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Elektroauto - Euphorie

Hier kann man über aktuelle Themen aus den Medien und Allgemeines der Landwirtschaft diskutieren.
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Re: Elektroauto - Euphorie

Beitragvon Kabel69 » Mo Feb 14, 2022 13:12

Vario_TA hat geschrieben:Ich vermute mal, dass der Gesetzgeber beim Elektroauto diese Notwendigkeit sieht, weil Elektroautos eher mal geladen werden, während niemand daneben steht, der sofort wieder losfährt, sodass man ein Ladekabel eher vergisst als eine Zapfpistole. Um die zu vergessen, muss man ja schon ziemlich pennen oder gehörig einen im Tee haben.


Zapfpistole vergessen kann natürlich bei Tankvorgängen jenseits der 30 Minuten bei Stromern schon eher mal vorkommen als bei 2 Minuten bei Verbrennern. Deshalb schreibt der Gesetzbeger es nur bei Stromern vor.. :lol:
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Re: Elektroauto - Euphorie

Beitragvon Zement » Mo Feb 14, 2022 14:00

Für die Herstellung von 6 Litern Diesel werden 42 kWh Energie verbraucht

Das haben Berechnungen nun ergeben. Um das Öl zu bekommen, muss man erst einmal Exploration betreiben. Also geeignete Positionen finden, an dem man an das Öl ran kommt. Oft mussten Kriege geführt, ja sogar ganze Regierungen ausgetauscht werden um an diese Stellen zu gelangen. Dann musste gebohrt werden. Exxon Mobile hat kürzlich veröffentlicht, dass „der größte Energieaufwand während der eigentlichen Bohrtätigkeit anfällt, die einige Wochen beziehungsweise Monate dauert – abhängig von Gesteinsart und Tiefe der Bohrung. In Spitzen können das bis zu 80.000 kWh am Tag sein“. Dabei können, je nach Bohrloch, einige MWh an Energie benötigt werden, bis ein Liter Rohöl gefördert werden kann. Auf See ist das noch energieintensiver, da man alles was man braucht mit Schiffen dort hin transportieren muss.
Beispiele des Energiebedarfs für die Diesel- und Benzinproduktion

Der Arbeitskreis Innovative Verkehrspolitik in Deutschland hat den spezifischen Energieaufwand für Erdölförderung berechnet: Um eine Energiemenge von 277 GWh aus Erdöl zu gewinnen, werden alleine für das Fördern des Öls 1 GWh an Energie benötigt.
Für den Transport des Rohöls zu den Raffinerien per Hochseetanker werden Unmengen an Schweröl verbrannt. Die grössten Tanker fassen 300’000 Tonnen Rohöl und verbrauchen pro Tag etwa 1 Promille der Ladekapazität. Das sind 300 Tonnen Rohöl am Tag, die beim Verbrennen ca. 950 Tonnen CO2 erzeugen. Das sind z.B. von Saudi Arabien nach Amsterdam rund 9’000 Tonnen Rohöl für eine Fahrt. Der Anteil des Rohöl-Imports nach Deutschland aus den OPEC-Staaten betrug 2017 rund 21.5 Mio. Tonnen und steigt weiter stark an. Bei rund 72’000 Fahrten, mit 30 Tagen Dauer, werden dafür also 648 Mio. Tonnen Rohöl pro Jahr verbrannt.
Viel Öl wird aber auch über Pipelines nach Europa transportiert. Besonders Deutschland bekommt sehr viel Rohöl aus Russland über Pipelines geliefert. Um das Rohöl durch die Pipelines zu pumpen sind Hochleistungspumpen notwendig. Alle 500 km muss das Rohöl erhitzt und durch Pumpen beschleunigt werden. Bei einer Länge von rund 3’700 km ergibt sich ein Energieaufwand von 833 GWh für Diesel und 583 GWh für Benzin. Der Anteil des Rohöl-Imports nach Deutschland aus Russland betrug 2017 rund 33.5 Mio. Tonnen.
Energieaufwand für das Raffinieren von Rohöl. Das Rohöl muss nach der Ankunft in Raffinerien in Diesel oder Benzin umgewandelt werden. Aus den Daten des Jahresberichts des Mineralölwirtschaftsverbands ergibt sich für 1 Liter Kraftstoff ein Energiebedarf von 1,6 kWh.
Der Transport des Diesel oder Benzins zu den Tankstellen benötigt weitere Energie. Ein Tankwagen nimmt ca. 40’000 Liter Kraftstoff auf. Der Verbrauch beträgt ca. 30 Liter auf 100 km. Im Jahr 2017 wurden laut dem Jahresbericht des Mineralölwirtschaftsverbandes Deutschland rund 32.2 Mio. Tonnen Diesel und 19.9 Mio. Tonnen Benzin abgesetzt. Im Durchschnitt fahren die Tankwagen 300 km. Das macht einen Verbrauch von rund 120 Mio. Liter Diesel im Jahr.

