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Brüssel und der Milchmarkt

Hier hat alles Platz was mit Agrarpolitik und drumherum zu tun hat.
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161 Beiträge • Seite 8 von 11 • 1 ... 5, 6, 7, 8, 9, 10, 11
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Beitragvon schakschirak » Fr Jan 30, 2009 21:32

herdsman hat geschrieben:Wenn der Milchpreis weiter fällt, bzw bei ~25 Cent bleibt wird die nächsten Jahre sicher die Qoute nicht voll gemolken, denn es ist unwahrscheinlich, dass die Betriebe dann die Produktion ausdehnen um die zusätzliche Quote durch die Quotenerhöhung voll zu melken. Soll der Preis im Herbst allerdings wieder anziehen ist es meiner Meinung nach durchaus möglich, das sie Quote überliefert wird.
Gruß Hans
Das kommt jetzt drauf an, den Stall wird jeder voll ausnutzen, sofern ers nicht schon hat.
Diejenigen die einen Stallbau geplant haben und nun keine Quote mehr bei Baubeginn nachweisen müssen, werden den Stallbau auch vorziehen. Die werden drauf spekulieren dass sie jetzt schon voll melken können ohne Quote zu kaufen. Denn was nützt es mit dem Stallbau 5 oder 6 Jahre zu warten, wenn er eh gebaut wird und die Flächen in 6 Jahren knapp werden z.b. durch Biogasanlagen ? Da ists sinnvoller nicht zu warten.
Erfahrungsgemäß wird bei schlechten Milchpreisen, eher mehr gemolken um die Kosten/Liter weiter zu senken.
Aber jeder hat seine eigene Meinung, ich denke das die Milchmenge die nächsten Jahre rasant ansteigen wird. Zudem liefern jetzt noch bis zum Frühjahr viele volles Rohr und das wird gleich ins neue Quotenjahr übertragen.
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Beitragvon H.B. » Fr Jan 30, 2009 21:42

schakschirak hat geschrieben:In diesen Milchwirtschaftsjahr 08/09 kann keine Quote mehr gekauft werden.
Das die nächsten Milchwirtschaftsjahre überliefert werden, halte ich für sehr warscheinlich.

Das ist doch logisch, aber es zeigt einen Trend für das nächste.
Der Preis bestimmt die Menge, die Menge bestimmt den Preis und zwar weltweit. Alles andere ist Spekulation. Verliert Deutschland seine 44% Exportanteil wird sich die Menge beinahe halbieren.
Vergesst endlich mal die Scheiß Quote. Sie hindert zuviele an der Umstellung oder Aufgabe.
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Beitragvon Hoschscheck » Sa Jan 31, 2009 1:16

Mmh.

was macht die Politik denn zukünftig mit der 17okg N/ha Grenze?
Wird die Grenze aufgegeben und jeder kann die fehlenden Nährstoffe einer 11.oookg Kuh einfach aus der Tüte zu kaufen oder muss "man" zukünftig geschlossene Nährstoffkreisläufe auf- bzw. nachweisen?
Hierbei (17okg N wirtschaftseigene Düngemittel/ha) würde ja aber deutlich mehr Futter mit einem Energiegehalt von unter 7,o MJNEL auf den Betrieben anfallen.

Stimmt, das verticken wir einfach als 3. + 4.Schnitt getarnt an eine Biogasanlage, die im Schatten unserer Betriebe mitwächst.
Hauptsache, die BG-Anlage will nicht Kurz- oder Mittelfristig an unsere A-Flächen. ===> :shock:

Und so wird ein/unser Hamsterrad zum laufen gebracht. :wink:

Und als besonders Intelligent bezeichnen sich hier die, die sagen: "Ich habe aber das größte/schnellste Hamsterrad."(Vielleicht noch in Eigenkapitalgold lackiert :roll: )
Und dann werden die Mittel aus der 2.Säule mal kurzfristig nach noch besseren Idealen umgeschichtet. Vielleicht nicht mehr nach dem Kriterium Weidehaltung oder Laufhof, sondern ob "man" die Namen der Kühe bei einer Überprüfung auswendig kann oder doch mit den Nummern des Transponders arbeitet. :wink:
Die Kühe mit Namen sind doch glücklicher :klee: := :klee: - oder etwa nicht?

