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Fendt-Neuigkeiten, Fakten und Gerüchteküche

Hier findet man Hilfe in Sachen Landtechnik.
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Re: Fendt-Neuigkeiten, Fakten und Gerüchteküche

Beitragvon strokes » Fr Nov 14, 2025 19:11

Wieviel Betriebsstunden kommen auf so einen autonomen Hacktraktor?
Beim Neuschlepper ist die Auslastung grosses Thema.
Wenn der Roboter nur hacken, Striegeln, Bandspritzen, also nur Pflege macht, und ansonsten ein dreiviertel Jahr in der Halle steht, kommen vermutlich nicht mehr als 200h zusammen.
Klar Tag und Nacht kann der hacken, aber die Zeitfenster sind meist eng, also Großbetriebe brauchen dann mehrere davon, da für einen Arbeitsgang nicht 2 Wochen zur Verfügung stehen, auch vom optimalen Anwendungszeitpunkt. Also ein Roboter für ca 40-60ha Einsatzfläche. Arbeitsbreite ist ja auch begrenzt.
Daher meist unwirtschaftlich denke ich
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Re: Fendt-Neuigkeiten, Fakten und Gerüchteküche

Beitragvon wastl90 » Fr Nov 14, 2025 20:08

Das Ding kann Tag und Nacht hacken. Wer macht das schon mit einem Standardschlepper und Personal? Ich denke dafür gibt es genügend Betriebe. In meiner Gegend gibt es ein paar Betriebe die mit drei oder mehr Hackschleppern unterwegs sind. Da kann vermutlich ein solcher Schlepper 2 Stück locker ersetzen.
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Re: Fendt-Neuigkeiten, Fakten und Gerüchteküche

Beitragvon strokes » Fr Nov 14, 2025 20:23

Welche ABB haben die 3 Schlepper zusammen? Dann sind wir doch wieder beim Thema Zeitfenster.
Und wie gross muss ein Schlag sein, damit der Robo die ganze Nacht beschäftigt ist ohne dass man ihn umsetzen muss? Es müssen einfach viele Gegebenheiten zusammenpassen.

Beim Melkroboter ist/war das ein anderes Thema. Einsatz 365 Tage, mehrere Std pro Tag. Echte körperliche Arbeitserleichterung das ganze Jahr. Eine Erfolgsstory wie beim Melkroboter sehe ich in den Autonomen Fahrzeugen nicht.
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Re: Fendt-Neuigkeiten, Fakten und Gerüchteküche

Beitragvon T5060 » Fr Nov 14, 2025 20:29

wastl90 hat geschrieben:Das Ding kann Tag und Nacht hacken. Wer macht das schon mit einem Standardschlepper und Personal? Ich denke dafür gibt es genügend Betriebe. In meiner Gegend gibt es ein paar Betriebe die mit drei oder mehr Hackschleppern unterwegs sind. Da kann vermutlich ein solcher Schlepper 2 Stück locker ersetzen.


Das Ding kann noch viel mehr. Das Ding rettet den deutschen Freilandgemüse-Anbau.
Das kann irgendwann Einzelpflanzenbehandlung und auch Gurken zupfen können.
Ausserhalb der Sonderkulturen ist eine Verwendung wirtschaftlich nicht darstellbar.

Beim Getreide haben wir heute 6 - 10 Akh pro ha, da senkt auch ein Roboter nicht mehr bedeutend die Arbeitszeit.
[ :klee: Ein Botaniker ist sowas wie ein Cowboy, der auf einem Pony reitet :-) :klee: ]
[ :klee: Man muss nicht den Rechtsradikalismus bekämpfen, sondern die Blödheit von CDU, Grünen, SPD und FDP :klee: ]
[ :klee: Werte schätzen :klee: ]
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Re: Fendt-Neuigkeiten, Fakten und Gerüchteküche

