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Geldanlage aktuell. Von Geld, Gold und Gottspieler.

Ein interessanter Schwerpunkt der immer mehr an Bedeutung gewinnt und in einem Landwirtschaftsforum nicht fehlen sollte.
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Re: Geldanlage aktuell. Von Geld, Gold und Gottspieler.

Beitragvon langholzbauer » Do Okt 02, 2025 6:56

fedorow hat geschrieben:Lassen wir das, nun gehts Richtung Kindergarten.... :wink:
Soweit ist alles gesagt und hab ich wirklich mit genug Zahlen und Links belegt.
Sonst dreht man sich im Kreis...

.


Die Worte les ich wohl...
Aber im vorletzten Abschnitt des Beitrags kommt die täglich gleiche Leier des Users. :roll: :roll:
Bauer aus Leidenschaft für Land und Wald...
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Re: Geldanlage aktuell. Von Geld, Gold und Gottspieler.

Beitragvon DMS » Do Okt 02, 2025 9:10

Also ich kann die Wahrheit nicht oft genug hören. Zumal offiziell das Gegenteil behauptet wird - und das in sämtlichen -gesteuerten- Medien und man ständig berieselt wird.
So, die Lage ist ja nun so, dass nur noch "echte" Werte zählen. Und da gibt es in der Hauptsache Gold und Silber, als Beimischung einen ETF - damit bin ich bestens gefahren und mach einfach so weiter. Die geprägte Unze Silber ist ja nun über 50 Euro, damit hab ich nun mehr als 300% erwirtschaftet. Es bleibt dabei, keinesfalls Immobilien in D., denke das fällt weiter, Hauptverursacher ist die Politik bzw. die dahinter Stehenden. In Rüstung lege ich nicht an, da hab ich meine rote Linie. Geld (Euro) wird nur so viel gehalten, wie nötig.

Also finanziell ist das schon gut, wenn man immer anders agiert als die Masse. Kaufen wenn alle verkaufen, verkaufen wenn alle kaufen. Nur im Moment kann man ja bald auf gar nix mehr vertrauen. Also logischerweise müsste ich nun Silber verkaufen, aber ich halte diesmal, denk da kündigt sich was Größeres an.
Die Großen werden aufhören zu herrschen, wenn die Kleinen aufhören zu kriechen. Ich bin kein Untertan.
Es braucht weder Herrn noch Knecht, dann ist die Welt gerecht.
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Re: Geldanlage aktuell. Von Geld, Gold und Gottspieler.

Beitragvon T5060 » Do Okt 02, 2025 21:14

Also ich habe ja auch zwei/drei RATIONAL Aktien, die machen immer in Augsburg in der Schwabenhalle ihre HV mit einem erstklassigen Catering (Frühstück, zum Mittag Krustenbraten und/oder Forellchen, Nachtisch, Getränke) beste Unterhaltung in der Raucherecke. Das ist ja bei F. um die Ecke und ich verbinde das immer mit einem anderen Termin in der Ecke. Sowas ist natürlich auch ein Stück Aktionärskultur. Leider werden die Präsenz-HV auch immer seltener, die mit gepflegter Verpflegung noch seltener. Aber wenn man dann mal Rentner ist wäre das ein schönes Hobby.
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Re: Geldanlage aktuell. Von Geld, Gold und Gottspieler.

Beitragvon Oberpfälzer » Fr Okt 03, 2025 7:38

Was mich in letzter Zeit umtreibt, ist die Frage nach einer Erhöhung der Kapitalertragssteuer.
Eigentlich keine Frage des ob, sondern nur des wann, wenn man sich die Entwicklung der öffentlichen Haushalte, der Massenimmigration von Analphabeten und der demografischen Entwicklung anschaut.

Macht es Sinn jetzt bei 25% (bei mir plus Kirchensteuer) in den sauren Apfel zu beißen, sprich zu verkaufen und den Erlös nach Steuern direkt wieder genauso ins Pantoffeldepot (70% MSCI world, 30% emerging markets) zu investieren?

Wenn sie die Steuer demnächst massiv erhöhen, beißt man sich in den Poppes, wenn man es nicht so gemacht hat...
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Re: Geldanlage aktuell. Von Geld, Gold und Gottspieler.

