Aktuelle Zeit: Mi Okt 14, 2026 21:41
und sich klammheimlich freuen dass die Wildmast so gedeiht,(schnelle Reproduktion: gut für Umsatz und Geschäft)
Ich will niemanden vorverurteilen, denn es gibt auch Jäger, besonders solche mit Wald - Eigenjagden oder beim Staat -, die es tatsächlich durch notwendige Bejagung schaffen, ohne Zaun und sonstiges, den schönsten Jungwald nachzuziehen
Rumpsteak hat geschrieben:Willst oder kannst Du das einfach nicht verstehen ?
Du hast es selbst geschrieben, es geht um den eigenen Geldbeutel. Mit Wildfleisch ist kein Geld zu verdienen, wenn man den Wildbestand absichtlich hoch hält, hält man das Risiko für Wildschäden hoch, mehr Wildschäden bedeutet mehr Ausgaben für den Jäger. Ist das tatsächlich sooooo schwer ??
Ich kenne solche Umstände selber. Ist hier in Brandenburg nicht anders. Hat aber nichts mit der von Dir ständig unterstellten Mast zu tun. Sondern einfach damit dass die Jagd durch unterschiedliche Gegebenheiten und Einflüsse im allgemeinen einfach schwierig und kompliziert geworden ist. Würdest Du nicht immer wieder Deine Thesen die Du nur vermuten KANNST in den Raum stellen könnte man auch eine vernünftige Diskussion beginnen. Aber mit jemanden der meint alles genau zu wissen weil das (aus seiner Sicht) nur so sein kann und deshalb auch keine Fragen stellen braucht ist so eine Diskussion zwecklos.
Ich bin froh dass wir hier mit den Grundeigentümern gut zurecht kommen und Probleme einfach ansprechen, und gemeinsam nach einer Lösung suchen können, statt in irgendwelchen Anonymen Foren über die Unfähigkeit des Pächters auszulassen weil man wie gesagt meint zu wissen dass das genau deshalb ist wie es ist.
Sorry, ich kann da noch Fünf Seiten schreiben und das Ergebnis wäre das selbe. Da nutze ich meinen freien Tag lieber und mache eine Runde mit meinen Hunden durchs Revier.
Staffelsteiner hat geschrieben:Nicht runterfeilschen, abwiegeln, aussitzen, totschweigen,
sondern:
Schäden vorbeugen und erst gar nicht entstehen lassen (Prävention) ist das Gebot der Stunde.
Wie sehen andere Forum-Mitglieder das?
CarpeDiem hat geschrieben:Staffelsteiner hat geschrieben:Nicht runterfeilschen, abwiegeln, aussitzen, totschweigen,
sondern:
Schäden vorbeugen und erst gar nicht entstehen lassen (Prävention) ist das Gebot der Stunde.
Wie sehen andere Forum-Mitglieder das?
Genau das ist eigentlich auch meine Meinung. Allerdings sollte man schon eigentlich jeden Schaden melden und auch gutachtlich bearbeiten lassen. Der andauernde Ärger, den man ja auch selbst hat und in Kauf nehmen muss, bringt dann vlt. doch den einen oder anderen Nimrod zur Vernunft. Wobei wie gesagt bei uns der Staatsforst auf Seiten der Waldbesitzer ist. Allerdings sind hier die Schwarzkittel in der Feldmark das (ungelöste) Problem.
Ich denke wir haben es heute in Teilen der Jägerschaft mit einem Denken zu tun, das davon ausgeht, dass die Land- und Forstwirtschaft in aller erster Linie dazu dient, das jagdbare Wild zu ernähren. Ich war ja auch einige Jahre im Vorstand der hiesigen Genossenschaft tätig. Was einem da von Jägersleut aufgetischt wurde, die Population und Vermehrung der lieben Tierchen betreffend, kann man eigentlich gar nicht wiedergeben. Der Begriff Jägerlatein besteht absolut zu recht!
Rumpsteak hat geschrieben:Nö, würde schon reichen wenn der eine oder andere hier anfängt nachzudenken und nicht ständig gegen sondern mit den Jägern zusammen arbeitet. Was spricht eigentlich dagegen dass so allwissende wie ihr den Jagdschein macht ??
Rumpsteak hat geschrieben:Doch, mir fällt die ganze Zeit mehr ein. Dir nicht, nur Unterstellungen und Vermutungen die Du nicht beweisen kannst. Daher mein Hinweis auf den Jagdschein. Vielleicht merkst Du dann auch dass für Dein Problem mehrere verschiedene Ursachen zu treffen können.
Brotzeit hat geschrieben:@Staffelsteiner
100%ige Zustimmung meinerseits![]()
Gruß
Brotzeit
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