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der bäuerliche Familienbetrieb stirbt

Hier kann man über aktuelle Themen aus den Medien und Allgemeines der Landwirtschaft diskutieren.
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177 Beiträge • Seite 8 von 12 • 1 ... 5, 6, 7, 8, 9, 10, 11, 12
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Re: der bäuerliche Familienbetrieb stirbt

Beitragvon DWEWT » Fr Jun 04, 2021 7:59

Lonar hat geschrieben:Das ist ja die Wette. Wenn ich im Vergleich zum Telefon nen Lohnansatz und dreckige 5€ rausziehen kann und der Trecker nach 10Jahren mir gehört, dann ist doch alles gut gelaufen. :D


Wer kann denn heute noch davon ausgehen, dass er die nächsten 10 Jahren noch dabei ist? Die Fremderledigung erlaubt ein hohes Maß an Flexibilität. Kosten entstehen nur, wenn daraus ein Erfolg zu erwarten ist. Wer seine Technik nicht auslasten kann und ich nehme mal an, dass das bei 80% aller Betriebe der Fall ist, der hat gegenüber der Fremderledigung einen ganz klaren finanziellen Nachteil.
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Re: der bäuerliche Familienbetrieb stirbt

Beitragvon Englberger » Fr Jun 04, 2021 16:10

DWEWT hat geschrieben: dass das bei 80% aller Betriebe der Fall ist, der hat gegenüber der Fremderledigung einen ganz klaren finanziellen Nachteil.

Hallo,
stimmt, aber Vorraussetzung ist dass ein zuverlässiger und korrekter Lohner greifbar ist.
Das ist nicht überall so.Da fahren hier Kerle rum denen sagt man, pass auf im Acker ist ne Nassstelle, daddelt am Handy rum und bleibt mit dem vollen Streuer stecken.Streut dann die 15to Mist hintenraus und wird freigeschleppt, und steckt mit der nächsten Fuhre 20Meter daneben wieder im gleichen Loch.
Was machst mit solchen Jungs.
Gruss Christian
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Re: der bäuerliche Familienbetrieb stirbt

Beitragvon Grimli » Fr Jun 04, 2021 17:07

das sind ja schöne und soziale Ansichten was ihr mit dem Lernwilligen Fahrer macht n8 In Deutschland wären das direkt mal bis zu 150.000 € Bussgeld nach der neuen DÜV im Spiel.
Angefangen beim überschreiten der Ausbringmenge, fahren auf Wassergesättigtem Boden, ganz sicher auch ein Problem das ganze Fristgerecht einzuarbeiten (1 Stunde) wenn alle mit raus ziehen Beschäftigt sind und das gleich 2 mal !

Bei der Maschinendiskussion muss man auch die mittelfristige AFA beachten, um einen Betrieb Wettbewerbsfähig zu halten. Oft sinkt diese temporär stark ab, müsste aber danach wieder steigen. Hier helfen doch eigentlich nur noch Maschineninvestitionen, wo die Sache nach 4-10 Jahren wieder als Liquidität, oder als Reserve (abgeschriebene Altmaschine bringt Gewinn), zur Verfügung steht. Wenn dann Beispielsweise ein neuer Stall gebaut wird und keine Reserven, für Lohnunternehmer, oder Maschinen Afa, da sind, dann hat mann den Altschlepper zur Verfügung, um entweder Eigenkapital zu generieren, oder um sich die Lohnunternehmerkosten einzusparen.

Das mag zwar im ersten Moment paradox sein, sich so die aktuellen Gewinne zu verhageln, aber zum einen ist das nur Theoretisch der Fall wenn der Abnehmer nicht versucht die Preise zu drücken.
Das kann er aber dann,wenn alle so billig produzieren ( hier muss immer einer da sein der noch höhere Kosten hat)
Des weiteren erfordern die großen Investitionen in der Veredlung Flächenwerte da ist heute der 50 ha Betrieb in Westdeutschland bei 10 €/m² mit genau so viel Sicherheiten bei der Bank wie der 500 ha Betrieb bei 1€/m².
Diesen Werten muss man auch die Maschinenwerte entgegenstellen und dann sind überdimensionierte Maschinen in der Veredlungsregion bezogen auf die Gesamte Bilanz doch eher ein rein statistischer Faktor der kaum einen nennenswerten Unterschied macht wenn es um die Finanzierung geht.
Und wenn dann trotzdem Machinenveralterungsgrade von >70% die Regel sind weil Anbaugeräte überbetrieblich genutzt werden oder zum neuen Traktor ein gebrauchter Pflug oder die 20 Jahre alte Sämaschine gefahren wird dann wird das auf der Traktordemo in Berlin ganz sicher niemand erkennen, könnte aber dennoch der Realität näher kommen als das ständige gerede der Maschinenüberdimensionierung !

