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Die Diskussion zum "Milchpreisvergleich"

Fragen und Antworten rund um die Rindviehhaltung.
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Re: Die Diskussion zum "Milchpreisvergleich"

Beitragvon DWEWT » Di Dez 27, 2022 19:01

meyenburg1975 hat geschrieben:
Ich sehe es durchaus problematisch, dass hier einige Investoren bereits 4stellig Flächen zusammen gekauft haben.

Und warum nun gerade 320 ha?


Eine Änderung ist schnell herbeigeführt. Der Preis für ldw. Flächen wird gedeckelt. So können sich auch Berufskollegen wieder Flächen leisten. :D Ich höre überall Stürme der Begeisterung. :wink:
Wir haben knapp 260 Tsd. Betriebe. Die durchschnittliche Betriebsgröße liegt bei 90 ha. Wenn diese Fläche auf nur 50 Tsd. Betriebe verteilt würde, wären sie ca. 450ha groß. Wenn dann der Effizienzvorteil (aufgrund der Größe) einkalkuliert würde, bräuchten diese Betriebe nur ca. 320 ha für die gesamte Erzeugung, die heute von 260 Tsd. Betrieben erarbeitet wird.
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Re: Die Diskussion zum "Milchpreisvergleich"

Beitragvon 240236 » Di Dez 27, 2022 19:01

DWEWT hat geschrieben:
240236 hat geschrieben:DWEWT: heute passen dir wieder die Großen in die Zeit. Als Lidl usw. (also die Großen = zeitgemäß) die Biolandvermarktung angefangen, hast du auch gewettert. Da sind dann die kleinen Vermarkter wieder richtig?


LIDL und Co sind keine groß gewordenen/organisch gewachsenen Betriebe. Somit fallen sie komplett aus dem Rahmen und bieten kaum Vergleichsmöglichkeiten. Dass es solche Zusammenschlüsse/Konglomerate überhaupt geben darf, ist eine Fehlleistung des Wettbewerbsgesetzes!
Kleine Vermarkter bieten ausreichend Flexibilität und Spontanität. Vorausgesetzt sie werden gut gemanaget. Das ist im Öko-Bereich oft nicht der Fall. Da gilt oft noch Ideologie vor Professionalität. Und dann ist da oft noch das fehlende Kapital. Man kann sich als ldw. Betriebsleiter in diesem Markt keine Eingleisigkeit leisten. Das war schon immer so und das wird auch so bleiben!
Wenn Lidl, Aldi keine gewachsenen Betriebe sind, was ist es dann?
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Re: Die Diskussion zum "Milchpreisvergleich"

Beitragvon langholzbauer » Di Dez 27, 2022 19:03

DWEWT hat geschrieben:... Man kann sich als ldw. Betriebsleiter in diesem Markt keine Eingleisigkeit leisten. Das war schon immer so und das wird auch so bleiben!

Da schließt sich der Kreis zum Milchpreis! :klug:
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Re: Die Diskussion zum "Milchpreisvergleich"

Beitragvon meyenburg1975 » Di Dez 27, 2022 19:13

DWEWT hat geschrieben:
meyenburg1975 hat geschrieben:
Ich sehe es durchaus problematisch, dass hier einige Investoren bereits 4stellig Flächen zusammen gekauft haben.

Und warum nun gerade 320 ha?


Eine Änderung ist schnell herbeigeführt. Der Preis für ldw. Flächen wird gedeckelt. So können sich auch Berufskollegen wieder Flächen leisten. :D Ich höre überall Stürme der Begeisterung. :wink:
Wir haben knapp 260 Tsd. Betriebe. Die durchschnittliche Betriebsgröße liegt bei 90 ha. Wenn diese Fläche auf nur 50 Tsd. Betriebe verteilt würde, wären sie ca. 450ha groß. Wenn dann der Effizienzvorteil (aufgrund der Größe) einkalkuliert würde, bräuchten diese Betriebe nur ca. 320 ha für die gesamte Erzeugung, die heute von 260 Tsd. Betrieben erarbeitet wird.

