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Fungizid und Wachstumsregler im Winterweizen

Hier ist Platz für alles was auf dem Acker wächst ;-).
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Re: Fungizid und Wachstumsregler im Winterweizen

Beitragvon yogibaer » Di Mai 28, 2013 20:25

Hallo Forchhammer,
von was die Einschnürungen kommen weiß ich auch nicht. Hab sie aber auch an Gräsern die nicht mit PSM oder Dünger behandelt wurden
festgestellt. Könnte also nur eine Witterungserscheinung sein.
Gruß Yogi
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Re: Fungizid und Wachstumsregler im Winterweizen

Beitragvon Mad » Di Mai 28, 2013 21:43

Forchhammer hat geschrieben:Weiss wer, von was diese Einschnürungen im 3. Blatt des Winterweizens kommen?
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Die sieht man jedes Jahr mal wieder. Werden meist durch Stress hervorgerufen (Kälte, Trockenheit etc.).

MFG
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Kreuzschiene hat geschrieben:Wenn es bei Raps in Richtung 7 Tonnen Ertrag geht, ist Lager meist nicht zu vermeiden. Ich spreche da leider aus Erfahrung.
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Re: Fungizid und Wachstumsregler im Winterweizen

Beitragvon Landwirt_R » Fr Mai 31, 2013 8:54

Also ich als Anfänger würde sagen, dass der dichte Bestand gesund ist und im lückigen Bereich auf dem gleichen Schlag ist er krank. Warum? Ich dachte eher der dichte Bestand bleibt länger feucht und ist anfälliger?!

Knieschlag 28.05.13 1.jpg

Knieschlag 28.05.13 2.jpg

Knieschlag 28.05.13 2a.jpg


Ist das Septoria-Blattdürre/Septoria tritici?

Diese Seite finde ich echt klasse! http://www.agrarfotodesign.de/getreide/index.html

Ich hab in der Bestockung mit 0,5 CCC vorgelegt, habs dann in EC 31/32 verpasst und würde aufgrund der hier genannten Empfehlungen jetzt in EC 37 mit Medax Top nachlegen. Zudem habe ich noch kein Fungizid ausgebracht. Ich würde Gredo und Flamenco geben und dann noch evtl. eine Ährenbehandlung. Ich glaube für die Behandlungsschwelle des Getreidehähnchens reicht auch schon die Eiablage auf dem Fahnenblatt oder? Das könnte ich gleich in EC 37 mitfahren oder?

Vielen Dank für eure Meinungen!
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Re: Fungizid und Wachstumsregler im Winterweizen

Beitragvon MF4355 » Fr Mai 31, 2013 10:30

Das sieht eher aus wie DTR. (Drechslera tritici repentis) also blattdürre.
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Re: Fungizid und Wachstumsregler im Winterweizen

Beitragvon MF4355 » Fr Mai 31, 2013 10:32

Bei dem befall brauchst du unbedingt ein Fungizid mit Stopwirkung plus langzeitwirkung. Beim lfl Bayern gibt es gute empfehlungen mit Wirkungsspektrum der einzelnen Fungizide!
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Re: Fungizid und Wachstumsregler im Winterweizen

Beitragvon NobbyNobbs » Fr Mai 31, 2013 17:28

Landwirt_R hat geschrieben:Also ich als Anfänger würde sagen, dass der dichte Bestand gesund ist und im lückigen Bereich auf dem gleichen Schlag ist er krank. Warum? Ich dachte eher der dichte Bestand bleibt länger feucht und ist anfälliger?!

Knieschlag 28.05.13 1.jpg

Knieschlag 28.05.13 2.jpg

Knieschlag 28.05.13 2a.jpg


Ist das Septoria-Blattdürre/Septoria tritici?

Vielen Dank für eure Meinungen!


