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Energiewende politisch geistesgestört! oder ins Nichts

Hier kann man über aktuelle Themen aus den Medien und Allgemeines der Landwirtschaft diskutieren.
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Re: Energiewende politisch geistesgestört! oder ins Nichts

Beitragvon Manfred » So Mai 11, 2025 7:50

Ich verstehe seit Jahren nicht mehr, weshalb überhaupt noch irgendwer eine thermische Solaranlage zur Heizungsunterstützung baut.
Und wenn es gelingt, die Kosten für Stromspeicher nochmal deutlich zu drücken, könnte es für diverse private Verbraucher interessant werden, sich auch bei der Stromversorgung durch Inselbetrieb von der Übergriffigkeit des Staates (in Form weiter stark steigender Stromkosten) abzukoppeln.
Aber dann kommt vermutlich ein Gesetz, dass Zähler und Steuern für Inselanlagen vorschreibt.
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Re: Energiewende politisch geistesgestört! oder ins Nichts

Beitragvon weissnich » So Mai 11, 2025 10:27

countryman hat geschrieben:Eine simpel-PV am Wasserboiler ist inzwischen wahrscheinlich günstiger und haltbarer als thermische Kollektoren?
An sich besteht ja Registrierungspflicht, nur kontrollieren kann das ja keiner mehr, von einer sinnvollen Steuerung ganz zu schweigen.
Inzwischen sind Inselanlagen wohl "the way to go". Netzdienlich ist natürlich auch so etwas nicht, da dem Netz die planbare Grundlast fehlt.



Solarthermie macht neu gebaut absolut keinen sinn mehr.. es ist schon immerr fraglich ob man bei nem pv projekt eine solarthermie noch auf dem dach belässt (abhängig von der dachgrösse) boiler würd ich aber nicht nehmen.. auch keine heizstäbe.. eine einfach BWWP kostet nicht viel und leistet ausreichend..

langholzbauer hat geschrieben:Ist wohl war.
Netzdienlich ist aber der Wärmepumpenwahn auch nicht.
Ich betrachte die Energiewende inkl. dem Wärmebedarf.
Und da ist durchaus jede photoelektrisch erzeugte kWh , die ohne Netzbelastung genutzt werden kann , ein Gewinn.
Dass dabei noch großer Nachholebedarf bei den Steuerungen besteht, will ich gern unterschreiben.


oberflächlich betrachtet mag das stimmen.. gerade an nem tag wie heute wo wir zuviel strom haben aus pv und wind.. aber im winter macht effizienz dann sinn - die meisten kwh aus privater pv werden aber das ortsnetz nicht verlassen.. (ausnahmen in bayern und bw bestätigne die regel) unser netzproblem resultiert eher wenig aus der privaten pv - eher aus grossanlagen die irgendwo hingebaut werden wo fläche günstig ist und dann aber den strom nicht zum bestimmungsort transportieren können weils das kabel nicht gibt.. man sollte mindestens bei neuen parks (pv oder wka) eine gewisse speichergrösse vorschreiben das man die einspeiung netzdienlicher gestalten kann und man sollte pv parks nicht mehr nur nach süd ausrichten.. wobei ein bischen was davon passiert aktuell ja schon weil die marktlage den strom abends und nachts deutlich besser zahlt..


ich rechne ja sogar langsam schon bei meiner pv, ob es nicht besser wäre, den strom zu speichern und zu hochpreisigeren zeiten in direktvermarktung einzuspeisen.. (leider sind die vermarktungskosten noch zu hoch.. aber warten wirs mal ab was die neue regierung so bringt..)
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Re: Energiewende politisch geistesgestört! oder ins Nichts

Beitragvon langholzbauer » So Mai 11, 2025 10:39

Sicher kann man es oberflächlich nennen...
Meine Einstellung zur Energiewende ist aber, dass jeder Tropfen Öl , der im Sommer durch PV eingespart wird schon mehr bringt, als im Winter alles mit WP heizen zu wollen. :wink:
Bauer aus Leidenschaft für Land und Wald...
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Re: Energiewende politisch geistesgestört! oder ins Nichts

