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EU reicht geplante DüV nicht!

Hier hat alles Platz was mit Agrarpolitik und drumherum zu tun hat.
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Re: EU reicht geplante DüV nicht!

Beitragvon DWEWT » Fr Jul 16, 2021 14:25

Isarland hat geschrieben:
Das sag mal den Obertrotteln von Bioland. Bei uns in der Nähe (30km weg) hat ein Ackerbauer mit 350ha umgestellt, und wurde gleich als Leuchtturnbetrieb hingestellt. Jetzt nach drei Jahren, merkt er, dass er nur noch Schrott auf den Flächen hat. Nun hat er die Stadt und den Flughafen angeschrieben, dass er Ihre gesamten Wiesen pachten möchte, und gleich super Preise geboten. Er will den Aufwuchs dieser Flächen mähen, zu sich auf den Hof fahren, kompostieren und auf seinen Feldern ausbringen. Perverser und Hirnbrandiger geht es nimmer.


Das dürfte ihm dann den Rest geben. Cut & Carry funktioniert eigentlich nur mit Rotklee und Luzerne. Mit der organischen Masse wird, bei unsauberen Beständen, natürlich auch die Begleitflora auf den zu düngenden Acker gebracht. Da dürften dann so einige typische Grünlandpflanzen zukünftig auf seinem Acker auftauchen. Die Kosen liegen bei 180 bis 300€/ha/Schnitt. Wenn dann das spradelige Zeug nicht eine N-Düngewirkung von mind. 40kg/ha bringt, was für Grünlandaufwuchs schon fast utopisch ist, ist der Aufwand zu groß. Außerdem kommt dieses Verfahren nur für pflügende bzw. fräsende Betriebe infrage. Bleibt die organische Masse oberflächennah längere Zeit vorhanden, werden mechanische Kulturmaßnahmen fast unmöglich. Die N-Not der viehfreien Ökos muss schon sehr groß sein, wenn man diese fragwürdige Methode zur Anwendung bringt. Viehlos und Öko, das hat nur in wenigen Fällen eine Zukunft!
BTW, mein W-Gerste-Nachbar macht das auch. Nachdem er seine WGerste mit 2,8t/ha gedroschen und die Stoppeln gescheibt hat, wurde gestern Kleegras-Kompost aufgebracht. Er geht von 50 bis 80kg N/ha als Düngewirkung aus. Statt jetzt eine ZW auszubringen, die er dann im Oktober einpflügen kann, will er noch einige Grubberarbeitsgänge durchführen. Gesät werden soll im September. Wie auch immer das laufen wird, es wird interessant!
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Re: EU reicht geplante DüV nicht!

Beitragvon Isarland » Fr Jul 16, 2021 15:41

DWEWT hat geschrieben:
Isarland hat geschrieben:
Das sag mal den Obertrotteln von Bioland. Bei uns in der Nähe (30km weg) hat ein Ackerbauer mit 350ha umgestellt, und wurde gleich als Leuchtturnbetrieb hingestellt. Jetzt nach drei Jahren, merkt er, dass er nur noch Schrott auf den Flächen hat. Nun hat er die Stadt und den Flughafen angeschrieben, dass er Ihre gesamten Wiesen pachten möchte, und gleich super Preise geboten. Er will den Aufwuchs dieser Flächen mähen, zu sich auf den Hof fahren, kompostieren und auf seinen Feldern ausbringen. Perverser und Hirnbrandiger geht es nimmer.


