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Fendt-Neuigkeiten, Fakten und Gerüchteküche

Hier findet man Hilfe in Sachen Landtechnik.
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Re: Fendt-Neuigkeiten auf der Agritechnica 2017

Beitragvon berlin3321 » Do Sep 07, 2017 16:33

Ja, E Busse sind auch im Gespräch. Wobei ich überhaupt nicht verstehe warum die mit Batterien fahren müssen.

In der "Zone" gab´s Oberleitungsbusse auf ausgewählten Strecken, Auch in Bulgarien hab´ ich das mal gesehen.

In Eberswalde fahren heute noch Oberleitungsbusse.

Ich frage mich wo das Problem ist Oberleitungen zu montieren. Es geht mit Sicherheit nicht auf allen Strecken aber ausgewählte Strecken, da sollte es doch ohne große Probleme möglich sein die Infrastruktur zu schaffen?

Oder man kombiniert Batterien und Oberleitungen?

Zudem meine ich das der "Wärmeverlust" beim laden und entladen nicht zu vernachlässigen ist. Redet bisher nur keiner drüber.

MfG Berlin
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Re: Fendt-Neuigkeiten auf der Agritechnica 2017

Beitragvon Stressfrei » Do Sep 07, 2017 16:38

Hier noch 2 Bilder vom neuen 200er. Die elektrische Version finde ich sehr interessant. Nutzen am Betrieb ausschließlich E-Stapler und das funktioniert bestens, warum also auch nicht beim Traktor? Bin jedenfalls gespannt ob das Teil in Serie kommt, oder nur als Eyecatcher auf der Messe steht
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Re: Fendt-Neuigkeiten auf der Agritechnica 2017

Beitragvon hälle » Do Sep 07, 2017 16:46

Bei uns in der schweiz laufen in vielen Städten Trolleybusse. Aber die Infrastrukturkosten sind nur auf wirklich hochfrequentierten Linien einigermassen vertretbar.

In meinem Lehrbetrieb hatten wir auch eine Linie mit Fahrleitung.

Die LCC (life cycle cost) pro km waren rund das doppelte. Zudem sehr unflexibel bei Baustellen. Bahnersatz unmöglich. Und als "weichen" Faktor das überaus hässliche Stadtbild.

Obendrauf kommen noch die höheren Anforderungen an die Fahrer (zusätzliche Führerprüfung) und man kann nicht jeden deppen raufsetzen (angeleint fahren ist nicht ohne...)
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Re: Fendt-Neuigkeiten auf der Agritechnica 2017

Beitragvon countryman » Fr Sep 08, 2017 9:04

sowieso ein Witz dass die Städte in solche Horror-Investitionen gedrängt werden, wo sie doch "im Geld schwimmen"...
Und die wirklich nötige Infrastruktur verrottet dabei.
E-Mobilität ist nur über massive Subventionen oder massiven Dirigismus durchsetzbar, wer profitiert???

Wegen der Leitungs- und Ladeverluste (ja die gibt es) ist E-Mobil beim derzeitigen Energiemix dreckiger als Diesel, den Herstellungsaufwand noch außen vor.
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Re: Fendt-Neuigkeiten auf der Agritechnica 2017

Beitragvon Agriculture » Fr Sep 08, 2017 16:42

Heute hat Fendt also die Hosen runtergelassen.

Ein Video von Top Agrar: https://www.youtube.com/watch?v=yZ17RaIJZIc

Interessant dabei: Endlich haben sie wieder einen Schaltschlepper im Angebot, zumindest für die nächsten 2 Jahre.
Sie mussten sich wohl dem unbarmherzigen Druck der Allgemeinheit beugen. :D :D :D
Die MT1100 hat man von Challenger unverändert übernommen. Deshalb war es auch so ruhig um die große Raupe gewesen.
Die Entwicklungskapazitäten sind halt auch nicht unbegrenzt, aber für den Nachfolger hat man jetzt Zeit bis zur Agritechnica 2019.

Wie erwartet wurden auch die Lely-Maschinen (Rundballenpressen und Ladewagen) und Rogator-Spritzen vorgestellt.

Ich gehe trotzdem davon aus, dass es noch nicht alles war. Zum Thema Studien mit Elektrifizierung und dem 900er könnte noch was kommen.
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Re: Fendt-Neuigkeiten auf der Agritechnica 2017

Beitragvon Agriculture » Fr Sep 08, 2017 17:14

Noch ein frisch eingestelltes Video der MT900 von Top Agrar: https://www.youtube.com/watch?v=44dVm4b7byY
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Re: Fendt-Neuigkeiten auf der Agritechnica 2017

Beitragvon hälle » Fr Sep 08, 2017 17:50

Hmmm...