Das ist DTR und da musst du handeln, da es sich um einen sehr aggressiven Pilz handelt. Er tritt oft erst nesterartig auf, verbreitet sich aber unter Umständen dann doch recht schnell im Bestand aus. Es ist eigentlich etwas kühl für den Pilz, aber durch die ständige Nässe setzt er sich dennoch mehr und mehr durch. Die Inkubationszeit ist nur sehr kurz, du hast da kaum Spielraum. Geeignete Mittel sind z.B. Tilt/Achat, Aviator, Diamand oder Input. Strobis zeigen in vielen Regionen zwar Minderwirkungen, aber sie bringen in jedem Fall noch einen Zusatznutzen und Dauerwirkung in die Mischung.
Ich würde glaube in deinem Fall Aviator mit ca. 1l ergänzt um 0,5l Achat spritzen. Du musst in jedem Fall zur Zeit auch gegen Septoria absichern.
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Re: Fungizid und Wachstumsregler im Winterweizen

Beitragvon Mad » Fr Mai 31, 2013 18:27

Das ist Wahnsinn. Bin am Dienstag mit Ariane C durch den Weizen gefahren und habe die Disteln und diverse Kletten behandelt. Da war noch nichts zu sehen. Alles im schönsten grün.

Heute mal kontrolliert. Die Septoria tritici sowie DTR sind beim feucht-warmen der letzten Tage regelrecht explodiert. Sobald ich wieder rein kann, fahre ich.
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Kreuzschiene hat geschrieben:Wenn es bei Raps in Richtung 7 Tonnen Ertrag geht, ist Lager meist nicht zu vermeiden. Ich spreche da leider aus Erfahrung.
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Re: Fungizid und Wachstumsregler im Winterweizen

Beitragvon NobbyNobbs » Fr Mai 31, 2013 18:35

Mad hat geschrieben:Das ist Wahnsinn. Bin am Dienstag mit Ariane C durch den Weizen gefahren und habe die Disteln und diverse Kletten behandelt. Da war noch nichts zu sehen. Alles im schönsten grün.

Heute mal kontrolliert. Die Septoria tritici sowie DTR sind beim feucht-warmen der letzten Tage regelrecht explodiert. Sobald ich wieder rein kann, fahre ich.



Ich hab grad mal das Kontrollfenster im Stoppelweizen begutachtet. Mein lieber Mann, da sind DTR und Septoria ohne Ende zu finden. Mittlerweile würde ich sogar sagen, dass selbst der Rapsweizen 2x hätte behandelt werden sollen. Also vor 3 Wochen und dann noch mal jetzt irgendwann.
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Re: Fungizid und Wachstumsregler im Winterweizen

Beitragvon julius » Fr Mai 31, 2013 20:09

Hattet ihr denn wärmere Temperaturen ? Wir kommen seit Wochen kaum über 12 Grad am Tag hinaus. Dachte Septoria braucht feuchtes und warmes Wetter ?
Ich hab aber trotzdem vor 3 Tagen bei einer kurzen Regenpause den Weizen mit 1 Liter Skyway in EC 37 erstmals behandelt. Dazu kommt dann noch in EC 61-65, 1 Liter Input Classic.
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Re: Fungizid und Wachstumsregler im Winterweizen

Beitragvon Mad » Fr Mai 31, 2013 20:22

julius hat geschrieben:Hattet ihr denn wärmere Temperaturen ? Wir kommen seit Wochen kaum über 12 Grad am Tag hinaus. Dachte Septoria braucht feuchtes und warmes Wetter ?
Ich hab aber trotzdem vor 3 Tagen bei einer kurzen Regenpause den Weizen mit 1 Liter Skyway in EC 37 erstmals behandelt. Dazu kommt dann noch in EC 61-65, 1 Liter Input Classic.


Dienstag waren es 23-24°C. Seitdem um die 15-16°C in den Regenpausen und ansonsten 11-13°C und nachts um die 7-9°C. Mein Weizen hatte bis Dienstag überhaupt nichts. Nicht mal Mehltau.

