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Fendt-Neuigkeiten, Fakten und Gerüchteküche

Hier findet man Hilfe in Sachen Landtechnik.
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Re: Fendt-Neuigkeiten, Fakten und Gerüchteküche

Beitragvon Deutscher Holzer » Do Okt 24, 2019 6:02

Du kannst oder willst es nicht begreifen, gell Vario_TA?
Aber ist ja nicht das erste mal (lach)
Du und der Kevin, ähh Sönke ihr solltet wirklich besser eure Finger still halten. Bei eurem ahnungslosen theoretischen Gelaber kann man sich nur fremdschämen. Aber so sind sie halt, die Fendtbubilein. Alles was Agco nicht unter der Marke Fendt anbietet, muß schlechtgeredet werden, egal wie oft ihr euch dabei selbst wiedersprecht.

Irgendwie erinnern mich die beiden an realitätsferne, geistig vernebelte Anhänger von B'90-Die Grünen.
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Re: Fendt-Neuigkeiten, Fakten und Gerüchteküche

Beitragvon elchtestversagt » Do Okt 24, 2019 6:41

Also ich habe so einen (Last-)Schaltschlepper mit diesem Niedrigdrehzahlkonzept, der sich ja nicht fahren lassen dürfte, und ich ( und fünfmal soviele, wie es Varios gibt; andere, denn das Konzept gibt es bei den Finnen schon seit mehr als 20 Jahren, nennt sich eco Power und sind bei denen schon immer die meistverkauften Typen gewesen....) komme damit sehr gut zurecht...
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Re: Fendt-Neuigkeiten, Fakten und Gerüchteküche

Beitragvon Teddy Bär » Do Okt 24, 2019 7:28

Vario_TA hat geschrieben:Und du hast dir selbst ein Ei gelegt:
Teddy Bär hat geschrieben:Warum? Ganz einfach, weil seine Achsen, sein Chassis und sein Getriebe nicht mehr Leistung verträgt.

Teddy Bär hat geschrieben:Auf der Strasse steuern wir den Boost so, dass je höher die Geschwindigkeit ist desto mehr Leistung legen wir nach.

Was denn nun? Verträgt Der Schlepper die Leistung nun oder nicht.

Ich erkläre dir das gerne noch einmal. Dann ist aber gut.
Die Achsen und das Getriebe meines Schleppers vertragen nur eine begrenzte Leistung. Maximal 160PS. (Der nächst stärkere Schlepper der selben Baureihe hat übrigens stärkere Achsen.) Jetzt nimmt sich das Anbaugeräte über die Zapfwelle 40 PS. Somit greift der Boost und legt zu den 160PS noch mal 25 PS nach. Was kommt nun am Getriebe an? 160 PS - 40 PS + 25 PS = 145 PS minus die Nebenaggregate. Also alles im grünen Bereich.
Auf der Strasse wird es jetzt noch interessanter für dich als Getriebespezialisten. Meine Schlepper haben allerdings alle Lastschaltgetriebe. Ein gewisses Drehmoment darf nicht überschritten werden im Getriebe. Darum greift der Boost in der Ackergruppe bei reinen Zugarbeiten nicht. Du sagst, der Schlepper drosselt da den Motor. Das ist für mich aber ok, weil ich habe schließlich bewusst einen kleinen 160 PS Schlepper gekauft. Im Kaufvertrag steht jedenfalls 160 PS. Und auf der Motorhaube kann jeder der Zahlen lesen kann auch sehen wieviel PS der Schlepper ohne Boost hat. (Mich würde interessieren ob beim NH die Boostleistung im Kaufvertrag steht). In der Strassengruppe aber wird es interessant. Je grösser die Übersetzung ist, desto geringer wird die Belastung auf den Antriebsstrang. Ich erkläre mir das so, je schneller eine Welle dreht, desto mehr Drehmoment kann sie übertragen. Was macht die Elektronik also? Im ersten Strassengang hab ich keinen Boost. Aber jedes mal wenn ich hoch schalte, dann legt der Boost ein paar PS nach.
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Re: Fendt-Neuigkeiten, Fakten und Gerüchteküche