Ich kann auch anders fragen, warum ganze 50.000 Betriebe und nicht 30.000?
Und verstehe ich den Hintergrund richtig, dass die Betriebe dann auf gut 70% der Fläche die selbe Menge erzeugen?
Und wenn ja, worauf stützt sich diese Prognose?
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Re: Die Diskussion zum "Milchpreisvergleich"

Beitragvon meyenburg1975 » Di Dez 27, 2022 19:21

DWEWT hat geschrieben:
240236 hat geschrieben:DWEWT: heute passen dir wieder die Großen in die Zeit. Als Lidl usw. (also die Großen = zeitgemäß) die Biolandvermarktung angefangen, hast du auch gewettert. Da sind dann die kleinen Vermarkter wieder richtig?


LIDL und Co sind keine groß gewordenen/organisch gewachsenen Betriebe. Somit fallen sie komplett aus dem Rahmen und bieten kaum Vergleichsmöglichkeiten. Dass es solche Zusammenschlüsse/Konglomerate überhaupt geben darf, ist eine Fehlleistung des Wettbewerbsgesetzes!
Kleine Vermarkter bieten ausreichend Flexibilität und Spontanität. Vorausgesetzt sie werden gut gemanaget. Das ist im Öko-Bereich oft nicht der Fall. Da gilt oft noch Ideologie vor Professionalität. Und dann ist da oft noch das fehlende Kapital. Man kann sich als ldw. Betriebsleiter in diesem Markt keine Eingleisigkeit leisten. Das war schon immer so und das wird auch so bleiben!

Warum sollten gut gemanagte kleinen ldw Betriebe dann fehlen am Platz sein.

Die Biovermarktung geht den selben Weg, wie die Konvischiene. Da führt nichts dran vorbei.
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Re: Die Diskussion zum "Milchpreisvergleich"

Beitragvon T5060 » Di Dez 27, 2022 19:41

Freunde 1946 hatte ALDI 25 qm Verkaufsfläche, karstadt, Kaufhof, Tengelmann und die vielen EDEKA Leute waren in ihrer Form riesig.
ROPA und Hundegger waren technisch versierte Bauernbuben und haben gegen die Riesen der Branche, die Branche so geändert, das diese Überleben konnte.

Der GROßE ist nur zu Beginn effizient, dann baut der Wasserköpfe und hat Kommunikationsprobleme, was ihn immer Sterben lässt.
In den seltesten Fällen werden bei den Großen die Tumore samt Metastasen entfernt, siehe hierzu Prof. Fredmund Malik, Uni St. Gallen, sowie P. Drucker, aber auch Hermann Simon, Bauernsohn aus der Eifel

Was DWEWT hier verbreitet ist der postkommunistische Tenor der der DDR Zwangskollektivierung zu Grunde lag und am Ende ernährten die Feierabendbauern die DDR.

Hof-Feld-Entfernungen haben Effekte, Schlaggrößen ab 6 ha haben keine bedeutenden Effekte mehr und unter Tierwohlgesichtspunkten (lol Zellzahl) sind wir in den Tierhaltungsbetrieben auch schon am Ende der Rationalisierung angekommen. Nehmt euch doch mal den Bundesanzeiger und analysiert die Ost-Großbetriebe, so berauschend ist das dort nicht, die leben meist nur von den Prämien.

Das Problem ist aber ganz einfach: Seit 2000 konnten die Bauern einschl. Ex-LPG´s nur deshalb mit dem Melken überleben,
weil diese wegen der niedrigen Preise des Verbrauchers, die Kuh ausquetschen mussten und alle Register gezogen haben um zu Überstehen.
Was kann nun der kleinere Familienbetrieb und der Mega-Melker an den viel zu geringen Preisen der letzten 20 Jahre ?
Wenn nur die Überleben sollen, die für 20 Cent melken können, dann sind das jene, die nicht mehr investieren und die sollen dann die Zukunft haben ?
[ :klee: Ein Botaniker ist sowas wie ein Cowboy, der auf einem Pony reitet :-) :klee: ]
[ :klee: Man muss nicht den Rechtsradikalismus bekämpfen, sondern die Blödheit von CDU, Grünen, SPD und FDP :klee: ]
[ :klee: Werte schätzen :klee: ]
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Re: Die Diskussion zum "Milchpreisvergleich"

Beitragvon DWEWT » Di Dez 27, 2022 20:19

T5060 hat geschrieben:Freunde 1946 hatte ALDI 25 qm Verkaufsfläche, karstadt, Kaufhof, Tengelmann und die vielen EDEKA Leute waren in ihrer Form riesig.
ROPA und Hundegger waren technisch versierte Bauernbuben und haben gegen die Riesen der Branche, die Branche so geändert, das diese Überleben konnte.