Nichts desto trotz sind viele Eigenbewirtschaftungsmodelle aktuell massiv gefährdet insbesondere wenn der Traktor erst wirtschaftlich wird wenn mehrere Anbauverfahren (Futterbau, Marktfrucht usw.) auch Eigenbetrieblich erledigt werden können. Was nutzt es wenn alles auf Papier super klingt aber dann die DÜV mal eben 200 Traktor Studen pro Jahr an den Lohnunternehmer zwingt weil der eine Bodennahe Verteilung fürs Grünland und das Getreide hat, während der Eigenbewirtschafter den Möscha oder Schwanenhals nutzt.
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Re: der bäuerliche Familienbetrieb stirbt

Beitragvon Paule1 » So Jun 06, 2021 13:40

Ein Beispiel unter viellen :idea: Für die Verbraucher kein Schaden die bekommen Leisungsfähiger Betriebe mit optimalen Lebensmittel, doch die Undankbaren "Fresser" sehen das völlig anders :idea:

Landwirtschaft ade
Der letzte Bauer von Höhenmoos

Das Höfe-Sterben greift weiter um sich. In Höhenmoos waren es mal sieben Bauern, jetzt gibt der letzte, Sepp Unterseher, auch auf. Der Tiertransporter kommt, weil Unterseher im Wettbewerb nicht mithalten kann.
https://www.br.de/mediathek/video/landw ... 0007d59030
„Die Freiheit des Menschen liegt nicht darin, daß er tun kann, was er will, sondern daß er nicht tun muß, was er nicht will. “
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Re: der bäuerliche Familienbetrieb stirbt

Beitragvon Paule1 » Mo Jun 14, 2021 22:08

Corona-Krise und Folgen
Höfesterben in Corona-Zeiten: Die Folgen der Krise für die Bauern
Dr. Olaf Zinke, agrarheute
am Montag, 14.06.2021 - 14:30 (Jetzt kommentieren)

Die Corona-Krise hat massive Folgen für die Bauern. Viele Höfe kämpfen ums Überleben.
--In einem Jahr: Knapp 4000 Milchbauern weniger
--Sauenhalter geben reihenweise auf

https://www.agrarheute.com/management/b ... ern-582233
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Re: der bäuerliche Familienbetrieb stirbt

Beitragvon T5060 » Mo Jun 14, 2021 23:07

Paule1 hat geschrieben:
Corona-Krise und Folgen
Höfesterben in Corona-Zeiten: Die Folgen der Krise für die Bauern
Dr. Olaf Zinke, agrarheute
am Montag, 14.06.2021 - 14:30 (Jetzt kommentieren)

Die Corona-Krise hat massive Folgen für die Bauern. Viele Höfe kämpfen ums Überleben.
--In einem Jahr: Knapp 4000 Milchbauern weniger
--Sauenhalter geben reihenweise auf

https://www.agrarheute.com/management/b ... ern-582233


Das hat aber nix mit Corona zu tun, sondern mit dem hirnlosen Gedöns von Rukwied, BDM, Schulze und Klöckner.
[ :klee: Ein Botaniker ist sowas wie ein Cowboy, der auf einem Pony reitet :-) :klee: ]
[ :klee: Man muss nicht den Rechtsradikalismus bekämpfen, sondern die Blödheit von CDU, Grünen, SPD und FDP :klee: ]
[ :klee: Werte schätzen :klee: ]
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Re: der bäuerliche Familienbetrieb stirbt