Anhand dieser Faktoren ergibt sich ein Energieaufwand von 42 kWh für die Bereitstellung von sechs Liter Diesel in Deutschland. Mit dieser Energie kann man mit einem Elektroauto rund 200 Kilometer weit fahren. All dieser Energiebedarf würde durch den flächendeckenden Einsatz von Elektroautos entfallen. Denn der Energiebedarf um vor Ort Strom zu erzeugen ist ein winziger Bruchteil davon.
Schifffahrt von Saudi-Arabien nach Rotterdam
https://www.carmart.ch/elektro/unmengen ... OTmD3ipfvM
Olli der Astroturfing
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Re: Elektroauto - Euphorie

Beitragvon Vario_TA » Mo Feb 14, 2022 15:03

Zement hat geschrieben:
Für die Herstellung von 6 Litern Diesel werden 42 kWh Energie verbraucht

Das haben Berechnungen nun ergeben

Jetzt willst du aber echt nur noch provozieren, oder?
Ich habe genau diesen Text schon vor Ewigkeiten genauer unter die Lupe genommen. Warum alle paar Wochen bis Monate wieder irgendwer den gleichen Artikel mit dem gleichen Blödsinn verlinkt, weiß ich nicht. Es nervt mittlerweile nur noch.

Beispielhaft:
post1725841.html#p1725841
post1770468.html#p1770468
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Re: Elektroauto - Euphorie

Beitragvon Isarland » Mo Feb 14, 2022 15:39

Zement hat geschrieben:
Für die Herstellung von 6 Litern Diesel werden 42 kWh Energie verbraucht


Der landtreff Komiker hat gesprochen.
Die rasant voranschreitende allgemeine Verblödung löst bei mir Angst und Schrecken aus.
O-Ton "Lisa Fizz"
O Herr, verschone uns vor bösen Geistern, den Blöden und den Grünen.
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Re: Elektroauto - Euphorie

Beitragvon langer711 » Mo Feb 14, 2022 17:07

Vario_TA hat geschrieben:(…)
Aber das ist nun wirklich kein Argument für irgendwas.(…)


Richtig!
Es hat immer schon Bekloppte gegeben, die irgendwas geklaut haben.
Darum ist der Gedanke „weil es E-Autos gibt, werden Kabel geklaut“ völlig Gaga im Zusammenhang um das Pro und Contra bei der Elektromobilität.

Eine Automatik-Zapfpistole ist auch teurer, als 10kg Kupfer.

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Re: Elektroauto - Euphorie

Beitragvon Falke » Mo Feb 14, 2022 17:13

Für den User @Zement gilt sinngemäß auch in diesem Thema das hier Geschriebene: post1958777.html#p1958777

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Re: Elektroauto - Euphorie

Beitragvon Neo-LW » Mo Feb 14, 2022 20:53

Moin,

langer711 hat geschrieben:
Es hat immer schon Bekloppte gegeben, die irgendwas geklaut haben.
Darum ist der Gedanke „weil es E-Autos gibt, werden Kabel geklaut“ völlig Gaga im Zusammenhang um das Pro und Contra bei der Elektromobilität.

Eine Automatik-Zapfpistole ist auch teurer, als 10kg Kupfer.



Das klauen von Kabeln an der Ladesäule ist das eine,
aber das klauen von Ladekabeln in der Innenstadt vom Küchenfenster zum
Batterie-Auto am Straßenrand ist das andere.