Der GROßE ist nur zu Beginn effizient, dann baut der Wasserköpfe und hat Kommunikationsprobleme, was ihn immer Sterben lässt.
In den seltesten Fällen werden bei den Großen die Tumore samt Metastasen entfernt, siehe hierzu Prof. Fredmund Malik, Uni St. Gallen, sowie P. Drucker, aber auch Hermann Simon, Bauernsohn aus der Eifel

Was DWEWT hier verbreitet ist der postkommunistische Tenor der der DDR Zwangskollektivierung zu Grunde lag und am Ende ernährten die Feierabendbauern die DDR.

Hof-Feld-Entfernungen haben Effekte, Schlaggrößen ab 6 ha haben keine bedeutenden Effekte mehr und unter Tierwohlgesichtspunkten (lol Zellzahl) sind wir in den Tierhaltungsbetrieben auch schon am Ende der Rationalisierung angekommen. Nehmt euch doch mal den Bundesanzeiger und analysiert die Ost-Großbetriebe, so berauschend ist das dort nicht, die leben meist nur von den Prämien.

Das Problem ist aber ganz einfach: Seit 2000 konnten die Bauern einschl. Ex-LPG´s nur deshalb mit dem Melken überleben,
weil diese wegen der niedrigen Preise des Verbrauchers, die Kuh ausquetschen mussten und alle Register gezogen haben um zu Überstehen.
Was kann nun der kleinere Familienbetrieb und der Mega-Melker an den viel zu geringen Preisen der letzten 20 Jahre ?
Wenn nur die Überleben sollen, die für 20 Cent melken können, dann sind das jene, die nicht mehr investieren und die sollen dann die Zukunft haben ?


Fünf Zeilen :lol: !
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Re: Die Diskussion zum "Milchpreisvergleich"

Beitragvon DWEWT » Di Dez 27, 2022 20:23

meyenburg1975 hat geschrieben:Warum sollten gut gemanagte kleinen ldw Betriebe dann fehlen am Platz sein.

Die Biovermarktung geht den selben Weg, wie die Konvischiene. Da führt nichts dran vorbei.


90% der kleinen ldw. Betriebe (ca. 30ha), sind NE-Betriebe. Warum sind die nicht mehr im HE? Schlechtes Management?
Wenn der Preis stimmt, komme ich auch mit Anleihen an den konv. Markt zurecht.
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Re: Die Diskussion zum "Milchpreisvergleich"

Beitragvon meyenburg1975 » Di Dez 27, 2022 20:46

NE setzt schon mal ein passendes Zeitmanagement voraus. Wenn das wirtschaftliche Management dann noch so ist, dass die Arbeit angemessen entlohnt wird. Was spricht dagegen.
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Re: Die Diskussion zum "Milchpreisvergleich"

Beitragvon 240236 » Di Dez 27, 2022 20:47

DWEWT hat geschrieben:
meyenburg1975 hat geschrieben:Warum sollten gut gemanagte kleinen ldw Betriebe dann fehlen am Platz sein.

Die Biovermarktung geht den selben Weg, wie die Konvischiene. Da führt nichts dran vorbei.


90% der kleinen ldw. Betriebe (ca. 30ha), sind NE-Betriebe. Warum sind die nicht mehr im HE? Schlechtes Management?
Wenn der Preis stimmt, komme ich auch mit Anleihen an den konv. Markt zurecht.
Du möchtest dir den Großbauern raushängen lassen und lässt dir von einem Familiensklavenbetrieb die Getreideabrechnung erklären. Wer im Jahre 2022 noch nichts von Atmungsverlusten beim Getreide gehört hat und zudem noch studiert hat, der macht aus seinem Betrieb eine Stiftung. Solche Leute fahren dann zu Berufskollegen raus zum Beraten. Großbetrieb n8

Du redest von ineffizienten Kleinbetrieben: scheinbar ist dein Betrieb auch nicht effizient genug, weil du noch einen auf Berater machst. :klug:
Zuletzt geändert von 240236 am Di Dez 27, 2022 20:56, insgesamt 1-mal geändert.
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Re: Die Diskussion zum "Milchpreisvergleich"