Beitragvon strokes » Fr Nov 14, 2025 20:33

Ja das denke ich auch, Gemüse und Sonderkultur ist der Bereich.
Nur hacken ist aber zu wenig, wie T schon sagte, Gurken zupfen, und mehr muss da drin sein.
Ich könnte mir das ganze auch in grossen Indoor Hallen vorstellen, ohne Umsetzen von Feld zu Feld.
Da passen dann auch die geringen Arbeitsbreiten.
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Re: Fendt-Neuigkeiten, Fakten und Gerüchteküche

Beitragvon wastl90 » Sa Nov 15, 2025 9:28

strokes hat geschrieben:Welche ABB haben die 3 Schlepper zusammen? Dann sind wir doch wieder beim Thema Zeitfenster.
Und wie gross muss ein Schlag sein, damit der Robo die ganze Nacht beschäftigt ist ohne dass man ihn umsetzen muss? Es müssen einfach viele Gegebenheiten zusammenpassen.

Beim Melkroboter ist/war das ein anderes Thema. Einsatz 365 Tage, mehrere Std pro Tag. Echte körperliche Arbeitserleichterung das ganze Jahr. Eine Erfolgsstory wie beim Melkroboter sehe ich in den Autonomen Fahrzeugen nicht.

Die Hacken i.d.R. auf 6m. Gerade beim in der Reihe hacken in Gemüse oder Zuckerrüben hast du aber auch nur Geschwindigkeiten um 1-3km/h. Dann ist der Hackschlepper eben um 3 Uhr morgens fertig und du setzt ihn um 7 Uhr morgens auf das neue Feld um. Mit etwas Erfahrung kannst du vermutlich auch die Zeiten einschätzen wie lange das Ding für eine Fläche benötigt und entsprechend so versetzen, dass er möglichst wenig mitten in der Nacht fertig wird. Lieber dann nochmal am späten Nachmittag oder Abend Umsetzen damit eben auch die Nachtzeiten optimal genutzt werden. Aber das wird die Praxis zeigen.
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Re: Fendt-Neuigkeiten, Fakten und Gerüchteküche

Beitragvon Ecoboost » Mi Nov 26, 2025 19:09

Servus,


Für das Geld bekommt schon fast einen neuen Triebsatz. :lol: :roll:
Aber ein geiler Werkstattwagen, keine Frage.

Gruß

Ecoboost
Wenn eine Frau schweigt soll man sie nicht unterbrechen. :roll:
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Re: Fendt-Neuigkeiten, Fakten und Gerüchteküche

Beitragvon AEgro » Mi Nov 26, 2025 19:36

Ja, das muss schon sein !
Sonst verreckt am Fendt noch mehr, wenn man mit unbestimmten Fremdwerkzeug ran geht. :lol:
Es gibt schon extreme Unterschiede in den Werkzeugqualitäten.
Aber mit gutem Markenwerkzeug ohne Fan-Faktor gehts auch.
Kleine Geschichte am Rande:
Als bei mir am vorherigen Arbeitsplatz wegen Gebäudeumbaus eine neue Werkstatt für uns Hausmeister eingerichtet werden musste, und unser Chef
uns freie Hand lassen wollte, wie und mit was wir einbrichten wollen, ließ mein Kollesge einen Snap-on-tools Verteter antanzen.
Mit dessen Vorschlägen und Angebot marschierte mein Kollege zum Chef. Der bekam Schnappatmung und stellte sich erst mal auf " stur".
Ich habe dann bei einigen Fachhändlern verschieden Angebote geholt, und die meisten Werkzeuge, Sortimente und Wagen waren dann von der Semiprofi-Marke KS Tools.
Die Kosten für die KS- Ausrüstung betrugen nur rund 1/5 vom Snap-On Preis.
In den 6 Jahren, in denen ich noch damit gearbeitet habe, ist mir nichts davon kaputt gegangen, bzw. war abgenutzt und unbrauchbar.
- Was die Kollegen verschlampt haben stehr auf einem anderen Blatt und hat nicht mit dem Werkzeughersteller zu tun.-

