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Die Henker der Landwirtschaft

Hier hat alles Platz was mit Agrarpolitik und drumherum zu tun hat.
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Re: Die Henker der Landwirtschaft

Beitragvon Qtreiber » Di Sep 29, 2020 19:50

immerhin unterstützt der Artikel meine These, dass eine einträgliche Biolandwirtschaft (also eine, deren Ernten nicht von Schädlingen, Pilzen etc. zerstört oder gefressen werden) nur möglich ist, wenn die konventionelle Landwirtschaft den Schädlingsdruck klein hält. Ist dann irgendwie wie eine Impfung. :D
Auch an Standorten, die weit entfernt von potentiellen Einsatzorten waren, konnten mehrere Pestizidwirkstoffe nachgewiesen werden.

Selbst die Lage in einem Schutzgebiet (z. B. Naturschutzgebiet, Vogelschutzgebiet, Nationalpark, Biosphärenreservat) zeigt in der Statistik keinen starken Schutz vor dem Eintrag von Pestiziden und ähnlichen Stoffen durch die Luft.
Im übrigen bin ich der Meinung, dass ich hier ENDLICH gelöscht werden möchte.
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Re: Die Henker der Landwirtschaft

Beitragvon DWEWT » Do Okt 01, 2020 7:09

Qtreiber hat geschrieben:immerhin unterstützt der Artikel meine These, dass eine einträgliche Biolandwirtschaft (also eine, deren Ernten nicht von Schädlingen, Pilzen etc. zerstört oder gefressen werden) nur möglich ist, wenn die konventionelle Landwirtschaft den Schädlingsdruck klein hält. Ist dann irgendwie wie eine Impfung. :D


Du meinst, dass die konv. Kollegen durch ihre PSM auch den Schaderregern auf den Ökoflächen Einhalt gebieten? Das ist doch bisher immer vehement in Abrede gestellt worden. Andererseits ist das BfR doch schon vorgeprescht mit der MItteilung, dass die extrem geringen Mengen, die vom Luftstrom transportiert werden könnten, gar keine Wirkung zeigen können. Was jetzt?
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Re: Die Henker der Landwirtschaft

Beitragvon Neuland79 » Do Okt 01, 2020 7:36

Qtreiber hat geschrieben:immerhin unterstützt der Artikel meine These, dass eine einträgliche Biolandwirtschaft (also eine, deren Ernten nicht von Schädlingen, Pilzen etc. zerstört oder gefressen werden) nur möglich ist, wenn die konventionelle Landwirtschaft den Schädlingsdruck klein hält. Ist dann irgendwie wie eine Impfung. :D

Scheinbar ist Steinbrand gegen die "Impfung" immun, da mein bekannter Biolandwirt dieses Jahr die Hälfte seiner (Winter)Weizenernte dadurch verloren hat.
Ordnung ist das halbe Leben - der Rest Streben.
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Re: Die Henker der Landwirtschaft

Beitragvon Südheidjer » Do Okt 01, 2020 7:54

Neuland79 hat geschrieben:
Qtreiber hat geschrieben:immerhin unterstützt der Artikel meine These, dass eine einträgliche Biolandwirtschaft (also eine, deren Ernten nicht von Schädlingen, Pilzen etc. zerstört oder gefressen werden) nur möglich ist, wenn die konventionelle Landwirtschaft den Schädlingsdruck klein hält. Ist dann irgendwie wie eine Impfung. :D

Scheinbar ist Steinbrand gegen die "Impfung" immun, da mein bekannter Biolandwirt dieses Jahr die Hälfte seiner (Winter)Weizenernte dadurch verloren hat.

Hmmm, oder dein Bio-Landwirt hat nicht aufgepasst:
https://www.saaten-union.de/index.cfm?m=facts&nav=2500&id=10272&longversion

Saaten-Union hat geschrieben:Was also kann man gegen Weizensteinbrand im Ökolandbau tun?

