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Fungizid und Wachstumsregler im Winterweizen

Hier ist Platz für alles was auf dem Acker wächst ;-).
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Re: Fungizid und Wachstumsregler im Winterweizen

Beitragvon Wini » So Jun 02, 2013 20:40

Sobald die Fluten in dieser Woche zurückgegangen sind werde ich mein Glück mal mit
folgender Einmalbehandlung versuchen: 0,3 L/ha Camposan + 1,25 L Inpout Classic.

Die Amtliche Beratung rät derzeit sogar zur 3. N-Gabe im Winterweizen.
Ich habe Flächen, da steht das Getreide und der Raps 20cm im Wasser !

Da bin ich mal gespannt, wann die Ersten wieder mit dem Düngerstreuer hantieren.
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Re: Fungizid und Wachstumsregler im Winterweizen

Beitragvon Mad » So Jun 02, 2013 21:20

Wini hat geschrieben:Die Amtliche Beratung rät derzeit sogar zur 3. N-Gabe im Winterweizen.


Und das macht ja auch Sinn. Wenns jetzt wärmer wird und das Wachstum richtig loslegt (Wasser ist ja genug vorhanden), dann kann der Stickstoff ganz schnell mal ausgehen. Das Risiko würde ich in diesem Jahr nicht eingehen, weil ein hohes Ertragspotential gegeben ist, das man nicht verschenken sollte.
Bild
Kreuzschiene hat geschrieben:Wenn es bei Raps in Richtung 7 Tonnen Ertrag geht, ist Lager meist nicht zu vermeiden. Ich spreche da leider aus Erfahrung.
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Re: Fungizid und Wachstumsregler im Winterweizen

Beitragvon NobbyNobbs » So Jun 02, 2013 22:35

Mad hat geschrieben:
Wini hat geschrieben:Die Amtliche Beratung rät derzeit sogar zur 3. N-Gabe im Winterweizen.


Und das macht ja auch Sinn. Wenns jetzt wärmer wird und das Wachstum richtig loslegt (Wasser ist ja genug vorhanden), dann kann der Stickstoff ganz schnell mal ausgehen. Das Risiko würde ich in diesem Jahr nicht eingehen, weil ein hohes Ertragspotential gegeben ist, das man nicht verschenken sollte.



Spätgaben sind doch auch etwas kritisch zu sehen. Grade in Bezug auf Nitratauswaschung. Auch die Wirkungsgrade sind doch sehr dürftig (was vielleicht dieses Jahr auf Grund der Feuchte etwas anders sein wird). Ihr dürft aber nicht vergessen, dass auch noch größere Mengen mineralisiert werden. Es ist nämlich NICHT so, dass bisher extrem viel umgesetzt wurde. Dafür war es schlicht viel zu kalt. Das Wasser hat aber dafür gesorgt, dass beispielsweise ausgebrachte Düngemittel gut "verwertet" wurden. Die Beweglichkeit und Löslichkeit im Boden war eine bessere. Stoffwechselprozesse funktionierten sehr gut. An organischem Gedöns ist mit Sicherheit lange nicht so viel umgesetzt worden wie viele auf Grund der mastigen Beständen vermuten werden.
Ich hantiere jedenfalls spät nicht mehr mit viel Stickstoff, schon gar nicht mit Nitrat. Ist doch zum totlachen wenn die Kollegen draußen manchmal ihre Ähren erschießen und glauben, damit noch astronomische Proteingehalte und ein paar dt/ha mehr zu ernten. Die Proteingehalte sind mir eh egal. Ich vermarkte nur B-Weizen und den hab ich fast immer & wenn nicht, dann rechnen wir ihn trotzdem so ab. Das TKG- und damit der Ertrag- wird zwar mit Gaben bis ca. 41 evtl. noch positiv beeinflusst, es ist dann aber doch eher genetisch bestimmt und unterliegt stark den Gegebenheiten ab der Blüte (z.B. Strahlungsintensität, Temperatur und Wasser). Was den Ertrag angeht, sind die 1. und 2. Gabe entscheidender. Mit Ende der großen Periode sind theoretisch die Anlagen durch und es gibt dann weiß Gott wichtigere Faktoren, Reduktionen zu verhindern (Wetter, Pilzkrankheiten, Lager, Viecher...) als Stickstoff in Form von Mineraldünger über den Boden, der schlecht verwertet wird, auszubringen.

