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Elektroauto - Euphorie

Hier kann man über aktuelle Themen aus den Medien und Allgemeines der Landwirtschaft diskutieren.
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Re: Elektroauto - Euphorie

Beitragvon langer711 » Sa Jul 23, 2022 8:52

Bei der ganzen Diskussion gehts um öffentliche Ladepunkte, die natürlich teuer sind und bezahlt werden müssen.

Hier wird sogleich eine „Steuer für E-Autos“ daraus.
Eine Steuer auf Strom für E-Autos wäre, wenn alle E-Autos per Kilometer eine Abgabe leisten müssten.

Wer sein E-Auto zuhause lädt, kriegt aber hiervon doch garnix mit.
Einzelne Ladepunkte werden teurer, ja und?
Wer jetzt nach Hamburg zur Reeperbahn fährt und sein e-Auto dort öffentlich lädt, zahlt eben mehr.

Und zum Tichy seinem Einblick
Richtig ist, das mehr Strom bei mehr E-Autos gebraucht wird.
Aber jedes E-Auto braucht keinen Sprit.
Man muss das schon gegenüberstellen, wenn man die eine Seite benennt.

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Re: Elektroauto - Euphorie

Beitragvon Tinyburli » Sa Jul 23, 2022 11:40

Falke hat geschrieben:@Tiny
Strompreise vom März 2022 (bzw. vom 1.1.2022) sind im July 2022 "Schnee von gestern"!

ach, das inzwischen angefügte zweite Zitat steht irgendwie im Widerspruch zum ersten.

Strompreise haben viele Namen - selten den, der wirklich schlußendlich zu zahlen ist ...

A. aus Ö.


Ja, Falke, ich habe da ja auch nach der Stromsteuer in Hamburg gesucht und dann die Seite gefunden.

Das zweite Zitat steht in den FAQs.

Da bräuchte es eines Hamburger Elektrofahrers, der das uns erklärt!

Ich lade meine Autos ja mit eigenem PV- Strom. Da sehe ich nicht, dass ich da Steuer drauf habe. Bin gespannt, wie dann die Abrechnung der THG- Treibhausgas- Sache dann im nächsten Jahr statt finden wird!
Mit freundlichen Grüssen
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Re: Elektroauto - Euphorie

Beitragvon wastl90 » Sa Jul 23, 2022 12:13

Vario_TA hat geschrieben:Big news:


Wir werden sehen, wie das die Kommunikation seitens VW mit der Öffentlichkeit und der Politik beeinflussen wird.

Kannst du hier nachlesen:
https://www.focus.de/politik/deutschlan ... 04053.html
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Re: Elektroauto - Euphorie

Beitragvon wastl90 » Sa Jul 23, 2022 12:16

Falke hat geschrieben:@Tiny
Strompreise vom März 2022 (bzw. vom 1.1.2022) sind im July 2022 "Schnee von gestern"!

ach, das inzwischen angefügte zweite Zitat steht irgendwie im Widerspruch zum ersten.

Strompreise haben viele Namen - selten den, der wirklich schlußendlich zu zahlen ist ...

A. aus Ö.

Die Österreicher waren noch nie die schnellsten. Der Strompreis ist bereits seit gut einem Jahr am steigen. Viele Bürger haben das in Deutschland und Österreich einfach nicht mitbekommen weil sie noch bequeme Altverträge hatten.
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Re: Elektroauto - Euphorie

Beitragvon wastl90 » Sa Jul 23, 2022 12:23

Ich habe von einer Stromsteuer für Elektrofahrzeuge auch noch nichts gehört. Öffentliche Ladepunkte werden auf Dauer nie günstiger sein können wie der Strom aus der heimischen Steckdose. Wie auch? Irgend jemand muss schließlich die Ladepunkte bauen, unterhalten und die Abrechnung dafür übernehmen.
Ich finde es mittlerweile ziemlich brutal wenn Nicht-Elektro-Fahrer irgendwelche Probleme herauf beschwören die es so einfach nicht gibt. Im normalen Alltag muss man eben relativ selten an öffentliche Ladestationen. Das muss ich wenn ich Langstrecke fahre oder keinen eigenen Ladepunkt am eigenen Parkplatz habe. Das wird bei mir max. 5% des Stroms sein, den ich über all meine Fahrten verbrauche.
Natürlich kommen jetzt vom Fendt Mitarbeiter Argumente wie "ich bin Langstrecken Fahrer und lege 100.000km/Jahr zurück....bla...bla...bla...", das ist aber einfach nicht der reale Alltag in Deutschland. Natürlich gibt es solche Autos und natürlich ist hier Elektro wahrscheinlich noch nicht die beste Option. Für 80% der Fahrzeuge wird aber wohl das Fahrprofil passen.
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Re: Elektroauto - Euphorie

Beitragvon Vario_TA » Sa Jul 23, 2022 14:48

wastl90 hat geschrieben:
Vario_TA hat geschrieben:Big news:


Wir werden sehen, wie das die Kommunikation seitens VW mit der Öffentlichkeit und der Politik beeinflussen wird.