So fahren die Milcherzeuger deutlich in eine Subventionsabhängigkeit,
=> der Markt deckt nur die laufenden Kosten und die Lebenshaltungskosten, + eventueller Lohnkosten des gewachsenen Betriebes, müssen über die Ausgleichzahlungen der Gesellschaft gedeckt werden.
Beim einen mehr, bei Hubi natürlich weniger. :wink:

Ich denke wir müssen es schaffen unser Auskommen mit dem Einkommen über den Markt zu generieren.
Das schließt doch einen Produktivtätsfortschritt nicht aus.
Die Alternative dazu wird uns sonst nur nach Antragseingang zugeteilt werden.
Gerhart hat geschrieben:Mfg : Einer der vom Milchgeld LEBEN will

Dieser Zustand wird sich nicht durch abwarten allein einstellen.

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Beitragvon xyxy » Sa Jan 31, 2009 9:25

Hochschreck, ich weiss natürlich nicht welche innere Kraft dich weiter
treibt dieser tiefrot-grünen Selbstvernichtungssekte hinterherzulaufen, aber mal folgendes: Das laufende Quotenjahr wird etwa 2,5% unterliefert.
Ein Anstieg der Milcherzeugung ist für die nächsten Wochen nicht zu
erwarten und das neue Quotenjahr beginnt mit einer Unterlieferung von
ca. 5% (nachdem der Spielraum bekanntermassen erweitert wird).
Soviel zur Quote!
Im laufenden Jahr haben die westdeutschen Milcherzeuger nicht mehr
geliefert wie in den 25 Jahren zuvor.
Die ostdeutschen haben den Spielraum genutzt und die Produktion
erhöht, soviel zu den ständigen Aussagen, das die "grossen" alle pleite
gehen. Dat muss sich ja noch rechnen, aber gejammert wurde dort
immer zum richtigen Zeitpunkt!
Die Nachfrage nach Milchprodukten ist im Moment unerwartet gut,
nur der Preis ist Mist.
Alle Handelsketten und Exporteure nutzen aber jede Möglichkeit
günstige Offerten und Abschlüsse zu bekommen.
Das wird sich noch ein paar Monate so hinziehen bis im Sommer
weltweit mit niedrigerer Milcherzeugung gerechnet wird.
Wehe den Molkereien die langfristige Verträge erfüllen müssen
und wegen Milchmangel am Spotmarkt einkaufen müssen.
Sollte das so eintreten, (wird aber wieder nur ein Strohfeuer sein?)
hätte die Eu- Kommission doch alles richtig gemacht!
Das weiss auch der Schaber, nutzt aber die Zeit um seine Jünger bei
der Stange, äh bei den Beitragszahlungen zu halten.
Nachdem das Geld für die 1.Säule(Bdm) gut fliesst strebt man doch
jetzt die 2. Säule (EMB)an.
Glaub mir, die lachen sich doch kaputt!
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Beitragvon H.B. » Sa Jan 31, 2009 9:37

Hoschscheck hat geschrieben:Dieser Zustand wird sich nicht durch abwarten allein einstellen.

Mit Sicherheit nicht. Damit ihr gemeinsam gemeinsam abwarten könnt, sollten noch viel mehr dem BDM beitreten. Ich bin überzeugt, wenn zukünftige Blockaden verhindert werden, hat der BDM nur noch die Kraft sich selber zu schaden. Sonst gibts eine auf den Deggel. Der Fehler, daß man den BDM im glauben - er könne eh keinen Schaden anrichten - machen lässt, wird sich nicht wiederholen. Zukünftige Blockaden werden von den Bauern aufgelöst.
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Beitragvon Hoschscheck » Sa Jan 31, 2009 10:44