Beitragvon Teddy Bär » Do Okt 24, 2019 7:40

Es ist aber tatsächlich so. Mit einem stufenlosen Getriebe kann man theoretisch einen extrem trägen Motor ausgleichen. Vorausgesetzt die Abstimmung beider Baugruppen passt und die Reaktionszeit ist extrem kurz. Ausserdem müsste alles automatisch gesteuert werden. Würde man immer unter Volllast arbeiten, dann könnte das funktionieren.
In der Praxis aber geht der Schuss zwangsläufig nach hinten los weil viel im Teillastbereich gearbeitet wird und man selber das Geschehen bestimmten will.
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Re: Fendt-Neuigkeiten, Fakten und Gerüchteküche

Beitragvon elchtestversagt » Do Okt 24, 2019 7:45

Haben die Valtra eco Power Modelle auch nicht.
Volles Drehmoment knapp über Standgas, deshalb ackert man ja auch nur mit um die 1200 U/min.
Die Drehmomentkurve ist sehr flach.
Dennoch sind die als Schaltschlepper sehr gut fahrbar, gab es die T140e bis zum T151e sowie N111e sehr lange nur als Schalter...
Das Problem ist die Theorie und die Praxis.

Ich wollte damit nur sagen, das die Aussage nicht stimmt, Schlepper mit flacher Drehmomentkurve sind als Schalter nicht fahrbar.
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Re: Fendt-Neuigkeiten, Fakten und Gerüchteküche

Beitragvon Teddy Bär » Do Okt 24, 2019 9:11

Ich hatte einen 8350 als Leihschlepper. Die Fahrer waren alle perplex. Der zog unten rum allen anderen wesentlich stärkeren Schleppern davon.
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Re: Fendt-Neuigkeiten, Fakten und Gerüchteküche

Beitragvon langholzbauer » Do Okt 24, 2019 9:29

Ihr werft hier Ecopower und Boost wild durcheinander.
Boost hat Tedy Bär gut erklärt. Außer,daß mit höherer Geschwindigkeit der Antriebsstrang mehr Leistung übertragen kann,weil Leistung das Prudukt aus Kraft und Geschwindigkeit ist.
Ecopower verändert die Motorcharakteristik.
Soll heißen, höherer Drehmomentanstieg bei niedrigerer Enddrehzahl.
Das spart Kraftstoff,weil weniger Drehzahl weniger Reibungsverluste verursacht.
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Re: Fendt-Neuigkeiten, Fakten und Gerüchteküche

Beitragvon elchtestversagt » Do Okt 24, 2019 10:15

Nein, wir werfen das nicht durcheinander.
Ich wollte nur klarstellen an der Aussage des Dr., das solche Schlepper mit "vorsinnflutlichem" Getriebe doch fahrbar sind.
Und über den Boost haben wir uns vor Jahren hier doch schon lang und schmutzig unterhalten und sind zu einem Ergebnis gekommen.
Und wäre unser Theoretik-Dr. etwas eher geboren, dann hätte er auf grossen Schleppern gesessen, wo überall irgendwo in der Kabine ein Aufkleber gewesen wäre, wo stand:" bei schweren Zugarbeiten bitte nicht die kleinen Gänge benutzen". Das stand noch bis Anfang der neunziger bei Schaltschleppern. Aus sowas, und dem erweiterten Anforderungsprofil mit grossen ZW Anbaugeräten ist dann der Boost entstanden. Bei den Finnen ist das sogar seit zehn Jahren schon so, dass dieser "Boost" auch freigegeben wird, wenn eine hohe Hydraulikleistung gefordert wird ( nennt sich Hydraulikassistent), auch ohne die ZW zu nutzen. Haben bislang soviel ich weiss auch wenige ( das kommt eher aus dem Forstbereich, ist aber auch hilfreich bei z.B. passiven Drillkombinationen oder grossen Maisdrillen..)
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Re: Fendt-Neuigkeiten, Fakten und Gerüchteküche

Beitragvon Justice » Do Okt 24, 2019 11:02

Ackergaul82 hat geschrieben:Ich bitte darum höflich zu bleiben. Der eine sagt der Schlepper nimmt Leistung weg, der andere sagt er legt was zu, je nachdem von welcher Seite betrachtet. Sowas banales, deswegen Stress?


Es geht um den Vergleich. Nimmt man nun wie Vario die Max. Leistung mit Boost dann steht der Traktor ohne Boost bei der Zugleistung deutlich besser da als der mit Boost, da der bei Bodenbearbeitung ohne Zapfwelle eben nicht aktiv ist.