Beitragvon 260er » Fr Okt 03, 2025 9:23

Ja, das wird wohl irgendwann auf uns zukommen, wenn das Geld welches jetzt vom Staat mit der Gießkanne verschüttet wird verbraucht ist und verzinst werden muss und die Wirtschaft weggeschrumpft ist. Von unüberlegten Panikverkäufen bzgl. deines Depots würde ich dir aber trotzdem abraten!
Das gute daran ist aber, dass eine höhere Besteuerung der Leistungsträger Deutschland nicht mehr retten wird.
Wäre auch fatal wenn sich ein Staat wie D, indem der Umverteilungs- und Klimawahnsinn untragbare Ausmaße erreicht hat, auf Dauer bestehen kann.
D. entwickelt sich leider wie Westeuropa, also wie F. und S.
Die ost- und nordeuropäischen Staaten entwickeln sich da besser.
Die Politiker haben es verlernt, vernüftige Rahmenbedingungen (niedriger Strompreis, Bürokratieabbau, gute Infrastruktur) für die Wirtschaft zu schaffen, anstattdessen wird mit fragwürdigen Subventionen in Milliardenhöhe um sich geworfen.
Andere Länder kümmern sich um die Rahmenbedingungen und ernten den Erfolg.
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Re: Geldanlage aktuell. Von Geld, Gold und Gottspieler.

Beitragvon Höffti » Fr Okt 03, 2025 21:25

Oberpfälzer hat geschrieben:Was mich in letzter Zeit umtreibt, ist die Frage nach einer Erhöhung der Kapitalertragssteuer.
Eigentlich keine Frage des ob, sondern nur des wann, wenn man sich die Entwicklung der öffentlichen Haushalte, der Massenimmigration von Analphabeten und der demografischen Entwicklung anschaut.

Macht es Sinn jetzt bei 25% (bei mir plus Kirchensteuer) in den sauren Apfel zu beißen, sprich zu verkaufen und den Erlös nach Steuern direkt wieder genauso ins Pantoffeldepot (70% MSCI world, 30% emerging markets) zu investieren?

Wenn sie die Steuer demnächst massiv erhöhen, beißt man sich in den Poppes, wenn man es nicht so gemacht hat...



Bis auf ein wenig Spread und Ordergebühr hast Du ja nix zu verlieren, oder?
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Re: Geldanlage aktuell. Von Geld, Gold und Gottspieler.

Beitragvon fedorow » Sa Okt 04, 2025 9:55

Oberpfälzer hat geschrieben:Was mich in letzter Zeit umtreibt, ist die Frage nach einer Erhöhung der Kapitalertragssteuer.
Eigentlich keine Frage des ob, sondern nur des wann, wenn man sich die Entwicklung der öffentlichen Haushalte, der Massenimmigration von Analphabeten und der demografischen Entwicklung anschaut.

Macht es Sinn jetzt bei 25% (bei mir plus Kirchensteuer) in den sauren Apfel zu beißen, sprich zu verkaufen und den Erlös nach Steuern direkt wieder genauso ins Pantoffeldepot (70% MSCI world, 30% emerging markets) zu investieren?

Wenn sie die Steuer demnächst massiv erhöhen, beißt man sich in den Poppes, wenn man es nicht so gemacht hat...

Ausser die ändern das Gesetz und es gibt Bestandsschutz für Altbestände. Bestandsschutz eher unwarscheinlich und das Gesetz wird womöglich mit Stichtag rückwirkend beschlossen. Weiss man nicht.
Aber stimmt schon. Es wird darauf rauslaufen wie manche Politiker fordern, dass irgendwann mit dem persönlichen Steuersatz versteuern musst. Mit der Inflation steigt gleichzeitig der Lohn. Bedeutet dann in Zukunft sind 50 % der Börsengewinne weg weil viele dann wieder in den Soli fallen in der Einkommensteuer. Und es ist ja bekannt das Börsengewinne dann das Jahreseinkommen erhöhen. Also hat jemand 60 000 Bruttogehalt und 20 000 Börsengewinne wären dann 80 000 mit dem persönlichen Steuersatz zu besteuern. Dazu fordern manche Politiker noch Sozialabgaben wie KK auf die Börsengewinne. Dann wirds noch teurer.
Sein Geld im Ausland anlegen bringt auch nichts weil das über AIA und CRS abgefragt wird, bzw man das selber angeben muss, sonst Steuerhinterziehung.
Da nützt nur auswandern. Aber auch da fällt bei größeren Depots bereits die Wegzugsteuer an und es wird überlegt ob Bürger mit deutschem Pass auch mit Wohnsitz im Ausland vom deutschen Fiskus besteuert werden sollen. Wie das bei Amerikanern der Fall ist die im Ausland leben. Nennt sich Doppelbesteuerung.