Wieso jetzt der elektromotor das variogetriebe antreibt muss man nicht verstehen oder?
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Re: Fendt-Neuigkeiten auf der Agritechnica 2017

Beitragvon Schnitzel862 » Fr Sep 08, 2017 17:55

Das habe ich auch nicht verstanden, wieso da noch ein Getriebe zwischen sitzt...
Wenn gar nichts mehr geht, probier's mit WD40!

Die Rechtschreibfehler sind gewollt.
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Re: Fendt-Neuigkeiten auf der Agritechnica 2017

Beitragvon countryman » Fr Sep 08, 2017 17:59

weil das Dingen nach der Messe so einfacher zurückgebaut werden kann.
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Re: Fendt-Neuigkeiten auf der Agritechnica 2017

Beitragvon Agriculture » Fr Sep 08, 2017 18:28

Weil der Schlepper auch eine klassische Zapfwelle hat, um konventionelle Anbaugeräte zu betreiben.
Wie sonst könnte man bei Zapfwellen-Nenndrehzahl (die ja ebenfalls vom Elektromotor kommt) die Fahrgeschwindigkeit regeln.
Erst wenn die Anbaugeräte elektrisch betrieben werden (und damit unabhängig vom Traktor-E-Motor sind), kann das Variogetriebe entfallen.
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Re: Fendt-Neuigkeiten auf der Agritechnica 2017

Beitragvon hälle » Fr Sep 08, 2017 18:33

Wieso? Radnabenmotoren und ein Elektromotor für Zapfwelle...
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Re: Fendt-Neuigkeiten auf der Agritechnica 2017

Beitragvon AP_70 » Fr Sep 08, 2017 18:54

hälle hat geschrieben:Wieso? Radnabenmotoren und ein Elektromotor für Zapfwelle...


Ists eine Antriebstechnik wie beim "dieselelektrischen Rigitrac" :?:
Leider nein! Sonst hättest Du recht mit Deiner Frage Hälle :? :shock:

Bye the way: Da steckt noch viel Überlegungspotenzial im System :klug:
-->Systemwechsel bei Zapfwellendrehzahl :prost:

Aber das kostet beim Kunden extrem viel Geld :gewitter:
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Re: Fendt-Neuigkeiten auf der Agritechnica 2017

Beitragvon Agriculture » Fr Sep 08, 2017 18:59

AP_70 hat geschrieben:
hälle hat geschrieben:Wieso? Radnabenmotoren und ein Elektromotor für Zapfwelle...


Ja, könnte man so machen.
Wäre entwicklungstechnisch aber sehr teuer (E-Motor für Zapfwelle, vier Radmotoren, elektrische Antriebe für Hydraulikpumpen... - Das Variogetriebe mit Hinterachse hat man fertig im Regal!).
Dafür sind die Marktchancen eines solchen Traktors noch viel zu schlecht.
Und: Ein eingebauter Elektromotor nur für den Antrieb einer Zapfwelle wird niemals die Zukunft sein.
Die Anbaugeräte haben dann eigene Motoren zum Antrieb und werden dann nur über die (mittlerweile genormte) Hochvoltsteckdose mit dem Traktor verbunden.
Man möchte ja mal gänzlich auf die Zapfwelle verzichten. Das geht aber nur, wenn die Anbaugeräte entsprechend konzipiert sind.
Für den ersten Schritt braucht man die Zapfwelle noch, da man die vorhandenen Anbaugeräte weiter nutzen möchte und es noch kaum elektrisch betriebene Anbaugeräte auf dem Markt gibt.
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Re: Fendt-Neuigkeiten auf der Agritechnica 2017

Beitragvon hälle » Fr Sep 08, 2017 19:08

Klar, der meinung bin ich auch. Wer weiss, fendt als fullliner hätte jetzt auch die möglichkeit die elektrisierung zu pushen...
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Re: Fendt-Neuigkeiten auf der Agritechnica 2017

Beitragvon mf4255 » Fr Sep 08, 2017 19:13

Hallo,

mit den einheitsgrauen Mähdreschern ist ja wohl nicht deren Ernst. Wenn die das wirklich durchziehen und die nachher nicht in grün oder rot mehr erhältlich sind fände ich das schon sehr schwach. Weiß jemand mehr über das Lely Programm ? Werden die Produkte auch in MF rot kommen und der Markenname Welger aufrecht erhalten oder gibt es in Zukunft dann nur noch grüne Pressen ? :roll:

MfG MF4255
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