Kannst du hier nachlesen:
https://www.focus.de/politik/deutschlan ... 04053.html

Was hat der Artikel mit dem zu tun, was ich geschrieben habe? Absolut garnichts.

wastl90 hat geschrieben: Ich finde es mittlerweile ziemlich brutal wenn Nicht-Elektro-Fahrer irgendwelche Probleme herauf beschwören die es so einfach nicht gibt.

Ist doch umgekehrt auch nicht anders. Petrolheads argumentieren teilweise gegen die Unzulänglichkeiten, die Elektroautos vor 10 Jahren hatten und Elektromobilisten argumentieren gegen Verbrennungsmotoren aus dem letzten Jahrhundert. Alles nichts neues.

wastl90 hat geschrieben:Natürlich gibt es solche Autos und natürlich ist hier Elektro wahrscheinlich noch nicht die beste Option. Für 80% der Fahrzeuge wird aber wohl das Fahrprofil passen.

Das hat ja nichts miteinander zu tun.
Nur weil die Anforderungen des Fahrprofils von einem Elektroauto erfüllt werden können, heißt das noch lange nicht, dass das dann auch die beste Option ist.
Das Hauptargument gegen Elektroautos ist nicht die Alltags(un)tauglichkeit, sondern die Umwelt(un)freundlichkeit. Da ändert auch ein Fahrprofil oder größere Akkus nichts dran, sogar ganz im Gegenteil.
Dass Elektroautos zusätzlich auch teilweise nicht alltagstauglich sind, kommt nur erschwerend hinzu.

Bis eben ging es hier aber weder um Umweltfreundlichkeit noch um Alltagstauglichkeit, sondern um die Kosten bzw Steuern.
Fakt ist, dass Elektroautos im Laufe ihres Lebens im Vergleich zu einem Verbrenner ein Loch von teils über 20.000€ in die Staatskasse reißen, was nunmal irgendwie gefüllt werden muss.
Für das Geld, mit dem derzeit ein Elektroauto subventioniert wird (das dann natürlich mit fossiler Energie betrieben wird), könnte man einem Verbrenner-PKW lebenslang kostenlos 100% erneuerbaren Kraftstoff zur Verfügung stellen.
Aber anstatt von fossiler auf erneuerbare Energie umzusteigen, steigt man lieber von fossilen Flüssigkraftstoffen auf fossile Kohle und fossiles Gas um. Und weil das so teuer ist, gibt's dafür dann dicke Subventionen. Die Stromkonzerne lachen sich tot. Die haben es tatsächlich geschafft, der Politik und der Öffentlichkeit zu verklickern, dass Strom die einzige Energieform ist, die erneuerbar sein kann und deshalb natürlich möglichst schnell alle Energieverbraucher elektrifiziert werden müssen... koste es was es wolle und egal wie klimaschädlich die Stromerzeugung heute noch ist. Ein genialer Schachzug, so viel muss man anerkennen.
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Re: Elektroauto - Euphorie

Beitragvon countryman » Sa Jul 23, 2022 20:16

Vario_TA hat geschrieben:Ab September wird Oliver Blume den Konzern leiten.


Und schon wird "Skandal!" gekreischt:
https://www.gmx.net/magazine/politik/fdp-weist-vorwuerfe-austausch-porsche-lindner-zurueck-37134330
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Re: Elektroauto - Euphorie

Beitragvon langer711 » So Jul 24, 2022 10:09

Vario_TA hat geschrieben:(…)
Ist doch umgekehrt auch nicht anders. Petrolheads argumentieren teilweise gegen die Unzulänglichkeiten, die Elektroautos vor 10 Jahren hatten und Elektromobilisten argumentieren gegen Verbrennungsmotoren aus dem letzten Jahrhundert. Alles nichts neues.
(…)


Naja, da bin ich etwas anderer Meinung
Beim E-Auto wird die Technik eher besser.
Beim Verbrenner baut man immer mehr „Klimbim“ um den eigentlichen Motor herum, damit er ne Zulassung kriegt.
Ist 4 Jahre später irgendwas vom „Klimbim“ kaputt, zahlt der Kunde teure Reparaturen.
Im „vorigen Jahrhundert“ gab es deutlich weniger „Klimbim“ unter der Motorhaube.

Mein Fazit:
Die Verbrenner werden nicht besser, sondern immer anfälliger.