In D wirds übel kommen. Wenn man sieht wie die Industrie hier flüchtet und an jedem Industriearbeitsplatz hängen zusätzlich 2-3 Dienstleisterjobs dran die ebenfalls wegfallen, muss die Politik ganz gravierend Steuern erhöhen. Und zwar dort wo es noch was zu holen gibt also in erster Linie bei Geldanlagen und über Erbschaftssteuern. Wenn dann noch ne Vermögenssteuer, Lastenausgleich oder Vermögensabgabe obendrauf kommt, lösen sich die Börsengewinne ganz schnell in Luft auf.
Aber selbst das wird nichts mehr nutzen. Wir haben Bürgergeld + Arbeitslose bereits 10 Millionen. Dazu nochmal 1-2 Millionen die in irgendwelchen Programmen sind aber auch vom Staat bezahlt werden. Dazu kommt neben den unzähligen Staatsangestellten die nächsten Jahre ein richtig fetter Schwung neuer Rentner in die leeren Sozialkassen. Grenzen sind immer noch offen und man erkennt keinerlei Reformen.
Fazit man wird bis auf die Unterhose ausgezogen und selbst das wird den Zusammenbruch des Sozialstaats nicht mehr verhindern. Wäre noch vor 10 Jahren locker möglich gewesen. Nungut, ist so.

Apropo verkaufen und wieder neu kaufen : Die 10 Jahre Spekulationsfrist bei Immos ist längst im Gespräch, hatte ich bereits beschrieben. Auch die 1 Jahresfrist bei Edelmetallen und Bitcoin.
Diese Fristen werden irgendwann fallen. Soll heissen bei Immobilien besonders Mietobjekte und Grundstücke ( Acker, Wiese ) im Privatvermögen will die Politik die 10 Jahresfrist abschaffen.
Hier müßte man tatsächlich überlegen ob man verkauft und wieder neu einkauft, aber schwierig wegen der hohen Gebühren und Kosten.
Nehmen wir mal 20 ha Ackerland mit 10 Euro was das Finanzamt anschlägt. Im Privatvermögen sind das heute 2 Millionen Nettogewinn beim Verkauf. Im Betriebsvermögen oder wenn die 10 Jahresfrist abgeschafft wird, zahlst dann auf die 2 Millionen ganz schnell ne knappe Million an Abgaben.

Nehmen wir an die Spekufrist wird abgeschafft und jemand verkauft sein Mietshaus oder Ackerland dann steuerpflichtig und kommt incl seinem Bruttolohn auf 1 Million Euro Gewinn im Jahr
Bedienen wir wieder den Steurrechner
https://www.zinsen-berechnen.de/einkomm ... echner.php
Nach Steuer, Soli, Kirche bleiben von der Million Gewinn nur 506 000 Euro über also die Hälfte. Fallen darauf in Zukunft noch Sozialabgaben an was die Politik plant, bleibt noch deutlich weniger über.

Und man darf nicht vergessen das wir von linken und grünen Kommunisten regiert werden. Da kommen dann Verbote und Enteignungen als nächste Stufe und die begründen das mit Solidarität.
Irgendwer muss und wird diesen ganzen Murks finanzieren müssen und das sind nur 20 % der Bürger. Also die wo es noch was zu holen gibt. Und die sind ne Wählerminderheit. Wie bei den 4 Wölfen und 1 Schaf die übers Abendessen abstimmen.
fedorow
 
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Re: Geldanlage aktuell. Von Geld, Gold und Gottspieler.

Beitragvon T5060 » Sa Okt 04, 2025 13:36

F. es gab und es gibt große alte Vermögen und die muss man mal analysieren, mit Kenntnis der Historie und der Art der Assets.

Dabei fällt positiv auf:
Das Vermögen ist stark gestreut, mindestens ein Teil davon wird aktiv und zukunftsorientiert selbst gemanagt.
Dieser Teil war technologisch immer vorne dabei und nicht kaputt gespart.

Die Streuung ist global, zwischen 20 und 40 % sind sehr mobil und immer liquide, auch in einem Währungsstress. Dazu gehört auch Gold.
Interessant dabei: Die haben Handelsfirmen, die Gewinne entstehen immer am politisch und steuerlich optimalsten Ort.
So wird Liquidität schnell verlagert. Dies haben in jüngster Zeit russ. Oligarchen angewendet.