Gruß AEgro
-
Es gibt Tage, da komm ich einfach mit dem Kopfschütteln nicht hinterher !
AEgro
 
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Re: Fendt-Neuigkeiten, Fakten und Gerüchteküche

Beitragvon Grasland » Mi Nov 26, 2025 19:53

AEgro hat geschrieben:Ja, das muss schon sein !
Sonst verreckt am Fendt noch mehr, wenn man mit unbestimmten Fremdwerkzeug ran geht. :lol:
Es gibt schon extreme Unterschiede in den Werkzeugqualitäten.
Aber mit gutem Markenwerkzeug ohne Fan-Faktor gehts auch.
Kleine Geschichte am Rande:
Als bei mir am vorherigen Arbeitsplatz wegen Gebäudeumbaus eine neue Werkstatt für uns Hausmeister eingerichtet werden musste, und unser Chef
uns freie Hand lassen wollte, wie und mit was wir einbrichten wollen, ließ mein Kollesge einen Snap-on-tools Verteter antanzen.
Mit dessen Vorschlägen und Angebot marschierte mein Kollege zum Chef. Der bekam Schnappatmung und stellte sich erst mal auf " stur".
Ich habe dann bei einigen Fachhändlern verschieden Angebote geholt, und die meisten Werkzeuge, Sortimente und Wagen waren dann von der Semiprofi-Marke KS Tools.
Die Kosten für die KS- Ausrüstung betrugen nur rund 1/5 vom Snap-On Preis.
In den 6 Jahren, in denen ich noch damit gearbeitet habe, ist mir nichts davon kaputt gegangen, bzw. war abgenutzt und unbrauchbar.
- Was die Kollegen verschlampt haben stehr auf einem anderen Blatt und hat nicht mit dem Werkzeughersteller zu tun.-

Gruß AEgro
-


Hallo zusammen, jetzt war ich tatsächlich nicht in der Lage trotz meiner Ausbildung als Mechaniker und langjähriger Schrauber in unterschiedlichen Bereichen Sanp on richitg einzuordnen. Ich blamiere mich möglicherweise weil mir dieses Exclusiv US-Unternehmen tatsächlich noch nie untergekommen ist. Ich habe es auch bisher nicht gebraucht. Mit den Werkzeugen unterschiedlichster Hersteller habe ich schon gearbeitet, es muss keineswegs von diesen anspruchsvollen Unternehmen sein, auch nicht von den beiden Exclusiv Marktführern in D. Gutes Werkzeug kan nman auch von anderen Herstellern erhalten, wen nman Angebote und Qualität vergleicht, das Einsparpotential ist riesig.
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Re: Fendt-Neuigkeiten, Fakten und Gerüchteküche

Beitragvon 260er » Mi Nov 26, 2025 20:34

Wenn euch der Werkstattwagen zu teuer ist, braucht ihr ihn ja nicht kaufen. n8
Und ein kaputtes stufenloses Getriebe tauschen/ reparieren kostet auch bei den anderen Herstellern viel Geld, vermutlich ähnlich viel wie bei Fendt.
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Re: Fendt-Neuigkeiten, Fakten und Gerüchteküche

Beitragvon Mad » Mi Nov 26, 2025 23:42

Ecoboost hat geschrieben:Servus,

Für das Geld bekommt schon fast einen neuen Triebsatz. :lol: :roll:
Aber ein geiler Werkstattwagen, keine Frage.

Gruß

Ecoboost


Das ist halt ein Sonic mit Fendt-Farben. Der Sonic NEXT S12 mit 644-teiliger Bestückung kostet laut Liste tatsächlich 8.223,94 € brutto, ist aber im Netz schon für um die 5300 zu haben.

