Aktuelle Zeit: Fr Jan 16, 2026 13:49
schimmel hat geschrieben:Ferengi hat geschrieben:Na, habt ihr wieder ein neues Opfer gefunden?
Wieso, möchtest du gerne eins sein?
Ferengi hat geschrieben:Na, habt ihr wieder ein neues Opfer gefunden?
forenkobold hat geschrieben:hat Dir das der Nachbar vom Schwager der Putzfrau von Merkels Sekretärin erzählt? absolutes Insiderwissen?
................
..................
weißt du die Werte im mg/Liter?
Weißt Du die Grenzwerte?
weißt Du die Entwicklung in einzelnen Gebieten?
Kennst Du die Werte in Obst, Gemüse und Babynahrung?
Kennst du ALLE möglichen Eintragungsquellen?
Weißt Du die natürlichen Werte unter verschiedenen geographischen oder sonstigen Bedingungen?
Dann darfst weiter mitreden.[/b]
Setzen wir die Herausforderung an Dich noch eine Stufe höher: Wurden die Pstizidwerte im Urin mittlerweile offiziell veröffentlicht? Sind die "Studien" mittlerweile peer reviewt? Und vor ALLEM: ´Welche Rückschlüsse ziehst DU aus den genannten Werten auf die Einhaltung der Grenzwerte in der Nahrung? Scheinbar fehlen Dir die eifachsten Grundlagen, weil du das alles ignorierst und versuchst, Diich zu drücken. Ich würde mich schämen, mein Unwissen so deutlich zu demonstrieren
....................
Bring gefälligst Daten. Wie hat sich die Trinkwasserqualität in den letzten Jahren verändert? Auf welche Fakten stützt Du Deine Behauptungen? Unverschämt.. schlicht unverschämt! Behauptungen und Anschuldigungen in den Raum stellen in der berechtigten Hoffnung, das hart arbeitende Menschen keine Zeit und Lust haben, die WAHREN Daten aus dem Netz herauszusuchen, welche deine verlogene Hetze widerlegen.
ja, wo wären wir, wenn ein Liebig sich keine Gedanken über die Welternährung gemacht hätte. Wenn sich niemand Gedanken über Schädlingsbekämpfung gemacht hätte.
Wir wären da, was mir hier von einigen vorgeworfen wird: in der Vergangenheit!
Ulikum hat geschrieben:forenkobold hat geschrieben:
Es gibt in Deutschland eine Trinkwasserverordnung die ganz klar besagt wie die Beschaffenheit von Trinkwasser zu sein hat.
Über die Grenzwerte von Verunreinigungen
- chemische und biologische Verschmutzung sowie einzuhaltende Indikatorparameter (Bakterien) kann man streiten.
Für mich stellen die Grenzwerte aber nur den Stand des heutigen Wissens dar.
Grundsätzlich sollte aber für jeden klar sein
- am besten keine Verunreinigungen -
denn keiner weiß heute was wir in zwanzig Jahren wissen.
Gockel hat geschrieben:Ulikum hat geschrieben:forenkobold hat geschrieben:
Es gibt in Deutschland eine Trinkwasserverordnung die ganz klar besagt wie die Beschaffenheit von Trinkwasser zu sein hat.
Über die Grenzwerte von Verunreinigungen
- chemische und biologische Verschmutzung sowie einzuhaltende Indikatorparameter (Bakterien) kann man streiten.
Für mich stellen die Grenzwerte aber nur den Stand des heutigen Wissens dar.
Grundsätzlich sollte aber für jeden klar sein
- am besten keine Verunreinigungen -
denn keiner weiß heute was wir in zwanzig Jahren wissen.
@ Also Ulikum Du hattest ja zwischen deinen beiden Posts genug Zeit gehabt auch mal in die Trinkwasserverordnung reinzuschauen, wenn Dus getan hättest würde Deine Antwort anders aussehen. Dein Geschreibsel ist sachlich fachlich falsch und in falschen Zusämmenhangen wiedergegeben. Versuchs nochmal.
Welfenprinz hat geschrieben:Die Nitratauswaschung ist tendenziell am höchsten unter Brachen und Forsten(alles natürlich noch zusätzlich vom Boden abhängig). Logisch, da werden ja auch keine 120 dt Weizen abgefahren, die 280 kg N entziehen.