Es flossen immer irgendwo stabile Erträge, mindestens immer soviel um lfd. Kosten zu decken um das Vermögen zu erhalten.
Das hat verhindert, dass man zu rechtlich oder steuerlich schlechten Konditionen Vermögensteile verkaufen musste.
Unnützer Quatsch wie Schlösser, Ehrenämter oder hohe private Ausschüttungen waren sehr eng begrenzt.
Fremdkapital war nie ein Thema, wenn den Zinsen Erträge und Inflationsraten dagegen standen.
Steuerliche und eigentumsrechtliche (erben) Dinge wurden frühzeitig gestaltet.
Dabei standen immer Managementgesichtspunkte und der Fortführungsgedanke im Vordergrund.

Bei sehr vielen, ist nach mehr als 100 Jahren oft nur der landw. + forstw. Besitz geblieben,
wenn sie vorher das Schloß verkauft haben und ins Verwalterwohnhaus gezogen sind.
Wenn nicht, war auch der Wald und der Acker weg, das Schloß dann später auch.

Der faule, geldgierige Frugalist wird immer eine arme dumme Sau bleiben
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Re: Geldanlage aktuell. Von Geld, Gold und Gottspieler.

Beitragvon Englberger » Sa Okt 04, 2025 21:32

T5060 hat geschrieben:Bei sehr vielen, ist nach mehr als 100 Jahren oft nur der landw. + forstw. Besitz geblieben,

Tja werter Kollege
da gibts welche wie in meiner niederbayrischen Heimat Niederbayern, die haben neben Schlössern und Assets auch Land für das BMW angeblich
1Million/ha bezahlte.(Normalpreis in der Lage ist 350000/ha).
Was mich da interessieren würde, ist wie der (früher hiess es unser ) Baron da steuerlich rauskommt.
In der Grundschule kam seine Mutter(Gräfin..) und hat jedem Kind ein Geschenk vor Weinachten überreicht. Ich kriegte n Blechpanzer.
Gruss Christian
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Re: Geldanlage aktuell. Von Geld, Gold und Gottspieler.

Beitragvon T5060 » Sa Okt 04, 2025 22:53

Englberger hat geschrieben:
T5060 hat geschrieben:Bei sehr vielen, ist nach mehr als 100 Jahren oft nur der landw. + forstw. Besitz geblieben,

Tja werter Kollege
da gibts welche wie in meiner niederbayrischen Heimat Niederbayern, die haben neben Schlössern und Assets auch Land für das BMW angeblich
1Million/ha bezahlte.(Normalpreis in der Lage ist 350000/ha).
Was mich da interessieren würde, ist wie der (früher hiess es unser ) Baron da steuerlich rauskommt.
In der Grundschule kam seine Mutter(Gräfin..) und hat jedem Kind ein Geschenk vor Weinachten überreicht. Ich kriegte n Blechpanzer.
Gruss Christian


Nun die gute Frau wusste das der Kaiser gute Soldaten braucht. Sie hätte euch heute eine Drohne geschenkt :-)

Das blaue Geblüt, wird den Buchwert der Fläche 70 BP x 8 = 5,60 DM bzw. 2,86 € / qm für sich behalten
und den Buchgewinn 97,14 € / qm nach 6b EstG reinvestieren, in dem er Wohnungen für BMW baut oder
die Agrar - und Forstflächen eines anderen Blaublüters kauft (ich wüsste da einen)
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Re: Geldanlage aktuell. Von Geld, Gold und Gottspieler.

Beitragvon fedorow » So Okt 05, 2025 15:27

Da gibts hier in der Gegend mehrere Fälle einer hat vor 30 Jahren seinen Betrieb verkauft und ging nach Irland, der kam 10 Jahre später Pleite zurück und lebt heute von Bürgergeld. 2 andere Landwirte haben ihren Betrieb verkauft und sind vor ca 40 Jahren nach Kanada ausgewandert. Glaub die haben in einen Freizeitpark oder sowas investiert. Die kamen auch pleite zurück.
Den Betrieb verkaufern war damals sicher kein Fehler, Steuern sind damals kaum angefallen. Den Gewinn damals hat weitgehend der Buchwert abgedeckt.
Wenn sie stattdessen den Verkaufserlös damals in Aktien an der Börse investiert hätten und hätten sich die 30 oder 40 Jahre aufs Sofa gelegt und garnichts gemacht :
Dann wären heute alle 3 Multimillionäre und hätten alles im Privatvermögen. Das hätten sie mit ihrem Betrieb in den 30-40 Jahren niemals verdienen können.