Beitragvon DWEWT » Di Jun 15, 2021 6:02

Nun sterben die "bäuerlichen Familienbetriebe" schon seit mehr als 30 Jahren und immer sind noch einige da. D.h., es waren eigentlich schon immer zu viele! Sang und klanglos untergegangen sind die Bäckereien, die Fleischereien, die Tante-Emma-Läden und andere wirtschaftliche Strukturen im ländlichen Bereich. Warum gab es da nie einen Aufschrei? Für das "Landleben" waren diese Strukturen wichtiger als viele "bäuerliche Familienbetriebe"! Ich hoffe, diese sind bald Geschichte und an ihre Stelle treten wenige landwirtschaftliche Betriebe mit klarer betriebswirtschaftlicher Ausrichtung und Betriebsleitern, die auch noch etwas anderes können als jammern.
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Re: der bäuerliche Familienbetrieb stirbt

Beitragvon ChrisB » Di Jun 15, 2021 6:42

und neue Betriebe, teilweise sogar ohne Fläche und ohne Gebäude, werden gegründet,
von jungen Leuten, auch Paare.
Trotz den derzeit durch Umweltschutz und Wolf, schwierigen Bedingungen?
Auch ich hoffe auf meine Tochter?
Es wird aber sicher weiterhin Landwirtschaft betrieben :wink:
Sicher nicht nur in den großen Agrarstrukturen, wie im Osten :)
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Re: der bäuerliche Familienbetrieb stirbt

Beitragvon DWEWT » Di Jun 15, 2021 6:56

ChrisB hat geschrieben:
Sicher nicht nur in den großen Agrarstrukturen, wie im Osten :)


Ich meinte nicht die großen Strukturen, wie sie z.T. hier im Osten anztreffen sind. Diese sind z.T. genossenschaftlich organisiert und geraten mittlerweile, weil ihnen die Pachtflächen abhanden kommen, ebenfalls in Bedrängnis. Aber es kann kaum sinnvoll sein, Betriebe mit kleinen zweiselligen ha-Zahlen künstlich am Leben zu halten. Wohlgemerkt, Betriebe mit ganz normalen Produktionssystemen! Wer diese Puppenstubenbetriebe haben will, der muss sie über eine Kultursteuer oder sonstige Abgaben, losgelöst von der allgemeinen ldw. Förderung, am Leben halten. Der museale Charakter dieser Betriebe hat nichts mit Landwirtschaft zu tun!
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Re: der bäuerliche Familienbetrieb stirbt

Beitragvon CarpeDiem » Di Jun 15, 2021 7:32

DWEWT hat geschrieben:Betriebsleitern, die auch noch etwas anderes können als jammern.


Da hast du vollkommen Recht, die von dir beschriebenen Betriebsleiter treiben vor allem Lobbyarbeit bezüglich der öffentlichen Förderung des Ökolandbaues, was man zuweilen schon recht häufig lesen kann....!
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Re: der bäuerliche Familienbetrieb stirbt

Beitragvon DWEWT » Di Jun 15, 2021 8:52

CarpeDiem hat geschrieben:
Da hast du vollkommen Recht, die von dir beschriebenen Betriebsleiter treiben vor allem Lobbyarbeit bezüglich der öffentlichen Förderung des Ökolandbaues, was man zuweilen schon recht häufig lesen kann....!


Kennst du einen funktionierenden Wirtschaftszweig, der keine Lobbyarbeit zu seinen Gunsten betreibt?
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Re: der bäuerliche Familienbetrieb stirbt

Beitragvon julius » Di Jun 15, 2021 8:53

DWEWT hat geschrieben: und Betriebsleitern, die auch noch etwas anderes können als jammern.

Hallo, das versteh ich nicht ganz. :roll:
Neulich hast du noch geschrieben das ALLE Milchviehhalter Verlust machen. Biobetriebe und Konventionelle machen alle Verluste und viele würden es nicht merken.
In anderen Bereichen der Landwirtschaft sieht es nicht besser aus würde ich behaupten.
Warum soll dann jammern bei den Bauern nicht berechtigt sein ?
Stattdessen Freudenschreie weil man bei jedem Liter Milch Geld drauflegen muss ?
julius
 
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Re: der bäuerliche Familienbetrieb stirbt

Beitragvon julius » Di Jun 15, 2021 9:04

DWEWT hat geschrieben: Aber es kann kaum sinnvoll sein, Betriebe mit kleinen zweiselligen ha-Zahlen künstlich am Leben zu halten. Wohlgemerkt, Betriebe mit ganz normalen Produktionssystemen! Wer diese Puppenstubenbetriebe haben will, der muss sie über eine Kultursteuer oder sonstige Abgaben, losgelöst von der allgemeinen ldw. Förderung, am Leben halten. Der museale Charakter dieser Betriebe hat nichts mit Landwirtschaft zu tun!