Es ist bei mir übrigens bisher nicht so, dass das Zeugs jetzt zum Ährenschieben aufhellt. Mag an dem System liegen, also daran, dass ich immer relativ 1.- und 2.-Gabe-Betont dünge. Meine Bestände sehen eigentlich zur Zeit (zwischen 45 und 51) noch zu "fett" aus. Etwas verdünnen darf sich das schon noch. Ich bringe NICHTS mehr aus und lass es bei 2 Gaben, die sich irgendwo auf 120-140 kg/ha gedüngtem Stickstoff (aber auch Klärschlamm, Mist den ich in großen Mengen ausbringe und Verbleib aller organischen Ernterückstände auf den Äckern + hohes Nachlieferungspotenzial meiner Löss-Lehme) belaufen.
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Re: Fungizid und Wachstumsregler im Winterweizen

Beitragvon angusy » Mo Jun 03, 2013 7:50

Hallo Nobby,

Du bringst Klärschlamm sowie Mist aus und belässt alle Ernterückstände auf dem Acker.

Da bekommt man doch sehr hohe Kaliwerte (nicht durch Klärschlamm aber durch Ernterückstände und Mist). Ist das kein Problem? Kali wird zwar nicht "bilanziert". Dennoch scheue ich mich vor bewusster Überdüngung mit Kali.

Aus dem Grund habe ich mich bislang gesträubt, Mist aufzunehmen und suche immer nach organischem Dünger mit etwas weniger Kali.

Gruß
angusy
Welfenprinz hat geschrieben:
Kreuzschiene hat geschrieben:Habt Ihr schon einmal eine Kiefer umarmt?


ich hab schon mal am Baum gebumst.
Aber keine Chinesin.
Und dabei übers Gerstenfeld geguckt.
Zählt das?
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Re: Fungizid und Wachstumsregler im Winterweizen

Beitragvon julius » Mo Jun 03, 2013 8:51

Crazy Horse hat geschrieben:[

Nachdem es Fandango anscheinend wieder solo gibt, werde ich wohl das einsetzen. Alternativ könnte ich mir auch Amistar Opti oder Credo + Epoxion vorstellen. Hier wird zwar allgemein geraten, lieber Carboxamide einzusetzen, um die Abreife nicht zu sehr hinauszuzögern, aber ich möchte auf die Strobis irgendwie nicht verzichten. Für mich sind sie immer noch der beste Abreifeschutz. Man muss sie ja nicht überdosieren. So 100-125g (+ Azol) dürfen's aber schon noch sein.


Macht es denn einen großen Unterschied ob ich zur Ährenbehandlung ( Fusarien ) Carboxamide, Strobuline oder ein Azol einsetze ? Also z.b. Fandango oder Input oder Skyway ? Die wirken doch alle gegen Fusarien ?
Mal abgesehen vom Preis und von und möglichen Resistenzgefahren. Carboxamide soll man pro Vegetation nur einmal einsetzen.
julius
 
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Re: Fungizid und Wachstumsregler im Winterweizen

Beitragvon NobbyNobbs » Mo Jun 03, 2013 8:59

julius hat geschrieben:
Crazy Horse hat geschrieben:[


Macht es denn einen großen Unterschied ob ich zur Ährenbehandlung ( Fusarien ) Carboxamide, Strobuline oder ein Azol einsetze ? Also z.b. Fandango oder Input oder Skyway ? Die wirken doch alle gegen Fusarien ?
Mal abgesehen vom Preis und von und möglichen Resistenzgefahren. Carboxamide soll man pro Vegetation nur einmal einsetzen.



Carboxamide wirken nicht gegen Fusarium. Strobilurine ebenso wenig. Es sind vor allem einige Triazole die eine gute Wirkung haben. Prothioconazol, Tebuconazol...
Fandango wirkt auf Fusarium wegen des darin enthaltenen Prothioconazol. Das ist auch ein sehr sehr potenter Wirkstoff gegen DTR und Septoria. Auf Roste hat er keine allzu tolle Wirkung. Die Rostwirkung kommt mehr vom Fluoxastrobin, also einem Strobilurin.
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Re: Fungizid und Wachstumsregler im Winterweizen

Beitragvon Tobi. » Mo Jun 03, 2013 9:15

NobbyNobbs hat geschrieben:Spätgaben sind doch auch etwas kritisch zu sehen. Grade in Bezug auf Nitratauswaschung. Auch die Wirkungsgrade sind doch sehr dürftig (was vielleicht dieses Jahr auf Grund der Feuchte etwas anders sein wird).


Was haltet Ihr von gelöstem Harnstoff in die Blüte beim WW?
Wird vom Züchter (für Tobak) empfohlen...

Zusammen mit der Ährenbehandlung...?
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Re: Fungizid und Wachstumsregler im Winterweizen

Beitragvon NobbyNobbs » Mo Jun 03, 2013 9:16

angusy hat geschrieben:Hallo Nobby,

Du bringst Klärschlamm sowie Mist aus und belässt alle Ernterückstände auf dem Acker.

Da bekommt man doch sehr hohe Kaliwerte (nicht durch Klärschlamm aber durch Ernterückstände und Mist). Ist das kein Problem? Kali wird zwar nicht "bilanziert". Dennoch scheue ich mich vor bewusster Überdüngung mit Kali.

