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Bio für 9 Miliarden Menschen

Hier kann man über aktuelle Themen aus den Medien und Allgemeines der Landwirtschaft diskutieren.
Thema gesperrt
262 Beiträge • Seite 4 von 18 • 1, 2, 3, 4, 5, 6, 7 ... 18

Re: Bio für 9 Miliarden Menschen

Beitragvon Piet » Do Okt 18, 2012 18:06

Danke Brigitta, eine Std. essen und alles ist fertig erklärt :)
Ob es was nutzt :?:
http://www.jagtnorden.de
Alta, lass uns Baumarkt!
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Re: Bio für 9 Miliarden Menschen

Beitragvon Weinbauer » Do Okt 18, 2012 18:29

mit bio: 25% mehr fläche nötig und - falls auf viehwirtschaft verzichtet werden soll (vegane LW) - auch kunstdünger. den ohne vieh fehlt natürlicher dünger.
Was dem Menschen dient zum Seichen, damit schafft er seinesgleichen. (Heinrich Heine)
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Re: Bio für 9 Miliarden Menschen

Beitragvon Ulikum » Do Okt 18, 2012 19:01

Das Thema war " Bio für 9 Miliarden Menschen".
nirgends steht geschrieben das Biologisch wirtschaftende Betriebe keine Grunddüngung durchführen dürfen.
Aus diesem Grunde ist die ganze Diskusion irreführend und hat nur ein Ziel die Probleme zu zerreden.
Wünsche noch viel Spaß dabei.

Eine neue Art von Denken ist notwendig, wenn die Menschheit weiterleben will.

Albert Einstein



Besser kann man es nicht auf den Punkt bringen.
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Re: Bio für 9 Miliarden Menschen

Beitragvon Qtreiber » Do Okt 18, 2012 20:17

Ulikum hat geschrieben:Eine neue Art von Denken ist notwendig, wenn die Menschheit weiterleben will.


Stellt sich nur die Frage, wozu es gut sein soll, wenn die Menschheit weiterlebt. :?
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Re: Bio für 9 Miliarden Menschen

Beitragvon Jochens Bruder » Do Okt 18, 2012 21:52

Jochens Bruder hat geschrieben:Tja, und für morgen haben Masipag und Greenpeace zu einer Demo vor der Versuchsfarm aufgerufen. Das werde ich mir anschauen. Ich gehe jede Wette ein dass da kein einziger Kleinbauer mit dabei ist sondern aus Manila angereiste Berufsbetroffene. So ähnlich wie in Deutschland. Als das Projekt geplant wurde gab es überall im Ort entsprechende Bekanntmachungen und jeder Bürger der etwas dagegen hat konnte Einspruch einlegen. Hat aber keiner gemacht. Die Leute sind vielmehr stolz darauf dass die Versuchsfarm in ihrem Ort realisiert wurde.

Update: Ich bin nicht da gewesen weil man mir sagte dass es keine Demo gibt. Die fand nicht bei uns sondern bei der Versuchspflanzung auf der Demo-Farm der Agrarbehörde in Pili statt. Das ist nur 30 km von uns entfernt, aber schon eine andere Klimazone. Das hatte für die zumeist aus Manila angereisten Yuppie-Demonstranten zudem noch den Vorteil dass diese Farm nur 5 Auto-Minuten vom Flughafen entfernt ist während die Fahrt nach Tigaon derzeit wegen zahlreicher Baustellen bis zu 2 Stunden dauern kann.

In den Mainstream Medien ist nichts über diese Demo zu lesen, ich habe nur das hier gefunden:

In Camarines Sur, one hundred forty (140) farmers, urban poor communities and consumers hold a rally in front of the Department of Agriculture (DA) Regional 5 and at Pili Municipal office. The KMP-Bikol, MASIPAG (Farmer and Scientist for the Development of Agriculture) and RESIST Agrochem TNCs spearheaded the protest. The group calls to halt golden rice field tests in Camarines Sur, Nueva Ecija, and Ilocos Sur. “The Golden Rice is a techno-fix solution to hunger,” the group said.