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Re: Elektroauto - Euphorie

Beitragvon weissnich » So Jul 24, 2022 10:31

das problem ist das vario wahrscheinlich immer nur neuwagen ne kurze zeit fährt.. die probleme mit verstopften partikelfiltern defekten an der einspritztechnik etc kommen ja meist erst nach ein paar jahren..

ne bekannte von mir war mit ihrem 8jahre alten benz zur werkstatt weil motorkontrolleuchte an und läuft nicht gut.. mercedes hat gesagt das auto hat 110k km drauf und eigentlich lohnt sich da die reparatur nicht mehr.. kv war fast 5stellig.. halleluja.. sie hats bei ner freien werkstatt die haben den dpf ausgebaut und weggeschickt den gesamten motor von innen gereinigt.. walnussgestahlt und so.. knappe 4k€ aber irre trotzdem..
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Re: Elektroauto - Euphorie

Beitragvon Vario_TA » So Jul 24, 2022 15:11

langer711 hat geschrieben:Naja, da bin ich etwas anderer Meinung

Das kannst du ja gerne sein. Aber die Statistik lügt nicht.

langer711 hat geschrieben:Beim Verbrenner baut man immer mehr „Klimbim“ um den eigentlichen Motor herum, damit er ne Zulassung kriegt.
Ist 4 Jahre später irgendwas vom „Klimbim“ kaputt, zahlt der Kunde teure Reparaturen.
Im „vorigen Jahrhundert“ gab es deutlich weniger „Klimbim“ unter der Motorhaube.

Das ist einfach nur falsch.
Und obwohl frühere Fahrzeuge vermeintlich einfachere Technik nutzten: sie waren trotzdem deutlich häufiger kaputt.

Fahrzeuge werden immer länger gefahren, das durchschnittliche Fahrzeugalter steigt rasant.
Mich würde wirklich mal interessieren, wie man darauf kommt, dass neuere Verbrenner nicht so zuverlässig sind wie ältere, obwohl jede Statistik das Gegenteil nahelegt.

weissnich hat geschrieben:das problem ist das vario wahrscheinlich immer nur neuwagen ne kurze zeit fährt..

Das ist wie so vieles, was von dir kommt, natürlich falsch.
Aber abgesehen davon, dass ich auch mit älteren Fahrzeugen bis auf eine Ausnahme an einem Corsa "ohne Klimbim" keinerlei Probleme hatte, die nicht bei ausnahmslos jedem anderen Auto inklusive Elektroautos genau so auftauchen würden, wäre es idiotisch, sowas an persönlichen Erfahrungen festzumachen. Wenn du das tust, sagt das vor allem etwas über dich aus, nicht über irgendeine Technik.

weissnich hat geschrieben:die probleme mit verstopften partikelfiltern defekten an der einspritztechnik etc kommen ja meist erst nach ein paar jahren..

Aha. Und warum denkst du das? Technisch ist das mal wieder totaler Unfug.

weissnich hat geschrieben:ne bekannte von mir...

Fast hätte ich nicht weitergelesen aber dann dachte ich mir, dass es nur lustig werden kann.

weissnich hat geschrieben:sie hats bei ner freien werkstatt die haben den dpf ausgebaut und weggeschickt den gesamten motor von innen gereinigt.. walnussgestahlt und so.. knappe 4k€ aber irre trotzdem..

Wenn das ernsthaft eine sinnvolle Maßnahme war, sollte deine Bekannte dringend nochmal in die Fahrschule oder sich von einem technisch versierten Menschen erklären lassen, wie man welche Autos nicht fährt.
Ich bin immer wieder schockiert, wie viel Geld die Leute für Technik ausgeben und sich dann null darum scheren, wie sie damit umgehen.
Zehntausende Euro für ein Auto ausgeben und sich dann über ein paar tausend Euro für eine Reparatur, die man selbst verschuldet hat, aufregen. Sowas werde ich nie verstehen.
Aber im Zweifel ist es natürlich immer die furchtbare Technik, dann hat man wenigstens einen Südenbock, der nicht widersprechen kann.
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Re: Elektroauto - Euphorie

Beitragvon langer711 » So Jul 24, 2022 15:40

Vario_TA hat geschrieben:(…)
Wenn das ernsthaft eine sinnvolle Maßnahme war, sollte deine Bekannte dringend nochmal in die Fahrschule oder sich von einem technisch versierten Menschen erklären lassen, wie man welche Autos nicht fährt.
Ich bin immer wieder schockiert, wie viel Geld die Leute für Technik ausgeben und sich dann null darum scheren, wie sie damit umgehen.

(…)


Ja, geb ich Dir Recht
Beim Verbrenner muss man auf soviele Dinge achten.
Insbesondere beim Schalter

Mit der Warmlaufphase gehts weiter, Abkühlen vom Turbolader, falscher Sprit im Tank, Ölwechsel (Ölsorte beachten!) uvm…

Beim E Auto lädst Du auf, wenn sich die Gelegenheit bietet und machst den Akku im Normalfall nicht über 80/90% voll.
Das war’s..
ach und ab und zu mal bremsen, damit die Scheiben nicht rosten.
Man kann einfach deutlich weniger falsch machen.