Aus dem Grund habe ich mich bislang gesträubt, Mist aufzunehmen und suche immer nach organischem Dünger mit etwas weniger Kali.

Gruß
angusy



Es ist ja nicht so, dass ich jedes Jahr große Mengen an Mist oder Klärschlamm ausbringe. Es handelt sich zwar um große Mengen, aber die verdünnen sich über die Fläche. Im Schnitt komme ich alle 1,8 Jahre auf eine gute organische Düngung mit Klärschlamm oder Mist. Das Stroh bleibt dazu eigentlich immer drauf.
Ich bin schon durch das Ausbringen von Klärschlamm auf regelmäßiges Ziehen von Bodenproben angewiesen. Also alle 2 oder 3 Jahre kriege ich "die kleine Bodenprobe" (K, P, pH...) gemacht. Alle, ich glaube, 10 Jahre müssen wir die große Probe machen, die auch auf sämtliche Schwermetalle etc. untersucht wird. Alleine dadurch weiß ich schon immer bestens über den Zustand meiner Böden Bescheid (anders wäre das wahrscheinlich nicht ganz so genau gehandhabt :lol: ). Ich rechne- genau aus diesem Grund- nicht noch mal extra zusätzlich zur Düngebilanz, so dass ich dir nicht sagen kann, was ich jährlich wie drauf und weg und ab und hin und her fahre. Was ich dir sagen kann, ist, dass wir seit 15 Jahren so gut wie keine Grunddüngung mehr brauchen. Die Böden befinden sich konstant in der Gehaltsklasse C oder D. Das Verhältnis zwischen Ab- und Zufuhr scheint also recht ordentlich zu passen. Das deckt sich auch etwa mit der Bilanz.
Ich baue Marktfrüchte an. Alles was ich davon verkaufe ist Korn. Wer viel Korn abfährt, der trägt auch große Mengen Phosphor davon. Meine "Kaliumabgänge" sind dagegen geringer. Der Klärschlamm enthält kaum Kali. Er hat ordentliche Stickstoff- und vor allem Phosphorwerte. Da, wie gesagt, P der haupt "Abgangsnährstoff" ist, passt das ganz gut.
Zudem bringe ich mit Klärschlamm und Stallmist sehr viele Mikronährstoffe aus.
Lediglich die Kalkauswaschungen sind auf unseren Parabraunerden mit lessiviertem Ah-Horizont auch weiterhin ein Problem, sodass wir gezwungen sind, auch wirklich 3-jährig MINDESTENS eine Standard-Erhaltungskalkung durch zu führen. Würde man das unterlassen, wäre die Tonverarmung wahrscheinlich irgendwann noch schlimmer. Wir haben teilweise jetzt schon ein relativ instabiles Bodengefüge. Verschlämmungen- und damit negative Auswirkungen auf den Luft-, Wasser- und Wärmehaushalt- sind schon jetzt nach Starkregenereignissen und an hängigen Flächen ein Problem. Aber was zu wenig Ton und zu viel Schluff so alles anrichten, brauche ich wohl keinem sagen...
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Re: Fungizid und Wachstumsregler im Winterweizen

Beitragvon julius » Mo Jun 03, 2013 9:21

Tobi. hat geschrieben:
NobbyNobbs hat geschrieben:Spätgaben sind doch auch etwas kritisch zu sehen. Grade in Bezug auf Nitratauswaschung. Auch die Wirkungsgrade sind doch sehr dürftig (was vielleicht dieses Jahr auf Grund der Feuchte etwas anders sein wird).


Was haltet Ihr von gelöstem Harnstoff in die Blüte beim WW?
Wird vom Züchter (für Tobak) empfohlen...

Zusammen mit der Ährenbehandlung...?


Ich hatte den Tobak schon letztes Jahr und dieses Jahr wirder im Anbau. Auf diese Idee bin ich noch nicht gekommen, welchen Vorteil bringt das ? Da kann es doch zu Verätzungen kommen. Warum nicht früher düngen und per Mineraldünger ? Bei Trockenheit kann man die Spätdüngung auch vorziehen. Nach EC 37/39 dünge ich trotz meist vorhandener Bodenfeuchte im Getreide nicht mehr und der sollte locker bis zur Blüte wirken.
julius
 
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Re: Fungizid und Wachstumsregler im Winterweizen

Beitragvon Mad » Mo Jun 03, 2013 9:25

julius hat geschrieben:
Tobi. hat geschrieben:
NobbyNobbs hat geschrieben:Spätgaben sind doch auch etwas kritisch zu sehen. Grade in Bezug auf Nitratauswaschung. Auch die Wirkungsgrade sind doch sehr dürftig (was vielleicht dieses Jahr auf Grund der Feuchte etwas anders sein wird).