Gut dann alle kleinen landwirtschaftlichen Puppenstuben unter 50 ha Fläche wegrationalisieren und Zwangsschliessen weil sie unrentabel sind wenn ich das richtig verstanden habe.
Was aber wenn der Steuerzahler gerade die kleinen Betriebe fördern und erhalten will mit seinem Steuergeld ? Das ist nämlich der Fall.
Dann darf die Politik nicht mit 30-40 % Förderung große Maschinen und Ställe gefördert werden und bei der EU ha Förderung wieder das gleiche.
Dann müssten die größeren Betriebe von Zuschüsse und Fördergelder ausgeschlossen werden wenn das der Bürger wünscht.
Die Gelder für Landwirte werden von der Politik nur verteilt erarbeiten muss das jeder Bürger dann sollte der auch mitreden.
julius
 
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Re: der bäuerliche Familienbetrieb stirbt

Beitragvon ChrisB » Di Jun 15, 2021 9:19

Ich kenne Vollerwerb 150 Ha, Veredelungsbetrieb, 100 Milchk und Konvi.
Der kommt je Ha auf die gleiche Förderung wie Ich mit 15 Ha und Öko!!!!!!!!!!!!!!!!
Werden bei den Veröffentlichungen die Bauförderung mit angezeigt?
Die Leute auf dem Land und teilweise auch aus der Stadt, sind interessiert wo die Lebensmittel herkommen!
Ich könnte soviel Rindfleisch, Schweine, Kartoffel usw. verkaufen, ohne Werbung.
Werde ständig angesprochen, nur leider kann ich nicht Zaubern :(
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Re: der bäuerliche Familienbetrieb stirbt

Beitragvon Südheidjer » Di Jun 15, 2021 9:20

Ich glaube nicht, daß der bäuerliche Familienbetrieb in näherer Zukunft aussterben wird.
Es müssen nur zukünftig andere Preise her. Wenn ich mir angucke, was ein Liter Milch vor 40 Jahren dem Erzeuger brachte und wo man jetzt liegt mit den 30+Quetsch Cent, dann konnte sich das nur rechnen,
indem die Milchleistung gesteigert wurde und die Arbeit effektiver erledigt werden konnte. Das läßt sich aber nicht unendlich auf diese Art steigern. Ein Groß-Betrieb mit 500 Kühen aufwärts muß sich auch erstmal rechnen. Moderate Entwicklung unter Beachtung der Kosten war in der Vergangenheit ein gutes Rezept und wird es auch in Zukunft sein. Wer 30 Jahre oder länger meinte, er kann so wirtschaften wie die vorhergehende Generation, der ist irgendwann weg vom Fenster. So ist das aber in fast jeder Branche. Eventuell müssen auch andere Betriebszweige erschlossen werden. Bei dem einen kann das eine passen, bei einem anderen, eher was anderes.
Ich kann den Landwirten in meinem Umfeld nicht aufs Konto gucken, aber ich würde sagen, da geht es einigen richtig gut. Und das sind nicht diejenigen, mit dem geilsten Schlepper sondern eher diejenigen, die ihre Machinen länger nutzen und bei denen der Maschinenpark von Vernunft geprägt ist. Die schlagen dann auch mal zu, wenn irgendwo ein paar Hektar im Angebot sind. Ich vermute, da haben einige ein recht gut gefüllte Kriegskasse. Liquidität darf nie unterschätzt werden.
Ich könnte mir auch vorstellen, daß zukünftig mehr betriebsübergreifend kooperiert wird. Aber solange der eine Bauer dem anderen nicht das Schwarze unter den Fingernägeln gönnt....

@ChrisB. Da mußte dran bleiben und zusehen, was du wie realisiert kriegst (Klugscheisse-Spruch, ich weiß).
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