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Die Diskussion zum "Milchpreisvergleich"

Fragen und Antworten rund um die Rindviehhaltung.
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Re: Die Diskussion zum "Milchpreisvergleich"

Beitragvon langholzbauer » Do Dez 22, 2022 16:09

Wenn eine 100jährige Scheune heute noch mit vertretbarem Aufwand genutzt werden kann, hat der Erbauer doch alles richtig gemacht.
Das Bauwerk hatte lang genug seine Zukunftsfähigkeit bewiesen!
Wer baut denn heute noch etwas so haltbares?
Dank der schlechten Milchpreise und unbeständigen Politik der letzten 20 Jahre können viele " moderne" Milchviehställe nicht mal mehr die 25 Jahre Abschreibungszeit ohne teure Umbauten durchhalten.
Bauer aus Leidenschaft für Land und Wald...
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Re: Die Diskussion zum "Milchpreisvergleich"

Beitragvon farmerpirat » Do Dez 22, 2022 16:23

Haben gerade letztes Jahr eine 80jährige Scheune renoviert 25x15m, sprich Hülle neu, Tore neu und ein paar Holzarbeiten. Das Dach kommt in den nächsten 20-30 neu. Nachbar hat die selbe nur 20 Jahre älter und noch das erste Dach.
Selbst mit neuem Dach liege ich welten günstiger als mit einem Neubau. Da brauchten wir garnicht nachdenken, hatte es selbst ganz anders eingeschätzt von den Kosten für eine Sanierung. Es hängt nichts durch vom Holz alles 150% gebaut, haben 3 Durchfahrten und können den 18t zu allen Seiten kippen ohne auch nur in die Nähe der Dachkonstruktion zu kommen.
Dazu sieht die Holzfassade auch sehr viel Schöner aus als die Industriestahlhallen was dem Hof- und Dorfcharakter sehr zu gute kommt.
Mich überlebt die allemal.
Ich find Berufskollegen oft sehr unbescheiden, da werden riesen Gebäude neu gebaut und keine Kompromisse gemacht. Alles vom feinsten, obwohl alles auf pump.
Und dann wird gejammert,
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Re: Die Diskussion zum "Milchpreisvergleich"

Beitragvon Kartoffelbluete » Fr Dez 23, 2022 8:42

Anscheinend gingen in Bayern schon früher die Uhren anders :roll: :wink:
Bei uns auf der "Alb" mussten die früher schon billigst bauen. Die meisten "Stadel" hat der Wind längst in
Schieflage gebracht, oder waren von den Abmessungen so klein gebaut, das ein vernünftige Verwendung heute
nicht mehr möglich ist und wurden inzwischen abgerissen.
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Re: Die Diskussion zum "Milchpreisvergleich"

Beitragvon 240236 » Fr Dez 23, 2022 9:00

Kartoffelbluete hat geschrieben:Anscheinend gingen in Bayern schon früher die Uhren anders :roll: :wink:
Bei uns auf der "Alb" mussten die früher schon billigst bauen. Die meisten "Stadel" hat der Wind längst in
Schieflage gebracht, oder waren von den Abmessungen so klein gebaut, das ein vernünftige Verwendung heute
nicht mehr möglich ist und wurden inzwischen abgerissen.
Als bei uns stehen noch die wenigsten dieser Stadel, denn sie sind der intensiven Tiehrhaltung zum Opfer gefallen. Im Gäuboden gibt es diese noch öfter und werden halt als Maschinenlager genutzt. Die, die noch vorhanden sind wurden meist untermauert und dann als Stall oder Garagen genutzt. Komplett erhaltene Ständerbohlen-Stadel gibt es so gut wie gar nicht mehr.
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Re: Die Diskussion zum "Milchpreisvergleich"