Beitragvon erwinruhl » So Mai 11, 2025 18:37

weissnich hat geschrieben:ich rechne ja sogar langsam schon bei meiner pv, ob es nicht besser wäre, den strom zu speichern und zu hochpreisigeren zeiten in direktvermarktung einzuspeisen.. (leider sind die vermarktungskosten noch zu hoch.. aber warten wirs mal ab was die neue regierung so bringt..)


Ja, denke auch, dass die Speicher noch um einiges billiger werden, und dass da dann sich das verzögerte Einspeisen zu hohem Preis interessanter wird.

Momentan habe ich 15 kWh Speicher für so 850,- gekauft, und werde damit meinen Wärmepumpenstrom bisschen kompensieren, weil da kostet die kWh ja so knapp 30 Cent.

Ja, Weissnich, sollte billiger sein die Direktvermarktung auch für kleine Anlagen.
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Re: Energiewende politisch geistesgestört! oder ins Nichts

Beitragvon Neuland79 » Di Mai 13, 2025 9:52

weissnich hat geschrieben:ich rechne ja sogar langsam schon bei meiner pv, ob es nicht besser wäre, den strom zu speichern und zu hochpreisigeren zeiten in direktvermarktung einzuspeisen.. (leider sind die vermarktungskosten noch zu hoch.. aber warten wirs mal ab was die neue regierung so bringt..)

Deine Vermarktungskosten sollen auch andere bezahlen?
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Re: Energiewende politisch geistesgestört! oder ins Nichts

Beitragvon Neuland79 » Di Mai 13, 2025 9:53

@Südheidjer: Krauter und Fette haben ein update vom ersten Video hoch geladen. Sehr sehenswert und besser verständlich, vor allem für dich als Mathematiker.
Übrigens ist Netzstabilität Teil eines Hochschulstudiums der Elektrotechnik/Energietechnik -> Bereich Netztechnik, falls weissnich doch noch "was vernünftiges" in seinem Leben machen will.

https://www.youtube.com/embed/DYY-yckLM4Q
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Re: Energiewende politisch geistesgestört! oder ins Nichts

Beitragvon fleischverkäufer » Di Mai 13, 2025 13:48

https://www.borkenerzeitung.de/nachrich ... 29424.html

Ist zwar mit Bezahlschranke, man kann aber das frei lesen worum es geht. Der Landwirt nimmt 6,5 Ha PV Freifläche in Betrieb. Und das wird " gefeiert" auch von Westnetz usw. Und diese Schlagzeilen lese ich jeden Tag. Meine Frage als dummer Fleischi, Neuland. Sind die alle " Geisteskrank", oder was geht da ab ? Haben die wirklich keine Ahnung von Netzstabilität und den Problemen mit EE ? Nicht falsch verstehen, einfach mal die Frage von einem laien an einen Fachmann.
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Re: Energiewende politisch geistesgestört! oder ins Nichts

Beitragvon Südheidjer » Di Mai 13, 2025 14:55

Fleischverkäufer, die sind nicht geisteskrank, sondern die wollen Geld verdienen. Netzstabilität juckt die gar nicht.
Deutschland "erstickt" inzwischen an Solarstrom, wenn die Sonne scheint. Soweit ich weiß, sind mehr als 100 GW Solaranlagen in Deutschland installiert. Der Stromverbrauch liegt aber in der Spitze bei "nur" 70-80 GW.
Sofortiger Stopp des Ausbaus der Freiflächen-Photovoltaik wäre meiner Meinung nach angebracht.
Es wird ja weiterhin ein Zubau an Photovoltaik auf Hausdächern geben, weil die Eigenversorgung inzwischen attraktiv sein kann, kombiniert mit Stromspeichern.

