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julius hat geschrieben:Wenns denn nun die Sprossen sind fragt sich wo die Sprossen den EHEC Erreger herhaben ?
xyxy hat geschrieben:julius hat geschrieben:Wenns denn nun die Sprossen sind fragt sich wo die Sprossen den EHEC Erreger herhaben ?
Wenn man Sprossen in einer lebensmitteltauglichen Anlage produziert, hätten Ereger kaum eine Chance, aber in einer Gärtnerei?
Gesehen hatte ich gestern Plastikpötte, oder wie sieht sowas aus?
Und sollte dann immer noch was drin sein, pasteurisieren, oder vom Markt!
xyxy hat geschrieben:Greenpeace und deren Tochter Foodwatch halten es wie das Männlein im Walde,
ganz still und stumm.....
und lassen die Menschen in der GRÜNEN Hölle sterben...
broitbeil hat geschrieben:Also ich habe gerade eine interessante Entdeckung gemacht:
Schaut mal in die Vegan- Vegetarier und Bio-Foren im Internet.
Zu den EHEC in den Sprossen kein Wort. Kein einziger Beitrag.
Gibt man EHEC in die Suchmaschine ein: keine Treffer. (Ausnahme: Einer der neu dazukommt und sich vorstellt. Seine Gründe zum "Übertritt": Fukushima und EHEC.)
Das kann doch nicht sein!
Da haben doch die Admins gezielt beträge gelöscht.
z.B. die "Vegane Gesellschaft" ist für mich eine Sekte wie jede andere.
Es gibt die Meinung des "Führers".
Jede andere Meinung wird unterdrückt.
Und noch was:
Sprossen ? Wer frisst so Zeug ? Angekeimtes Saagut essen ?
Recht allgemein gehalten.1 Vorgefertigte Mischsalate sowie Sprossen und Keimlinge
...
Bei der Aufzucht von Sprossen gibt es verschiedene Systeme. Zumeist werden Sprossen und Keimlinge in speziellen Aufzuchtbehältern gezogen, seltener traditionell in Erde. Aufzuchtbehälter haben eine große Verbreitung im Bio-Handel.
4 Kontamination mit E. Coli-Erregern (VTEC/STEC/EHEC)
...
Die Kontamination von pflanzlichen Nahrungsmitteln mit STEC/EHEC kann über Naturdüngung (Gülle, Mist, Kompost), kontaminierte Böden und kontaminiertes Gießwasser stattfinden. Der bisher größte Ausbruch an einer EHEC-Infektion mit über 6000 Erkrankten in Japan ist auf EHEC kontaminierte Rettichsprossen zurückzuführen.
...
STEC/EHEC haben Mechanismen entwickelt, sich an Blattoberflächen anzuheften und werden somit nicht einfach über natürliche Prozesse abgestoßen. Es wurde auch über die Aufnahme der Erreger durch die Wurzeln der Pflanze und seine Einlagerung im Gewebe berichtet.
Der betroffene Gartenbaubetrieb verarbeitet nach Angaben des Ministeriums Saatgut aus Deutschland, anderen europäischen Ländern, aber auch aus Fernost zu Sprossenmischungen meist für Salate. Dabei wird das Saatgut in Trommeln mit Feuchtigkeit bei 37 Grad angezogen. "Das sind natürlich ideale Bedingungen auch für alle anderen Keime", sagte Lindemann.
broitbeil hat geschrieben:Also ich habe gerade eine interessante Entdeckung gemacht:
Schaut mal in die Vegan- Vegetarier und Bio-Foren im Internet.
Zu den EHEC in den Sprossen kein Wort. Kein einziger Beitrag.
Gibt man EHEC in die Suchmaschine ein: keine Treffer. (Ausnahme: Einer der neu dazukommt und sich vorstellt.
Die Verantwortung für diese Toten ist auf eine Ideologie zurückzuführen, die auf dem Öko-Auge blind macht, die die Verantwortungsträger feige macht, einschüchtert, einen vorauseilenden Öko-Gehorsam produziert - oft mit den Auifstiegschanchen im Hintergrund. Die Presse wird, wo sie kann, einen Zusammenhang mit Bio vermeiden wollen, so lange sie kann. Das darf eingentlich nicht sein.

WollF_JDL310 hat geschrieben:Ich sehe es so:
Die aus Fernost stammenden Sprossen haben sich durch die radioaktive Fukushima-Bestrahlung zu Mutanten entwickelt.
Das hat nix mit veganisch, vegetarisch, "bio"-logisch oder den weiteren hier all zu sehr beliebten Feindbildern zu tun.
der nächste Skandal kommt bestimmt...
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