Beitragvon farmerpirat » Fr Dez 23, 2022 14:50

Hier (östliches Hügelland S-H) stehen noch viele Holzständerscheunen, meist mit Blech verkleidet. Bei einem Gut in der Nähe stehen gleich mehrere sehr große Scheunen teilweise über 100 jahre. Konstruktion und komplette Hülle aus Holz, gepflegt. Die können noch Generationen halten, wenn sie weiter gepflegt werden. Problematisch wirds immer erst, wenn lange nichts passiert
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Re: Die Diskussion zum "Milchpreisvergleich"

Beitragvon Südheidjer » Fr Dez 23, 2022 16:23

Unsere Scheune hat fast 180 Jahre auf dem Buckel, alles Holz außer den Dachpfannen.
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Re: Die Diskussion zum "Milchpreisvergleich"

Beitragvon wastl90 » Fr Dez 23, 2022 16:36

Kartoffelbluete hat geschrieben:Anscheinend gingen in Bayern schon früher die Uhren anders :roll: :wink:
Bei uns auf der "Alb" mussten die früher schon billigst bauen. Die meisten "Stadel" hat der Wind längst in
Schieflage gebracht, oder waren von den Abmessungen so klein gebaut, das ein vernünftige Verwendung heute
nicht mehr möglich ist und wurden inzwischen abgerissen.

Das gab es hier auch, waren aber dann meist die Gebäude, die von 1945 bis 1970 gebaut wurden! Das waren alles, zumindest die mir bekannten, kleine "Schuppen" mit niedrigen Durchfahrtshöhen, nur der nötigsten Statik und teilweisen total billigen Material.
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Re: Die Diskussion zum "Milchpreisvergleich"

Beitragvon meyenburg1975 » Fr Dez 23, 2022 18:28

Scheune hin oder her, was ich im übrigen Deutschland, insbesondere Bayern, an alten Milchviehstallungen gesehen habe, sind die selben Knochenmühlen für Mensch und Tier, wie der Mist, den man hier vor 100 Jahren gebaut hat.
Kein Grund der Zeit nachzutrauern.
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Re: Die Diskussion zum "Milchpreisvergleich"

Beitragvon Groaßraider » Fr Dez 23, 2022 22:04

langholzbauer hat geschrieben:Nicht jeder Betrieb in Niederbayern hat mehrere ha Eigentum am Starnberger See oder mitten im Gewerbegebiet zwischen Großstadt und Autobahn.
Das und die Tatsache, dass der dafür erhältliche 200Kuh- Betrieb völlig überschuldet ist und neben dem niedrigen Kaufpreis auch alle Verbindlichkeiten übernommen werden müssen, verschweigt der T5060 hier ganz bewusst.
Vielleicht will er ja so einen Betrieb vermitteln. :wink:

Und welche Darlehen der Holzzuwachs von 6 ha Wald bringen soll, entspringt auch dem Land der Träume bzw. örtlich passener dem Paulaner Garten!
Die Hälfte davon wir ja schon jährlich verheizt. :lol:
Beim 10fachen können wir mal ernsthaft über das Modell reden!


Großstadt, Starnberger See, Paulanergarten :lol:

Dabei war von Niederbayern die Rede :regen:
Gruß R. M.
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Re: Die Diskussion zum "Milchpreisvergleich"

Beitragvon T5060 » Fr Dez 23, 2022 22:27

Als der Milchpreis unten war, erzählte man uns, es sei der Markt und das wäre gut so...
jetzt wo der Milchpreis nicht mehr unten ist, wegen dem Markt, wirft man uns Gier vor.