- Auswahl widerstandsfähiger Sorten
- Berücksichtigung ackerbaulicher Maßnahmen
- Verwendung gesunden, zertifizierten Saatgutes; eigenes Nachbau-Saatgut unbedingt untersuchen lassen und Rückstellprobe behalten
- Bei entsprechenden Untersuchungsergebnissen das Saatgut beizen oder ggf. nicht aussäen
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Re: Die Henker der Landwirtschaft

Beitragvon Neuland79 » Do Okt 01, 2020 8:03

Widerstandsfähige Arten nimmt er wohl schon, aber dass er das Saatgut nicht hat prüfen lassen, weiß er schon. Ich meinte nur, dass die Biolandwirtschaft sich (leider) nicht auf der konventionellen Landwirtschaft ausruhen kann.
Ordnung ist das halbe Leben - der Rest Streben.
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Re: Die Henker der Landwirtschaft

Beitragvon Qtreiber » Do Okt 01, 2020 8:11

Neuland79 hat geschrieben:Scheinbar ist Steinbrand gegen die "Impfung" immun, da mein bekannter Biolandwirt dieses Jahr die Hälfte seiner (Winter)Weizenernte dadurch verloren hat.

Genau DAS ist der Grund, warum ich "Bio-Landwirtschaft" strikt ablehne: Weil ich keine Sehnsucht nach Zeiten verspüre, in denen "halbe Ernten" an irgendwelche Schädlinge verloren gehen.
Oft wird in Fernsehdokumentationen das auch achselzuckend bemerkt ("Im Biolandbau muss man akzeptieren, dass auch mal eine Ernte verloren geht."), ohne dass mal kritisch hinterfragt würde, was diese Aussage in letzter Konsequenz bei einem flächendeckenden Bio-Anbau bedeuten würde.
Im übrigen bin ich der Meinung, dass ich hier ENDLICH gelöscht werden möchte.
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Re: Die Henker der Landwirtschaft

Beitragvon Qtreiber » Do Okt 01, 2020 8:16

DWEWT hat geschrieben:Du meinst, dass die konv. Kollegen durch ihre PSM auch den Schaderregern auf den Ökoflächen Einhalt gebieten? Das ist doch bisher immer vehement in Abrede gestellt worden. Andererseits ist das BfR doch schon vorgeprescht mit der MItteilung, dass die extrem geringen Mengen, die vom Luftstrom transportiert werden könnten, gar keine Wirkung zeigen können. Was jetzt?

Das ist meine völlig unmaßgebliche Meinung. Und natürlich habe ICH meine Meinung NIE in Abrede gestellt. :wink: Im Bereich "Impfungen" heisst es ja, das x% (ich kenne jetzt den genauen Prozentsatz nicht) geimpfte Personen ausreichen, um einen Komplettschutz der Bevölkerung zu gewährleisten.
Zuletzt geändert von Qtreiber am Do Okt 01, 2020 8:16, insgesamt 1-mal geändert.
Im übrigen bin ich der Meinung, dass ich hier ENDLICH gelöscht werden möchte.
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Re: Die Henker der Landwirtschaft

Beitragvon Neuland79 » Do Okt 01, 2020 8:16

Qtreiber, das Problem der Missernte ist er schon selbst und nicht die biologische Bewirtschaftung.
Ordnung ist das halbe Leben - der Rest Streben.
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Re: Die Henker der Landwirtschaft

Beitragvon Qtreiber » Do Okt 01, 2020 8:18

Neuland79 hat geschrieben:Qtreiber, das Problem der Missernte ist er schon selbst und nicht die biologische Bewirtschaftung.