Es kommen dann völlig neue Berufe:
- Ladekabelbewacher
- Ladekabelrückbringer
- Ladekabelverkäufer

Für die Mafia entsteht dann ein Wirtschaftskreislauf:
- Nachts Ladekabel klauen
- Tags Ladekabel verkaufen

Wenn so ein 230 V - Ladekabel 300,- EUR kostet, fallen pro Woche und Batterie-Auto
fünf Durchläufe an.
Bei 200 Arbeitstagen im Jahr: 200 x 300,- = 60'000,- EUR Pro Jahr

Na, das wird ja richtig preiswert für Ottonormalverbraucher. :shock:

Für meine automatische Diesel-Zapfpistole habe ich bei Salzkotten so etwa 30,- EUR bezahlt.

Aber vielleicht fangen die "Klima-Aktivisten" ja nächste Woche an,
Zapfpistolen an Tankstellen zu klauen.


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Re: Elektroauto - Euphorie

Beitragvon Trecker-fahrer » Mo Feb 14, 2022 21:09

Ich habe mal gelesen das der Tesla supercharger ein relativ dünnes Ladekabel hat. Damit das mit den hohen Stromstärken trotzdem funktioniert soll dort eine Wasserkühlung im Kabel mit verbaut sein. Hat da einer mehr Informationen?
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Re: Elektroauto - Euphorie

Beitragvon Falke » Mo Feb 14, 2022 21:23

Erstes Suchergebnis nach 5 Sekunden Suche mit "Tesla supercharger Wasserkühlung im Kabel"
https://www.golem.de/news/ladesaeule-te ... 39870.html

A.
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Re: Elektroauto - Euphorie

Beitragvon countryman » Mo Feb 14, 2022 21:47

Und mit der Verlustwärme werden Hackschnitzel getrocknet?
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Re: Elektroauto - Euphorie

Beitragvon Vario_TA » Mo Feb 14, 2022 22:27

langer711 hat geschrieben:Eine Automatik-Zapfpistole ist auch teurer, als 10kg Kupfer.

Das halte ich allerdings für ein Gerücht.

Abgesehen davon wird man eine gebrauchte Zapfpistole wohl nicht wirklich gut los. Bei Kupfer ist es der reine Materialwert, der den Diebstahl interessant macht. Der Materialwert einer Zapfpistole ist völlig unbedeutend.

Trecker-fahrer hat geschrieben:Ich habe mal gelesen das der Tesla supercharger ein relativ dünnes Ladekabel hat. Damit das mit den hohen Stromstärken trotzdem funktioniert soll dort eine Wasserkühlung im Kabel mit verbaut sein. Hat da einer mehr Informationen?

Bei sehr hohen Ladeleistungen sind wassergekühlte Kabel üblich. Und abgesehen von den erheblichen Verlusten ergibt sich auch noch ein anderes Problem: Die wassergekühlten Kabel vibrieren. Je nach Position der Ladebuchse am Auto und der Ladesäule am Parkplatz berührt das Ladekabel zwangsläufig das Auto. Durch die Vibration des Kabels können unschöne Lackschäden entstehen.
Bei Verbrennern hat sich etabliert, dass die Zapfsäule links oder rechts des "Parkplatzes" steht und auch der Tankdeckel links oder rechts am Fahrzeug ist, gleichzeitig hat man in Fahrtrichtung normalerweise ein paar Meter Spielraum, sodass man mit dem Tankdeckel immer direkt vor die Zapfsäule fahren kann. Bei Elektroautos und Ladesäulen ist das alles nicht einheitlich und man hat auf normalen Parkplätzen eben keinen Spielraum in Fahrtrichtung, was zu so unschönen Situationen führen kann. Es gibt viele Bilder, wo Elektroautos in kuriosen Positionen an Ladesäulen stehen.
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Re: Elektroauto - Euphorie

Beitragvon langer711 » Mo Feb 14, 2022 22:46

Also.. die Automatik Zapfpistole mag ein Massenprodukt sein und gebraucht nix bringen.
Trotzdem muss man nicht davon ausgehen, das sich der Diebstahl von 2 Meter Kabel in gewissen Kreisen durchsetzt.

Der Artikel von Zement ist doch schon vor Jahren durch die Presse gegeistert.
Aber irgendwie hab ich andere Details in Erinnerung.
Oder irre ich mich da?!

