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Elektroauto - Euphorie

Hier kann man über aktuelle Themen aus den Medien und Allgemeines der Landwirtschaft diskutieren.
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Re: Elektroauto - Euphorie

Beitragvon langer711 » Mi Jun 29, 2022 14:18

Ja, Teslas meistverkaufte Model 3 hat echt wunderschöne Maikäfertüren und kostenloses Laden sowieso…

Model S und Model X haben lebenslang kostenloses Supercharging - gehabt!
Gibts bei Neufahrzeugen nicht mehr.

Model 3 und Model Y hatten nie kostenloses Laden.

Model S und Model X starten bei rund 100.000€
Normale Menschen kaufen sowas nicht.

Model X ist das einzigste mit den Maikäfertüren.
Mag komfortabel sein, braucht aber niemand.
Auch das neue Model S plaid mit 2sec 0-100km/h braucht niemand.

Seit dem Model 3 aber wird der Hersteller interessant.

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Re: Elektroauto - Euphorie

Beitragvon heico » Sa Jul 02, 2022 21:35

Bei den Neuen Superchargern in Norwegen, Schweden und Dänemark sind Plätze, wo man den Anhänger nicht mehr abhängen braucht.
Einfacher gehts nicht als bei SuC. Es gibt mal einen Ladeplatz, der nicht funktioniert. Fährt man eben nebenan hin.
Was noch teilweise fehlt sind Toiletten nach der normalen Geschäftszeiten.

Ich war diese Woche bei den Ökofeldtagen Gladbacher Hof. Da reicht 1 Ladung und im Hotel wird die Ladung für die Heimreise dann nachts ohne Zeitverlust geladen.
Danach 1000 km bis zu den Feldtagen in Schweden. Ladetechnisch völlig langweilig und klappt alles.
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Re: Elektroauto - Euphorie

Beitragvon langer711 » So Jul 03, 2022 19:52

Eben noch mit einem Landmaschinen-Schrauber gesprochen, der auch Traktoren mit Akkus für möglich hält.
„Man müsse sich halt umstellen“ meint er
„Nicht volltanken und los, sondern zwischendurch Akku wechseln, oder schnelladen.“

Nu ja..
im Auto läuft das Akku-Ding hervorragend
Aber im Schlepper hat es ganz andere Gegebenheiten.
Rekuperation fällt z.B. komplett raus.
Dafür wenig Teillastbetrieb

Man soll es mit Akku Vehikeln auch nicht übertreiben

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Re: Elektroauto - Euphorie

Beitragvon heico » So Jul 03, 2022 20:53

Ich möchte gerne einen solchen Schlepper kaufen, der meinen 55 PS Pflegeschlepper ersetzt.
Heute nochmal gemessen, der verbraucht 2,8 l/Bh. Da käme ich mit 50 kWh Akku hin und zusätzlich noch in Front oder als Heckgewicht 50kWh Reserve wäre nicht schlecht. Strom käme vom Dach und wäre dadurch wirtschaftlich.
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Re: Elektroauto - Euphorie

Beitragvon Südheidjer » Mo Jul 04, 2022 0:05

Porsche will weiter Verbrenner bauen und sieht die Zukunft auch in eFuels.

Bild: "Drohendes Verbot hin oder her // Porsche baut weiter Verbrenner!"

https://www.bild.de/geld/wirtschaft/wirtschaft/drohendes-verbot-hin-oder-her-porsche-baut-weiter-verbrenner-80586654.bild.html

Der Porsche-Chef Oliver Blume, ein gelernter Maschinenbau-Ingenieur, zeigt sich damit technologie-offen. Ich halte die Erforschung neuer Technologien zur Herstellung synthetisch Kraftsstoffe ebenfalls für sinnvoll. Meine Prognose: In einigen Bereichen wird sich die Akku-Technik durchsetzen und in anderen Bereichen werden die eFuels ihre Zukunft haben.
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Re: Elektroauto - Euphorie

Beitragvon Kormoran2 » Mo Jul 04, 2022 12:57

Habe gestern erlebt, wie enorm spurtstart ein E-Auto sein kann. Auf sehr kurviger Landstraße hatte sich ein sehr langsam (45 km/h) fahrender Stau gebildet. Wohl 5 Autos vor mir bummelten mehr oder weniger geduldig. Als man endlich überholen konnte, sah ich die Ursache: Eine Frau im E-Auto, die es wohl noch bis zur 15 km entfernten Steckdose schaffen wollte.
Wir wissen, sie lügen. Sie wissen, sie lügen. Sie wissen, dass wir wissen, sie lügen. Wir wissen, dass sie wissen, dass wir wissen, sie lügen. Und trotzdem lügen sie weiter. (Alexander Solschenizyn, zitiert von Peter Hahne)
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Re: Elektroauto - Euphorie

Beitragvon yogibaer » Mo Jul 04, 2022 13:13

Kormoran2 hat geschrieben:Eine Frau im E-Auto, die es wohl noch bis zur 15 km entfernten Steckdose schaffen wollte.

