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Flüchtlinge, Griechenland, PKW Maut...usw...

Hier kann man über aktuelle Themen aus den Medien und Allgemeines der Landwirtschaft diskutieren.
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2835 Beiträge • Seite 8 von 189 • 1 ... 5, 6, 7, 8, 9, 10, 11 ... 189
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Re: Flüchtlinge, Griechenland, PKW Maut...usw...

Beitragvon Ferengi » Mi Aug 26, 2015 11:53

Welfenprinz hat geschrieben:Ferengi,das ist doch ne falsche Fragestellung.



Nein, das ist es nicht.
Du weißt nur ganz genau das die Antwort darauf die Lage zum Überkochen bringen würde.

Aber guckt mal nach Amerika.
Die "Indianer" konnten den Zustrom auch nicht stoppen.
Die Folgen davon sollten jedem bekannt sein.
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Re: Flüchtlinge, Griechenland, PKW Maut...usw...

Beitragvon LUV » Mi Aug 26, 2015 12:34

Ferengi hat geschrieben:
Welfenprinz hat geschrieben:Ferengi,das ist doch ne falsche Fragestellung.



Nein, das ist es nicht.
Du weißt nur ganz genau das die Antwort darauf die Lage zum Überkochen bringen würde.

Aber guckt mal nach Amerika.
Die "Indianer" konnten den Zustrom auch nicht stoppen.
Die Folgen davon sollten jedem bekannt sein.


Geiler Vergleich! :mrgreen: n8
Du bist wirklich dämlicher als ich dachte! :lol: :lol: (Bauer Piepenbrink)
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Re: Flüchtlinge, Griechenland, PKW Maut...usw...

Beitragvon LUV » Mi Aug 26, 2015 12:50

http://www.spiegel.de/wirtschaft/sozial ... 22743.html

http://www.welt.de/geschichte/article12 ... echen.html

....50 Millionen Deutschstämmige bei 312 Millionen Einwohner.....aber die Fresse aufreißen, wenn es um Fremde geht.
Du bist wirklich dämlicher als ich dachte! :lol: :lol: (Bauer Piepenbrink)
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Re: Flüchtlinge, Griechenland, PKW Maut...usw...

Beitragvon Oberpfälzer » Mi Aug 26, 2015 12:53

LUV hat geschrieben:
Ferengi hat geschrieben:Wieviele sollen wir aufnehmen.
Und wie soll das bezahlt werden!

KEINER der Gutmenschen hier hat da bisher drauf geantwortet.
Keiner!
Wohl wissend!

:roll: :roll: :roll: :roll:


Naja, da gibt es doch unzählige Möglichkeiten:
1. Spendenaufrufe wie bei Krisensituationen ( geht ja auch, wenn in anderen Ländern Menschen zu Schaden kommen, müsste also bei eigener betroffener Bevölkerung noch viel besser funktionieren)
2. Umleitung aller Spendengelder aus Tier- und Umweltschutzorganisationen in humanitäre Bereiche
3. Aufschläge bei Eintrittskarten zu Spaßveranstaltungen und Kreuzfahrten etc. ( Zwangsspaßabgabe)
4. Jeder, der alleine wohnt und über mehr als 3 Zimmer verfügt muss mind. 1 Person aufnehmen und versorgen....

...es gibt sooo viele Möglichkeiten, ohne dass die Wirtschaft zusammenbricht. :prost:


Tolle Idee! Wir setzen einfach noch die Eigentumsrechte außer Kraft, um die Neuankömmlinge auch wirklich alle adäquat bei uns beherbergen zu können. Wir fangen am besten bei dir an und bringen Dir eine tolle Gruppe vorbei, damit du auch auch wirklich ausgelastet beim "Versorgen" bist. Dass ich da noch nicht drauf gekommen bin.

Wir leben in einem Tollhaus... :prost:
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Re: Flüchtlinge, Griechenland, PKW Maut...usw...

Beitragvon Oberpfälzer » Mi Aug 26, 2015 13:01

LUV hat geschrieben:http://www.spiegel.de/wirtschaft/soziales/auswanderung-aus-deutschland-neue-studie-zeigt-gruende-a-1022743.html

http://www.welt.de/geschichte/article12 ... echen.html

....50 Millionen Deutschstämmige bei 312 Millionen Einwohner.....aber die Fresse aufreißen, wenn es um Fremde geht.