Zum Ende des Artikels dann folgender Abschnitt:

Neben dem Mehrbedarf an Energie für die Beschaffung von Eisenerz und Kohle aus fernen Ländern (Australien, China, Süd-Afrika) für die Herstellung von Autos mit Verbrennungsmotoren, ist dieser nun neu geklärte Punkt, ein weitere Beweis für eine besser Energieeffizienz von Elektroautos.


Das ist kein Argument, das ist ein Witz.
Wie kann man den „Mehrverbrauch von Eisenerz und Kohle“ bei der Produktion vom Verbrenner als negativ werten?!
Damit ist die Glaubwürdigkeit des gesamten Artikels direkt gestorben.

Der Lange

Edit:
Achsooo
Schnelladekabel
Ich war bisher noch nicht oft am Schnellader, vielleicht 20 mal im Ganzen, eher weniger.
Aber durch den Stecker wird das Kabel weit genug auf Abstand gehalten und hängt locker 20cm vom Blech weg in einer Schlaufe bis zur Ladesäule.
Dafür ist der Stecker ein richtig klobiger „Pflasterstein“.

Naja, egal…
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Re: Elektroauto - Euphorie

Beitragvon aldersbach » Di Feb 15, 2022 8:37

Vario_TA hat geschrieben:Bei sehr hohen Ladeleistungen sind wassergekühlte Kabel üblich. Und abgesehen von den erheblichen Verlusten ergibt sich auch noch ein anderes Problem: Die wassergekühlten Kabel vibrieren. Je nach Position der Ladebuchse am Auto und der Ladesäule am Parkplatz berührt das Ladekabel zwangsläufig das Auto. Durch die Vibration des Kabels können unschöne Lackschäden entstehen.
Bei Verbrennern hat sich etabliert, dass die Zapfsäule links oder rechts des "Parkplatzes" steht und auch der Tankdeckel links oder rechts am Fahrzeug ist, gleichzeitig hat man in Fahrtrichtung normalerweise ein paar Meter Spielraum, sodass man mit dem Tankdeckel immer direkt vor die Zapfsäule fahren kann. Bei Elektroautos und Ladesäulen ist das alles nicht einheitlich und man hat auf normalen Parkplätzen eben keinen Spielraum in Fahrtrichtung, was zu so unschönen Situationen führen kann. Es gibt viele Bilder, wo Elektroautos in kuriosen Positionen an Ladesäulen stehen.

Ich akzeptier ja dass dieser Thread offensichtlich der persönliche Thread von Vario ist - aber ganz offensichtlich falsche Argumente sollten trotzdem korrigiert werden: Lackschäden - die Kabel sind alle so ausgeführt dass sie weit von der Karosserie weg sind wenn das Fahrzeug geladen sind. Mein BEV ist mittlerweile mehr als sieben Jahre alt und hat noch keinerlei Schäden durch das laden.
Dass BEV teilweise kurios an Ladesäulen stehen bestreite ich nicht - aber das ist kein BEV-spezifisches Thema - wenn ich mir anschaue wie manche Leute ihre Fahrzeuge an Zapfsäulen positionieren dann kann man auch nur den Kopf schütteln.
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Re: Elektroauto - Euphorie

Beitragvon Zement » Di Feb 15, 2022 12:20

Darf ich ?
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https://www.sciencedirect.com/science/a ... 2122000867
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https://www.youtube.com/watch?v=UTPS14A37_s
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Re: Elektroauto - Euphorie

Beitragvon langer711 » Di Feb 15, 2022 12:29

Ich wüsste echt nicht, wie ich an der Ladesäule so „äsverkehrt“ parken sollte, das das Kabel irgendwo knirscht.

Die Kabel sind deutlich kürzer, als Schläuche an Zapfsäulen.
Mal eben auf die andere Seite schleppen scheidet meines Erachtens aus.

Aber die Dummheit der Menschen ist ja unbegrenzt

Der Lange

@Zenent
Mein Englisch ist nicht ganz so dolle und nur mit viel Mühe könnte ich mich durch den Text arbeiten.

Kannst Du bitte meine Aufmerksamkeit auf eine bestimmte Seite oder einen Abschnitt lenken, damit ich schnell verstehe, was Du mir mitteilen willst.
Vielen Dank
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