Mir ist da eben dieser Werbeclip eingefallen. Wie entspannt würde man laufen, um das Adäquat von 5 l Kraftstoff für das E-Auto zu holen?
Gruß Yogi
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Re: Elektroauto - Euphorie

Beitragvon Vario_TA » Mo Jul 04, 2022 19:08

langer711 hat geschrieben:Eben noch mit einem Landmaschinen-Schrauber gesprochen, der auch Traktoren mit Akkus für möglich hält.
„Man müsse sich halt umstellen“ meint er
„Nicht volltanken und los, sondern zwischendurch Akku wechseln, oder schnelladen.“

Grundsätzlich möglich ist vieles.
Nur sinnvoll eben nicht.

Wechselakkus kann man sich aus dem Kopf schlagen. Das ist etwas für den Dreipunktanbau, alles andere ist viel zu aufwändig.
Schnellladen ist auch vollkommen aussichtslos, es gibt keine Möglichkeit, so hohe Leistungen bereitzustellen. Man kann sehr große Akkus schlichtweg nicht in ein paar Minuten aufladen, die Ladeleistungen wären absurd und höchstens direkt bei sehr großen Biogasanlagen überhaupt verfügbar. Aber dann kann man besser direkt Methan tanken anstatt es zu verstromen und umständlich in teure Akkus zu packen.

Und solange ein Traktor rechnerisch nicht mindestens 6-7h mit Maximallleistung arbeiten kann, ist er für viele unbrauchbar.
Selbst wenn man einem 200kW Traktor einen 500kWh Akku spendiert (was nach heutigem Stand schon über 3t wären, der Traktor wäre riesig und unglaublich schwer) und noch 200kWh in die Fronthydraulik hängt, reicht das bei weitem nicht aus. Das Frontgewicht alle anderthalb Stunden zu wechseln und sich mindestens drei Stück auf den Hof zu stellen, um mit einem einzigen Traktor im Ackerbau halbwegs über den Tag zu kommen, ist auch nicht praxistauglich.

Wenn ein Traktor natürlich nur spazieren gefahren wird, braucht man auch keine großen Akkus. Um ein paar Ballen zu stapeln braucht man ja auch keinen 300l Dieseltank. Allerdings lohnt es sich bei Traktoren für die Hersteller niemals, eine Dieselvariante und eine elektrische Variante parallel anzubieten. Die Stückzahlen sind nicht mit der Automobilindustrie vergleichbar, das sind ganz andere Dimensionen. Deshalb wird es immer nur eine Dieselvariante geben.

Ich könnte mir zum Beispiel vorstellen, dass sich sehr viel tut, sobald elektromechanisch leistungsverzweigte Getriebe ihren Weg in die Masse gefunden haben.
Verbaut man dann nämlich noch einen Akku (der ja nicht besonders groß sein muss, 10kWh reichen bei einem 150kW Traktor locker), hat man zusammen mit ein paar anderen minimalen Änderungen direkt einen Vollhybrid mit jede Menge netter Funktionen.
Zusätzlich dazu könnte man dann natürlich besagte Akku-Frontgewichte konstruieren, womit die Traktoren dann zu plug-in-Hybriden werden. So kann man die leicht koppelbaren Akkus steuerlich sehr günstig mit eigenem PV-Strom laden und bei sehr leichten Arbeiten den Dieselmotor im Traktor ausgeschaltet lassen. Trotzdem bleiben alle Eigenschaften des klassischen Dieseltraktors erhalten, man kann genau so lange und effizient ackern wie gewohnt. Und das alles zu geringstmöglichen Kosten, weil man die Akkus ja gut skalieren kann. Wer fast nur ackert, spart sich halt den externen Akku und wer die passenden Arbeiten hat, kann sich sogar mehrere auf den Hof stellen und bei Gelegenheit tauschen, ohne aber "Reichweitenangst" haben zu müssen. In so einer Architektur wären dann auch interessante Boostfunktionen denkbar, die auch bei reinen Ackerarbeiten etwas nützen.
Ich bin jedenfalls gespannt, wie lange es dauert, bis sich elektromechanische Leistungsverzweigung bei Traktorgetrieben etabliert. Die größten Hindernisse sind derzeit die Kosten und die nicht vorhandenen elektrifizieren Anbaugeräte und damit der kaum vorhandene Nutzen.

