Wir hier neigen, wie der Rest der Gesellschaft und explizit die Politik , dazu Energie mit el. Strom gleichzusetzen.
Das ist ein Kardinalsfehler.
Ohne Strom zum steuern und regeln geht natürlich nichts.
Aber ein erheblicher Anteil des nationalen CO²- Ausstoßes beruht auf Prozesswärme und nicht immer wirklich erforderlicher Transportenergie.
Da soll und muß noch sehr viel optimiert werden.
Die feuchten Wasserstoffträume mancher Grünen werden technisch so nie machbar sein.
Gerade in der Nutzung der vorhandenen Gasnetze und Speicher, an denen nahezu alle "Energiefresser " bereits angeschlossen sind , ist technisch über die Einspeisung von C- H- Verbindungen aus Überschussstrom sofort nutzbar und weiterhin auch als parallele Energieverteilung zukünftig unverzichtbar.
Die technisch ausgereiften Biogasanlagen, welche das schon können, wurden in Habecks Energiewende total im Stich gelassen und mit ihren vorher langfristig abgeschlossenen zuverlässigen Lieferbeziehungen wirtschaftlich an die Wand gedrückt.
Selbst die neuen Stromfresser- die Rechenzentren - verballern einen Löwenanteil ihres Verbrauchs zur Kühlung.
Da wird zukünftig eine sinnvolle Nutzung der Abwärme auch ein Wirtschaftlichkeitsfaktor werden müssen...
Aber auch da ist D. schon im Hintertreffen, weil die schlechte digitale Infrastruktur schon ein Ausschlußkriterium für sinnvolle Investitionen der IT- Riesen ist.