Nun Hubi,

jeder interpretiert Quote für seine Zukunft anders.
Du siehst Quote als Bremsschuh für dich noch mehr Milch zu geringeren Preisen zu produzieren.
Ich sehe in Quote die Möglichkeit die Menge dem Bedarf anzupassen.
Code: Alles auswählen
"Wir werden die Märkte nicht mit Fahrzeugen voll pumpen, für die keine Nachfrage besteht. Wir produzieren immer ein Auto weniger als der Markt verlangt."
Wendelin Wiedeking


xyxy hat geschrieben:
... aber mal folgendes: Das laufende Quotenjahr wird etwa 2,5% unterliefert.
Ein Anstieg der Milcherzeugung ist für die nächsten Wochen nicht zu
erwarten und das neue Quotenjahr beginnt mit einer Unterlieferung von
ca. 5% (nachdem der Spielraum bekanntermassen erweitert wird).
Soviel zur Quote!
Im laufenden Jahr haben die westdeutschen Milcherzeuger nicht mehr
geliefert wie in den 25 Jahren zuvor.


xyxy,

genau das ist es.
Was hat die Quotenregelung mit dem Bedarf des Marktes zu tun?
Genau nix.

Ich hänge dem BDM nicht mehr nach als dem DBV und bin schon in beiden Verbänden durch eine eigene Meinung aufgefallen.
Ich hänge hingegen der Idee nach den Markt über die Menge zu bewirtschaften, das wäre/ist verantwortungsvoller als euer Geschrei nach Markt.
Diese Marktschreierei kommt mir einwenig so vor wie das singen der Christen beim Einzug in die Arena: "Hoffentlich ist der Löwe schon satt wenn er vor mir steht. Aber bestimmt kann ich noch ein bisschen länger laufen als die Omi neben mir."
Das ist ja eindeutig Intelligenter. :roll:


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Beitragvon schakschirak » Sa Jan 31, 2009 10:45

Hoschscheck hat geschrieben:Mfg : Einer der vom Milchgeld LEBEN will

Dieser Zustand wird sich nicht durch abwarten allein einstellen.

Hoschscheck
[/quote]

Das denke ich mir schon lange, wenigstens Hoschscheck verstehts. Es sind hier ne Menge Milchviehhalter unterwegs. Ein kleiner Teil ist so zufrieden wie es ist. Der Großteil findet die Situation miserabel, aber ich sehe fast keinen der ein Konzept oder Verbesserungsvorschläge vorstellt, nur mein Vorschlag auf Seite 2. Ansonsten sehe ich keine Vorschläge.
Habt ihr Angst, das ihr von H.B. oder xyxy niedergemacht werdet, wenn ihr einen Vorschlag macht ? oder habt ihr einfach kein Konzept ? Wenn keiner ein Konzept hat, darf auch nicht gejammert werden das der Milchpreis zu niedrig ist und noch weiter fallen wird, dann hat mans einfach zu aktzeptieren und Punkt.
Das es geht, beweist Kanada. Die haben bei 4.24 Fett und 3,44 Eiweiss einen Milchpreis von 50 Cent. In den USA haben sie über 15 Cent weniger und das obwohl in den USA die Erzeugerkosten wesentlich höher sind als in Kanada.
Wie ist das möglich ?
Punkt 1. Es wird strikt nur soviel geliefert, wie der Markt verträgt.
Punkt 2. Die Bauern haben soviel Hirn um es zu kapieren und den Mumm danach zu handeln :!:

Wenn ich mich aber hier im Forum umschaue, sehe ich nur laufende Schlafanzüge umherschleichen, von denen keiner nur den Ansatz von Mumm in den Knochen hat. Jetzt könnte ich wieder die schon oft zitierte Gehirnwäsche bringen, aber es ist eh sinnlos, hier sind die meisten einfach zu blöd um überhaupt was zu verstehen oder ganz zu schweigen von handeln.
Am besten weiterjammern bis zur Rente, der andere Teil sollte gleich nochmal drannbauen aber gleich ne richtige Fabrik. Dann genügen ja vielleicht 15 Cent Milchpreis und die werden wir bald sehen, verlasst euch drauf.
Wir müssen nichtmal etwas neu erfinden, das gibt es alles schon. Man müßte das System nur kopieren, aber selbst das bekommen europäische Milchviehhalter nicht hin.
Ich hoffe nur, das der Milchpreis nochmal um 10 cent fällt und zwar dauerhaft. Das auch den selbsternannten Komamelkern mit Ihren 1000 Kühen der Wasserhahn für immer zugedreht wird.
Zuletzt geändert von schakschirak am Sa Jan 31, 2009 10:49, insgesamt 1-mal geändert.
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Beitragvon euro » Sa Jan 31, 2009 10:48

10pts :klee:
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Beitragvon xyxy » Sa Jan 31, 2009 11:08

Ist hier hoffnungslos, einfach abwarten, hilft nix!
Man kann aber denjenigen Mut machen, die sich in jungen
Jahren trauen in ihre Betriebe zu investieren, und hoffen das nicht zu viele Möchtegernmarktregulierer im Weg stehen.
Aufhalten wird den Strukturwandel aber niemand, muss halt jeder
wissen was er mit seiner Zeit anfängt.
Ich klink mich hier aus, denn es gibt Wichtigeres :wink:
Für Hosch noch ein Nachtrag:
Ertrinkende muss man immer noch solange unter Wasser halten bis sie wehrlos sind, sonst ziehen sie einen mit runter!
Lern lieber selber schwimmen.
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Beitragvon schakschirak » Sa Jan 31, 2009 14:44

xyxy hat geschrieben:Für Hosch noch ein Nachtrag:
Ertrinkende muss man immer noch solange unter Wasser halten bis sie wehrlos sind, sonst ziehen sie einen mit runter!
Lern lieber selber schwimmen.


Ich würde Hosch auch raten hier aufzugeben. Sollten hier ca. 300 Milchviehhalter im Forum sein, sind 290 absolute Blindgänger, die von Marktwirtschaft nicht den Funken Ahnung haben. Bei weiter fallenden Preisen rennen die zum nächsten Bauunternehmen und vergrößern, bevor sie sich ENDLICH mal Gedanken über höhere Milchpreise machen oder nach Kanada schauen, wo es ja funktioniert.
Das Problem an dem ganzen ist, daß ich im Kampf um höhere Milchpreise mit solchen Hanswurste in einer Reihe stehe, gegenüber dem mächtigen Einzelhandel, Molkereien, Staat ( billige Lebensmittel ). Dieser Krieg ist schon verloren, bevor er beginnt.
Wenn ich mich hier im Forum umsehe kommt mir das Grauen, eine vielzahl Milchviehhalter unterhält sich über Themen wie :" Hilfe Kuh Erna hat ne Warze, oder unterhalten sich über die Farbe ihrer Unterhose " und das bei Milchpreisen von 20 Cent, demnächst noch weniger. Nicht ein Thread oder Konzept wie man dagegen ankämpfen könnte. Das unterstreicht nochmals die Dämlichkeit der meisten Milcherzeuger, zumindest hier im Forum.
Es wäre vielleicht auch sinnvoll, den Rindertreff durch ein Wachstumstreff zu ersetzen. Dann kann diskutiert werden ob nicht für 15 Cent abgeliefert werden kann oder wie dies machbar wäre.
Und darin vielleicht noch nen Thread über die bösen Kanadier, die Ihre Milch für 50 Cent Grundpreis verkaufen und nicht wie wir um die Hälfte.
Mann, Mann was muss passieren das soviel Blödheit zusammenkommt.