Golden Rice, owned by agrochemical giant Syngenta, is genetically modified rice, it has partnered with Philippine Rice Research Institute (Philrice) to facilitate the field tests in the Philippines and it is targeted to be commercialized on 2013. In Tigaon, the group expressed alarm over the field trial being conducted in their town. They said that the information they received about Golden Rice only came from the proponents and that they were not informed of the effects of Golden Rice to the environment and health. The Tigaon Councilor’s said that they do not want another GMO field testing to take place in Tigaon, as what they have experienced during the field trial of Bt Corn in their municipality.


http://www.asianpeasant.org/content/pea ... y%E2%80%99

Da sind diverse Ungereimtheiten drin. Z.B. redet niemand mehr von der Markteinführung in 2013, m.W. ist 2015 angepeilt. Weiterhin ist unklar ob sich wirklich Stadträte aus Tigaon gegen das Golden Rice Experiment ausgesprochen haben oder ob sich das auf frühere GVO-Maisexperimente bezieht. Die waren damals in der Tat höchst umstritten.

Irgendwie scheinen diese Leute nicht richtig zu ticken. Die Parallelen zu den Esoterikern in Deutschland sind jedenfalls verblüffend:

"They said that the information they received about Golden Rice only came from the proponents and that they were not informed of the effects of Golden Rice to the environment and health."

Na ja, die hätten ja auch mal hier stöbern können:

http://irri.org/index.php?option=com_k2 ... 61&lang=en
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Re: Bio für 9 Miliarden Menschen

Beitragvon forenkobold » Fr Okt 19, 2012 7:16

flower-bauer hat geschrieben:Vorausgesetzt du hättest Recht und wir reduzieren die Betriebe in Mexiko alle pauschal auf Selbstversorgungsgröße ... (was natürlich an der Realität vorbei geht). Dann liegt das doch nicht daran, dass sie mit der dargestellten Wirtschaftsweise nicht über den Selbstversorgungsgrad hinaus produzieren könnten, sondern daran, dass es aufgrund der importbedingt künstlich niedrigigen Erzeugerpreise für die Betriebe wirtschaftlich gar nicht mehr möglich ist, überhaupt noch auf den sprichwörtlichen grünen Zweig zu kommen, um zum Beispiel die erforderlichen Produktionsmittel anzuschaffen.

Boahhhhhhhhhhhhhhhh..wo lebst Du denn??
Hammer...
niedrige Preise???
Immer noch nicht die Machenschaften kapiert???
Tortillakrise, arabischer Frühling, afrikanischer Frühling

Lauter Ereignisse, die den Argumenten der Spendenabzocker in den Rücken fielen.....
Sollte man meinen..
aber heute schafft es ein seniler Jean Ziegler, in ein und dem selben Interview sowaohl die Verspritung von hiesigem Getreide als auch den subventionierten Export nach Afrika anzuprangern..
Und keiner erkennt den Widerspruch.
http://www.abendblatt.de/wirtschaft/art ... iegen.html
Lieber garkeine Signatur als ne doofe....
OHHPSS.. zu spät
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Re: Bio für 9 Miliarden Menschen

Beitragvon 818er » Fr Okt 19, 2012 7:28

Jupp1303 hat geschrieben:Ein sehr netter Landtref-Leser hat bei http://www.lindt-shop.de eingekauft und das Ganze mir zugesendet. Ich muss ganz ehrlich sagen, wenn in meinem Mund ein gutes Stück LINDT Schokolade schmilzt, wer denkt dann noch an BIO ? Mein Gebiß ist ja nunmal kein Backenbrecher für ausgetrocknete Vollkornkekse, Steine aus Kandiszucker oder Trockenobstgummi. Nein, wer will schon BIO. Ich will was geniessen am Abend nach der Arbeit. Nein ich will auch nicht in BIO Nadelholz Möbel leben, wo die Schranktür nur hält, wenn man einen Bierdeckel reinklemmt und man gefühlte 100 kg ziehen muss bis ne Schublade aufgeht, da schaue ich grad mal bei Hülsta vorbei, und überlege ne Stube neu einzurichten. Das Zeug sieht ja nach 50 Jahren noch toll aus. Nein BIO ist nichts für Leistungsträger, dass ist was für Leute mit schlechtem Gewissen und ungesunder Lebenseinstellung. .... ach ... und meinen regenwürmer ist ne ordentliche Dusche aus Gülle 5x lieber, als 10 Frauen die ihnen bei Vollmond auf dem Kopf rumtanzen !