Der hat eben nur DICH im Kopf. :D
Ich bezog mich jetzt nicht auf "deinen" Landwirt, sondern allgemein auf die schon oft in den Medien gehörte, von mir zitierte Aussage von Bio-Landwirten.
Im übrigen bin ich der Meinung, dass ich hier ENDLICH gelöscht werden möchte.
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Re: Die Henker der Landwirtschaft

Beitragvon DWEWT » Do Okt 01, 2020 9:24

Qtreiber hat geschrieben:
Oft wird in Fernsehdokumentationen das auch achselzuckend bemerkt ("Im Biolandbau muss man akzeptieren, dass auch mal eine Ernte verloren geht."), ohne dass mal kritisch hinterfragt würde, was diese Aussage in letzter Konsequenz bei einem flächendeckenden Bio-Anbau bedeuten würde.


Das Problem des heutigen Ökolandbaus besteht in der von der Politik gewünschten Expansion. Kollegen die gestern noch konv. gewirtschaftet haben, sollen von heute auf morgen sich und den Betrieb umstellen. Da ist das Scheitern vorprogrammiert!
Einer meiner mittelbaren Feldnachbarn, ist im letzten Jahr auf Öko umgestiegen. Die gepachtete Fläche wurde vorher von einem auf gute Erträge gemünzten konv. Kollegen bewirtschaftet. Der Neu-Öko erntete in diesem Jahr 59dt/ha WWeizen. Er war völlig aus dem Häuschen und meinte, dass Öko doch gar nicht so schwierig wäre. Also hat er schon im September wieder Weizen ausgesät. Die Fläche ist auch schon schön "grün". Man braucht nicht viel Kenntnis, um für das nächste Jahr sein Waterloo voraussagen zu können. Von solchen Kollegen haben wir derzeit sehr viele. Reine Ackerbaubetriebe mit einer noch konv. anmutenden Fruchtfolge, bleiben aber nicht lange dabei.
Aber auch Alt-Bio-Betriebe, sofern sie reinen Ackerbau ohne Sonderkulturen betreiben, haben z.Zt. Probleme mit der Wirtschaftlichkeit. Da wird, aus Kostengründen, schnell mal Nachbau betrieben ohne das potenzielle Saatgut sich vorher genau angeschaut zu haben. Die alte Getreidereinigung wird reaktiviert und schon ist die billige Saat fertig. Leider bleiben die Auswirkungen solchen Handelns nicht auf die jeweilige Betriebsfläche begrenzt. Da wundert man sich z.B. über Mutterkorn im Randbereich zur Nachbarfläche. Ja, ich weiß, wir sind mal angetreten um eine Alternative zur konv. Lebensmittelerzeugung darzustellen. Mit diesen schnell gewendeten Kollegen, rückt das allerdings in weite Ferne!
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Re: Die Henker der Landwirtschaft

Beitragvon T5060 » Do Okt 01, 2020 12:08

DWEWT hat geschrieben:
Qtreiber hat geschrieben:
Oft wird in Fernsehdokumentationen das auch achselzuckend bemerkt ("Im Biolandbau muss man akzeptieren, dass auch mal eine Ernte verloren geht."), ohne dass mal kritisch hinterfragt würde, was diese Aussage in letzter Konsequenz bei einem flächendeckenden Bio-Anbau bedeuten würde.


Das Problem des heutigen Ökolandbaus besteht in der von der Politik gewünschten Expansion. Kollegen die gestern noch konv. gewirtschaftet haben, sollen von heute auf morgen sich und den Betrieb umstellen. Da ist das Scheitern vorprogrammiert!