Im folgenden Video von Prof. Eduard Heindl erläutert Jürgen Schöttle, ein Ingenieur aus der Siemens Kerntechnik bzw. KWU, warum er es für unwahrscheinlich hält, daß in Deutschland wieder in die Kerntechnik eingestiegen wird. Er erklärt auch, warum andere Industrieländer weiterhin auf Kerntechnik setzen und warum das sinnvoll ist.



Für weissnich ist das Video auch sinnvoll, weil er mal Infos zu den Kosten der Förderung der Kerntechnik in Deutschland erhält. Dann wuird weissnich erkennen, daß seine Geisterzahlen, die er immer nennt, großer Blödsinn sind und schlicht grüne Propaganda und Volksverdummung.

Interessant fand ich das Argument, wie Unternehmen wie Siemens an der Energiewende hervorragend profitieren, indem sie z.B. jetzt Gasturbinen verkaufen und in vielleicht 10 Jahren diese dann durch H2-Turbinen ersetzen werden. Ich glaube, die reiben sich alle die Hände, wie der deutsche Trip der Energiewende zum Goldesel wird. Das würde ich als Manager nicht anders machen.
Und wer zahlt das alles?
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Re: Energiewende politisch geistesgestört! oder ins Nichts

Beitragvon 2810 » Di Mai 13, 2025 17:02

Südheidjer hat geschrieben:-----,
Und wer zahlt das alles?

Wie teuer war 2024 das Redispatch allein?
Kann mir jemand posten , wo man es fimdet?
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Re: Energiewende politisch geistesgestört! oder ins Nichts

Beitragvon langer711 » Mi Mai 14, 2025 7:04

Südheidjer hat geschrieben:(…)
Sofortiger Stopp des Ausbaus der Freiflächen-Photovoltaik wäre meiner Meinung nach angebracht.

(…)



Warum?
Weil wir 100 Tage im Jahr Zuviel Strom im Netz haben?
Dem stehen aber 200 Tage im Jahr mit „Zuwenig“ gegenüber.

Jede Stromerzeugung muss gesteuert werden.
Der Netzbetreiber muss die Anlagen bei Bedarf abschalten können und diese Möglichkeit auch nutzen.
Und schon rechnet sich der Speicher an der PV Anlage, welcher von 10:00 bis 15:00 geladen wird und nachts den Strom einspeist.

Wenn die Leute beim Netzbetreiber das nicht wollen, weil viel zu kompliziert, dann sollen sie es lassen.
Aber auch nicht klagen, weil das so nicht geht.
Einen Tod muss man sterben
Hier könnte Ihre Werbung stehen... 8)
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Re: Energiewende politisch geistesgestört! oder ins Nichts

Beitragvon MikeW » Mi Mai 14, 2025 8:35

Auf die mögliche erzeugte Strommenge bezogen hat der @lange schon recht. Da kann es in völliger wirtschaftlicher Eigenverantwortung noch mehr PV geben. Auf bestehenden Dächern und Verkehrsflächen spricht nichts dagegen.

Aber: Nicht in dem man Landschaft zubaut. Damit wird der Umwelt / Pflanzen und Tieren mehr geschadet als es ihnen nützt.

Völlige wirtschaftliche Eigenverantwortung bedeutet, daß der Betreiber alles selbst zu organisieren und zu regeln hat - Baufläche, Anlage, Verkauf des Produktes, Schaffung der Absatzwege usw.

