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Bilder Forstarbeiten

Hier ist nun auch ein Platz für Diskussionen rund ums Holz.

Moderator: Falke

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Re: Bilder Forstarbeiten

Beitragvon Südheidjer » Mo Dez 18, 2023 12:01

Es gibt nicht nur schwarz oder weiß. Ich kenne Waldbesitzer, die holen jeden Zippel aus dem Wald und ich kenne Waldbesitzer, für die ist Totholz ein religiöser Wahn. Die bewachen schon fast ihr Totholz Tag und Nacht, damit es keiner entfernt.
Wenn man mal gezielt suchen würde, dann würde man sich wundern, was man alles findet.
Ich kenn das ganze Getier und die vielen Pflanzen aber auch nicht...juckt mich auch nicht großartig und wenn es mich interessiert, dann versuche ich, es z.B. übers Internet rauszukriegen, was sein könnte.

Und jetzt wieder Bilder.

Ach ja, beim Forstwirt92 seinen umgeworfenen Bäumen würde ich auch noch versuchen, das gute Holz zu verkaufen. Den Rest drin liegen lassen, was sich nicht lohnt.
Kommt ja immer drauf an, ob man's selber rausholt, Abnehmer hat und ob's am Arsch der Welt liegt.
Südheidjer
 
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Re: Bilder Forstarbeiten

Beitragvon Waldmichel » Mo Dez 18, 2023 17:25

langholzbauer hat geschrieben:@Kormi

Wo auch immer bei den einheimischen Arten " Bockkäfer" dran steht, sind das Sekundärschädlinge , die kranke und bereits abgestorbene Bäume verwerten.
Diese Gattungen waren in unseren gemäßigten Regionen bisher für den biologischen Abbau der ausscheidenden Bäume ohne Feuersbrunst zuständig.
Deshalb würde ein Aussterben auch langfristig ökologische Schäden bedeuten.
Es tut doch nun wirklich keinem Waldbesitzer wirklich weh, wenn er die eindeutig mit Bockkäfern oder auch simpel nur Ameisen bzw. sonstigen Sekundärschädlingen befallenen Bäume bzw, wenigstens Teile davon dem Wald und der Natur überlässt!


Also mich würde es schon ärgern wenn eine schöne Eiche, egal ob krank oder abgestorben, durch den Bockkäfer mittels fingerdicker Löcher durch den Stamm aus schönem sägefähigen Holz Brennholz "produziert".

Sottenmolch hat geschrieben:
Kormoran2 hat geschrieben:
Sorry Sottenmolch, ich finde es auch schon etwas grotest, wenn ich etwas feiere, was wissentlich einer ganzen Berufsgruppe die Existenz verhageln kann. Natürlich schlägt hier die Natur zurück. Und ich finde ja generell den Erhalt der Artenvielfalt auch sehr positiv. Aber dabei völlig vernachlässigen, dass das andere Leute um ihr Lebenswerk bringen kann, geht ja gar nicht.

Ich freue mich ja auch nicht, dass dem Hotelier sein 5-Sterne-Hotel in der freien Natur abbrennt, damit dort wieder die Natur Oberhand bekommen kann.



Ich finde es schön sehr lustig oder sollte ich beschämend sagen, dass wir uns in der Land- und Forstwirtschaft hinstellen und für uns proklamieren, dass wir Landschaft und die Voraussetzungen für due Artenvielfalt geschaffen haben.
Allerdings waren es in beiden Fällen komplett andere Formen der Bewirtschaftung als wir sie heutzutage betreiben. Für die Folgen / Nachteile wollen wir allerdings unsere Verantwortung nicht übernehmen. Man will wie jeder nur für das Positive verantwortlich sein.
Es ist noch immer so, dass freiwillig kein dürrer Baum im Wald belassen wird, da er ja noch 50 € im Brennholzverkauf bringt. Ebenso muss man noch die letzte Krone aus dem Wald zerren. Die gibt schließlich noch ein paar Hackschnitzel. Laubholz, pfui Teufel, macht nur Arbeit und bringt keinen Ertrag. Biotopbäume oder abgebrochene Bäume für Höhlenbrüter, wie komme ich auf das schmale Brett! Da hängt man eben ein paar Nistkästen, Fledermauskästen auf und klopft sich auf die Schulter weil man so viel für die Natur übrig hat. Dann läuft man mit den Kindern oder Enkel durch die Gegend und kann ihnen nur noch eine Handvoll Schmetterlings-, Pflanzenarten ..... zeigen und sagt dann: "Als ich in deinem Alter war, gab es viel mehr zu sehen. Wo die nur alle geblieben sind. Komisch!"


