Kormoran2 hat geschrieben:Ich sehe, die Diskussion, die ich ausgelöst habe, entgleitet ein wenig.
Mir ging es nur darum, dass ich es ein wenig asozial finde, dass der mögliche Ruin eines Waldbauern von anderen Leuten gefeiert wird. Was sein muss muss sein, und was passiert kann man nicht ändern. Aber sich darüber freuen, wenn jemand Anderem die Existenz vernichtet wird? Bleibt für mich asozial.
Du hast nichts losgetreten. Da will nur jemand einen Zusammenhang zu etwas herstellen, wo es keinen gibt.
Ein Käfer macht nicht automatisch ein Naturschutzgebiet o.ä. Mein Wald ist größtenteils von Staatswald umgeben, dem Erfinder des "Trittsteinkonzeptes". Die lassen hier zudem noch wesentlich mehr Totholz, Biotopbäume ... im Wald zurück als sie es müssten. Wir haben hier den Uhu, Wanderfalken, Wildkatzen, Waldschnepfen, Schwarzstorch, Pirol, Waldschmetterlinge (gr. umd kl. Schillerfalter, Pilze und Insekten die ich größtenteils nicht näher bestimmen kann, weil es hierzu vielfach Fachmänner und richtige Experten braucht. Dennoch mache ich mir keine Gedanken Zwecks Nutzungsverbote. Auch wenn es in Zukunft einen NP Steigerwald geben wird.