Mein Gott, du bringst ja wirklich die überzeugendsten Argumente für die Masseneinwanderung nach Deutschland im Jahr 2015. Jetzt hast mich aber schon "fast" überzeugt, Flüchtlingshelfer zu werden.
Man kann Amerika 1800-1950 ja so wunderbar von Bevölkerungsstruktur, Anforderungen der Wirtschaft an Einwanderer, Bevölkerungsdichte, Arbeitskräftebedarf mit dem Deutschland im Jahre 2015 vergleichen. Das ist absolut einleuchtend, danke für diesen genialen historischen Vergleich, der endgültig alle "Asylkritiker" zum Schweigen gebracht haben dürfte.

Vor allem dein verwendeter Terminus "Fresse aufreißen" zeigt eindeutig deine überragende geistige und charakterliche Überlegenheit... n8
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Re: Flüchtlinge, Griechenland, PKW Maut...usw...

Beitragvon kaltblutreiter » Mi Aug 26, 2015 13:04

KupferwurmL hat geschrieben:Jeder Unterstützer der Flüchtlingsflut sollte erst mal bei sich uns seinem eigenen Geldbeutel anfangen.

Der Vergleich passt zu 100 %:

Da kommt einer in meinen Garten, hockt sich nieder, hält die Hand auf und fordert Geld, Unterkunft, Verpflegung, Bespaßung.
Gehen will der nicht mehr - vertreiben soll ich den auch nicht aus meinen Garten den ich mir selbst erarbeitet habe und die Nachbarn als selbsternannte Tugendwächter bespitzeln mich das ich den Typ ja nichts tue.

Phantasie ? Nö - leider nicht.


Stell Dir im Gegenzug mal vor, daß Deinem Nachbarn, der erst vor kurzem eingezogen ist und den Du deshalb noch nicht gut kennst, das Haus abgebrannt ist und er Dich fragt, ob er mit 2 Kindern übergangsweise bei Dir wohnen kann. In den Flammen hat er neben seinem Besitz auch noch seine Frau und eins seiner 3 Kinder verloren. Was würdest Du da tun? Ihn auf sein abgebranntes Grundstück schicken und den Kindern evtl. noch einen A...tritt geben? Könnte ja durchaus sein, daß Deine obige Beschreibung auf ihn paßt, oder?

Man sollte doch hier bei dieser Riesen-Problematik nicht alles in einen Topf werfen. Einmal die Flüchlinge, die meist ein hartes (Kriegs-)Leben hinter sich haben, zweitens die Wirtschaftsflüchtlinge (wobei ich da auch mit keinem tauschen will), und dem gegenüber die total überforderte Politik. Die es nicht mal fertigbringt, die betroffenen Einwohner in den Asylheimstandorten zu informieren und deren Ängste ernstzunehmen und Vorbehalte aus dem Weg zu räumen.
Wie schon von LUV geschrieben, sind wohl die wenigsten der hier Ankommenden aus Jux und Dallerei aus ihrem Land weg. Ich denke eher, daß die Schleuserei inzwischen so professionell - da ja sehr gewinnbringend - geworden ist, daß den Leuten, die keine Kriegsflüchtlinge sind, sonstwas in ihren Herkunftsländern versprochen wird. Was es in Deutschland für ein tolles Leben gibt usw. Und ich halte die Leute gerade in Afrika schon für so naiv, da vieles zu glauben.
War doch bei uns vor der Wende auch so: Was haben wir die BRD für ein tolles Land gehalten. Wo sprichwörtlich Milch und Honig fließt, wo die Zahnpasta Streifen hat und wo es immer so gut riecht...
Das Übel an der ganzen Sache ist die professionell organisierte Schleuserei. Ich hab aber auch kein Patentrezept dafür, wie man das in den Griff kriegen könnte. Wahrscheinlich nur durch Information. Und dazu würde mMn auch gehören, daß es bis in den letzten Winkel Afrikas durchsickert, daß Menschen, deren Asylanträge nicht bewilligt werden, keine Chance auf Bleibe in D haben. Das wiederum setzt voraus, daß die Asylverfahren zügigst und konsequent bearbeitet würden und die Abschiebung nachhaltig erfolgt. Das heißt auch, daß die Abzuschiebenden datenmäßig so erfaßt werden, daß sie bei einer erneuten (illegalen) Einreise sofort wieder in den Flieger kommen.
Also müßten die dafür Zuständigen jetzt endlich mal den Finger ziehen und als erstes die Ämter, in denen die Asylanträge bearbeitet werden, so aufstocken, daß die Leute dort mit ihrer Arbeit hinterherkommen.
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Re: Flüchtlinge, Griechenland, PKW Maut...usw...

