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Bio für 9 Miliarden Menschen

Hier kann man über aktuelle Themen aus den Medien und Allgemeines der Landwirtschaft diskutieren.
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262 Beiträge • Seite 6 von 18 • 1 ... 3, 4, 5, 6, 7, 8, 9 ... 18

Re: Bio für 9 Miliarden Menschen

Beitragvon Jochens Bruder » Di Okt 23, 2012 19:14

Heidschnuke hat geschrieben:ch weis bescheid über die medizinischen Folgen der heutigen Ernährung.


Und deshalb willst du also wildfremden Menschen vorschreiben was sie essen und arbeiten sollen? Mir persönlich gehen jedenfalls Missionare aller Schattierungen ganz gewaltig auf den Senkel.
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Re: Bio für 9 Miliarden Menschen

Beitragvon Heidschnuke » Di Okt 23, 2012 19:19

Entschuldigung, das habe ich vergessen zu posten:

Shierling schrieb: Und nur so am Rande zum Pflanzenschutz: wie willst Du mit Handarbeit Pilzkrankheiten und Viren bekämpfen?

Wie wäre es mit verschiedenen Sorten auf einem Feld, verschiedene Sorten innerhalb der Reihen und kleinere Felder. Warum sät man nicht verschiedene Feldfrüchte auf einem Feld, jeweils so breit, das eine Sorte bei einer Maschienendurchfahrt erfasst wird?
Verschiedene Sorten verringern die Nahrungsmenge der Krankheiten und Parasiten.
Verschiedene Feldfrüchte ergänzen sich in der Krankheitsabwehr.
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Re: Bio für 9 Miliarden Menschen

Beitragvon Heidschnuke » Di Okt 23, 2012 19:21

Hi Jochens Bruder,

wo schreibe ich was vor????
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Re: Bio für 9 Miliarden Menschen

Beitragvon SHierling » Di Okt 23, 2012 19:23

Sorry, aber mir ist das jetzt endgültig zu blöd. Sowas kann man wie gesagt auf G+ erwarten, im Fratzenbuch oder bei GF, in einem Fachforum nicht. Sämtliche Erklärungen zu allen angesprochenen Punkten stehen schon xmal hier, ob es nun die simple Tatsache ist, daß der Mensch und seine Ausscheidungen eben im Stoffkreislauf mit Mineraldünger ersetzt werden müssen, ob es das absolute Grünland ist, auf dem nun mal nichts anderes wächst als Tierfutter und so weiter und so fort. Wenn nicht mal Grundbegriffe wie "natürliche Selektion" im Bereich Pflanze oder offensichtliche Tatsachen wie die, daß das eigene Essen aus den Stoffkreisläufen verschwindet berücksichtigt werden, ist doch Hopfen und Malz verloren.
Und dann schon wieder so ein Troll, der keine Fragen beantworten kann, nee. Muß hier wirklich nicht sein.
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Re: Bio für 9 Miliarden Menschen

Beitragvon Ulikum » Di Okt 23, 2012 19:36

Public Relations vom feinsten.
Applaus,
da hat ein Verbraucher mal den Mut etwas anzumerken, und was macht man ?
so führt man Gespräche mit seinen Kunden,
da weiß der Verbraucher/ Kunde doch gleich wo´s lang geht.
So wird Vertrauen gebildet.

Das hier ist ein FACHFORUM.


verwirrter-geist-t78322-15.html
frauen-essen-viel-umwelt-und-ressourcenschonender-t78623-15.html

darf man auch erfahren um welches Fach es sich hier handelt? Bild


Heidschnuke hat geschrieben:Hi Cairon,
.......
ja, ich vergleiche die Ernährunglehre mit der Ernährung der Pflanzen.....und nicht mit kaputten Wassertonnen nach Liebig.
Die Interaktionen der einzelnen Substanzen im Humus wird nicht bedacht. Es werden nur die einzelnen Teile für sich aufgezählt und genau das ist es, was mich bedenklich stimmt.
......


genau da liegt das Problem, in der Interaktion der einzelnen Nährstoffe, aber das konnte Justus von Liebig damals noch nicht feststellen.