Die Grundlagen dazu sind alle scho in den 20 er Jahren auf Dikopshof und Limburger Hof in Lysimeterversuchen ermittelt worden. Aber weil BASF und Byaer ja böse sind , darf man das natürlich nicht glauben und die Grünen müssen das Rad nochmal neu erfinden. Hier wird seit über 20 Jahren mit einem "Wasserpfennig" ein Ingenieurbüro bezahlt, was genau das feststellt,....... so nötig wie ein Furunkel am Arsch.
Ulikum hat geschrieben: Ich weiß ja nicht was du rauchst,
aber die Folgen sind unübersehbar.
solch einen geistigen Müll habe ich selten gelesen.
.
Ulikum hat geschrieben:Es gibt in Deutschland eine Trinkwasserverordnung die ganz klar besagt wie die Beschaffenheit von Trinkwasser zu sein hat.
Über die Grenzwerte von Verunreinigungen
- chemische und biologische Verschmutzung sowie einzuhaltende Indikatorparameter (Bakterien) kann man streiten.
Für mich stellen die Grenzwerte aber nur den Stand des heutigen Wissens dar.
Grundsätzlich sollte aber für jeden klar sein
- am besten keine Verunreinigungen -
denn keiner weiß heute was wir in zwanzig Jahren wissen.
Gockel hat geschrieben:@Ulikum Nicht posten, selber lesen.
forenkobold hat geschrieben: Hab ich jetzt auch eine Beleidigung frei? Darf ich Dich Dummkopf nennen?
Cairon hat geschrieben:Ulikum hat geschrieben:Es gibt in Deutschland eine Trinkwasserverordnung die ganz klar besagt wie die Beschaffenheit von Trinkwasser zu sein hat.
Über die Grenzwerte von Verunreinigungen
- chemische und biologische Verschmutzung sowie einzuhaltende Indikatorparameter (Bakterien) kann man streiten.
Für mich stellen die Grenzwerte aber nur den Stand des heutigen Wissens dar.
Grundsätzlich sollte aber für jeden klar sein
- am besten keine Verunreinigungen -
denn keiner weiß heute was wir in zwanzig Jahren wissen.
Und wie willst Du eine Verunreinigung des Trinkwassers zu 100% ausschließen,
.........................
Heidschnuke hat geschrieben:Hi Cairon,
Du schriebst: Ich wäre mir nicht bewusst Dich aggressiv angegangen zu sein. Wenn ich aggressiv argumentiere klingt dass ganz anders. Wenn Du Dich jetzt aber irgendwie persönlich beleidigt fühlst, entschuldige ich mich hiermit in aller Form.
Du bist noch am mit sachlichsten, trotzdem danke!
Nitrat bez. seine Umwandlungsform Nitrosamine sind giftig. Sie kommen aus vielerlei Quellen, z.B. auch Spinat oder geräuchertem Fleisch vor. Zum Teil ist es auch in natürlicher Form vorhanden. Durch meine Auswahl vom Essen kann ich mich davor etwas schützen, vor Trinkwasser kann ich micht nicht schützen, (es sein denn ich verdurste, keine schöne Alternative). Deshalb ist es ja so wichtig, das nicht noch übermäßig mehr in den Boden kommt.
Bei der heutigen Tierhaltung fällt nun mal viel reine Gülle an.
Wir brauchen nicht so viel Fleisch, die Welternährung wäre viel leichter, wenn die Flächen, die für Tierfutter verbraucht werden, für den Anbau von menschlicher Nahrung genutzt werden könnten. Gleichzeitig würde nicht so viel Gülle anfallen. Weniger Fleischproduktion würde die Fleischpreise verbessern. Wäre das so böse, wenn man mit weniger Tieren, und damit weniger Kosten, das gleiche Einkommen erzielen könnte?
Das mit den Grenzwerten ist ein Problem für sich. Es wird geschaut, ab wann eine Substanz nicht mehr sofort giftig wirkt. Dann nimmt man ein tausendstel davon als Grenzwert. Das klingt recht vernünftig, aber nur, wenn diese Substanz nur einmal und nicht täglich zu sich genommen wird und diese Substanz nicht mit anderen Substanzen reagiert. Und ganau diese Faktoren werden nicht mit einbezogen.
Das klingt recht vernünftig, aber nur, wenn diese Substanz nur einmal und nicht täglich zu sich genommen wird und diese Substanz nicht mit anderen Substanzen reagiert. Und ganau diese Faktoren werden nicht mit einbezogen.
Zurück zu Aktuelles und Allgemeines
Mitglieder: Bing [Bot], CVXWaldmaennle, Estomil, Google Adsense [Bot], Manfred, Ronnie