Ich habe auch ein paar so diche Bestände, alles Fichtenpflanzungen aus den 70er Jahren. Da hat nur windenunterstützt fällen funktioniert da die leichten Stangen zu leicht sind um selbst zu fallen. Ist ziemlich mühselig, funktioniert aber auch alleine. Anhängen, absägen, umziehen.
Danke für eure Erfahrungsberichte War mir nicht sicher hob das mit der Winde so gut geht, und wollte mal wissen wie ihr das handhabt, bevor ich mich da in Gefahr bringe oder andere.
Hallo Chrissi Solche Bäume bis ca BHD 25 kann man zum Teil auch noch mit dem Fällheber abdrehen, sonst ganz entspannt mit der Winde vom Stock ziehen. Wenn der Baum angelehnt ist, ist die Gefahr nicht mehr ganz so groß.
In recht ebenem Gelände geht es auch gut mit der Rückekare https://www.grube.de/forst/holzruecken/rueckekarren/ . Wenn von einer Seite gearbeitet wir, kannst du immer in die aufgearbeitete Fläsche werfen, ohne große probleme bekommst die mit dem Fällheber runter.
Wo wir sind ist vorne und es gibt nur eine Richtung
Fällheber ist sicher eine gute Möglichkeit - besser geht's natürlich mit der Winde und vom Stock abziehen. Wenn man einige "schwere Geburten" dabei hat, kann die Sache mit dem Fällheber extrem anstrengend werden. Ich für meinen Teil fahre sowieso immer mit Seilwinde und Traktor in den Wald - dann hat man im Falle des Falles das Seil immer mit dabei.
Danke für die ganzen Tipps. Nach meiner Fragenstellung müsst ihr mich für nen blutigen Anfänger halten Hab schon ein paar Jährchen Erfahrung aber bisher eher in Beständen mit größeren Abständen der Bäume
Hier mal ein Bild von mir. War am vergangenen Samstag zum letzten mal für 2017 im Wald. Das bild ist kurz nach einer kleinen Bergungsaktion entstanden. Rechts neben dem Weg kann man eine Mulde erkennen in die ich beim Poltern mit dem Vorderrad gekommen bin. Aus eigener Kraft hats der 50er durch die glatte Schneefahrbahn nicht mehr heraus geschafft Hab ihn dann mit der Seilwinde und dem 8100 als Ankerpunkt ohne weiteres heraus gezogen
hab das Problem auch permanent - max.22/25cmBHD, Bestand viel zu dicht, Alter so ca. 30 Jahre. Es geht ganz einfach mit Kettensäge und üblichem Handwerkszeug . Im Bild eine Rückegasse, die wir vor fast vier Jahren durchgezogen haben. Wenn erst mal der Anfang gemacht ist, kann man meist in den freien Bereich fällen - aber nicht immer. Wenn du erst mal nur die stärksten rausmachen willst, würde es sich anbieten, in dem Bereich gleich auch Kümmerer rauszuschneiden - und schon ist Platz um auch etwas Größere relativ einfach zu fällen.
So gehört es sich! Den "Waldbart" wegschneiden! Wenn noch die Wurzelanläufe etwas gekappt werden, schaut es perfekt aus! Aber was ist das für ein grauer Helm?
Und es ist ein Anschauungsbild für steyr8100chrisi. O.k., eine dünne Stange wurde genickt, die Laubbäume waren wsch. schon vorher schief - aber sonst steht noch fast alles ...
Es hat zwei Fichten erwischt mit der größe auf dem Bild . Waren aber beide schon ohne Gipfel. Die Birken standen schon so ihnen ist auch nichts passiert . Aber was mich selbst wundert : Auf dem zweiten Bild oben sieht man eine abgerissene Kiefer diese stand aber eig. ziemlich weit weg im Verhältnis zu den Birken . Sie wurde leicht von den Ästen erwischt und frei abgerissen . Die erst Birke wurde sogar als ableiter benutzt ohne Schaden zu nehmen .