In Bezug auf Artenvielfalt sch**ss ich auf Borkenkäfer, Zecken, Mücken und so nutzloses Gelumpe!
Und nein, die sind für nichts gut, nicht mal in der Nahrungskette wichtig, sonst müsste es deren Fressfeinden richtig gut gehen, davon sehe/merke ich aber auch nichts.
Weißt du was für mich Artenvielfalt ist? Das ist mein "Zoo" um unseren Hof herum, da findest du noch einiges was andernorts schon lang verschwunden ist: Siebenschläfer, Fledermäuse, Hirschkäfer und Feuersalamander.
Waldmichel
 
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Re: Bilder Forstarbeiten

Beitragvon Limpurger » Mo Dez 18, 2023 18:15

Waldmichel hat geschrieben:...durch den Bockkäfer mittels fingerdicker Löcher...

Da muß ich dich enttäuschen, die Eiche wird mittlerweile schon viel früher von einer Wespenart angegangen die mittles eines Stachels ihre Eier ins Splintholz von bereits gefällten oder auch stehenden geschwächten Eichen legt. Diese Larven fressen sich in 1-2mm großen Gängen dann bis ins Mark durch, die befallenen Stämme und sind für Schnitt- und Furnierware nicht mehr geeignet. Großen Laubholzaufkäufern sind dadurch in 2023 sehr große Verluste entstanden, deren Ziel ist es daher zukünftig bis spätestens Anfang Mai alles erworbene Eichenstammholz aus dem Wald abgefahren zu haben.
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Re: Bilder Forstarbeiten

Beitragvon Sottenmolch » Mo Dez 18, 2023 18:57

Waldmichel hat geschrieben:In Bezug auf Artenvielfalt sch**ss ich auf Borkenkäfer, Zecken, Mücken und so nutzloses Gelumpe!
Und nein, die sind für nichts gut, nicht mal in der Nahrungskette wichtig, sonst müsste es deren Fressfeinden richtig gut gehen, davon sehe/merke ich aber auch nichts.
Weißt du was für mich Artenvielfalt ist? Das ist mein "Zoo" um unseren Hof herum, da findest du noch einiges was andernorts schon lang verschwunden ist: Siebenschläfer, Fledermäuse, Hirschkäfer und Feuersalamander.


Bevor du noch mehr Blödsinn schreibst, schau mal nach was dein Zoo so frisst! Da du so schlau daher redest weißt du sicherlich auch, dass die Masse an Insekten, die nicht gefressen wird, irgendwann stirbt und wieder in den Nährstoffkreislauf übergeht und somit auch indirekt deinen (überwiegend) pflanzenfressenden Zoo mit ernährt!
Ich empfehle dir, mal über die Bedeutung der Nahrungspyramide nachzudenken.
Sottenmolch
 
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Re: Bilder Forstarbeiten

Beitragvon langholzbauer » Mo Dez 18, 2023 19:18

Das Forstforum hier ist gut gefüllt mit Beiträgen von Leuten, die ihren gesamten Holzzuwachs verheizen.
Da braucht mir der Waldmichel sicher nichts von Aushaltung und Vermarktung zu schreiben.
Es muss ja nicht der schöne Stamm oder gleich der ganze Baum sein, den man für diverses Kleingetier auch mal im Wald lassen sollte.
Aber auch wirtschaftlich wäre es manchmal besser, verwachsene knorrige Stücke im Wald raus zu schneiden und liegen zu lassen, statt dafür extra starke Zerkleinerungstechnik anzuschaffen. :wink:

PS:
Beim aktuellen Modetrend finden sich vermutlich auch einige Kunden, denen ein Eichentisch mit den großen Bockkäferlöchern sogar gefallen könnte, wenn diese mit Kunststoff ausgefüllt sind.
Bauer aus Leidenschaft für Land und Wald...
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Re: Bilder Forstarbeiten

Beitragvon Sottenmolch » Mo Dez 18, 2023 19:42

Falke hat geschrieben:Könntest du sehr seltene Tiere oder Pflanzen denn überhaupt (ohne Flora- bzw. Fauna App auf dem Smartphone) noch benennen? Ich nicht.

Es gibt seltene Tiere oder Pflanzen, die kann fast jeder benennen und es gibt seltene Tiere und Pflanzen, die kann nicht mal der größte Experte ohne Zweitmeinung oder Nachschlagen in Fachlektüre bestimmen. Darum geht es mir auch nicht. Ich denke meine letzten Sätze von heute Morgen zeigen deutlich wie es zu verstehen ist.


Falke hat geschrieben:Und ist es nicht auch so, dass ein Waldbauer durch vielerlei Abgaben quasi gezwungen ist, alles zu verwerten, damit er Leute mitfinanziert,
die, ohne sich groß anstrengen zu müssen, hauptberuflich in seinem Wald die kaum noch vorhandenen Arten zählen?