Das dürfte ihm dann den Rest geben. Cut & Carry funktioniert eigentlich nur mit Rotklee und Luzerne. Mit der organischen Masse wird, bei unsauberen Beständen, natürlich auch die Begleitflora auf den zu düngenden Acker gebracht. Da dürften dann so einige typische Grünlandpflanzen zukünftig auf seinem Acker auftauchen. Die Kosen liegen bei 180 bis 300€/ha/Schnitt. Wenn dann das spradelige Zeug nicht eine N-Düngewirkung von mind. 40kg/ha bringt, was für Grünlandaufwuchs schon fast utopisch ist, ist der Aufwand zu groß. Außerdem kommt dieses Verfahren nur für pflügende bzw. fräsende Betriebe infrage. Bleibt die organische Masse oberflächennah längere Zeit vorhanden, werden mechanische Kulturmaßnahmen fast unmöglich. Die N-Not der viehfreien Ökos muss schon sehr groß sein, wenn man diese fragwürdige Methode zur Anwendung bringt. Viehlos und Öko, das hat nur in wenigen Fällen eine Zukunft!
BTW, mein W-Gerste-Nachbar macht das auch. Nachdem er seine WGerste mit 2,8t/ha gedroschen und die Stoppeln gescheibt hat, wurde gestern Kleegras-Kompost aufgebracht. Er geht von 50 bis 80kg N/ha als Düngewirkung aus. Statt jetzt eine ZW auszubringen, die er dann im Oktober einpflügen kann, will er noch einige Grubberarbeitsgänge durchführen. Gesät werden soll im September. Wie auch immer das laufen wird, es wird interessant!

Da geht es um immerhin 270ha. Nach neuesten Nachrichten hat die öffentliche Hand abgewunken.
Die wollen es sich mit ihren derzeitigen Pächtern nicht verscherzen. Wer nimmt die Flächen, wenn es dann schief geht?
Die rasant voranschreitende allgemeine Verblödung löst bei mir Angst und Schrecken aus.
O-Ton "Lisa Fizz"
O Herr, verschone uns vor bösen Geistern, den Blöden und den Grünen.
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Re: EU reicht geplante DüV nicht!

Beitragvon langholzbauer » Fr Jul 16, 2021 16:30

DWEWT hat geschrieben:Mit sehr hoher Wahrscheinlichkeit sage ich dir, an einem Öko-Acker stehend, wie lange der Kollege schon mind. dabei ist und ob er Wiederkäuerhhalter ist oder nicht. Eine bestimmte Mindesqualität des Bodens vorausgesetzt sind ertragreiche, saubere Marktfruchtbestände fast immer ein Hinweis auf einen Veredelungsbetrieb. Ich schreibe hier von echter Veredelung!

Wir brauchen hier im LT noch eine Pinnwand!!!
Der Spruch gehört da ganz sicher dran.
Obwohl ich @DWEWT sehr kritisch gegenüber stehe, hat er es gut auf den Punkt gebracht.
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Re: EU reicht geplante DüV nicht!

Beitragvon T5060 » Fr Jul 16, 2021 16:42

BIO Betriebe mit Viehhaltung machen das ja auch aus Passion und da steht dann meist auch entsprechendes KnowHow dahinter, genauso wie bei BIO Betrieben mit Sonderkulturen.
Ich mag BIO Betriebe die was können !
[ :klee: Ein Botaniker ist sowas wie ein Cowboy, der auf einem Pony reitet :-) :klee: ]
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[ :klee: Werte schätzen :klee: ]
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Re: EU reicht geplante DüV nicht!

Beitragvon Isarland » Fr Jul 16, 2021 16:51

T5060 hat geschrieben:BIO Betriebe mit Viehhaltung machen das ja auch aus Passion und da steht dann meist auch entsprechendes KnowHow dahinter, genauso wie bei BIO Betrieben mit Sonderkulturen.
Ich mag BIO Betriebe die was können !

Was ist mit dir passiert?
Die rasant voranschreitende allgemeine Verblödung löst bei mir Angst und Schrecken aus.
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Re: EU reicht geplante DüV nicht!

Beitragvon langholzbauer » Fr Jul 16, 2021 17:01

Das ist vermutlich der Sachverstand , den er nicht unterdrücken kann...
:!: :!: :!:
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Re: EU reicht geplante DüV nicht!

