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Faszination biologisch-dynamische Landwirtschaft

Hier kann man über aktuelle Themen aus den Medien und Allgemeines der Landwirtschaft diskutieren.
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333 Beiträge • Seite 12 von 23 • 1 ... 9, 10, 11, 12, 13, 14, 15 ... 23
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Beitragvon Kyloe » Do Okt 25, 2007 14:29

Hoschscheck hat geschrieben:
Bio wächst nicht von alleine und nicht zufällig.
und ist nicht gesünder für den Konsumenten.

Freundlichst Hoschscheck


Obwohl ich ja "bio" bin und auch so wirtschafte: Das würde ich auch so sehen.
Gute konventionelle Ware ist bestimmt nicht ungesünder als Bio-Ware.
Aber die Biodiversität ist auf ökologisch bewirtschaftetem Grund deutlich höher als auf konventionell bewirtschafteten Flächen; das ist wohl unumstritten! Und Vielfalt ist Lebensqualität!
---
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Beitragvon IHC1255XL » Do Okt 25, 2007 18:18

Torge hat geschrieben:
Bio wächst nicht von alleine und nicht zufällig.
und ist nicht gesünder für den Konsumenten.


Ach und fragst du jetzt immernoch nach meinen Pillen Jim Panse??? :roll: lass die mal meine sorge sein :wink:



Klar ist das deine Sorge. Ich kenne ja deine Dosierung nicht! :idea:
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Beitragvon H.B. » Do Okt 25, 2007 18:31

Bio ist eine Marktlücke die geschlossen werden muß.

Der Unterschied ist besteht nur darin, wie vermarktet wird. Manche glauben sie können ihre Produkte nur verkaufen, in dem sie andere schlechter machen. Das stinkt mir. Meist sind das die großen Schlamper.
Man soll aber nicht alle in den selben Sack stecken!

Jim ist auch Bio, der hats aber nicht nötig, einen anderen schlecht zu machen. Egal was der produziert, ich hätte vollstes Vertrauen. Allein das rechtfertigt einen Mehrpreis.
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Beitragvon mauzi » Fr Okt 26, 2007 7:27

Hy, Kyloe hats getroffen- Die Denke der "Bios" ist eben so, dass die Vielfalt leben soll.

Ich hab aber bisher durchweg positive Wege mit Konvis gefunden, wenns darum geht, das ihrer Flächen und deren Umfeld zu erhalten/fördern/berücksichtigen, und denen ists nicht so egal, was auf ihren Böden passiert- alle wollen ja langfristig wirtschaften.
Viele "Ökos", darunter auch Maxi2, sollten umdenken und davon ausgehen, dass die Konvis nicht die Totalvernichter sind. Der Konsument ist der, an dem gefeilt werden muss!
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Beitragvon H.B. » Fr Okt 26, 2007 8:34

Vielfalt ist schon richtig, aber sobald das Verunkrautung der Nachbarfelder bedeutet,
ist Schluß damit.

Diese Vielfalt zeigt sich meist als Ampfermonokultur :evil:
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Beitragvon maxi2 » So Okt 28, 2007 22:30

Guten Abend an alle

ich finde es sehr schade,dass man sich auf Internetebene nicht unterhalten hat!

Ich habe so gute und herzliche Kontakte zu konventionellen Landwirten aber ich glaube an meine Branche und ich will meine Sache gut machen(egal ob bio oder konventionell).

Wir hatten zwei Tage Kommunikation und hier findet keine Kommunikation auf gleicher Ebene statt.

Wisst ihr,ich will niemanden überzeugen,das schaffe ich nicht aber warum bringt Vox und sogar das Bayrische Fernsehen an zwei Tagen etwas über Ökologischen Landbau?

Ich halte viel von Regionalität und ich fine es scheinheilig,wenn Bioketten ihre Waren über den halben Globus herbeikarren

Aber damit eure Schweine satt werden,stirbt in Brasilien täglich eine riesige Fläche Regenwald (da kommen die Sojabohnen her). Wir verschwenden hier hochwertige Lebensmittel
als Heizmittel und o,7l Dieselkraftstoff werden benötigt um Mineraldünger herzustellen. Für PSM ist der Aufwand ganaus hoch und eure Dünger werden auf Erdölbasis hergestellt!