Übrigens, auch Zwischenfruchtbeständen können nach Absterben dazu beitragen das Nitrat ins Grundwasser gelangt, gleiches gilt für den Umbruch von Dauerkulturen, auch da besteht eine erhöhte Gefahr des Eintrags.
Es muss nicht immer eine Düngemaßnahme sein.
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Re: Bio für 9 Miliarden Menschen

Beitragvon SHierling » Di Okt 23, 2012 19:41

genau da liegt das Problem, in der Interaktion der einzelnen Nährstoffe, aber das konnte Justus von Liebig damals noch nicht feststellen.

Heute kann man, nur hat das keinen Einfluß auf die Grundlagen der Physik.
Es entstehen keine Nährstoffe "aus dem Nichts", auch nicht im Humus.
Und die Menschen, insbesondere die Biobetriebe, nutzen weder Klärschlamm noch Leichen.

Also, womit sollen ca 160.000 tonnen Nährstoffe für Menschen, die jeden Tag gefressen werden, auf dem Acker ersetzt werden?
Und wo landen die 5,2 Millionen Tonnen Mensch, die ständig im Umlauf gehalten werden damit? (beides auf D bezogen)
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Re: Bio für 9 Miliarden Menschen

Beitragvon Jochens Bruder » Di Okt 23, 2012 19:54

Heidschnuke hat geschrieben:Wie wäre es mit verschiedenen Sorten auf einem Feld, verschiedene Sorten innerhalb der Reihen und kleinere Felder. Warum sät man nicht verschiedene Feldfrüchte auf einem Feld, jeweils so breit, das eine Sorte bei einer Maschienendurchfahrt erfasst wird?
Verschiedene Sorten verringern die Nahrungsmenge der Krankheiten und Parasiten.
Verschiedene Feldfrüchte ergänzen sich in der Krankheitsabwehr.


Wir haben zahlreiche Experimente mit Mischkulturen gemacht. Am Ende gab es fast immer Probleme die einer kommerziellen Anwendung entgegenstanden. Das geht damit los dass alle Pflanzen für den Bodentyp und die Wetterverhältnisse geeignet sein müssen, mit den gleichen PSM und Herbiziden gespritzt werden können und sich zum Erntezeitpunkt auch zu vernünftigen Preisen vermarkten lassen. Einen verminderten Schädlingsbefall konnten wir bislang nirgends feststellen.

Die einzige Mischkultur die wir derzeit im größeren Umfang praktizieren sind Zitronenbäume, Papayastauden und dazwischen Kühe grasen lassen. Die Bäume müssen aber trotzdem gespritzt werden. Jedenfalls wenn man eine halbwegs gute Ernte erzielen will.
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Re: Bio für 9 Miliarden Menschen

Beitragvon Heidschnuke » Di Okt 23, 2012 20:03

Hi Jochens Bruder,

welche Mischkulturen habt ihr versucht, das würde mich sehr interessieren.
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Re: Bio für 9 Miliarden Menschen

Beitragvon Ulikum » Di Okt 23, 2012 20:05

SHierling hat geschrieben:
genau da liegt das Problem, in der Interaktion der einzelnen Nährstoffe, aber das konnte Justus von Liebig damals noch nicht feststellen.

Heute kann man, nur hat das keinen Einfluß auf die Grundlagen der Physik.
Es entstehen keine Nährstoffe "aus dem Nichts", auch nicht im Humus.
Und die Menschen, insbesondere die Biobetriebe, nutzen weder Klärschlamm noch Leichen.

Also, womit sollen ca 160.000 tonnen Nährstoffe für Menschen, die jeden Tag gefressen werden, auf dem Acker ersetzt werden?
Und wo landen die 5,2 Millionen Tonnen Mensch, die ständig im Umlauf gehalten werden damit? (beides auf D bezogen)



auf die Grundlagen der Physik hat das in der Tat keinen Einfluss.
schon mal drüber nachgedacht wo die Nährstoffe überhaupt herkommen?
oder wie unsere Böden entstanden sind?
Biobetriebe können aber Gülle, Jauche, Mist nutzen und auch das auf düngen von Nährstoffen ist erlaubt habe ich aber schon alles geschrieben.
Was ist das hier eigentlich für ein Kleinkindergarten ?

und noch was zu nachdenken:
http://www.duenger-ngk.at/images/koester_nieder.pdf
wenn man jetzt noch die Nährstoffentzüge einer Getreideernte von 10 to Weizen ohne Stroh wüsste könnte man sich ja mal ausrechnen ..................
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Re: Bio für 9 Miliarden Menschen

Beitragvon Ulikum » Di Okt 23, 2012 20:09

Jochens Bruder hat geschrieben: Mir persönlich gehen jedenfalls Missionare aller Schattierungen ganz gewaltig auf den Senkel.


