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Geldanlage aktuell. Von Geld, Gold und Gottspieler.

Ein interessanter Schwerpunkt der immer mehr an Bedeutung gewinnt und in einem Landwirtschaftsforum nicht fehlen sollte.
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Re: Geldanlage aktuell. Von Geld, Gold und Gottspieler.

Beitragvon bauer hans » Mi Apr 07, 2021 12:03

T5060 hat geschrieben:Hier geht mittlerweile voll die Party ab. In 5 Jahren haben wir zunehmend automatisierte Kreditvergaben und Ratingeinstufungen.

in 5 jahren ist hier "schicht im schacht" bei dem totalen durcheinander.
wir schaffen uns :mrgreen:
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Re: Geldanlage aktuell. Von Geld, Gold und Gottspieler.

Beitragvon Grimli » Mi Apr 07, 2021 12:33

T5060 hat geschrieben:Kritisch würde eine dynamische Bewertung des Immobilenkredit-Portfolios eines Finanzierers ( u.a.Banken) werden



damit haben die Dänen 2008 schon Erfahrungen sammeln dürfen. Dort wird der Boden mit dem Reinertragswert x Faktor X (10-20) Jahre bewertet. Sinkt der Reinertragswert auf 0 ist auch die Fläche nahezu wertlos.
Ein Unternehmer musste dann in Ostdeutschland 100 ha Ackerland für 4000 € den Hektar Zwangsverkaufen obwohl der normale Marktwert dort schon längst bei 15-20.000 € lag um seine Firmenkredite und Immobilien in Dänemark zu retten.
Mit dem System werden Werte die auch in der Kriese Substanz und inneren Wert haben sehr oft komplett verfälscht herabgewertet.
Dazu kommt der unmittelbare Verkaufs Zwang bei einer schnellen Herabwertung welcher das normale An und Verkaufsgeschehen in der Landwirtschaft vollkommen negiert.
Normale Verkaufsverfahren von Landwirtschaftlichen Flächen ziehen sich doch in der Regel über Monate und Jahre und finden nicht innerhalb von 10 Arbeitstagen statt. In so kurzer Zeit kann kaum jemand auf den Zukauf der Fläche hin sparen ! Niemand kann so schnell Geld was für andere Betriebs Investitionen eingeplant ist umschichten, schon 2 mal nicht in einer allgemeinen Kriesensituation mit eigenem Liquiditätsbedarf ! Niemand wird mal eben auf den geplanten Jahresurlaub oder das neue Auto verzichten nur weil der Nachbar gerade mal aus dem Nichts von der Bank runter gewertet wurde. Käufer brauchen hier auch stets eine Mindestperspektive von 6 Monaten bis 2 Jahren dann kann man sich darauf einstellen Ackerland zu kaufen und der neue Traktor muss warten oder der Jahresurlaub in die Karibik fällt etwas kleiner aus oder die Zukauffläche begrenzt sich auf wenige 1000 qm bis wenige Hektar und es bleibt trotzdem noch etwas für Spass Investitionen über. Denn das ist das nächste trotz Kriese stehen oft Anwärter für kleinste Flächen genau wie für sehr große gut geschnittene Flächen nach wie vor Schlange nur nicht überall ! Mobil genug um Deutschland Weit zu kaufen sind aber heutzutage sehr viele !
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Re: Geldanlage aktuell. Von Geld, Gold und Gottspieler.

Beitragvon Englberger » Mi Apr 07, 2021 14:24

Grimli hat geschrieben:Ein Unternehmer musste dann in Ostdeutschland 100 ha Ackerland für 4000 € den Hektar Zwangsverkaufen obwohl der normale Marktwert dort schon längst bei 15-20.000 € lag um seine Firmenkredite und Immobilien in Dänemark zu retten.

