Hab die Tage meinen Langholzspalter noch auf elektrische Bedienung umgebaut, um ein bisschen effektiver damit arbeiten zu können. Das ständige abschalten des Schleppersteuergeräts, an dem der Kran hängt, um dann das Steuergerät für den Spalter betätigen zu können, hat arg viel Zeit gekostet. Auch war der Kran während des spaltens nicht bedienbar.
Jetzt fehlt nur noch ein kleiner Halter, der die beiden Bedientaster in eine gut bedienbare Position am Steuergerät bringt. Wenn ich fertig bin, gibts auch Bilder und wenns klappt, auch n Video vom Einsatz.
Ich hab auch noch ein Differenzialventil verbaut, das ich schon ne geraume Weile bei mir rumliegen hatte. Leider schaltet das selbst im Standgas und unbelastet innerhalb einer Sekunde von Eil- auf Normalgang. Vermutlich ist es wohl doch zu klein, was die Literleistung angeht. Verbaut ist ein Oleostar VRCL 38/gh. Muss mich wohl mal nach einem größeren Ventil umschauen
wollte mal nachhören ob es hier jemanden gibt der eine Brennholzsäge mit 3 Sägeblätter gebaut hat??Es gibt ja schon einige hier die sich Doppelsägen gebaut haben. Da wir unser Holz zu 80% auf 25cm schneiden wäre das für mich sinnvoller .Ist so was überhaupt realisierbar? Hat jemand evtl. Erfahrungen damit?
Ich habe auch so einen ähnlichen Eigenbauwagen. Ich würde folgendes noch verbessern: entweder einen stabilen Radkasten über die Räder bauen, oder den Rahmen höher machen (Kantholz drauf). Grund: Wenn die Ladung verrutscht oder das Holz krumm ist und während der Fahrt an den Reifen kommt, verabschiedet der sich meistens mit einem lauten Knall und dann ist Sch... Trumpf. Ist mir schon passiert, war kein Vergnügen. Frohes Schaffen!
ihc_744 hat geschrieben:Hallo, Macht es Sinn an einem Rückewagen eine Doppelpumpe zu verbauen um mehrere Funktionen gleichzeitig ausführen zu können?
Ja, dann solltest du aber auch zwei getrennte Steuerblöcke haben. Unterm Strich bist du mit 2x 30 Liter schneller als mit 1x 40 Liter; weiterhin verringerst du die Verlustleistung in den Leitungen. Hab ich auch schon drüber nachgedacht, das bei mir umzubauen.
ich habe da mal eine Frage, und wollte dafür nicht extra ein neues Thema aufmachen, da es ja auch mit einem Eigenbau zutun hat, passt das denke ich hierhin.
Und zwar: Was für ein Steuerventil würdet ihr für einen Hydraulikmotor nehmen, der mit ca 3000 UPM läuft?
Ich gehe davon aus das ein Steuerventil in dem in der Nullstellung A und B gesperrt ist weg fällt, da dann der Motor auf einem Schlag stehen bleiben müsste, und ich nehme an das dies auf dauer nicht gut für den Motor ist, da dieser häufiger an und ausgeschaltet wird. Der Motor soll nur in eine Richtung laufen.
Also welches würdet ihr nehmen, eins mit Schwimmstellung?
Ich habe noch eine doppelpumpe mit 20 und 11ccm Wie würde man hier sinnfoll die funktionen verteilen? Es sollen 2 3-Fachventile verbaut werden. Die 11 ccm für das schwenkwerk den armauschub und für den rotator und der rest über die große pumpe Wäre das so sinnvoll oder wie würdet ihr die verteilung machen?
Ich würde auch ein ventil für Schnellläufer nehmen Man kann aber auch ein normal ventil bestellen und die steuerwelle an der richtigen Stelle abdrehen sodass das öl in der Mittelstellung weiter von A nach B fließen kann