Beitragvon Oberpfälzer » Mi Aug 26, 2015 13:11

kaltblutreiter hat geschrieben:
KupferwurmL hat geschrieben:Jeder Unterstützer der Flüchtlingsflut sollte erst mal bei sich uns seinem eigenen Geldbeutel anfangen.

Der Vergleich passt zu 100 %:

Da kommt einer in meinen Garten, hockt sich nieder, hält die Hand auf und fordert Geld, Unterkunft, Verpflegung, Bespaßung.
Gehen will der nicht mehr - vertreiben soll ich den auch nicht aus meinen Garten den ich mir selbst erarbeitet habe und die Nachbarn als selbsternannte Tugendwächter bespitzeln mich das ich den Typ ja nichts tue.

Phantasie ? Nö - leider nicht.


Stell Dir im Gegenzug mal vor, daß Deinem Nachbarn, der erst vor kurzem eingezogen ist und den Du deshalb noch nicht gut kennst, das Haus abgebrannt ist und er Dich fragt, ob er mit 2 Kindern übergangsweise bei Dir wohnen kann. In den Flammen hat er neben seinem Besitz auch noch seine Frau und eins seiner 3 Kinder verloren. Was würdest Du da tun? Ihn auf sein abgebranntes Grundstück schicken und den Kindern evtl. noch einen A...tritt geben? Könnte ja durchaus sein, daß Deine obige Beschreibung auf ihn paßt, oder?

Man sollte doch hier bei dieser Riesen-Problematik nicht alles in einen Topf werfen. Einmal die Flüchlinge, die meist ein hartes (Kriegs-)Leben hinter sich haben, zweitens die Wirtschaftsflüchtlinge (wobei ich da auch mit keinem tauschen will), und dem gegenüber die total überforderte Politik. Die es nicht mal fertigbringt, die betroffenen Einwohner in den Asylheimstandorten zu informieren und deren Ängste ernstzunehmen und Vorbehalte aus dem Weg zu räumen.
Wie schon von LUV geschrieben, sind wohl die wenigsten der hier Ankommenden aus Jux und Dallerei aus ihrem Land weg. Ich denke eher, daß die Schleuserei inzwischen so professionell - da ja sehr gewinnbringend - geworden ist, daß den Leuten, die keine Kriegsflüchtlinge sind, sonstwas in ihren Herkunftsländern versprochen wird. Was es in Deutschland für ein tolles Leben gibt usw. Und ich halte die Leute gerade in Afrika schon für so naiv, da vieles zu glauben.
War doch bei uns vor der Wende auch so: Was haben wir die BRD für ein tolles Land gehalten. Wo sprichwörtlich Milch und Honig fließt, wo die Zahnpasta Streifen hat und wo es immer so gut riecht...
Das Übel an der ganzen Sache ist die professionell organisierte Schleuserei. Ich hab aber auch kein Patentrezept dafür, wie man das in den Griff kriegen könnte. Wahrscheinlich nur durch Information. Und dazu würde mMn auch gehören, daß es bis in den letzten Winkel Afrikas durchsickert, daß Menschen, deren Asylanträge nicht bewilligt werden, keine Chance auf Bleibe in D haben. Das wiederum setzt voraus, daß die Asylverfahren zügigst und konsequent bearbeitet würden und die Abschiebung nachhaltig erfolgt. Das heißt auch, daß die Abzuschiebenden datenmäßig so erfaßt werden, daß sie bei einer erneuten (illegalen) Einreise sofort wieder in den Flieger kommen.
Also müßten die dafür Zuständigen jetzt endlich mal den Finger ziehen und als erstes die Ämter, in denen die Asylanträge bearbeitet werden, so aufstocken, daß die Leute dort mit ihrer Arbeit hinterherkommen.



Stimmt schon zu großen Teilen. Das Problem ist unsere unfähige bzw. böswillige Politikerkaste, die nichts auf die Reihe bringt.

Eine Sache muss ich allerdings korrigieren: Es gibt neben wirklich Verfolgten durchaus Wohlstandstouristen. Und das ist sogar nach Anzahl der abgelehnten Anträge gesehen die Mehrheit (2/3) der Asylforderer...
Dass ich es zum Teil auch verstehen kann, dass sie ihre Länder verlassen, ist auch klar. Bloß in Deutschland haben sie in der Mehrheit auch keine Zukunft im Erwerbsleben... :roll:
Zuletzt geändert von Oberpfälzer am Mi Aug 26, 2015 13:13, insgesamt 1-mal geändert.
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Re: Flüchtlinge, Griechenland, PKW Maut...usw...