Stellt euch vor, wenn das Ifo-Institut feststellt das die Kühe Milch geben, aber keiner mehr hingehen kann zum Melken,
weil die Treppe zum Melkstand nicht rollatorgerecht ist
[ :klee: Ein Botaniker ist sowas wie ein Cowboy, der auf einem Pony reitet :-) :klee: ]
[ :klee: Man muss nicht den Rechtsradikalismus bekämpfen, sondern die Blödheit von CDU, Grünen, SPD und FDP :klee: ]
[ :klee: Werte schätzen :klee: ]
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Re: Die Diskussion zum "Milchpreisvergleich"

Beitragvon Südheidjer » Sa Dez 24, 2022 2:01

Ich kann mir gut vorstellen, daß aktuell einige Milchbauern das hohe Milchgeld noch mitnehmen und anschließend aufhören werden. Wer von den jungen Leuten will sich noch Milchvieh ans Bein binden? Das ist mit viel Idealismus und Entbehrungen verbunden.
Ich sehe die Zukunft in recht großen modernen Ställen, die aber Fremdarbeitskräfte benötigen. Die muß man erstmal finden und dann muß es sich noch rechnen. Oder zwei Bauern machen ein Gemeinschaftsprojekt mit modernem Stall vorm Dorf und teilen sich die Arbeit und wechseln sich ab mit Wochenenddienst etc.

Vor einigen Jahren unterhielt ich mich mit einem Landwirt, der die Sauenhaltung einige Monate vorher aufgegeben hatte und Anfang 50 war. Der war heilfroh, das Kapitel beendet zu haben.
Er und seine Eltern hatten aber glaube ich auch vorher gut dran verdient.
Ich vermute, heute ist er noch viel glücklicher, aus der Tretmühle raus zu sein. Seitdem macht er noch ein bischen Ackerbau (Schwerpunkt meiner Erinnerung nach Kartoffeln). Wenn ich ihn sehe, dann wirkt er recht zufrieden.

P.S. Die Bio-Milch von Edeka war gestern aus. Alles weg. Leere Regale....so muß es in der DDR gewesen sein.
Aber was soll's, die "Gut & Günstig" Normal-Milch 3,5% tut's auch.
Und 3,50 Euro für ein Päckchen Butter hat auch was.

P.S. Ich als Konsument kann übrigens mit dem aktuellen Milchpreis leben.
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Re: Die Diskussion zum "Milchpreisvergleich"

Beitragvon Kartoffelbluete » Sa Dez 24, 2022 14:00

Das mit der "Gier" will ich auch nicht verstehen und aktzeptieren! Wer von uns Melker hat den eine Rechnung,
bzw. eine überhöhte Rechnung geschrieben :?: :roll:
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Re: Die Diskussion zum "Milchpreisvergleich"

Beitragvon Kraxer » Mo Dez 26, 2022 23:26

Kartoffelbluete hat geschrieben:Anscheinend gingen in Bayern schon früher die Uhren anders :roll: :wink:
Bei uns auf der "Alb" mussten die früher schon billigst bauen. Die meisten "Stadel" hat der Wind längst in
Schieflage gebracht, oder waren von den Abmessungen so klein gebaut, das ein vernünftige Verwendung heute
nicht mehr möglich ist und wurden inzwischen abgerissen.

Kommt auch drauf an, wer die Scheunen, Schober, Schuppen, Stadl o.ä. gebaut hat. Ich kenne drei, vier 200-jährige Scheunen. Bauherren waren Schultheiß oder Schöffen oder es sind Scheunen der ehemaligen Ämter des "Landesherrn". Die hatten Genug Geld um ausschließlich mit Eiche zu bauen.
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Re: Die Diskussion zum "Milchpreisvergleich"

Beitragvon Mr.T. » Mo Dez 26, 2022 23:44

Südheidjer hat geschrieben:Ich kann mir gut vorstellen, daß aktuell einige Milchbauern das hohe Milchgeld noch mitnehmen und anschließend aufhören werden. Wer von den jungen Leuten will sich noch Milchvieh ans Bein binden? Das ist mit viel Idealismus und Entbehrungen verbunden.
Ich sehe die Zukunft in recht großen modernen Ställen, die aber Fremdarbeitskräfte benötigen. Die muß man erstmal finden und dann muß es sich noch rechnen. Oder zwei Bauern machen ein Gemeinschaftsprojekt mit modernem Stall vorm Dorf und teilen sich die Arbeit und wechseln sich ab mit Wochenenddienst etc.