@ Jochens Bruder
ein hungriger Wolf geht ins Dorf :mrgreen:
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Re: Bio für 9 Miliarden Menschen

Beitragvon Jochens Bruder » Di Okt 23, 2012 20:47

Heidschnuke hat geschrieben:Hi Jochens Bruder,

welche Mischkulturen habt ihr versucht, das würde mich sehr interessieren.


3-Sisters (Milpa)
Mais - Weißkohl
Tomaten - Okra
Tomaten - Mungo - Moringa


Zitronen mit:

Tomaten
Chili
Auberginen
Zitronengras

Papaya - Yam Beans
Bohnen - Bittergurken
Reis - Taro
Auberginen - Weißkohl

Die Aufstellung ist nicht komplett. Einige der zunächst verworfenen Kombinationen sind aber noch auf unserer Projekt-Liste weil sich in der Zwischenzeit neue Aspekte ergeben haben. Wann diese Experimente durchgeführt werden können steht in den Sternen denn seit einigen Monaten haben wir keine externe Teilfinanzierung mehr. Die Farm muß sich also selber tragen.
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Re: Bio für 9 Miliarden Menschen

Beitragvon SHierling » Di Okt 23, 2012 21:03

Ulikum hat geschrieben:auf die Grundlagen der Physik hat das in der Tat keinen Einfluss.

Na, immerhin etwas.

schon mal drüber nachgedacht wo die Nährstoffe überhaupt herkommen?

Ja. Du auch?

oder wie unsere Böden entstanden sind?

Auch ja, Bodenkunde gehört zur Ausbildung dazu. Schon mal überlegt, wie lange es dauert, auch nur 1cm "Boden entstehen zu lassen" , oder mal überlegt, wie oft man sich auf Grenzertragsstandorten leisten kann, auch nur 1cm zu tief zu pflügen und was das ausmacht?

Biobetriebe können aber Gülle, Jauche, Mist nutzen und auch das auf düngen von Nährstoffen ist erlaubt habe ich aber schon alles geschrieben.
Gülle, Jauche und Mist stammen schon aus dem Boden und sind lediglich Rückführung, also KEIN Ersatz für das, was verkauft worden ist. Und das Düngen ist nicht nur "erlaubt" sondern sogar verpflichtend, je nach Versorgungsstufe. Genau das wurde oben aber abgestritten.


Was ist das hier eigentlich für ein Kleinkindergarten ?

das frage ich mich auch, wenn ich Deinen Mist lese.

und noch was zu nachdenken:
http://www.duenger-ngk.at/images/koester_nieder.pdf
wenn man jetzt noch die Nährstoffentzüge einer Getreideernte von 10 to Weizen ohne Stroh wüsste könnte man sich ja mal ausrechnen ..................

Das weißt Du nicht? Kein Wunder, daß Du dann einen Artikel aus 2007 (!!!) für aktuell hältst.
Google doch mal nach "Düngung nach Entzug", vielleicht hilft's.
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Re: Bio für 9 Miliarden Menschen

Beitragvon Cairon » Di Okt 23, 2012 21:43

Heidschnuke hat geschrieben:Hi Cairon,

ja, ich vergleiche die Ernährunglehre mit der Ernährung der Pflanzen.....und nicht mit kaputten Wassertonnen nach Liebig.
Die Interaktionen der einzelnen Substanzen im Humus wird nicht bedacht. Es werden nur die einzelnen Teile für sich aufgezählt und genau das ist es, was mich bedenklich stimmt.