Beitragvon 240236 » Di Dez 27, 2022 20:52

DWEWT hat geschrieben: Da gilt oft noch Ideologie vor Professionalität.
Durch Ideologie wird der Geldbeutel aber nicht voller.
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Re: Die Diskussion zum "Milchpreisvergleich"

Beitragvon langholzbauer » Di Dez 27, 2022 21:01

Die Frage, warum er bei seinem ach so tollen Betrieb noch als Berater unterwegs sein muss, kam im LT schon öfter...
Warum er sich jetzt noch unbedingt von Außen in die Milchpreise rein hängen will, kann ich leider auch nicht verstehen. :?:
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Re: Die Diskussion zum "Milchpreisvergleich"

Beitragvon T5060 » Di Dez 27, 2022 21:11

Also ich bediene mich mal einer alten ostpreussischen Socke:

IMMANUEL KANT: KRITIK DER REINEN VERNUNFT

DIE LEICHTE TAUBE
Die leichte Taube, indem sie im freien Fluge die Luft theilt,
deren Widerstand sie fühlt, könnte die Vorstellung fassen,
daß es ihr im luftleeren Raum noch viel besser gelingen werde.


Im luftleeren Raum würde die Taube aber sterben....
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Re: Die Diskussion zum "Milchpreisvergleich"

Beitragvon DWEWT » Di Dez 27, 2022 21:40

240236 hat geschrieben:
DWEWT hat geschrieben:
meyenburg1975 hat geschrieben:Warum sollten gut gemanagte kleinen ldw Betriebe dann fehlen am Platz sein.

Die Biovermarktung geht den selben Weg, wie die Konvischiene. Da führt nichts dran vorbei.


90% der kleinen ldw. Betriebe (ca. 30ha), sind NE-Betriebe. Warum sind die nicht mehr im HE? Schlechtes Management?
Wenn der Preis stimmt, komme ich auch mit Anleihen an den konv. Markt zurecht.
Du möchtest dir den Großbauern raushängen lassen und lässt dir von einem Familiensklavenbetrieb die Getreideabrechnung erklären. Wer im Jahre 2022 noch nichts von Atmungsverlusten beim Getreide gehört hat und zudem noch studiert hat, der macht aus seinem Betrieb eine Stiftung. Solche Leute fahren dann zu Berufskollegen raus zum Beraten. Großbetrieb n8

Du redest von ineffizienten Kleinbetrieben: scheinbar ist dein Betrieb auch nicht effizient genug, weil du noch einen auf Berater machst. :klug:


Es ging nicht um den Schwund an sich, sondern um die Größe, in Relation zur Feuchte. Die fand ich unpassend und du als Experte hast das ja wohl auch so gesehen. Dass jeder Vermarkter so seine Besonderheiten hat, dürfte dir als Experte ja ebenfalls klar sein. Außerdem nehme ich Rat von jeder Seite und von oben und unten an. :wink: Sofern er mir plausibel erscheint! Wenn es um Informationen/Wissen geht, habe ich keine Vorbehalte. :D
Es ist auch verwunderlich, dass hier einige user, wenn sie fachlich nichts mehr draufhaben, auf Formalitäten rumreiten. Ja, dieser thread ist für diese Diskussion eigentlich ungeeignet. Aber auch in einem anderen thread würdet ihr, fachlich betrachtet, nicht besser aussehen! :wink:
In der Beratung liegt für mich leicht verdientes Geld. Ich rate anderen, was ich gemacht und reflektiert habe. Ihr könnt das ja auch mal versuchen. :wink:
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Re: Die Diskussion zum "Milchpreisvergleich"

Beitragvon Qtreiber » Di Dez 27, 2022 22:47

DWEWT hat geschrieben:Vergleiche mal den Handwerksbetrieb von vor 40 Jahren mit einem heutigen mittelständischen Betrieb.

Entweder vergleiche ich die Handwerksbetriebe von vor 40 Jahren mit denen von heute oder die mittelständischen Unternehmen von damals mit denen von heute. Aber nicht Äpfel mit Birnen.
DWEWT hat geschrieben:Damals arbeiteten 2 bis 4 Arbeitskräfte in so einer "Bude".
Und heute sind es 10 im durchschnittlichen Handwerksbetrieb.

Hat zwar alles nichts mit dem Milchpreis zu tun, musste aber trotzdem mal gesagt werden.
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