Ich fahre 1 Liter Siltra Xpro plus 1 Liter Bravo und gebe wahrscheinlich noch einen halben Liter Medax Top rein.
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Re: Fungizid und Wachstumsregler im Winterweizen

Beitragvon New Holland » Fr Mai 31, 2013 21:52

Die Einschnürungen sind meist Frostbedingt und auch wahrscheinlich alle auf gleicher Höhe.
Feucht war es die letzen Tage, warm aber noch nicht so recht.
War heute im Weizenbestand und der ist noch top gesund. an einer Stelle leichte Septoria-Spuren, aber auch nur an 2 Pflanzen aufgefallen. Weizen ist in 37, eher 39.
Was mich mehr stört ist der verdammte Ackerfuchsschwanz, der trotz 0,5kg Atlantis in EC 32 noch lebt, zwar kleiner als der Weizen, aber trotzdem gefällt mir das nicht.
Kurativ also wenig Bedarf zum derzeitigem Stand.
Gruß
Philipp
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Re: Fungizid und Wachstumsregler im Winterweizen

Beitragvon NobbyNobbs » Sa Jun 01, 2013 12:06

New Holland hat geschrieben:Was mich mehr stört ist der verdammte Ackerfuchsschwanz, der trotz 0,5kg Atlantis in EC 32 noch lebt, zwar kleiner als der Weizen, aber trotzdem gefällt mir das nicht.
Kurativ also wenig Bedarf zum derzeitigem Stand.



Fühl dich nicht direkt angesprochen, aber ich frag mich langsam echt, wieso die letzten Jahre auf einmal jeder im Frühjahr zu Atlantis oder anderen SHS greift um seinen Fuchsschwanz zu erledigen. Die genannten Probleme sind hausgemacht. 500 g/ha Atlantis. Ich würde niemals auf die Idee kommen, 500 g/ha Atlantis einzusetzen. Das darf gar nicht nötig sein. Wenn ich es mal spritze, dann überlebt bei 300 g/ha nichts. Wechselt mal wieder mehr zwischen den Wirkstoffklassen und nutzt die Chance, im Herbst Bodenherbizide (vor allem im Winter im Raps Kerb) einzusetzen. Früh unter feuchten Bedingungen einen guten Zellteilungshemmer hinzulegen, reicht oftmals schon aus. Und wenn dann eben noch etwas Fuchsschwanz oder Trespen übrig bleiben- ja mein Gott, dann fährt man halt noch mal. Aber die paar Pflanzen schaffen die Mittel problemlos. Das Resistenzrisiko ist absolut minimiert, wenn man nicht wartet, bis man im Frühjahr ne bestockte Fuchsschwanzwiese vorfindet. Ich fahre fast ausnahmslos Raps-Weizen-Weizen (manchmal noch etwas Körnermais oder eine Sommerung), pflüge nicht und hab trotzdem keinerlei Ungrasresistenzprobleme. Das ist alles kontrollierbar wenn man mal seinen Kopf einschaltet.
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Re: Fungizid und Wachstumsregler im Winterweizen

Beitragvon Crazy Horse » So Jun 02, 2013 12:36

NobbyNobbs hat geschrieben:
Mad hat geschrieben:Das ist Wahnsinn. Bin am Dienstag mit Ariane C durch den Weizen gefahren und habe die Disteln und diverse Kletten behandelt. Da war noch nichts zu sehen. Alles im schönsten grün.

Heute mal kontrolliert. Die Septoria tritici sowie DTR sind beim feucht-warmen der letzten Tage regelrecht explodiert. Sobald ich wieder rein kann, fahre ich.



Ich hab grad mal das Kontrollfenster im Stoppelweizen begutachtet. Mein lieber Mann, da sind DTR und Septoria ohne Ende zu finden. Mittlerweile würde ich sogar sagen, dass selbst der Rapsweizen 2x hätte behandelt werden sollen. Also vor 3 Wochen und dann noch mal jetzt irgendwann.