Aber selbst, wenn man alles richtig macht beim Verbrenner, knacken irgendwelche Stehbolzen von Krümmern oder hängen die VTG Schaufeln fest.
Oder Zahnriemen gerissen, Steuerketten gelängt..
kopfdichtung und verkokte Kolbenringe..

Manchmal hat man Glück, manchmal hat man Pech.
Man erfährt es erst, wenn die Garantie abgelaufen ist.

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Re: Elektroauto - Euphorie

Beitragvon Vario_TA » So Jul 24, 2022 15:49

Und wieder argumentierst du gegen Verbrenner von anno dazumal.
Was soll das? Willst du mir unbedingt Recht geben?
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Re: Elektroauto - Euphorie

Beitragvon Tinyburli » So Jul 24, 2022 16:17

Ich denke auch, dass Verbrenner viel mehr störanfällig sind als die Batterieautos!

Die Technik der Elektros ist viel einfacher.

Und ich merke es ja auch bei meinen Skodas. Das stehen die Dorfgenossen fast schlange um mal einen Enyaq fahren zu können.

Beim Ersten habe ich nun die 6000 km voll, den anderen fährt mein Nachbar. Wird Zeit, dass wieder mal ein neuer kommt!

Ja, der Suda ist nicht ganz so beliebt. Aber zum Enyaq habe ich schon sehr viele Anfragen, sogar bis nach Finnland hinauf!

Beim letzten Suda hab ich ja bisschen draufgezahlt, naja. Das muß ich beim nächsten dann vermeiden, dass ich nicht pleite bin, bevor ich richtig mit angefangen habe.
Mit freundlichen Grüssen
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Re: Elektroauto - Euphorie

Beitragvon weissnich » So Jul 24, 2022 17:25

also ich denk mal nicht das die aktuellen verbrenner besser sind als die vor 5 jahren... nur wir kennen die eingebauten fehler nocht nicht.. :lol: :lol:

wenn ein system einen gewissen grad an komplexität überschreitet wird es zwangsläufig instabil.. auch kleine fehler können enorme auswirkungen haben.. und bei neuen autos kommt halt dazu, das selbst ein simpler gerissener schlauch an einer ungünstigen stelle des motors montiert enormste kosten bei der rep. verursachen kann.. und schläuche werden nunmal irgendwann undicht oder dichtungen
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Re: Elektroauto - Euphorie

Beitragvon Vario_TA » So Jul 24, 2022 19:05

weissnich hat geschrieben:also ich denk mal nicht das die aktuellen verbrenner besser sind als die vor 5 jahren...

Zum Glück ist es vollkommen egal, was du denkst.
Soll ich dir vielleicht mal auflisten, welche Vorteile allein Hybridisierung mit sich bringt (und die ist in den letzten fünf Jahren enorm vorangeschritten!)? Das mache ich nur deshalb nicht in diesem Beitrag, weil die Liste ziemlich lang ist und ich hier keinen Spam reinklatschen will. Aber wenn du möchtest, kann ich es dir wie gesagt gerne aufzählen. Die Fortschritte sind enorm. In den letzten fünf Jahren hat sich allein deshalb schon mehr getan als in den fünfzehn Jahren davor.

weissnich hat geschrieben:wenn ein system einen gewissen grad an komplexität überschreitet wird es zwangsläufig instabil.. auch kleine fehler können enorme auswirkungen haben..

Und du bist sicher, dass du Ingenieur bist? Ich kaufe dir das echt nicht mehr ab.
Aber abgesehen davon:
Ein verbrennungsmotorischer Antriebsstrang ist deutlich einfacher als ein batterieelektrischer.
Bewegte Teile hat ein Verbrenner ein paar mehr, ja. Das sagt aber über die Komplexität erstmal nichts aus. Wer das nicht glaubt, kann sich ja zum Beispiel mal die Kühlsysteme verschiedener Elektromotoren oder Akkus anschauen. Da hört's ganz schnell auf mit der Einfachheit. Noch schlimmer ist es nur bei Brennstoffzellen, damit kann man Ingenieure in den Wahnsinn treiben.

weissnich hat geschrieben:und schläuche werden nunmal irgendwann undicht oder dichtungen

Das kann ja garnicht sein. Bei Tesla hält das alles ewig, man braucht keine Inspektion :wink:


Woher kommt eigentlich der Mythos von der einfachen Technik beim Elektroauto? Haben die Menschen wirklich so wenig Ahnung von Technik, dass man sowas erfolgreich für Marketingzwecke verbreiten kann?
Oder denken die Leute tatsächlich, dass ein Elektroauto einfach nur ein Spielzeugauto in xxl ist?
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