Warum sagst Du, ich wolle eine Landwirtschaft wie vor 100 Jahren?? Das habe ich nirgends erwähnt. Ich rede über Probleme der heutigen Landwirtschaft, deren Verlirer und Gewinner. Ich drücke niemanden Lösungen auf, denn Lösungen können nur gemeinsam gefunden werden, in einem fairen Dialog.

Hört mal, Leute, mache ich euch gerade eine Kirche kaputt?


Ist schon niedlich, der Aufbau bzw. Abbau von Humus ist ein Thema für sich. Nährstoffnachlieferung aus dem Humus, Belüftung, Ton-Humus-Komplex usw. Das ist normales Fachschulwissen für Landwirte, von welchen gewaltigen Wechselwirkungen im Humus gehst Du denn genau aus. Du hast doch sicher mal einen Link für uns, um uns da etwas genaueres zu erläutern.
Du hast aber suggeriert, dass man der Bevölkerung einen Gefallen tun möchtest in dem Du sie zu mehr Handarbeit in der Landwirtschaft anhalten möchtest, für mich ist dass ein Verweiss nach dem Motto: "Früher war alles besser."
Um Kirche und Glauben geht es hier keines Falls, es geht darum dass Du anscheinend viel Zusammenhänge nicht wirklich erfasst.

Nitrat im Grundwasser ist ein Problem, dem man technisch begegnen kann, Stichwort Ionenaustauscher. Wie schon erwähnt werden jetzt die Einträge von vor 15 Jahren gemessen, aber Du bist mir noch ein paar Antworten schuldig. Daher möchte ich meine Fragen hier wiederholen:

Wie viel % der deutschen Anbaufläche werden deiner Meinung nach mit GVOs bebaut?
Welche Stoffe in der Nahrung stören dich denn genau und Komm jetzt nicht mit den E-Nummern, denn die sind Sache der Verarbeiter, nicht der Anbauer?
Auf wie viel % Deines eigenen Einkommens verzichtest Du oder würdest Du aus ideologischen gründen verzichten?
Wäre wirklich schön, wenn Du mal ein paar Deiner Aussagen auch belegen könntest. Du argumentierst meiner Meinung nach aus dem Bauch heraus und wenn Dir deine Aussagen um die Ohren fliegen, dann wird es ausgeblendet.
Halb acht, halb neun, es wird schon heller,
Der Vater reitet immer schneller,
Erreicht den Hof mit Müh und Not,
Der Knabe lebt, das Pferd ist tot.
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Re: Bio für 9 Miliarden Menschen

Beitragvon HaraldJ » Di Okt 23, 2012 22:01

Irgendwo in diesem Thread wurde Heidschnuke der Begriff 'Missionarisch' vorgeworfen.
Ich frage mich, wie Missionarisch andere hier tatsaechlich sind? Hat Shierling schon jemals eine andere Meinung gelten lassen mit Ihren sagenhaften 17.270 Beitraegen (Ranglisten erste in diesem Forum, auf Platz 3 steht SChimmel mit gut 10.000 Beitraegen)
Ich geh lieber wieder raus und mach praktisch was in Stall, Hof und Koppeln (na ja morgen frueh, jetzt ist dunkel).
Gute Nacht
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Re: Bio für 9 Miliarden Menschen

Beitragvon forenkobold » Di Okt 23, 2012 22:07

Heidschnuke hat geschrieben:Hi Shierling,

wer sagt denn, das ich nicht mit Landwirten rede, habe sogar welche in der Familie in verschiedenen Generationen und in der Nachbarschaft. Ich habe früher und heute in der Landwirtschaft geholfen. Ich war bezahlter Erntehelfer, ich kenne die verschiedenen geographischen Unterschiede in Deutschland. Ich weis bescheid über die medizinischen Folgen der heutigen Ernährung.
Ich beobachte, frage, lerne und bin stets an sachlichen Argumenten interessiert......und ich finde es gar nicht böse, auf andere Meinungen zu stoßen. Hier werden einfach Sachen unterstellt, die aus Vorurteilen zu kommen scheinen.


Du machst schon wieder den Fehler, dass Du WISSEN als "Meinung" definierst.
Lieber garkeine Signatur als ne doofe....
OHHPSS.. zu spät
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