Wie kommst du darauf? Welche Abgaben und Größenordnung meinst du? Der Großteil der Privatwaldbesitzer fährt fleißig in Urlaub ..... Wenn du dann noch in den Faden "Investitionen" schaust, siehst du, dass bei vielen das Thema Rentabilität nur eine untergeordnete Rolle spielt.

Falke hat geschrieben:Wie sehr bin ich am Artensterben mitschuldig, wenn ich kaum Totholz stehen lasse - jede zweite Nachbarparzelle aber quasi ein "Urwald" ist?!
Kann ein Vogel nicht die paar Meter dorthin fliegen oder ein Wurm dorthin kriechen?

Was hast du gegen das Artenschwinden getan, wenn du kein Totholz, Biotopbäume .... im Wald belässt? Du beschreibst doch das typische Denken der Menschen. "Schau, gleich hier nebenan ist doch schon ein Urwald, da brauch ich doch gar nichts machen! Im übrigen haben die von dir angesprochenen "brach" liegenden Wirtschaftswälder mit Urwald noch lange nichts zu tun.


Falke hat geschrieben:Ich weiß, gewisse Arten brauchen große zusammenhängende Flächen. Radikaler Artenschutz bedeutet da aber das Ende jeder flächigen menschlichen Aktivität.

Radikaler Arten- oder Umweltschutz, wie er aktuell praktiziert wird, ist absoluter Mist, schadet mehr als er nutzt. Schon alleine deswegen, weil sich dadurch gezwungenermaßen die Fronten verhärten und sich kein Vertrauen mehr aufbaut.


Falke hat geschrieben:Mich verärgern z.B. Dokus über die Auswirkungen des menschl. Tuns in abgelegenen Gegenden (Arktis, Antarktis, Hochgebirge, Sümpfe usw.) mehr, als sich
deren Ersteller denken können. Sind es doch genau die "Forscher", die mit allerlei Fahr- und Flugzeugen und den mitgeführten zivilisatorischen "Segnungen"
die dortige Ruhe stören. Zu Fuß macht es keiner ...

womit wir sehr weit vom Thema abkommen
Adi

Es gibt schon einiges was es Wert ist zu erforschen, bevor sich der Mensch auch dort breit macht. Denn letztlich ist es nichts anderes als die ersten Arbeiten zur Urbarmachung, Ausbeutung dieser letzten unbesiedelten Regionen. Und da ist es schon gut, wenn man fundiertes Wissen zum Stande X hat.
Zuletzt geändert von Sottenmolch am Mo Dez 18, 2023 20:07, insgesamt 1-mal geändert.
Sottenmolch
 
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Re: Bilder Forstarbeiten

Beitragvon Sottenmolch » Mo Dez 18, 2023 20:04

So, nun zu @Südheidjer und dem Hinweis nach Bildern.

So sehen die Wälder überwiegend aus, wenn Hackschnitzel verheizt werden. Da wird mit dem RW meist auch der letzte Wedel rausgefahren.
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So sieht es in einem Teil meiner Wälder aus.
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Und solche Bäume sollen vermehrt stehen bleiben. Da bin ich aber der Einzige, der das aktiv macht.
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Sottenmolch
 
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Re: Bilder Forstarbeiten

Beitragvon Justice » Mo Dez 18, 2023 21:42

Du neunmalkluger sottenmolch weißt aber schon das die meisten Wälder nicht die Größe für einen Vollerwerb haben! Und sich dann hinstellen und erwarten dass das Geld das im Haupterweb verdient wird, nicht für Urlaub verwendet wird sondern zur Zucht von Ungeziefer?

Einem so einem Grossmaul würde ich gerne mal einen Monat lang 6 Tage die Woche 10 StundenDauerstress im Büro und 2 Stunden An und Abfahrt gönnen. Sonntags bringst du dann noch Haus und Resthof auf vorderman.

Man schauen wie der Sprücheklopfer dann über Urlaub redet.
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Re: Bilder Forstarbeiten

Beitragvon Sottenmolch » Mo Dez 18, 2023 21:59

@Justice

Hätte ich eigentlich wissen sollen, dass es so verstanden wird. Ich hätte besser geschrieben, dass die Abgaben in der Höhe wie sie Falke beschreibt nicht existent sind.
Aber du hast schon Recht, ich muss nicht Arbeiten und mich um Haus und Hof kümmern. Weiß auch nicht wie das Geld jeden Monat auf's Konto kommt.
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Re: Bilder Forstarbeiten