Beitragvon Südbaden Bauer » Mi Aug 26, 2015 13:13

Da wir uns im Kreise drehen, verweise ich nochmal auf mein Geschreibsel am Anfang dieses Threads und auf das vom Welfenprinz, mit der Solidarität zu den braunen etc.

An die notleidenden unter uns, deren letzte Pfennige die sie Mühsam unter sengender Sonne mit der Hacke in der Hand erarbeitet haben und jetzt ihre Hilferufe aus ihrer Hütte mit ihrem uralt PC senden.
Ihr seid nicht zur LW. gezwungen worden.
Ihr dürft auch in die Politik gehen, und zeigen wie es besser geht. Es ist ja alles so einfach. :prost:
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Re: Flüchtlinge, Griechenland, PKW Maut...usw...

Beitragvon Lacy Laplante » Mi Aug 26, 2015 13:14

Wird man ja wohl noch sagen dürfen..... :roll:

Fehlt nur noch : "Die Asylanten haben ja alle Smartphones".....


Vielleicht wäre es für manche hier schreibende "Deutsche" ganz erhellend in die Regionen abgeschoben zu werden, aus denen die Menschen flüchten. Welche Gründe das auch immer sein mögen, diese Menschen müssen einen sehr hohen Leidensdruck haben um diese Strapazen aufsich zu nehmen.
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Re: Flüchtlinge, Griechenland, PKW Maut...usw...

Beitragvon Südbaden Bauer » Mi Aug 26, 2015 13:15

Und zu der Angelegenheit mit den neuen Handys.
Erinnern sich manche vielleicht noch an die Sache mit den Autos vor 25 Jahren, nachdem der Osten aufging.
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Re: Flüchtlinge, Griechenland, PKW Maut...usw...

Beitragvon Südbaden Bauer » Mi Aug 26, 2015 13:16

tell Dir im Gegenzug mal vor, daß Deinem Nachbarn, der erst vor kurzem eingezogen ist und den Du deshalb noch nicht gut kennst, das Haus abgebrannt ist und er Dich fragt, ob er mit 2 Kindern übergangsweise bei Dir wohnen kann. In den Flammen hat er neben seinem Besitz auch noch seine Frau und eins seiner 3 Kinder verloren. Was würdest Du da tun? Ihn auf sein abgebranntes Grundstück schicken und den Kindern evtl. noch einen A...tritt geben? Könnte ja durchaus sein, daß Deine obige Beschreibung auf ihn paßt, oder?

Man sollte doch hier bei dieser Riesen-Problematik nicht alles in einen Topf werfen. Einmal die Flüchlinge, die meist ein hartes (Kriegs-)Leben hinter sich haben, zweitens die Wirtschaftsflüchtlinge (wobei ich da auch mit keinem tauschen will), und dem gegenüber die total überforderte Politik. Die es nicht mal fertigbringt, die betroffenen Einwohner in den Asylheimstandorten zu informieren und deren Ängste ernstzunehmen und Vorbehalte aus dem Weg zu räumen.
Wie schon von LUV geschrieben, sind wohl die wenigsten der hier Ankommenden aus Jux und Dallerei aus ihrem Land weg. Ich denke eher, daß die Schleuserei inzwischen so professionell - da ja sehr gewinnbringend - geworden ist, daß den Leuten, die keine Kriegsflüchtlinge sind, sonstwas in ihren Herkunftsländern versprochen wird. Was es in Deutschland für ein tolles Leben gibt usw. Und ich halte die Leute gerade in Afrika schon für so naiv, da vieles zu glauben.
War doch bei uns vor der Wende auch so: Was haben wir die BRD für ein tolles Land gehalten. Wo sprichwörtlich Milch und Honig fließt, wo die Zahnpasta Streifen hat und wo es immer so gut riecht...
Das Übel an der ganzen Sache ist die professionell organisierte Schleuserei. Ich hab aber auch kein Patentrezept dafür, wie man das in den Griff kriegen könnte. Wahrscheinlich nur durch Information. Und dazu würde mMn auch gehören, daß es bis in den letzten Winkel Afrikas durchsickert, daß Menschen, deren Asylanträge nicht bewilligt werden, keine Chance auf Bleibe in D haben. Das wiederum setzt voraus, daß die Asylverfahren zügigst und konsequent bearbeitet würden und die Abschiebung nachhaltig erfolgt. Das heißt auch, daß die Abzuschiebenden datenmäßig so erfaßt werden, daß sie bei einer erneuten (illegalen) Einreise sofort wieder in den Flieger kommen.
Also müßten die dafür Zuständigen jetzt endlich mal den Finger ziehen und als erstes die Ämter, in denen die Asylanträge bearbeitet werden, so aufstocken, daß die Leute dort mit ihrer Arbeit hinterherkommen.