Noch größer ist das Problem im BIO Bereich die Importware und die damit verbundene eingeschränkte Rückverfolgbarkeit
[ :klee: Ein Botaniker ist sowas wie ein Cowboy, der auf einem Pony reitet :-) :klee: ]
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Re: Die Henker der Landwirtschaft

Beitragvon Todde » Do Okt 01, 2020 21:33

DWEWT hat geschrieben:
Qtreiber hat geschrieben:immerhin unterstützt der Artikel meine These, dass eine einträgliche Biolandwirtschaft (also eine, deren Ernten nicht von Schädlingen, Pilzen etc. zerstört oder gefressen werden) nur möglich ist, wenn die konventionelle Landwirtschaft den Schädlingsdruck klein hält. Ist dann irgendwie wie eine Impfung. :D


Du meinst, dass die konv. Kollegen durch ihre PSM auch den Schaderregern auf den Ökoflächen Einhalt gebieten? Das ist doch bisher immer vehement in Abrede gestellt worden. Andererseits ist das BfR doch schon vorgeprescht mit der MItteilung, dass die extrem geringen Mengen, die vom Luftstrom transportiert werden könnten, gar keine Wirkung zeigen können. Was jetzt?


Als "Berater" scheint Dir die Naturwissenschaft komplett ein Buch mit 7 Siegeln?
Nicht die Microabdrift schützt sondern die Bekämpfung in der Fläche.
Bei der Rostepedemie konnte das wunderbar in Deutschland wahrgenommen werden oder wenn wir auf langfristige Beobachtungen gehen wollen, dann Papaya auf Hawaii.
Dort gäbe es heute keinen Anbau mehr, wenn die keine GVO angepflanzt hätten, heute bauen die Bio-Papaya in Mitten der GVO Plantagen an, denn der Befall kommt nicht durch.
Wie QTreiber schrieb, es wirkt wie bei der Impfung.

Du musst naturwissenschaftlich wirklich noch sehr viel lernen, Deinen Berater solltest Du doch besser einige Jahre eher ruhen lassen.
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Re: Die Henker der Landwirtschaft

Beitragvon Todde » Do Okt 01, 2020 21:37

Neuland79 hat geschrieben:
Qtreiber hat geschrieben:immerhin unterstützt der Artikel meine These, dass eine einträgliche Biolandwirtschaft (also eine, deren Ernten nicht von Schädlingen, Pilzen etc. zerstört oder gefressen werden) nur möglich ist, wenn die konventionelle Landwirtschaft den Schädlingsdruck klein hält. Ist dann irgendwie wie eine Impfung. :D

Scheinbar ist Steinbrand gegen die "Impfung" immun, da mein bekannter Biolandwirt dieses Jahr die Hälfte seiner (Winter)Weizenernte dadurch verloren hat.


Scheinbar ist Steinbrand weniger durch Flächenbehandlung zu bekämpfen, sondern wie seit 100 Jahren bekannt, eher durch Beizung.
Daher sind 80% des Biosaatgutes auch aus konventioneller Herkunft, denn Steinbrand bekämpft man 1 Jahr vorher.
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Re: Die Henker der Landwirtschaft

Beitragvon T5060 » Do Okt 01, 2020 21:41

Wer Glyphosat nicht mag,
hasst die Ringelblumen und ist gegen die Bienen !
[ :klee: Ein Botaniker ist sowas wie ein Cowboy, der auf einem Pony reitet :-) :klee: ]
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Re: Die Henker der Landwirtschaft

Beitragvon Todde » Do Okt 01, 2020 21:45

DWEWT hat geschrieben:
Qtreiber hat geschrieben:
Oft wird in Fernsehdokumentationen das auch achselzuckend bemerkt ("Im Biolandbau muss man akzeptieren, dass auch mal eine Ernte verloren geht."), ohne dass mal kritisch hinterfragt würde, was diese Aussage in letzter Konsequenz bei einem flächendeckenden Bio-Anbau bedeuten würde.


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40% oder mehr, der heutigen Bio-Fläche wird von konventionellen Landwirten bewirtschaftet, sind alles 2. Betriebe, die dem Wunsch der Politik nachkommen und Prämien somit abgreifen, damit man jedes Jahr den "Bio-Boom" verkünden kann.
Die heimische Bio-erzeugung ist doch seit Jahren rückläufig, weil importierte Bio-Erzeugnisse wesentlich billiger sind und nur das zählt beim Verbraucher.
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