Beitragvon DWEWT » Fr Jul 16, 2021 17:11

T5060 hat geschrieben:BIO Betriebe mit Viehhaltung machen das ja auch aus Passion und da steht dann meist auch entsprechendes KnowHow dahinter, genauso wie bei BIO Betrieben mit Sonderkulturen.
Ich mag BIO Betriebe die was können !


Ökos aufgepasst! Das kann nur eine Falle sein! :wink:
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Re: EU reicht geplante DüV nicht!

Beitragvon meyenburg1975 » Fr Jul 16, 2021 17:24

DWEWT hat geschrieben:
CarpeDiem hat geschrieben:
darf ich noch einmal nachfassen. Du setzt also für einen funktionierenden Öko Betrieb zwingend die Haltung von Wiederkäuern voraus? Dabei lese ich doch ständig, dass der Ausstoss von Methangas geradezu verteufelt wird von den Klimaleuten.


Du hast richtig gelesen! Ohne Wiederkäuer ist der Ökolandbau keine ernst zu nehmende Alternative! Wenn wir ein akzeptables Verhältnis von Fläche zu Tierbesatz realisieren, dann müssen wir uns um das Methan gar keine Sorgen machen. Man beachte nur die große CO²-Speicherungfunktion des Grünlands. Völlig induskutabel ist die isolierte Betrachtung des Methanausstoßes der Wiederkäuer, ohne die positiven Effekte einer Grünlandbewirtschaftung zu berücksichtigen. Damit ist natürlich auch klar, dass Wiederkäuer auf das Grünland gehören und dort auch der wesentliche Teil ihres Futters gewonnen werden muss!

Aufgrund der Kurzlebigkeit vom Methan ist es ziemlich irrelevant, wie weit die Anzahl der Wiederkäuer noch sinkt, bzw. wie weit sie (höchst unwahrscheinlicher Weise) irgendwann wieder steigt.
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Re: EU reicht geplante DüV nicht!

Beitragvon DWEWT » Fr Jul 16, 2021 17:34

meyenburg1975 hat geschrieben:Aufgrund der Kurzlebigkeit vom Methan ist es ziemlich irrelevant, wie weit die Anzahl der Wiederkäuer noch sinkt, bzw. wie weit sie (höchst unwahrscheinlicher Weise) irgendwann wieder steigt.


Methan zerfällt nach 16 Jahren und ist danach als CO² immer noch ökorelevant.
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Re: EU reicht geplante DüV nicht!

Beitragvon meyenburg1975 » Fr Jul 16, 2021 17:41

Nach etwa 10 Jahren. Und die Menge an Kohlenstoff liegt unterhalb der Menge, die die Futterpflanzen aus der Atmosphäre geschafft haben.
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Re: EU reicht geplante DüV nicht!

Beitragvon Grimli » Fr Jul 16, 2021 18:08

meyenburg1975 hat geschrieben:Nach etwa 10 Jahren. Und die Menge an Kohlenstoff liegt unterhalb der Menge, die die Futterpflanzen aus der Atmosphäre geschafft haben.


damit ist keine Aussage für das Jahr 2100 möglich ausser das maximal 10% der Methanemissionen aller Rinder bis zum Jahr 2100 als Methanemissionen emittiert sein werden also mithin die der Jahre 2090 bis 2100 ! Ob die dann in dem Moment Klimarelevant sein werden wenn bestimmte Temperatur Ziele für das Jahr 2100 über oder unterschritten werden ???

C02 Relevant möglicherweise aber dann sicher nicht mit Faktor 17 bis 18 und aufsummiert über Jahrzehnte !

Im Gegenzug die natürlichen Mehtanemissionen von unbewirtschaftetem Grünland können aufsummiert werden sobald keine Kuh mehr auf der Fläche grast allerdings natürlich auch nicht mit Faktor 17 wenn diese nach 10 -16 Jahren zu C0² verfallen und die Deposition in einer bestimmten Sphäre für die Klimaschädlichkeit notwendig wäre !