Eine der besten Beiträge bisher!
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Re: Flüchtlinge, Griechenland, PKW Maut...usw...

Beitragvon Michael65 » Mi Aug 26, 2015 13:29

Das mit dem abgebrannten Nachbarn ist ja immer so.ne Sache!
Natürlich hilft man gerne!Jetzt kommt aber auch noch ein 2. Nachbar und noch ein 3. usw.
Und dann sieht man leider auch noch das viele der songenannten "hilfsbetürftigen Nachbarn" gar nicht abgebrannt sind,sondern nur ein kleineres Grundstück als du haben und deswegen zu dir kommen!Und andere sind nichtmal deine Nachbarn ,sondern kommen von sonst wo her,weil sich rumgesprochen hat das da einer ist der "großzügig christlich-sozial" ist!
Und du sollst dich darüber freuen und gerne geben..halt "großzügig christlich-sozial"...herrrlich!!!! :wink:
Zuletzt geändert von Michael65 am Mi Aug 26, 2015 13:33, insgesamt 1-mal geändert.
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Re: Flüchtlinge, Griechenland, PKW Maut...usw...

Beitragvon Lacy Laplante » Mi Aug 26, 2015 13:32

kaltblutreiter hat geschrieben:
Stell Dir im Gegenzug mal vor, daß Deinem Nachbarn, der erst vor kurzem eingezogen ist und den Du deshalb noch nicht gut kennst, das Haus abgebrannt ist und er Dich fragt, ob er mit 2 Kindern übergangsweise bei Dir wohnen kann. In den Flammen hat er neben seinem Besitz auch noch seine Frau und eins seiner 3 Kinder verloren. Was würdest Du da tun? Ihn auf sein abgebranntes Grundstück schicken und den Kindern evtl. noch einen A...tritt geben? Könnte ja durchaus sein, daß Deine obige Beschreibung auf ihn paßt, oder?
[..]

+1 für den ganzen Beitrag
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Re: Flüchtlinge, Griechenland, PKW Maut...usw...

Beitragvon LUV » Mi Aug 26, 2015 13:35

Oberpfälzer hat geschrieben:
LUV hat geschrieben:http://www.spiegel.de/wirtschaft/soziales/auswanderung-aus-deutschland-neue-studie-zeigt-gruende-a-1022743.html

http://www.welt.de/geschichte/article12 ... echen.html

....50 Millionen Deutschstämmige bei 312 Millionen Einwohner.....aber die Fresse aufreißen, wenn es um Fremde geht.


Mein Gott, du bringst ja wirklich die überzeugendsten Argumente für die Masseneinwanderung nach Deutschland im Jahr 2015. Jetzt hast mich aber schon "fast" überzeugt, Flüchtlingshelfer zu werden.
Man kann Amerika 1800-1950 ja so wunderbar von Bevölkerungsstruktur, Anforderungen der Wirtschaft an Einwanderer, Bevölkerungsdichte, Arbeitskräftebedarf mit dem Deutschland im Jahre 2015 vergleichen. Das ist absolut einleuchtend, danke für diesen genialen historischen Vergleich, der endgültig alle "Asylkritiker" zum Schweigen gebracht haben dürfte.

Vor allem dein verwendeter Terminus "Fresse aufreißen" zeigt eindeutig deine überragende geistige und charakterliche Überlegenheit... n8


Ich hatte nur auf Ferengis Indianer reagieren wollen...ist doch auch nicht schlechter der Vergleich oder? :mrgreen:
Du bist wirklich dämlicher als ich dachte! :lol: :lol: (Bauer Piepenbrink)
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Re: Flüchtlinge, Griechenland, PKW Maut...usw...

Beitragvon 108fendt » Mi Aug 26, 2015 13:50

Ähm siehe Überschrift !

Oder Geschichtsstunde ?
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