Das Vario sehr bemüht ist bei Vergleichen die Marke Fendt besser dastehen zu lassen ist eigentlich auch hinreichend bekannt. Deswegen auch immer der Hinweis das die Zugarbeit das Hauptaufgabengebiet ist.

Verglichen werden aber Traktoren mit der gleichen Nennleistung. Und die gibt an, was es für ein Traktor ist. NICHT die Max. Leistung.

Wenn in ein paar Jahren der Boost bei Fendt Traktoren weiter verbreitet ist, wird uns Vario wieder Seitenweise darüber informieren, das dies das einzig wahre ist, es aber erst durch die Firma Fendt "richtig" umgesetzt wurde. Wie war das doch gleich mit dem "Downsizing" bei Traktormotoren? Wurde doch auch Jahrelang von den Varios dieser Welt als der einzige Weg in die Zukunft beschrieben. Es kam aber ganz anders mit dem 1000er und schwubs....
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Re: Fendt-Neuigkeiten, Fakten und Gerüchteküche

Beitragvon Sönke Carstens » Do Okt 24, 2019 11:28

Deutscher Holzer hat geschrieben:Du kannst oder willst es nicht begreifen, gell Vario_TA?
Aber ist ja nicht das erste mal (lach)
Du und der Kevin, ähh Sönke ihr solltet wirklich besser eure Finger still halten. Bei eurem ahnungslosen theoretischen Gelaber kann man sich nur fremdschämen. Aber so sind sie halt, die Fendtbubilein. Alles was Agco nicht unter der Marke Fendt anbietet, muß schlechtgeredet werden, egal wie oft ihr euch dabei selbst wiedersprecht.

Irgendwie erinnern mich die beiden an realitätsferne, geistig vernebelte Anhänger von B'90-Die Grünen.


Weil Fendt das allerbeste auf der Welt ist habe ich einen Massey Ferguson gekauft.
Der ist komplett untauglich für Transport und Zapfwellenarbeiten, aber ich habe ihn auch nur für Zugarbeiten gekauft, der sieht nichts anderes als den Pflug oder den Grubber.
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Re: Fendt-Neuigkeiten, Fakten und Gerüchteküche

Beitragvon Justice » Do Okt 24, 2019 11:32

Einen Traktor nur für Pflug und Grubber. Das grenzt ja schon an Dekadenz.
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Re: Fendt-Neuigkeiten, Fakten und Gerüchteküche

Beitragvon Vario_TA » Do Okt 24, 2019 12:33

Im Kaufvertrag steht die Leistung für die Zulassung. Das WAR mal die nennleistung ohne boost. Das ist aber nicht mehr so. Abgesehen davon ist es ziemlich wurscht, was sich die EU gerade überlegt, welche Normen man für die Zulassung nutzt. Wurde halt geändert, weil die gemerkt haben, dass sich vorher (wie es zb fendt bei den 200ern für die abgasnorm gemacht hat) viel umgehen ließ.
Apropos: ist ein 211er für dich ein 49PS schlepper?

Die valtra ecos haben übrigens auch über 35% drehmomentanstieg. Das ist nicht wenig. (1050 vario liegt bei 13%, 942 bei 15%).
Bei wenig abgerufener Leistung oder sehr konstant abgerufener Leistung ist ein geringer drehmomentanstieg auch bei Schaltgetrieben überhaupt nicht schlimm. Da ist es halt völlig egal. Alles, was mit konstanter drehzahl passiert, hat nichts mit drehmomentanstieg zu tun. Volllast mit wechselnder Belastung ist da was völlig anderes. Und nein, mit boost hat das nichts zu tun.

Dass der boost auch bei anderen Arbeiten als zapfwellenarbeiten aktiviert wird, ist Standard. Das haben mittlerweile alle, die einen boost haben.