Hatte mehrmals den MSCI World Indexverlauf der letzten 50 Jahre verlinkt. Jährlich 9,7 % + jährlicher Zinseszinseffekt wie neulich beschrieben.
Da war also kein großes Wissen nötig. Vor 40 Jahren kaufen und liegen lassen. Mehr war nicht nötig.
Geldanlage : Kommt also immer drauf an was man draus macht.
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Re: Geldanlage aktuell. Von Geld, Gold und Gottspieler.

Beitragvon T5060 » So Okt 05, 2025 15:49

Wer so nix auf die Reihe bekommt, bekommt auch nichts auf die Reihe, wenn er auswandert, glaubt von Spekulation leben zu können oder BIO macht
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Re: Geldanlage aktuell. Von Geld, Gold und Gottspieler.

Beitragvon Höffti » So Okt 05, 2025 17:49

fedorow hat geschrieben:Hatte mehrmals den MSCI World Indexverlauf der letzten 50 Jahre verlinkt. Jährlich 9,7 % + jährlicher Zinseszinseffekt wie neulich beschrieben.
Da war also kein großes Wissen nötig. Vor 40 Jahren kaufen und liegen lassen. Mehr war nicht nötig.
Geldanlage : Kommt also immer drauf an was man draus macht.


Ja, Federow, wir haben nun alle verstanden, dass es Dich stark ärgert, dass Deine Vorfahren nicht alles verscherbelt haben und anschließend in Aktien angelegt haben.
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Re: Geldanlage aktuell. Von Geld, Gold und Gottspieler.

Beitragvon fedorow » So Okt 05, 2025 18:36

Bitcoin heute auf absolut neue Rekordhochs gestiegen.
Bin da schon viele Jahre dabei. Da muss ich mir wirklich Gedanken machen wie von Oberpfälzer beschrieben wegen den Steuern. Also steuerfrei verkaufen und wieder neu einkaufen.
Da sitz ich auf gewaltigen Gewinnen ( noch ) steuerfrei. Wer weiss was die Politik noch beschliesst. Ging in Österreich ganz schnell mit der Besteuerung auf Bitcoin und damals mit Stichtag 1 Jahr rückwirkend, man konnte also nicht mehr reagieren :
https://www.fondsprofessionell.at/news/ ... ng-211515/

Wobei ich Österreich dennoch positiver als Deutschland sehe. Auch bei Anlagen in der Zukunft.
Die sind zwar auch in den linksgrünen Kommunismus abgesoffen aber dort besteht Hoffnung denn deren AfD also FPÖ liegt derzeit bei um die 35 %. Da besteht Hoffnung und die sind uns Jahre voraus.
fedorow
 
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Re: Geldanlage aktuell. Von Geld, Gold und Gottspieler.

Beitragvon fedorow » So Okt 05, 2025 23:16

Thema Bitcoin hatten wir gerade eben im Forum wegen den neuen Hochs heute. Kurs läuft aber da hab ich dann auf mögliche Steuern und Gesetzesänderungen hingewiesen wie in Österreich. Haben viele nicht auf dem Radar.
Der Klassiker : Einer ähnlich wie ich 2017 Bitcoin gekauft.
Bei ihm warens damals 10 000 Euro. Einkauf April 2017 mit 10 000 Euro für damals 1200 Euro Bitcoinpreis, bei ihm sind diese 10 000 Euro heute 870 000 Euro. Heute wäre der Verkauf steuerfrei, verkauft er später mit möglicher Abgeltungssteuer, Soli und Kirche sinds netto nur noch rund 630 000 Euro. Wären dann 240 000 Euro weniger. Das ist ne Hausnummer und er war geschockt.
Beim persönlichen Steuersatz über Einkommernsteuer wirds noch teurer. Ist ja auch im Gespräch. Dann sind auch mal 50 % weg. Was noch geplant ist incl Sozialabgaben auf diese Gewinne : Auweia.....
Da spielen dann Gebühren wegen ( noch ) steuerfreien Verkauf und wieder Einkauf keine Rolle mehr solange das möglich ist.

Andererseits ist das abkassieren auf allen Ebenen wieder o.k. denn ihr Altparteienwähler habt diesen Mist immer wieder und wieder gewählt und das muss schliesslich irgendwie finanziert werden. Ich muss mich da fremdschämen für meine Landsmänner. Ihr seit nicht nur peinlich sondern ne wahre Schande für dieses Land, aber das wäre wieder ein anderes Thema und das lassen wir mal, sonst wird das von den Moderatoren gelöscht.
fedorow
 
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