Sollte ich jetzt aufgrund meiner Aussagen gesperrt werden, wärs nicht schlimm, bevor ich hier selber noch verblöde fliege ich lieber raus. Meine Aussagen bereue ich auch nicht, weil sie der Wahrheit entsprechen.
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Beitragvon euro » Sa Jan 31, 2009 14:55

Na schak, so ein kleiner historischer Vergleich was in den USA oder Neuseeland nach Abschaffung preisstützender Massnahmen passiert ist hätte doch vielleicht Einige erleuchtet. (Ich sprech jetzt nicht über Vorarlberger Betonköpfe).
Es gibt ja in den betreffenden Staaten auch Foren für Milchviehhalter, wenn du Munition brauchst, da kriegst jede Menge.
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Beitragvon schakschirak » Sa Jan 31, 2009 15:39

euro

die Chance das bei manchen hier ein Licht aufgeht besteht nicht. Da nützt es auch wenig neue Munition heranzuschaffen, deshalb mein Vorschlag an Hoschscheck es aufzugeben, ist sinnlos. Sinnvoller wäre es die gesamten Milchviehhalter beim Psychologen auf die Couch zu setzen, aber selbst der dürfte ratlos sein.
Das Problem ist nicht der schlechte Preis, daran läßt sich arbeiten. Schlimmer ist die Tatsache, daß zumindest hier im Forum die Milchviehhalter kein unternehmerisches Denken an den Tag legen, da keins vorhanden ist. Sie haben was den Markt und vermarkten angeht von tuten und blasen keine Ahnung und aktzeptieren jeden schlechten Preis.
Diese Marionetten werden dahin gesteuert wo der Staat und EU sie haben will : die schaffen billige Nahrungsmittel ran und werden in ihrem tun und handeln noch 3 fach kontrolliert, ggf. sanktioniert und haben die Klappe zu halten. Das könnte man mit keinem anderen Zweig als die Ldw. so anstellen, da gäbe es mächtig Ärger.
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Beitragvon euro » Sa Jan 31, 2009 15:55

Es könnte aber auch sein dass manche User von dem agressiven Gehabe von Reinhold ****, Hubert H und manchem Andern (von Doppel-Ids schreib ich lieber mal nix) verschreckt waren und sich deshalb nicht trauen/trauten Ihre Meinung zu schreiben.Ist wohl ne Frage der Moderation ...
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Beitragvon schakschirak » Sa Jan 31, 2009 16:17

euro hat geschrieben:Es könnte aber auch sein dass manche User von dem agressiven Gehabe von Reinhold ****, Hubert H und manchem Andern (von Doppel-Ids schreib ich lieber mal nix) verschreckt waren und sich deshalb nicht trauen/trauten Ihre Meinung zu schreiben.Ist wohl ne Frage der Moderation ...

mag sein, aber das hätten sie in diesem Thread gekonnt. Hier waren auch andere Meinungen vertreten als die 20-Cent Meinungen mancher. Und da hat sich auch kaum einer geäußert. Für mich hat das weniger mit Schüchternheit, sondern vielmehr mit Blödheit und Unvermögen zu tun. Da hier den Milchviehhhaltern sinnlose schwachsinnige Threads wichtiger sind als Threads in denen es um Erzeugerpreise oder einen Systemwechsel geht.
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Beitragvon H.B. » Sa Jan 31, 2009 16:23

Hallo lieber euro, auch mal wieder hier :wink:

schak. Natürlich ist hier jeder an einem Konzept interessiert, sofern eine minimale Chance zur Durchsetzung besteht. Selbstverständlich sollte das auch kein Schadkonzept wie das des BDM sein.

Nun schieß mal los, dann kann darüber diskutiert werden, aber bitte sachlich und emotionslos.




und bitte erklär auch, wie du die 44% Exportanteil deutscher Milch nach diesem System vermarkten willst. Dazu reicht es nicht, wenn 100% der BDM-Betriebe geschlossen werden.

Bild

Klar kann man den Grünen und den roten Bereich gegeneinender Stellen, nur dazu müssten die Grenzen ebenfalls dicht gemacht werden.

Wie hoch siehst du die Chancen, daß sich Deutschland für die Milcherzeuger von der EU ablöst?
Jedenfalls dürfte sie höher sein, als die Wahrscheinlichkeit daß die anderen Staaten dieses System akzeptieren würden
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