WKA gehören mMn im Land generell nicht gebaut solang auch nur ein einziger Anlieger in Sicht und Hörweite etwas dagegen hat. Sind die Anlagen eigentlich wirtschaftlich zu betreiben, wenn der Betreiber absolut alle Kosten und Absatzrisiken in Eigenverantwortung zu stemmen hat ?
Selbst Denken ist wichtig, ... wichtiger denn je.
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Re: Energiewende politisch geistesgestört! oder ins Nichts

Beitragvon Neuland79 » Mi Mai 14, 2025 9:59

langer711 hat geschrieben:Jede Stromerzeugung muss gesteuert werden.
Der Netzbetreiber muss die Anlagen bei Bedarf abschalten können und diese Möglichkeit auch nutzen.
Und schon rechnet sich der Speicher an der PV Anlage, welcher von 10:00 bis 15:00 geladen wird und nachts den Strom einspeist.

Wenn die Leute beim Netzbetreiber das nicht wollen, weil viel zu kompliziert, dann sollen sie es lassen.
Aber auch nicht klagen, weil das so nicht geht.
Einen Tod muss man sterben

Ja lass es besser sein. Die Netzbetreiber verstehen ihr Handwerk und kennen im Gegensatz zu dir die Kosten der von dir erträumten Maßnahmen einschließlich realistischer Realisierungszeiträume.
Die lieben Politiker verschätzen sich da ja manchmal um mehrere Jahr(zehnt)e.
Wenn du jetzt noch die BNA von der Kostenübernahme überzeugst...
Aber den Tod will ja niemand sterben. Alle wollen nur Haben, nicht dafür bezahlen.
Die größten Befürworter sind die, die sich durch Eigeneerzeugung aus den Kosten für die Energiewende heraus mogeln.
Schäbiges System, aber auch das wird dem Ende entgegen gehen, wenn die Kosten auf immer weniger Bezahler umgelegt und damit die Netzentgelte durch die Decke gehen.
Achja und wenn wir dabei sind, sag Bescheid, wenn du die Besitzer steuerbarer EE-Anlagen davon überzeugt hast, ihre Steuereinrichtung (wieder) einzubauen und bitte so, dass die Anlage funktioniert.
Einen Tod muss man ja sterben... Danke und viel Spaß.
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Re: Energiewende politisch geistesgestört! oder ins Nichts

Beitragvon countryman » Mi Mai 14, 2025 12:53

Einspeisestopp wenn es gerade super läuft killt halt die Wirtschaftlichkeit aller Erzeugungsanlagen - PV, Wind, Kohle, Kernkraft, auch Gas. Da waren ja einige Anlagen gebaut und wurden eingemottet oder stillgelegt da nicht wirtschaftlich zu betreiben.
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Re: Energiewende politisch geistesgestört! oder ins Nichts

Beitragvon aldersbach » Mi Mai 14, 2025 13:02

Neuland79 hat geschrieben:Achja und wenn wir dabei sind, sag Bescheid, wenn du die Besitzer steuerbarer EE-Anlagen davon überzeugt hast, ihre Steuereinrichtung (wieder) einzubauen und bitte so, dass die Anlage funktioniert.
Einen Tod muss man ja sterben... Danke und viel Spaß.

Also meine PV-Anlagen >30 kwp wurden schon vor Jahren umgerüstet, so dass der Netzbetreiber sie jederzeit stoppen kann - und er tut es auch. Das sollte doch nicht das Problem sein.
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Re: Energiewende politisch geistesgestört! oder ins Nichts

Beitragvon Manfred » Mi Mai 14, 2025 17:03

Südheidjer hat geschrieben:Im folgenden Video von Prof. Eduard Heindl erläutert Jürgen Schöttle, ein Ingenieur aus der Siemens Kerntechnik bzw. KWU, warum er es für unwahrscheinlich hält, daß in Deutschland wieder in die Kerntechnik eingestiegen wird. Er erklärt auch, warum andere Industrieländer weiterhin auf Kerntechnik setzen und warum das sinnvoll ist.




Das ist die Qualität an Journalismus, die ich mir von einem öffentlich-rechtlichen Rundfunk erwarten würde.
Ein Fragensteller, der im Thema drin ist, und ein hoch qualifizierter Interviewpartner, der die Zeit erhält, zu erklären und seine Argumente auszuführen.
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