das ist mal ein ganz NEUER Skandal....
Biogurken werden als konventionelle Ware deklariert...
Ich brech nieder...
Aktuelle Zeit: Fr Jan 16, 2026 12:32
forenkobold hat geschrieben:Biogurken werden als konventionelle Ware deklariert...

xyxy hat geschrieben:Sollt da noch jemand runterfallen, soll womöglich die BG zahlen
zur Zeit angeblich in Edewecht vor der DMK-Käserei im Landkreis mit der grössten Käsefertigung Europas...
automatiks hat geschrieben:xyxy hat geschrieben:Sollt da noch jemand runterfallen, soll womöglich die BG zahlen
zur Zeit angeblich in Edewecht vor der DMK-Käserei im Landkreis mit der grössten Käsefertigung Europas...
Die größte Käsefertigung Europas haben wir immer noch bei Oberfranken - west in Meeder und unseren Käse isst man gerne. Täglich machen wir aus 1,5 Mill kg Milch viele tausend Rollen Käse.
BUND Sachsen: Güllewirtschaft – ein Privileg zum Töten?
EHEC muss als Warnung ernst genommen werden
Was der Landesvorsitzende des Bund für Umwelt und Naturschutz Deutschland (BUND) in Sachsen, Hans-Udo Weiland, schon seit langem befürchtet und in vielen Genehmigungsverfahren immer wieder in die öffentliche Diskussion gebracht hat, ist eingetreten. Lebensgefährdende Bakterien, die mit der Gülle auf landwirtschaftliche Flächen gelangen, sind offensichtlich gegen herkömmliche Antibiotika re-sistent geworden und verursachen schwerste, zum Teil tödlich verlaufende Erkrankungen beim Men-schen.
Für Fachleute ist der Mechanismus der Infektion klar. EHEC wird von Tieren in industriellen Massen-tierhaltungen mit dem Kot ausgeschieden und mit der Gülle auf die Äcker ausgebracht. Die Tiere selbst erkranken nicht. Glyphosat wie es in dem in der Landwirtschaft häufig eingesetzten Herbizid Roundup enthalten ist, zerstört die Bodenlebewesen, die damit nicht mehr in der Lage sind, die gefährlichen E-HEC-Bakterien unschädlich zu machen. Die Killerbakterien überleben also in großer Zahl sogar über Frostperioden hinweg und gelangen mit den später angebauten Ackerfrüchten in die menschliche Nah-rungskette. In den Medien behaupten dann Vertreter der konventionellen Landwirtschaft scheinheilig, EHEC habe mit Gülle nichts zu tun, weil Gemüse nicht mit Gülle gedüngt wird. Das ist zwar richtig, gleichzeitig verschweigen sie aber, dass die Gülle bereits vor der Aussaat oder Pflanzung des Gemüses auf die Ackerflächen ausgebracht und in den Boden eingearbeitet wird.
Würde die Gülle endlich als Sondermüll, was sie tatsächlich ist, betrachtet und dementsprechend ent-sorgt werden, brauchten nicht erst Menschen zu sterben und Hunderte mit schmerzhaften blutigen Durchfällen in Angst und Schrecken versetzt werden. Gülle muss sofort der verlogene Status als Wirt-schaftsdünger aberkannt werden, der für viele gewissenlose Landwirte Legitimation ist, die Natur zu schädigen, die Umwelt zu verseuchen und jetzt auch noch Menschenleben in ernste Gefahr zu bringen.
Verbraucherministerin Aigner muss endlich verhindern, dass aus der konventionellen Landwirtschaft in Deutschland ein Privileg zum Töten wird. Wenn wir nicht aufhören, Lobbyinteressen in der Landwirt-schaft zu bedienen und nicht endlich die warnenden Stimmen vieler Wissenschaftler ernst nehmen, brauchen wir uns über ein kollabierendes Gesundheitssystem nicht mehr zu wundern.
BUND Sachsen e.V.
Hans-Udo Weiland
Landesvorsitzender
Fon: 03423 60 84 24
weiland@bund-sachsen.de
xyxy hat geschrieben:automatiks hat geschrieben: ..............![]()
gelobt sei Jesus Christus

truthhurts hat geschrieben:Ronjaräuberin hat geschrieben:wenn der staat was durchziehen will...weiß er ganz genau...wie er den bürger auf seine seite zieht...
Liebe Ronja,
hier liegst Du leider nur halb richtig! Der Staat ist zwar das ausführende Organ, initiiert wird aber quasi IMMER von der jeweiligen Lobby. Unsere Bundespolitik ist nichts weiter als ein dilettantischer Marionettenhaufen, welcher die Richtung seltenst vom Bürger / Wähler und meist von Lobbyisten vorgegeben bekommt (anders als übrigens in Brüssel, von dort versucht man uns in Bürokratie zu ersticken: schließlich ist es ja wichtiger zu regeln, wie eine Gurke gebogen zu sein hat, als dass sie gesundheitlich unbedenklich ist). Gerade das Beispiel Schweinegrippeimpfung zeigt die Macht der Pharmaindustrielobby. Praktischerweise ist das ach so neutrale Robert-Koch-Institut dann doch sehr abhängig und somit beliebig von Politik und/oder Pharmaindustrie zu den gewünschten Ergebnissen steuerbar. Die Veröffentlichung der im Sinne der genannten geschönten Ergebnisse lassen den Bürger/Wähler die dringende Beschaffung von Unmengen des Impfstoffes als ökonomisch und medizinisch sinnvoll erscheinen…
PS: Die nicht genutzten Impfstoffdosen sind mittlerweile größtenteils nicht mehr verwendbar und dank der vom Bund auf die Länder abgewälzten Kosten dürften diese mittlerweile abgelaufene Dosen für annähernd 100 Mio EUR (1.000.000,00 EUR) vernichtet haben!!! Aber wir haben´s ja! Gerne rettet Deutschland noch den Rest der Welt, natürlich nur finanziell und technisch. Kulturell brauchen wir nichts zu machen, sind ja eh bald alle hier! Praktischerweise braucht ein dann menschenleerer Kontinent Afrika dann keine Entwicklungshilfe mehr. Dann können wir endlich eine angebrachte Entschädigung für den Holocaust aufwenden!

In Nordrhein-Westfalen scheint die Verbreitung des Bakteriums vorerst gestoppt. Seit Freitag meldet das Gesundheitsministerium keine neuen Fälle. In NRW gelten bundesweit die strengsten Einfuhrbeschränkungen für spanische Gurken.

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