Dass da zum Beispiel die BayWa den vollen Listenpreis verlangt, hat sicher auch seinen Grund. Oder sagen wir: 1,6 milliarden Gründe.
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Kreuzschiene hat geschrieben:Wenn es bei Raps in Richtung 7 Tonnen Ertrag geht, ist Lager meist nicht zu vermeiden. Ich spreche da leider aus Erfahrung.
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Re: Fendt-Neuigkeiten, Fakten und Gerüchteküche

Beitragvon T5060 » Do Nov 27, 2025 0:19

Der passende Werkstattwagen mit Zapfanlage dazu kostet nur 5.500 €. Läuft aber nur mit FENDT-Bier.

Mir haben seit fast drei Jahren zwei von denen https://www.ebay.de/itm/275288752727?_s ... UNiu-KbYZg

bis heute noch nichts davon kaputt gegangen und wenn was kaputt gehen würde, dann kauf ich das von Gedore nach. Das Nachkaufrisiko sehe ich mal bei 500 € pro Wagen.
Gedore-Wagen in Vollausstattung liegen auch um die 6.000 € (gutes Weihnachtsgeschenk für Opa´s an die Enkel, sinnvoll und wertstabil).
[ :klee: Ein Botaniker ist sowas wie ein Cowboy, der auf einem Pony reitet :-) :klee: ]
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Re: Fendt-Neuigkeiten, Fakten und Gerüchteküche

Beitragvon ICH BIN'S » Do Nov 27, 2025 22:29

Hallo,

Der Fendt Werkzeugwagen (es gibt den "kleinen" und den "Großen, und die gibt es beide auch zum gleichen Preis in MF und Valtra Outfit) sind von Lehner, und nicht von Sonic. Sonic vertreibt auch Lehner.
Ich kenne einen sehr guten Fendt Händler in Raum Aachen/Düren, und die haben die Fendt Werkzeugwagen selber in der Werkstatt. In dem großen Wagen ist tatsächlich auch Fendt spezifisches Werkzeug drin, aber nicht viel. Ein paar extra abgewinkelte Schlüssel und so. Sieht aber schon geil aus der Wagen.
Da ich selber zu arm bin um billiges Werkzeug zu kaufen, steht bei meinem Werkzeug mittlerweile Stahlwille, Hazet, Gedore oder Facom dran, ganz selten mal KS Tools oder Würth.

MfG
Früher hatte ich Zeit und Geld. Jetzt habe ich Landwirtschaft...
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Re: Fendt-Neuigkeiten, Fakten und Gerüchteküche

Beitragvon ackerer » So Nov 30, 2025 18:39

Hallo zusammen,

8000€ ist schon ein Wort.
Ich habe auf der Agritechnica bei der Firma Iwetec einen Ratschenschlüsselkasten von Gambit angepriesen bekommen. Kennt jmd diese Firma?

Zu Den Hackrobotern.
Ich denke, wenn die kommen, dann als sogenannter Schwarm. Sodass man möglichst Zeiteffizient eine Fläche abarbeitet, um ein möglichst gleichmäßiges Arbetsbild bekommt
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Re: Fendt-Neuigkeiten, Fakten und Gerüchteküche

Beitragvon agrarflächendesigner » So Nov 30, 2025 19:31

Was den Xaver angeht, ich find das Konzept interessant.
Ganz klar will man da an die alten Erfolge anknüpfen, Fand den Aufkleber "NoManSystem" in Anlehnung an das Fendt Einmannsystem einen gelungenen Gäck.

Wenn man sich in den PrecisionFarming Hallen umgeschaut hat, hat man deutlich gemerkt, da tut sich was, aber nicht nur in Deutschland sondern vor allem in Asien. Wie so ein Gerät am ende aussieht wird sich zeigen. Wird es wie der Xaver, eine art Systemfahrzeug, werden es Standardtraktoren, die auch für normale arbeiten genutzt werden können oder Trägersysteme? Die Systeme selbst sind nicht das Problem, einen Roboter aufzubauen ist nicht das Problem, das aufwändige und teure wird am ende die SW sein.
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