Lieber teddy,
Wann was passiert, ist mir wohl bewusst. Du scheinst aber nicht zu kapieren, dass deine tolle Achse nicht auf irgendeine bestimmte Leistung ausgelegt ist, weil das nunmal technisch nicht möglich ist. Eine Welle aus einem bestimmten Werkstoff mit einem bestimmt geformten Querschnitt und gewissen Maßen kann ein gewisses DREHMOMENT übertragen. Bei einer runden Vollwelle beträgt das polare widerstandsmoment (pi x d^3)/16. Da kommt ein Volumen raus. Und oh wunder: wenn man ein drehmoment (Kraft mal Länge) durch ein Volumen teilt, kommt eine Spannung (Kraft pro Fläche) heraus. Das ist dann in unserem Fall die torsionsspannung.
Ich habe mehr als genug damit gerechnet, um das im Schlaf zu machen, das kannst du mir glauben.
Und nein, eine Welle kann nicht mehr drehmoment übertragen, wenn sie schneller dreht, habe ich ja gerade erläutert.

Heißt also für die Achse: bei 0,1km/h sind es vielleicht 3PS was die Achse mitmacht (weshalb es auch völlig egal ist, dass der 300er Vario da ein paar PS weniger am Motor hat), bei 5km/h dann halt 150PS und bei 12km/h kann man problemlos einen boost zuschalten.
Warum zur Hölle du jetzt ausgerechnet vollkommen willkürlich annimmst, dass diese Achse 150 oder halt 160PS verträgt, ist und bleibt ein Rätsel.
Die Leistung ohne boost ist eine vom hersteller willkürlich festgelegte Leistung unterhalb der maximalleistung des Motors.
An der zapfwelle kannst du übrigens auch (abgesehen natürlich von verlusten unterwegs) die volle Leistung inklusive boost abrufen. Ist ja auch logisch, weil dort das drehmoment des Motors entscheidend ist und nicht die Leistung.

Bei schleppern mit kriechganggetriebe darf man auch nicht im kriechgang die volle Leistung abrufen. Wurde halt früher nicht über einen boost gemacht, der die Leistung begrenzt, sondern über einen Hinweis, der das dem Fahrer sagt. Der elektronisch geregelte boost ist nur die moderne und idiotensichere Form davon. Und weil es sich halt blöd anhört, wenn man dem Käufer sagt, dass er bei langsamen zugarbeiten weniger Leistung hat, sagt man ihm halt, dass er bei allem außer langsamen zugarbeiten mehr Leistung hat.

Dass hier jetzt auch noch auf die Nennleistung verweisen wird, ist schon absurd. Die Nennleistung ist die Leistung bei einer willkürlich festgelegten drehzahl. Nur deshalb konnte fendt bei den 200ern in Sachen Abgas mogeln. Komischerweise käme von den ganzen fendtkritikern hier keiner auf die Idee, einen 211er als 49PS schlepper zu bezeichnen. Aber wenn es dann bei anderen Baureihen um den Vergleich zu anderen Marken geht, ist auf einmal die Nennleistung ohne boost das Maß der Dinge. Wirklich erstaunlich, wie flexibel einige da sind.

Und nein, ich werde einen boost auch bei fendt, sollte er denn kommen, nicht gut finden. Das könnt ihr jetzt glauben oder nicht, mir egal. Auf der agritechnica wird der 314 vario mit dynamic Performance stehen. Dort wird der leistungsbedarf von nebenverbrauchern erfasst und automatisch auf die Motorleistung aufgeschlagen. Für die Leistungsfähigkeit des schleppers ist es dann also egal, ob die Klimaanlage läuft, arbeitslicht an ist, der druckluftkompressor läuft, der Lüfter gerade mehr Leistung braucht oder sonstwas. Wie genau das ganze funktioniert und welche Parameter wie einbezogen werden, weiß ich noch nicht. Bisher bin ich skeptisch, was das System angeht. Mir scheint, dass fendt damit der Kritik, dass "die ganze Elektronik so viel Leistung frisst" entgegentreten will. Ob das ein guter Schachzug ist, muss sich noch zeigen. Grundsätzlich bin ich der Meinung, dass die Leistung des Motors nicht in Abhängigkeit der verschiedenen Verbraucher gedrosselt werden sollte. Ich bin ein Fan gleichmäßiger Belastung. Gerade bei einem Motor, dessen Wirkungsgrad relativ stark lastabhängig ist, sollte sowas vermieden werden.
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Re: Fendt-Neuigkeiten, Fakten und Gerüchteküche

Beitragvon Teddy Bär » Do Okt 24, 2019 12:55

Alles wird gut.
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