Einfach göttlich! :prost:
Die Menschen glauben eine große Lüge eher als eine kleine ,
und wenn man sie häufig genug wiederholt, werden diese Menschen sie irgendwann glauben!
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Re: Bio für 9 Miliarden Menschen

Beitragvon Kyoho » Fr Okt 19, 2012 14:13

forenkobold hat geschrieben:aber heute schafft es ein seniler Jean Ziegler, in ein und dem selben Interview sowaohl die Verspritung von hiesigem Getreide als auch den subventionierten Export nach Afrika anzuprangern..
Und keiner erkennt den Widerspruch.
http://www.abendblatt.de/wirtschaft/art ... iegen.html

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Ziegler: In Schwarzafrika sind nur 3,8 Prozent der Böden bewässert - ansonsten herrscht eine Regenlandwirtschaft wie vor 3000 Jahren. Es gibt keinen mineralischen Dünger, kaum Zugtiere, fast keine Traktoren, keine selektierten Samen. Die Produktivität in Niger, Benin oder Mali ist sehr niedrig - mit nur 600 bis 700 Kilo Getreide auf einen Hektar. In Baden-Württemberg liegt sie bei 10 000 Kilo - nicht, weil der deutsche Bauer so fleißig ist, sondern weil er alle Hilfsmittel hat.


Immerhin hat dieser Soziologieprofessor, im Gegensatz zu vielen anderen Grünschnäbel bereits erkannt, dass für eine funktionierende Landwirtschaft auch in der Dritten Welt Mineraldünger und sauberes Saatgut notwendig sind. Dass chemische Pflanzenschutzmittel ebenso dazugehören, sei nebenbei angemerkt.
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Re: Bio für 9 Miliarden Menschen

Beitragvon Ulikum » Sa Okt 20, 2012 7:56

Kyoho hat geschrieben:
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Ziegler: In Schwarzafrika sind nur 3,8 Prozent der Böden bewässert - ansonsten herrscht eine Regenlandwirtschaft wie vor 3000 Jahren. Es gibt keinen mineralischen Dünger, kaum Zugtiere, fast keine Traktoren, keine selektierten Samen. Die Produktivität in Niger, Benin oder Mali ist sehr niedrig - mit nur 600 bis 700 Kilo Getreide auf einen Hektar. In Baden-Württemberg liegt sie bei 10 000 Kilo - nicht, weil der deutsche Bauer so fleißig ist, sondern weil er alle Hilfsmittel hat.


Immerhin hat dieser Soziologieprofessor, im Gegensatz zu vielen anderen Grünschnäbel bereits erkannt, dass für eine funktionierende Landwirtschaft auch in der Dritten Welt Mineraldünger und sauberes Saatgut notwendig sind. Dass chemische Pflanzenschutzmittel ebenso dazugehören, sei nebenbei angemerkt.


Sehr sinnig die Landwirtschaftliche Produktivität von Ländern durch die die Sahelzone verläuft, oder die in Nähe der Sahelzone liegen mit der von Baden- Württemberg zu vergleichen. Und ob dort die angegebenen 10 to im Schnitt auch wirklich erreicht werden bezweifle ich stark.
:mrgreen:
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Re: Bio für 9 Miliarden Menschen

Beitragvon Ulikum » Sa Okt 20, 2012 8:26

Danke ! :mrgreen:

http://www.google.de/imgres?imgurl=http ... Aw&dur=447
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Re: Bio für 9 Miliarden Menschen

Beitragvon SHierling » Sa Okt 20, 2012 9:05

Na, die 9 Milliarden aus dem Titel des Thread und des Films werden ja weder alle in BW noch alle in der Sahelzone leben. (btw - Brandenburg hat genau so viel / wenig Wasser und auch höhere Erträge). Das Pflanzen aber außer Wasser auch Nährstoffe brauchen zum Wachsen, und das man mit einem Schlepper mehr Menschen ernähren kann als mit einer Hacke, ist auf der ganzen Welt so.
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Re: Bio für 9 Miliarden Menschen

Beitragvon Jochens Bruder » Sa Okt 20, 2012 12:23

Jupp1303 hat geschrieben:Die agrarische Rekultivierung der Sahelzone wird nicht gelingen, selbst wenn genügend Grundwasser für bewässerung da wäre, würden irgendwann die Böden wegen Versalzung zerstört werden. Das wäre das Ende der lebensgrundlagen.