Was haltet Ihr von gelöstem Harnstoff in die Blüte beim WW?
Wird vom Züchter (für Tobak) empfohlen...

Zusammen mit der Ährenbehandlung...?


Ich hatte den Tobak schon letztes Jahr und dieses Jahr wirder im Anbau. Auf diese Idee bin ich noch nicht gekommen, welchen Vorteil bringt das ? Da kann es doch zu Verätzungen kommen. Warum nicht früher düngen und per Mineraldünger ? Bei Trockenheit kann man die Spätdüngung auch vorziehen. Nach EC 37/39 dünge ich trotz meist vorhandener Bodenfeuchte im Getreide nicht mehr und der sollte locker bis zur Blüte wirken.


Die Maßnahme mit dem Flüssigdünger soll lediglich dazu dienen, den Proteingehalt abzusichern. Es ist ja beim Tobak bekannt, dass er auch schnell mal den Proteingehalt vergisst und nur einen auf Masse macht.

MFG
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Kreuzschiene hat geschrieben:Wenn es bei Raps in Richtung 7 Tonnen Ertrag geht, ist Lager meist nicht zu vermeiden. Ich spreche da leider aus Erfahrung.
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Re: Fungizid und Wachstumsregler im Winterweizen

Beitragvon Tobi. » Mo Jun 03, 2013 9:32

Bis ca. EC 39 hab ich schon immer mal HSt mitgenommen. Verätzungen sind mit bisher nie aufgefallen. Lediglich einmal wurden beim WW die Spitzen ein wenig braun, weiß aber nicht ob's am HSt lag...?
Habe aber auch max 20 kg N/ha in 300 bis 400 l Wasser/ha genommen.
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Re: Fungizid und Wachstumsregler im Winterweizen

Beitragvon julius » Mo Jun 03, 2013 9:59

Mad hat geschrieben:Die Maßnahme mit dem Flüssigdünger soll lediglich dazu dienen, den Proteingehalt abzusichern. Es ist ja beim Tobak bekannt, dass er auch schnell mal den Proteingehalt vergisst und nur einen auf Masse macht.

MFG


Ja dass stimmt schon.
Ich hab N bisher immer nur über Mineraldünger verabreicht, da ich gelegentlich von Ätzschäden bei der Blattanwendung gehört habe wenn das Wetter bei der Anwendung nicht ideal war.

Es kann aber in Trockenlagen schon Vorteile bringen, falls der Harnstoff übers Blatt bei extremer Trockenheit dann überhaupt seine Wirkung entfalten kann. Das ist die andere Frage. Aber immer noch besser, als wenn der Mineraldünger aufgrund von Trockenheit bis zur Ernte oben am Boden liegt.
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Re: Fungizid und Wachstumsregler im Winterweizen

Beitragvon julius » Di Jun 04, 2013 9:17

Zum Glück hat der Regen endlich aufgehört.
Ich hatte schon fest eine weitere Herbizidmaßnahme gegen Seerosen im Weizen eingeplant. :lol:
julius
 
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Re: Fungizid und Wachstumsregler im Winterweizen

Beitragvon Crazy Horse » Mi Jun 05, 2013 10:47

julius hat geschrieben:Zum Glück hat der Regen endlich aufgehört.
Ich hatte schon fest eine weitere Herbizidmaßnahme gegen Seerosen im Weizen eingeplant. :lol:


So langsam geht's wieder mit der Befahrbarkeit, und jetzt kommen auch endlich mal die Ähren hoch :D . Mit etwas Glück und wenn es weiter so schön warm bleibt, kann ich wohl am Wochenende schon die Abschlussbehandlung mit Skyway (= Prosaro + Bixafen) machen. Da wird der Weizen dann das Stadium 59/61 erreicht haben.

Der Tobak hat mir bislang ziemlich viel Freude gemacht. Ich hoffe nur, dass er dann auch so gut drischt wie er derzeit aussieht.
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Re: Fungizid und Wachstumsregler im Winterweizen

Beitragvon NobbyNobbs » Mi Jun 05, 2013 12:27

Crazy Horse hat geschrieben:
julius hat geschrieben:Zum Glück hat der Regen endlich aufgehört.
Ich hatte schon fest eine weitere Herbizidmaßnahme gegen Seerosen im Weizen eingeplant. :lol:




Der Tobak hat mir bislang ziemlich viel Freude gemacht. Ich hoffe nur, dass er dann auch so gut drischt wie er derzeit aussieht.



Ouja, der ist der Wahnsinn. Hat Blattspreiten so breit wie Schilf und glänzt prächtig vor sich hin. Bei mir hat er noch mal nen ganz ordentlichen Schuss gemacht so jetzt zwischen 41 und 49. Wenn der stehen bleibt....... :prost:
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