Vor einigen Jahren unterhielt ich mich mit einem Landwirt, der die Sauenhaltung einige Monate vorher aufgegeben hatte und Anfang 50 war. Der war heilfroh, das Kapitel beendet zu haben.
Er und seine Eltern hatten aber glaube ich auch vorher gut dran verdient.
Ich vermute, heute ist er noch viel glücklicher, aus der Tretmühle raus zu sein. Seitdem macht er noch ein bischen Ackerbau (Schwerpunkt meiner Erinnerung nach Kartoffeln). Wenn ich ihn sehe, dann wirkt er recht zufrieden.

Da gibt es leider viele ähnliche Fälle. Hatte mich kürzlich mit einem möglichen Hofnachfolger unterhalten. Sein Vater hat immer viel im Betrieb investiert damit der Junior mit Milchkühen weiterwirtschaften kann. Schon ein top Betrieb. Der Junior meinte er führt den Familienbetrieb nicht weiter. Gibt deswegen Zuhause Ärger aber das wäre im egal. Seine Geschwister wollen auch nicht. Ich hab ihn gefragt warum er bei den guten Milchpreisen nicht weitmelken möchte da schon investiert wurde. Antwort von ihm : Geld ist nicht alles im Leben.
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Re: Die Diskussion zum "Milchpreisvergleich"

Beitragvon Alla gut » Di Dez 27, 2022 8:02

Mr.T. hat geschrieben:
Südheidjer hat geschrieben:Ich kann mir gut vorstellen, daß aktuell einige Milchbauern das hohe Milchgeld noch mitnehmen und anschließend aufhören werden. Wer von den jungen Leuten will sich noch Milchvieh ans Bein binden? Das ist mit viel Idealismus und Entbehrungen verbunden.
Ich sehe die Zukunft in recht großen modernen Ställen, die aber Fremdarbeitskräfte benötigen. Die muß man erstmal finden und dann muß es sich noch rechnen. Oder zwei Bauern machen ein Gemeinschaftsprojekt mit modernem Stall vorm Dorf und teilen sich die Arbeit und wechseln sich ab mit Wochenenddienst etc.

Vor einigen Jahren unterhielt ich mich mit einem Landwirt, der die Sauenhaltung einige Monate vorher aufgegeben hatte und Anfang 50 war. Der war heilfroh, das Kapitel beendet zu haben.
Er und seine Eltern hatten aber glaube ich auch vorher gut dran verdient.
Ich vermute, heute ist er noch viel glücklicher, aus der Tretmühle raus zu sein. Seitdem macht er noch ein bischen Ackerbau (Schwerpunkt meiner Erinnerung nach Kartoffeln). Wenn ich ihn sehe, dann wirkt er recht zufrieden.

Da gibt es leider viele ähnliche Fälle. Hatte mich kürzlich mit einem möglichen Hofnachfolger unterhalten. Sein Vater hat immer viel im Betrieb investiert damit der Junior mit Milchkühen weiterwirtschaften kann. Schon ein top Betrieb. Der Junior meinte er führt den Familienbetrieb nicht weiter. Gibt deswegen Zuhause Ärger aber das wäre im egal. Seine Geschwister wollen auch nicht. Ich hab ihn gefragt warum er bei den guten Milchpreisen nicht weitmelken möchte da schon investiert wurde. Antwort von ihm : Geld ist nicht alles im Leben.


Wie alt der Junior und seine Geschwister ?
Es gibt ja welche die wissen erst mit 30 was sie so "ungefähr" wollen .
Die Einstellung des "endgültigen "Lebenspartners ist auch von Bedeutung .
was hier noch fehlt ist ein Bau Forum
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