Nun, wir werden sehen, wie es sich entwickelt.

Bei sehr kleinen Fahrzeugen werden sich rein elektrische Antriebe sowieso durchsetzen. Ein Aufsitzmäher, ein ATV oder ähnliches "Kleinzeug" macht auch elektrisch richtig Spaß und ist technisch absolut sinnvoll, weil das oft Fahrzeuge sind, die nur sehr kurz benutzt werden und wo Verbrennungsmotoren allein ziemlich schlechte Wirkungsgrade erreichen. Die benötigten Akkugrößen für eine vernünftige Nutzung sind da auch überschaubar, auch im Vergleich zu PKW.
Aber wenn wir von richtigen Ackerschleppern reden, werden rein elektrische Antriebe - wenn überhaupt jemals - frühestens in einigen Jahrzehnten sinnvoll sein. Dafür müssten sich Energiedichte (gravimetrisch und volumetrisch) und Kosten von Akkus noch um Lichtjahre verbessern. Schnellladen oder Akkutausch halte ich eher nicht für praxistauglich für rein elektrische Traktoren.

Und wer sich zum Beispiel mal ein Youtube-Video von Mike Mitchell angesehen hat, dem dürfte auch klar sein, dass da mitten im Nirgendwo nicht mal die Möglichkeit zum "Schnarchladen" gegeben ist. Selbst wenn die Maschinen dort auf irgendeine wundersame Weise rein elektrisch funktionieren würden, müsste der Strom dafür mangels Stromnetz immernoch von Dieselgeneratoren erzeugt werden. Dann kann man sich den Zirkus auch sparen.
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Re: Elektroauto - Euphorie

Beitragvon Barbicane » Di Jul 05, 2022 21:53

Hat jemand das Goodwood festival of speed verfolgt?
Das hat zwar nicht viel mit Alltagsautos zu tun und ist auch eine sehr spezielle Veranstaltung, aber wie die Elektroautos da mittlerweile unterwegs sind, ist schon beeindruckend.
Erfahrung ist das, was man bekommt, kurz nachdem man es gebraucht hätte.
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Re: Elektroauto - Euphorie

Beitragvon heico » Do Jul 07, 2022 19:19

Kormoran2 hat geschrieben:Habe gestern erlebt, wie enorm spurtstart ein E-Auto sein kann. Auf sehr kurviger Landstraße hatte sich ein sehr langsam (45 km/h) fahrender Stau gebildet. Wohl 5 Autos vor mir bummelten mehr oder weniger geduldig. Als man endlich überholen konnte, sah ich die Ursache: Eine Frau im E-Auto, die es wohl noch bis zur 15 km entfernten Steckdose schaffen wollte.


Woher weißt du was die Frau im E-Auto wollte. Ich denke die Hinterherfahrer waren keine E-Fahrer sonst wären sie schon längst über alle Berge. Da hätte sich gar kein Stau gebildet. :D Weißt du eigentlich wie schnell ein E-Auto überholen kann? An der Ampel siehst du die Verbrenner im Rück-Spiegel immer kleiner werdend.
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Re: Elektroauto - Euphorie

Beitragvon Landerbe » Fr Jul 08, 2022 8:10

Das kann sich eben kein Verbrennerfahrer vorstellen was es heißt, wenn das volle Drehmoment sofort anliegt- wir müssen in der Entwicklung die Drehmomentrampe sogar so anpassen, dass nicht sofort alle Regelsysteme eingreifen. Würde man die volle Leistung in unteren Geschwindigkeiten freigeben, käme es nur noch zu ESP-Eingriffen. Beim Verbrenner sucht man nach Drehmoment- b eim BEV hat man zu viel davon ;-)
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Re: Elektroauto - Euphorie

Beitragvon Vario_TA » Fr Jul 08, 2022 12:37

Landerbe hat geschrieben:Das kann sich eben kein Verbrennerfahrer vorstellen was es heißt, wenn das volle Drehmoment sofort anliegt

Keine Ahnung, was du damit überhaupt meinst. "Sofort" gibt es nicht, alles hat eine Reaktionszeit.
Das Ansprechverhalten von Elektromotoren ist in den meisten Fällen besser als bei Verbrennern. Praxisrelevant ist das aber nicht.

Landerbe hat geschrieben:wir müssen in der Entwicklung die Drehmomentrampe sogar so anpassen, dass nicht sofort alle Regelsysteme eingreifen.

Das volle Drehmoment liegt also sofort an, liegt aber nicht sofort an. Aha.