Das ist so pauschal nicht ganz richtig. Es gibt schon Möglichkeiten in Steppen Landwirtschaft zu treiben. Allerdings sind das fast immer Kombinationen mit Aufforstungen. Wenn solche Flächen groß genug sind ändert sich das lokale Mikroklima, d.h. es verdunstet mehr Wasser und das führt zu erhöhten Niederschlagsmengen. Solche Projekte sind allerdings extrem kompliziert, langfristig und erfordern hohe Investitionen.
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Re: Bio für 9 Miliarden Menschen

Beitragvon Jochens Bruder » So Okt 21, 2012 19:28

So, ich habe den Arte-Film vorhin gesehen und bin entsetzt über diese Art journalistischer Arbeit. Alle vorgestellten Methoden hören sich für den Laien zunächst gut und plausibel an. Es werden ja auch nur die Vorteile geschildert. Kein Wort zu den Produktionskosten wenn das im großen Stil gemacht wird, der Farmer also Leute für die Handarbeit bezahlen muß. Ganz krass das Beispiel aus Japan. Wenn auf einer 3 Hektar Farm 20 Volunteers ohne Geld arbeiten oder womöglich noch Geld mitbringen, ja, dann ist solche Idylle sicherlich wirtschaftlich tragfähig.

Bei der Push + Pull Technik in Kenia wurde stolz verkündet dass der Ertrag von 180 auf 2.000 kg/ha gesteigert wurde. Nicht gesagt wurde wie hoch die Erträge bei den konvi-Großbauern mit F1 Saatgut und Mineraldünger liegen. Mir ist aufgefallen dass das Feld nur eine sehr geringe Besatzdichte hatte was vermutlich neben der Sorte der Hauptgrund für die niedrigen Erträge von 2 t/ha ist. Bei dem Milpa (3-Sisters) Projekt in Mexiko und der Baumdüngung in Malawi war es ähnlich, dort gab es überhaupt keine Angaben zu den Erntemengen, Produktionskosten und Zeitaufwand.

Eine weitere unbeantwortete Frage: wenn diese Methoden so toll und erfolgreich sind, warum setzen sie sich nicht flächendeckend durch? Im Film wurde nur immer nebulös auf die Politik und die Konzerne hingewiesen. Warum haben die nicht einfach konvi-Farmer aus der Nachbarschaft befragt?

Na ja, immerhin sind mir einige Ideen gekommen die wir bei unserer anstehenden Maispflanzung auf kleinen Testflächen ausprobieren werden.
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Re: Bio für 9 Miliarden Menschen

Beitragvon Ulikum » So Okt 21, 2012 19:46

http://www.buddel.de/kft/calamansi.htm :mrgreen:
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Re: Bio für 9 Miliarden Menschen

Beitragvon Jochens Bruder » So Okt 21, 2012 22:00

Jupp1303 hat geschrieben:
Die Sahelzone hat ein Wasserproblem und damit jede Art der Landwirtschaft. Das Problem dort geht nur zu lösen, wenn Foxconn dort von Kindern Iphone´s montieren lässt und die westl. Welt ( die mit Wasserüberschuß ) im Gegenzug Nahrungsmittel liefert. Mit dem dann steigenden Wohlstand sinkt auch die reproduktionsrate.

Genau der richtige Ansatz. Theoretisch. In der Praxis sieht es allerdings so aus dass in Afrika die Lohnkosten, Steuern, Sozialabgaben usw. weitaus niedriger als in China liegen, aber niemand dort nennenswert in Produktionsbetriebe investiert. Das hat etwas mit der Mentaltät der afrikanischen Arbeitnehmer, der katastrophalen Infrastruktur, Behördenwillkür, Korruption usw. zu tun.
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