Was mann machen kann ist eine deutsche Hochleistungs Kuh gegen eine ganze Steppe voll Extensivrinder in Argentinien, Uruguay oder Brasilien zu stellen weil ein solch dichter Besatz in einer Masse von Tieren überhaupt erst die Auswirkung haben kann. Während der Besatz in Deutschland flächenmäßig über das ganze Land verteilt ist und somit der natürliche Abbau von Mehtan zu C0² entsprechend begünstigt vonstatten gehen kann oder selbst wenn nicht überhaupt keine Konzentrationen dieser Treibhausgase entstehen die von Relevanz wären !
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Re: EU reicht geplante DüV nicht!

Beitragvon Grimli » Fr Jul 16, 2021 18:14

und dann noch zum Thema Mob Grazing

Auch eine extensive Gnuh Herde in Kenia muss nicht unbedingt Methan Emittent sein wenn die Fläche die abgegrast wird enstprechend C02 Äquivalent in Form von Humus bindet.

Die intensive Standweide in Argentinien oder Brasilien könnte enstprechend auch bei hohem Vieh Besatz mehr C02 im Humus binden wenn der Aufwuchs entsprechend höher ist als bei der Extensiv Beweidung !
Selbst hier wären also bisher bekannte Emissions Bilanzen zu hinterfragen !
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Re: EU reicht geplante DüV nicht!

Beitragvon elchtestversagt » Fr Jul 23, 2021 12:56

Jetzt haben wir es doch schriftlich:
https://www.focus.de/gesundheit/ernaehr ... 15488.html

Das beste Wasser stammt aus der "dreckigsten" Ecke Deutschlands...
Ist ja nicht weit von uns aus.
Und wie die unsere Gegend in den MSM darstellen, gehört eigentlich auf jeder Flasche der Totenkopf, so "angeblich" Nitratverseucht ist das Süd-Oldenburger Münsterland...
Jetzt prangert das das "sehr Gut" der Stiftung....
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Re: EU reicht geplante DüV nicht!

Beitragvon Grimli » Di Jul 27, 2021 9:55

https://www.agrarheute.com/politik/duen ... sse-583757


soso jetzt wird das Saarland in dem es kein Nitratproblem gibt an den Pranger gestellt n8
Ersatzlos streichen der Düngeverordnung für ganz Deutschland wäre angemessen wenn die echten repräsentativen Werte dieser an den Pranger gestellten Bundesländer verwendet würden !
Jedes Bundesland das fällt bedeutet im Umkehrschluss das es immer schwieriger wird "einzelne" Rote Grundwasserkörper (die ja auch nur konstruiert sind) als das Gesamtergebnis für ganz Deutschland maßgeblich beeinflussend hinzustellen !

Fakt ist wenn
1 von 100 Brunnen ein Problem hat dann ist das 1 %
wenn
1 von 95 Brunnen ein Problem hat und 5 Brunnen in Bundesländern ohne Problem liegen bleibt es immer noch bei nur 1%

Um jetzt also auf diese Skandal Werte von 40% zu kommen kann sich ja jeder ausrechnen wenn am Ende des Tages nur noch einzelne rote Grundwasserkörper in einem Flächenbundesland wie Niedersachsen, Bayern oder NRW über bleiben das auch diese Bundesländer keine deutlich über 40% Skandalbrunnen mehr zusammen konstruieren können.
Die sind zwingend auf Mittäterschaft aller anderen Bundesländer angewiesen !
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Re: EU reicht geplante DüV nicht!

Beitragvon julius » Di Jul 27, 2021 10:11

Ersatzlos streichen der Düngeverordnung für ganz Deutschland wäre angemessen

Schön wärs. Aber das Gegenteil passiert, hier auch nachzulesen

Auch die verschärfte Düngeverordnung stellt die EU-Kommission nicht zufrieden. Brüssel droht erneut mit einem Verfahren vor dem Europäischen Gerichtshof (EuGH).

https://www.agrarheute.com/politik/duen ... ung-583094

Heisst also weitere Verschärfungen sind programmiert.
julius
 
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