Leguminsoen tun es umsonst und zwar durch ihre langen Wurzeln. Sie binden den Stickstoff und geben an die nachfolgende Kultur!"
Wer mit vielfältigen Fruchtfolgen,mit gut verrotetem Mist arbeitet,wer seine Bodenlebewesen versorgt und seine Tier artgrecht und flächengebunden hält,(das machen auch Konventionelle Bauern und es eine Schande,dass sie es niocht extra entlohnt bekommen!)

Vergessenes Gemüse,wie die Pastinake,die Topinambur oder der Mangold waren lange vergessen und wurden durch die ökologisch wirtschaftenden Betriebe wiederentdeckt!

Unser Leinö,Leindotterl oder das Faserlein drohte auszusterben! Wie sieht es mit dem Dinkel aus,dem Emmer und Co. Alles Pflanzen,die sind erhaltenswert und werden dringend benötigt! Wie sieht es mit Pflanzen aus,die sortenfest sind,wo man nicht jedes Jahr neues kaufen muss!

Der Ökobauer muss sich vielmehr mit dem Boden und seinen Prozessen auseinadersetzen. Wer beispielsweise zu viel Beikräuter/-gräser hat muss sich Gedanken über seine Fruchtfolge machen oder er muss sich überlegen ,ob er seinen bodenbildenen Lebewesen genügend Nahrung gegeben hat!
Bis zum Einsatz des ersten Mineraldüngers machte man sich Gedanken darüber!
Die Menschen hatten beispielsweise die "Inseln" mit Kopfweiden,wo sie ihr Vieh reintrieben! Schweine trieb man zur Eichel-oder Buchenmast,man respektierte deren Bedürfnisse zum Wühlen! Das Scheiteln oder die Plaggenwirtschaft war so eine umweltschonende Arbeitsweise! Es gab Auenwälder und unsere Heidelandschaft ist eine Jahrhundertealte Kulturlandscht die durch solche Syteme entstanden ist.
Heidestandorte waren sehr nährstoffarm und wurden im uge der Intensivierung eutrophiert (angereichert).
Unsere Heidschnucke/Moorschnucke hat ihren Ursrung auf diesen Extremstandorten!

Dann kam die moderne Landwirtschaft,die die Landwirte abhängig gemacht hat ! Er sollte "über" der Natur stehen,sie beherrschen! Er bekam Saatgut,was er jedes Jahr kaufen muss,dazu die passenden Schutzmittel,die Flächen wuchsen und viele Landwirte,verlernten es auf den Boden zu hören! Die risigen Agrarkonzerne bringen jedes Jahr irgendwelche Saatgut raus,dazu die modernen Roundups und in den Ländern der 3. /2. Welt arbeiten Menschen in absoult unwürdigen Verhältnissen!
Riesige Monokulturen mit Pflanzen,die überhaupt nicht in unsere Gegend gehören und einem hohen Einstaz dieser künstlich hergestellten Mittel verdrängten das "bäuerliche".
Der Beruf des Landwirts ist doch viel mehr !
Ihr Landwirte habt eine verdammt große Verantwortung und ihr seit die "Regler "unseres Ökosystems , KEINE GESELLSCHAFT KANN OHNE DIE LW LEBEN!
Dieser Beruf hat so viel schönes an sich,man braucht doch nicht diese Riesenmaschinen und all den Luxus!
Ich habe den Beruf gewählt,weil ich hier "Menschlichkeit" treffe,weil ich jeden Morgen aufstehe und mich auf die Arbeit freue,ich kann mir meinen Tag einteilen und es ist eine sinnvolle Tätigkeit
!

Der Ökolandbau hat vielleicht nur 5% Flächenanteil aber es gibt sehr viele engagierte Menschen,die schon seit 30 Jahren erfolgreich sind! ,die hier ihr auskommen gefunden haben.