Beitragvon Kormoran2 » Mo Dez 18, 2023 23:31

Ich sehe, die Diskussion, die ich ausgelöst habe, entgleitet ein wenig.
Mir ging es nur darum, dass ich es ein wenig asozial finde, dass der mögliche Ruin eines Waldbauern von anderen Leuten gefeiert wird. Was sein muss muss sein, und was passiert kann man nicht ändern. Aber sich darüber freuen, wenn jemand Anderem die Existenz vernichtet wird? Bleibt für mich asozial.
Wir wissen, sie lügen. Sie wissen, sie lügen. Sie wissen, dass wir wissen, sie lügen. Wir wissen, dass sie wissen, dass wir wissen, sie lügen. Und trotzdem lügen sie weiter. (Alexander Solschenizyn, zitiert von Peter Hahne)
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Re: Bilder Forstarbeiten

Beitragvon Justice » Mo Dez 18, 2023 23:33

Arbeit ist nicht gleich Arbeit. Das weiß aber nur der, der mehrere Jobs kennt.

Und wer es nicht kennt, der sollte schweigen.
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Re: Bilder Forstarbeiten

Beitragvon Steyrer8055 » Di Dez 19, 2023 7:07

langholzbauer hat geschrieben:Das Forstforum hier ist gut gefüllt mit Beiträgen von Leuten, die ihren gesamten Holzzuwachs verheizen.
Da braucht mir der Waldmichel sicher nichts von Aushaltung und Vermarktung zu schreiben.
Es muss ja nicht der schöne Stamm oder gleich der ganze Baum sein, den man für diverses Kleingetier auch mal im Wald lassen sollte.
Aber auch wirtschaftlich wäre es manchmal besser, verwachsene knorrige Stücke im Wald raus zu schneiden und liegen zu lassen, statt dafür extra starke Zerkleinerungstechnik anzuschaffen. :wink:

PS:
Beim aktuellen Modetrend finden sich vermutlich auch einige Kunden, denen ein Eichentisch mit den großen Bockkäferlöchern sogar gefallen könnte, wenn diese mit Kunststoff ausgefüllt sind.


Diese Tischplatten sah ich auch schon, da hebst du komplett ab was die für ein Geld dafür nehmen. Bei dir wäre es Brennholz, aber Nein nur Mode muß es sein, dann drehen die Leute durch!

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Re: Bilder Forstarbeiten

Beitragvon Steyrer8055 » Di Dez 19, 2023 7:27

Hallo!
Ich nehm gerne Äste, knorrige Stammteile zum Heizen, denn die ganzen Jahrringe vom Stamm sind im Ast gebündelt. Für mich ist die Masse von Stöcken, Laub, Nadeln im u. am Boden genug Todholz, Nährstoffe für Flora u. Fauna. Fallweise leg ich Insekten-Hotels an extremen steilen Böschungen an.
Mir ist es egal ob der Eine o. Andere hier es liegen läßt! Alles hat Vor u. Nachteile, u. wenn er vom Staat noch Geld dafür bekommt gönn ich es ihm auch!

Klappt einer von euch, solche geworfenen Holzstöcke wie bei "Forstwirt92" wieder zurück ins Loch?

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Re: Bilder Forstarbeiten

Beitragvon Limpurger » Di Dez 19, 2023 7:51

Sottenmolch hat geschrieben:So, nun zu @Südheidjer und dem Hinweis nach Bildern.
So sehen die Wälder überwiegend aus, wenn Hackschnitzel verheizt werden. Da wird mit dem RW meist auch der letzte Wedel rausgefahren....

Na daran sieht man mal wieder die "Geiz-ist-Geil"-Mentalität. Warum sollte ich die ganzen Äste mit Nadelanteil aus dem Wald holen? Wie hoch ist deren Energiewert? Leider gibt es diese "Waldbodenfeger" unter den Waldbesitzern, aber diesen Umstand auf die Hackschnitzelheizer zu beziehen finde ich doch sehr gewagt. Nicht im Traum denke ich daran den ganzen Mist aus der Fläche zu holen, was soll ich denn mit dem ganzen Feinanteil im Hackgut? Es stimmt schon daß man mit RW mehr Strauch- und Heckenmaterial im Hackgut einsetzt, aber den kpl. Abraum aus einer Nadelholznutzung? Ich mache seit über 30 Jahren HS, aber so einen Schwachsinn kann ich nicht nachvollziehen.
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Re: Bilder Forstarbeiten

Beitragvon Fendt-312 » Di Dez 19, 2023 9:21

Bilder Forstarbeiten, hier bitteschön!

War am Freitag, in der Dämmerung, es hatte länger gedauert, da ich mir beim Rotator einen Ölanschluss abgebrochen habe.
Glücklicherweise konnte mir die Werkstatt vor Ort schnell helfen, da ich sonst über 30 Km nach hause fahren müsste...

Claas mit Zange bei Dämmerung...2023 comp..jpg
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