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Mutterkuhfreilandhaltung in einer Herde mit Stier? Da macht doch jeder Beutegreifer einen großen Bogen drum!
Und was gibt es schon für ein Schlachtlamm beim Metzger?
Sollte ein Kalb (10 Tage altes Schwarzbuntes für weniger als 100 Euro zu haben) vom bösen Wolf gerissen werden, so war es wohl nicht im Stall oder in der Nähe menschlicher Behausungen, sondern meilenweit weg alleine im Wald.
indi1234 hat geschrieben:......die o.g. Frage, ob wir Wölfe und Bären in Deutschland brauchen, sollte besser umformuliert werden in,
ob wir Wölfen und Bären in Deutschland eine Chance geben.
Da die meisten Menschen in unserem Lande den Bezug zu sämtlichen Tieren, außer dem Haustier, verloren haben, und diese lieber einen betonierten, grün gestrichenen, gepflegten Vorgarten hätten, stellt sich die Frage, welchen Raum die Menschen dem Tier übrig lassen wollen.
Da unser Ökosystem sehr komplex ist, kann wohl niemand reinen Gewissens sagen, dass wir weder das eine, noch das andere brauchen, ohne zu wissen, in welchem Zusammenhang alles steht.
Zum Glück wurde am 26.6.2012 vom europ. Gerichtshof für Menschenrechte ein Urteil gefällt, wonach es in Zukunft den Jägern untersagt werden kann, auf privatem Boden ihrem Hobby nachzugehen.
Dieses Urteil wird wohl der Anfang vom Ende der Jägerlobby sein.
Ist es zwingend erforderlich, diese Nutztiere unbewacht und nicht gehütet auch Nachts im Freien zu lassen?
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