Und die beiden Betrieb haben die Preise verdient,es sind wirklich nette Betriebe und es macht einem Mut! Unsere Region ist nicht gerade gesät mit Arbeitsplätzen und die Uckermark gehört zu den am dünnste besiedelten Gebieten Deutschlands! Brodowin und auch Märkisch Landbrot tun etwas und dass muss und wird gefördert!

Seht doch mal,was man mit dem Öklandbau erreichen kann und es hat nichts mit Konkurrenz zu tun!

Ich liebe es jeden Morgen aufzustehen,zu wissen dass ich meinen Traumberuf lerne,dass ich in eine wunderschöne Landschaft fahre,dass ich Menschen um mich habe,die mich respektieren! Wir halten zusammen und das habe ich so noch nicht erlebt!

Ich mag aber auch meine Konvi Bauern,die mir in Landtechnik und in der Praxis mit Rat und Tat zur Seite stehen! Menschen,die mich mit auf den Acker nehmen,wo ich ernst genommen werde !

PS: ich finde auch euch echt in Ordnung,weil ihr irgendwo auch sehen müsst,wo ihr steht,ihr stellt auf ja die REALITÄT dar!!!

Damit einen Gute Nacht !
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Beitragvon Hoschscheck » So Okt 28, 2007 23:01

maxi2 hat geschrieben:
Damit einen Gute Nacht !
maxi2


uuaahhh, ... Danke Maxi2 für die schöne "Gute-Nacht-Geschichte".
(da könnten die Gebrüder Grimm neidisch werden bei diesen Inhalten)

Jetzt kann ich aber ruhig schlafen, denn ich weiß da draußen in dieser dunklen, kalten und gemeinen Welt, da ist eine Maxi2.

Hoschscheck wünscht Dir auch eine schöne Nacht Maxi2
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Beitragvon freischütz » So Okt 28, 2007 23:09

Maxi 2, lebst Du auf oder hinter dem Mond, wenn Du schreibst :

Ich liebe es jeden Morgen aufzustehen,zu wissen dass ich meinen Traumberuf lerne,dass ich in eine wunderschöne Landschaft
??

Davon hat Helmut Kohl auch einmal gefaselt, von wegen " blühende Landschaften "!

Ich kann nur ausgeräumte Kulturwüsten entdecken ! Von ausgestorbenen oder von vor dem aussterben bedrohten Arten in der Flora und Fauna gar nicht erst zu schreiben ! Da ändern auch die paar mickrigen sogenannten Biobetriebe nichts daran.
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Beitragvon IHC1255XL » Mo Okt 29, 2007 8:13

maxi, hast du mal ein Bild von dir?
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Beitragvon Brombeerfoerster » Mo Okt 29, 2007 9:01

Jim Panse hat geschrieben:maxi, hast du mal ein Bild von dir?


Hast du keine Phantasie Jim ?

Ich stelle sie mir klein, pummelig und mit blonden Strähnchen (selbstverständlich Wasserfarbe) vor :lol:
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Beitragvon H.B. » Mo Okt 29, 2007 9:20

...genauso hab ich sie auch in meinen Vortsellungen.....


.....zur Bestätigung könnte ein Bild aber sehr hilfreich sein :wink:
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Beitragvon estrell » Mo Okt 29, 2007 10:51

Liebe Maxi
nachdem du weder durch deinen angeblichen Studiengang noch durch Forenbeiträge Vernunft annimmst und der Schaden, den du mit der Verbreitung deiner Halb. bzw Unwarheiten am Immage der Biologischen Landwirtschaft und besonders bei Demeters anrichtest, habe ich diesen Treat dem Demeterverband gemeldet, soll der sich drum kümmer.

Ich vermute, nach dem Telefonat heut, das es für dich recht unangenehm werden wird.

