Aktuelle Zeit: Do Jan 15, 2026 18:05
langer711 hat geschrieben:Naja auf den Börsenpreis kommen ja noch die Netzentgelte und Steuern.
Selbst bei minus 10cent an der Börse kostet der Strom dann immernoch über 10 Cent.
Und das auch nur, wenn man einen Börsenpreis-Tarif wie Tibber und co hat, der aber gleichzeitig auch mal bei über 100 Cent liegen kann bei Dunkelflaute.
Fürs Laden noch Geld raus kriegen wird wohl nix werden.
Falke hat geschrieben:Wie viele Milliarden (Primär-)Zellen wurden schon in Elektrospielzeug eingesetzt (ich sage verschwendet) und dann entsorgt. Immer im Sammelbehälter?
fleischverkäufer hat geschrieben:https://www.autobild.de/artikel/co2-steuer-wie-massiv-der-spritpreis-steigt-15123801.html
Kommentar :Die meisten Autokäufer kaufen Verbrenner und können auf Sicht zu halbwegs planbaren Kraftstoffpreisen relativ günstig fahren. Doch das Risiko fährt ab jetzt mit: Die große Unbekannte ist die Preisbildung für die CO2-Abgabe ab 2027 und darüber hinaus. Das sollten Autokäufer bei der Entscheidung für die Antriebsart berücksichtigen – und sich auf deutlich steigende Kosten für fossile Kraftstoffe einstellen.
War gestern Abend ein Bericht dazu im TV. Nach verschiedenen Berechnungen kann bis 2030 der Preis für 1 Liter Sprit um 70 Cent teilweise gibt es auch Prognosen bis zu 1,20 € steigen., Bekommt der Begriff " Verbrenner" eine ganz andere Bedeutung. Gleichzeitig wird durch den Ausbau der EE der Ladestrom immer günstiger werden, dann wird man oftmals in zumindest im Sommer und Sonnigen Sonn oder Feiertagen kostenlos laden oder sogar noch Geld beim Laden heraus bekommen. Zudem gibt es noch Geld mit THG Zertifikaten. Natürlich kann der Strom im Winter zeitweise auch mal teuer sein.
P.S. Der Bericht stammt NICHT von mir, habe ICH auch nicht entschieden. Bevor sich hier wieder so komische Typen wie M.. meinen sich an mir abarbeiten zu müssen. Spart euch die Zeit. Ich lese das auch nur, und stelle das nur fest.
Für den Bericht wurde auch die Sozialstruktur der Prämienempfänger ermittelt, ob Privatkäufer oder Nutzer von Firmenwagen. 71 Prozent waren Männer – das liegt im Rahmen des Neuwagenmarkts insgesamt. Zugleich stellten die Autorinnen und Autoren aber eine »deutliche Ungleichverteilung« zugunsten von Menschen mit überdurchschnittlichen Einkommen fest. Rund 30 Prozent lebten in Haushalten mit mehr als 6000 Euro netto pro Monat. Nur ein Fünftel der Geförderten lebte in Mehrfamilienhäusern.
Das sehe ich anders, Die klassische Friseuse usw. ist auch kein Taugenichts und wird dadurch zum Menschen 2ter Klasse abgestempelt. Oder ist diese, nur weil sie Friseuse usw. ist, gleich weil sie Geringverdiener ist ein linksgrüner Taugenichts?fleischverkäufer hat geschrieben:Das wurde in dem Bericht gestern auch nochmal klargestellt, fast diese gesamten Förderungen gehen an die Gutverdiener. Das is auch gut so, von nichts kommt nichts. Diesen ganzen " Links Grünen Taugenichtse" ( oder wie man die hier auch immer nennt )steht das auch nicht zu.
https://www.spiegel.de/auto/elektroauto ... 0c57c3fa0fFür den Bericht wurde auch die Sozialstruktur der Prämienempfänger ermittelt, ob Privatkäufer oder Nutzer von Firmenwagen. 71 Prozent waren Männer – das liegt im Rahmen des Neuwagenmarkts insgesamt. Zugleich stellten die Autorinnen und Autoren aber eine »deutliche Ungleichverteilung« zugunsten von Menschen mit überdurchschnittlichen Einkommen fest. Rund 30 Prozent lebten in Haushalten mit mehr als 6000 Euro netto pro Monat. Nur ein Fünftel der Geförderten lebte in Mehrfamilienhäusern.
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