Ich konnte keine Kontrollfenster anlegen, weil ich nebenher noch Klettenlankraut und Disteln zu bekämpfen hatte, aber schön zu hören, dass die Fungizidmaßnahme nicht umsonst war :mrgreen:
Ich hab vor 3 Wochen behandelt und war auch etwas großzügiger mit der Aufwandmenge, weil ich die Abschlussbehandlung bis zum Blühbeginn hinausschieben wollte, aber nach den üppigen Niederschlägen der letzten Wochen und dem recht späten Ährenschieben werde ich wohl schon die kommende Woche fahren und den Prothio- bzw. Epoxiconazolanteil dabei etwas erhöhen. Falls Fusariuminfektionen drohen, werde ich noch mal mit Ampera oder Orius nachbehandeln.

Nachdem es Fandango anscheinend wieder solo gibt, werde ich wohl das einsetzen. Alternativ könnte ich mir auch Amistar Opti oder Credo + Epoxion vorstellen. Hier wird zwar allgemein geraten, lieber Carboxamide einzusetzen, um die Abreife nicht zu sehr hinauszuzögern, aber ich möchte auf die Strobis irgendwie nicht verzichten. Für mich sind sie immer noch der beste Abreifeschutz. Man muss sie ja nicht überdosieren. So 100-125g (+ Azol) dürfen's aber schon noch sein.
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Re: Fungizid und Wachstumsregler im Winterweizen

Beitragvon fluegelflitzer7 » So Jun 02, 2013 18:40

macht das denn sinn amistar opti oder credo einzusetzten???

ich denke, dass die letzten tage wohl kaum einer unterwegs war im weizen, deshalb werden wir wohl eher kurative mittel brauchen.

ich hätte eher jetzt, wenn wieder die felder befahrbar sind, an das beste was es kurativ gibt, sprich

prothio und epoxicanazol, gedacht...

somit werde ich wohl 0,75 ltr aviator solo plus 0,75 ltr epoxion einsetzten,

vielleicht noch 25% strobi dazu wenn überhaupt...
kräht der hahn früh aufm mist, ändert sich das wetter oder es bleibt so wie es ist...
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Re: Fungizid und Wachstumsregler im Winterweizen

Beitragvon Crazy Horse » So Jun 02, 2013 20:34

fluegelflitzer7 hat geschrieben:macht das denn sinn amistar opti oder credo einzusetzten???

ich denke, dass die letzten tage wohl kaum einer unterwegs war im weizen, deshalb werden wir wohl eher kurative mittel brauchen.

ich hätte eher jetzt, wenn wieder die felder befahrbar sind, an das beste was es kurativ gibt, sprich

prothio und epoxicanazol, gedacht...

somit werde ich wohl 0,75 ltr aviator solo plus 0,75 ltr epoxion einsetzten,

vielleicht noch 25% strobi dazu wenn überhaupt...



Nach den üppigen Regenfällen macht es durchaus Sinn, noch etwas Chlortalonil (in Amistar Opti und Credo enthalten) einzusetzen, weil die Wachsschicht der Blätter doch sehr unter dem vielen Regen gelitten hat. Gerade Sorten, die gerne mal abiotische Stresssymptome zeigen, brauchen jetzt einen Sonnenschutz. Bei stärker bereiften Sorten kann man meinetwegen auch darauf verzichten.

Du darfst auch nicht vergessen, dass es noch mindestens 8-9 Wochen bis zur Ernte sind. Die letzten beiden Wochen (Abreifephase) kann man sich schenken, aber Du brauchst noch einen Schutz von mind. 6 Wochen, weshalb ich Dir auch noch ein Strobi anraten möchte. In Kombination mit 0,75l Aviator reichen 0,3l eines Strobis aus (75g/ha). Exakt diese Menge hast Du übrigens auch in den 0,75l Fandango. Wenn Du eh Aviator spritzen willst, frag ich mich, warum Du dann diesen Aviator-Fandango-Pack (Aviator Xpro Duo) nicht einsetzt. Das würde sich zumindest anbieten.
Sehr gut gefällt mir auch eine Kombination aus 1l Aviator Xpro + 1l Amistar Opti. Die 150g Prothioconazol sollten zur Septoriabekämpfung ausreichen.
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