Mit ganz lieben Grüsse 8)
Mir ist egal ob Diktatur des Denkens von rechts oder von links kommt - ich denke immer noch was ich will!
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Beitragvon Sonni » Mo Okt 29, 2007 10:57

also @Torge du kannst mir nicht erzählen dass ihr euer Gemüse nicht düngt und spritzt (sicher so wenig wie nötig da so billig wie möglich) so und selbst wenn es gleich "gesund" ist schmeckt es doch anders, da kannst du mir auch nichts erzählen! Und vielleicht gibt es ja auch Verbraucher die in der Stadt leben und einen Apfel gerne mal ungewaschen essen wollen einfach mal so, schnell im Auto oder eine Gurke mal nicht schälen möchten und ihnen trotzdem nicht der Mund pelzig wird...
So und natürlich ist Bioweizen nicht "gesünder" als anderer. Aber habt ihr euch eigentlich schonmal über die Verarbeitung der von euch produzierten Lebensmittel Gedanken gemacht? Guck doch mal bei Wurst, Ketchup, Gummibärchen usw. usw. auf die Inhaltstoffe ja selbst beim Brot, da muß man´s nur nicht draufschreiben... so und denn guckt ihr mal auf die Inhaltstoffe bei Biolebensmittel. Und dann frag ich mich, gibt es dann da Untersuchungen was "Gesünder" ist?
Und ich kenn keinen Kollegen der über konventionelle Betriebe herzieht, ich weiß auch nicht wieso ihr euch hier immer so angegriffen fühlt während man in der Praxis mit den konventionellen Landwirten in der Regel gut klar kommt. Und wenn nicht dann meistens aus dem Grund dass diese über die Bios lächeln.
So und ich erzähle auch keinen Kunden dass Bio besser ist. Ein Konventioneller Betrieb hier mit 500 Kühen plus Nachzucht dagegen wirbt mit bester Landmilch die er selbst vermarktet, aus artgerechter Haltung und Weidegang. Unser ehemaliger FöJler macht dort jetzt ne Lehre. Die Liegeboxen sind dauer dreckig, die Kühe haben Geschwüre an den Gelenken, wenn eine 3 Kälber schafft ist es viel, Koppel gibt´s einmal im Leben als Rind, ansonsten Laufhof aber hauptsächlich halten sie sich im Warteraum auf (3xmelken) ach ja und diverse Klauenprobleme da überall zu nass!! So und was ist jetzt das? Keine Verbraucherverarsche oder??
Am meisten bereut man im Leben die Dinge, die man nicht getan hat, als man Gelegenheit dazu hatte!
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Beitragvon Sonni » Mo Okt 29, 2007 11:03

@estrell
prima
Am meisten bereut man im Leben die Dinge, die man nicht getan hat, als man Gelegenheit dazu hatte!
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Beitragvon estrell » Mo Okt 29, 2007 11:08

Defakto gibt es überall sone und solche.
Und die Werbung ist eben genau das - Werbung.
Als Kunde kann man sich darauf nicht verlassen - weil, wer glaubt, das einem mit Axe-Deo die Weiber die Klamotten vom Leib reissen, der glaubt auch, das die Kirche die Sünden vergeben kann und dem ist eh nicht mehr zu helfen.

Ob BIO nun besser ist - ist keine Glaubensfrage - wer keine Schadstoffe einsetzt und wem maximal Kupfer als Spritzmittel zur Verfügung stehen, der kann einfach nicht rumsauen, wie das wer anders kann.
Ein Biobetrieb wird kaum Siloplanen verbrennen und wird versuchen, sich so gut wie möglich von Medikamenten fern zu halten, was man nur durch bestes Management erreicht. Ist aber meine Sicht der Dinge - kann sein das es Landwirte gibt, die das ganz anders machen und anders sehen.....
Und ich würde das nicht als Minus der Biobetriebe ansehen, wenn sies anders sehen - es liebt einfach nicht jeder Landwirt seinen Beruf, sein Land und sein Vieh, nicht jeder Arzt ist gut und nicht jeder Katholik heilig 8)
Mir ist egal ob Diktatur des Denkens von rechts oder von links kommt - ich denke immer noch was ich will!
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