Und nein, die Änderungsraten für das Drehmoment haben erstmal nichts mit eingreifenden Regelsystemen zu tun. Das sind Komfortfunktionen, genau wie bei Verbrennern auch. Auch bei Verbrennern wird das Ansprechverhalten zugunsten des Komforts verlangsamt. Drehmomentänderungen bedeuten für die Insassen einen Ruck in Längsrichtung. Der soll gering gehalten werden, weil ein hoher Ruck nunmal unangenehm ist.

Landerbe hat geschrieben:Würde man die volle Leistung in unteren Geschwindigkeiten freigeben, käme es nur noch zu ESP-Eingriffen.

Abgesehen davon, dass bei geringen Geschwindigkeiten kein einziges Elektroauto "die volle Leistung" überhaupt erreicht: beim Verbrenner wird genau so eingeregelt. Ungefähr seit die Einspritzung elektronisch gesteuert wird, ist es Standard, dass das Motordrehmoment mindestens im ersten Gang begrenzt wird, weil man sonst den ersten Gang und die Endantriebe viel größer dimensionieren müsste. Verbrenner erreichen in der Regel deutlich höhere maximale Raddrehmomente als Elektroautos. Ein Golf als Basis-Diesel könnte ohne Drehmomentbegrenzung rund 4kNm an den Rädern erreichen. Das schafft der ID3 nicht mal in seiner performantesten Version auch nur annähernd.
In der Beschleunigung auf 100km/h ist ein Golf bei gleicher Leistung ausnahmslos immer schneller als ein ID3. Liegt natürlich vor allem am Gewicht aber das ist halt systembedingt. Von der tollsten Leistung hat man nichts, wenn sie wegen einem schweren Fahrzeug keine gute Beschleunigung bringt.
Wenn sich die Elektroautofahrer gerne so fühlen als hätten sie schnellere Fahrzeuge, dann können sie das gerne tun. Aber bitte posaunt nicht so einen Quark in die Welt, obwohl jeder, der lesen und schreiben kann, recherchieren kann, welches Fahrzeug ungefähr wie schnell beschleunigt.
Oder will hier jetzt ernsthaft noch jemand argumentieren, dass die Hersteller die Beschleunigungswerte bei Elektroautos absichtlich schlecht darstellen und das in Wahrheit alles ganz anders ist als die Messungen belegen? Meine Güte, akzeptiert doch einfach mal, dass nicht alles an Elektroautos immer super toll ist.

Wer es nötig hat, an Ampeln mit einem Elektroauto absichtlich besonders schnell zu beschleunigen, nur um schneller zu sein als Verbrenner, die einfach nur gemütlich im Verkehr schwimmen und es nicht so eilig haben, an der nächsten Ampel zu stehen, der hat sowieso noch ganz andere Probleme.
So ungefähr stelle ich mir heico gerade vor (also nicht die Beifahrerin):
https://youtube.com/shorts/630bnnD8vhc?feature=share
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Re: Elektroauto - Euphorie

Beitragvon Kormoran2 » Fr Jul 08, 2022 18:23

Ich denke die Hinterherfahrer waren keine E-Fahrer sonst wären sie schon längst über alle Berge.

Dürfen E-Fahrer auf sehr kurviger Strecke dennoch überholen? Wäre mir neu.
Wir wissen, sie lügen. Sie wissen, sie lügen. Sie wissen, dass wir wissen, sie lügen. Wir wissen, dass sie wissen, dass wir wissen, sie lügen. Und trotzdem lügen sie weiter. (Alexander Solschenizyn, zitiert von Peter Hahne)
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Re: Elektroauto - Euphorie

Beitragvon Vario_TA » Fr Jul 08, 2022 23:08

Kormoran2 hat geschrieben:Dürfen E-Fahrer auf sehr kurviger Strecke dennoch überholen? Wäre mir neu.

Klar dürfen die das. Die sind ja mit ihrem tollen Drehmoment so unglaublich schnell, dass der Überholvorgang schon abgeschlossen ist, bevor er beginnt. Das kannst du als Verbrennerfahrer in deiner Begrenztheit einfach nur nicht verstehen :wink: :prost:
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Re: Elektroauto - Euphorie

Beitragvon Kormoran2 » Sa Jul 09, 2022 9:59

Dann gibt es wohl schon Sprinter mit E-Maschine. So einer hat mich gestern nämlich überholt. Konnte die 35 km/h meines NH keine 15 Sekunden ertragen, dann wäre nämlich eine lange Gerade gekommen. Hat mich in einer engen Linkskurve überholt, der Mörder.
Wir wissen, sie lügen. Sie wissen, sie lügen. Sie wissen, dass wir wissen, sie lügen. Wir wissen, dass sie wissen, dass wir wissen, sie lügen. Und trotzdem lügen sie weiter. (Alexander Solschenizyn, zitiert von Peter Hahne)
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