Hallo Grimli
das musst du näher erklären; da fand sich niemand der mehr als 20% des Werts zahlen wollte?
Hier in F werden die Chinesen mit allen Mitteln versucht draussen zu halten ,weil sie 30-50% über Marktwert zahlen, und trotzdem an ortsansässige verpachten.
Als ich jung war hatten auch grundschuldbesicherte Kredite ögters relativ kurze Kündigungsfristen von bis runter auf 3 Monate.
Wie ist das heute?
Da lernten dann mache den Unterschied zwischen Hypothek und Grundschuld.
Gruss Christian
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Re: Geldanlage aktuell. Von Geld, Gold und Gottspieler.

Beitragvon T5060 » Mi Apr 07, 2021 15:33

Englberger hat geschrieben:Als ich jung war hatten auch grundschuldbesicherte Kredite ögters relativ kurze Kündigungsfristen von bis runter auf 3 Monate.
Gruss Christian


Das lag damals an den sehr hohen Zinssätzen, da hatte man enge Laufzeiten.

Eigentlich wissen wir was technisch umsetzbar ist, wird auch gemacht.
Die Banken müssen diese Konstrukte umsetzen, weil es die FIntechs tun werden.
Bei der Maschinenfinanzierung haben wir doch schon ein weitesgehendes automatisches Kreditvergabeverfahren,
dass zugunsten eines geringeren Bearbeitungsaufwands sogar Fehler im System toleriert.
[ :klee: Ein Botaniker ist sowas wie ein Cowboy, der auf einem Pony reitet :-) :klee: ]
[ :klee: Man muss nicht den Rechtsradikalismus bekämpfen, sondern die Blödheit von CDU, Grünen, SPD und FDP :klee: ]
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Re: Geldanlage aktuell. Von Geld, Gold und Gottspieler.

Beitragvon julius » Mi Apr 07, 2021 15:56

T5060 hat geschrieben:Und erinnern wir uns all der tollen Firmen an der Börse,

Man müßte doch eigentlich nur Unternehmen an der Börse kaufen die hohe Dividenden auszahlen und schon hat man die besten Firmen im Depot ?
Eine Firma die schlecht läuft zahlt nämlich keine oder wenig Dividende.

Und der Bausektor sollte sowieso weiterhin boomen da könnte man auch Aktien kaufen.
julius
 
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Re: Geldanlage aktuell. Von Geld, Gold und Gottspieler.

Beitragvon julius » Mi Apr 07, 2021 16:01

Es könnte mit Steuern ungemütlich werden weil die Grünen wollen den persönlichen Steuersatz bei Aktien und ich glaub ein paar andere Parteien auch.

Wie ist das dann ? Kommen dann Aktien zu den anderen Einnahmen und zum Lohn im Jahr dazu und erst dann wird der Steuersatz ermittelt ?

Wenn ja dann zahlt doch fast jeder Aktienbesitzer den Spitzensteuersatz auf seine Aktiengewinne und die Hälfte der Gewinne sind weg. :?
julius
 
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Re: Geldanlage aktuell. Von Geld, Gold und Gottspieler.

Beitragvon T5060 » Mi Apr 07, 2021 16:05

Wer ständig den Hof kehrt und Blumenkästen vor den Stall hängt, weis sonst nichts mit sich anzufangen.
Genauso ist es mit hohen Dividenden. Die Wahrheit liegt dazwischen.

30 - 60 % vom FreeCashFlow als Dividende sind ganz ok, bei einer stetigen Unternehmensentwicklung

Steht die Unternehmensentwicklung sollte man grundsätzlich raus aus der Aktie
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Re: Geldanlage aktuell. Von Geld, Gold und Gottspieler.

Beitragvon julius » Mi Apr 07, 2021 16:11

Was meint ihr denn zur Baubranche ?
Hier will jeder ein Haus bauen. Zinsen bilig und jeder will sein Geld verräumen.
Und die Zinsen werden kaum steigen weil die künstlich unten gehalten werden und bei billigen Zinsen wird doppelt soviel gebaut wie bei 5 % Zinsen.
Dann sollte alles mit Bau an der Börse doch über Jahre gut laufen ?
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Re: Geldanlage aktuell. Von Geld, Gold und Gottspieler.

Beitragvon Südheidjer » Mi Apr 07, 2021 16:50

Julius, was ist aber, wenn durch Corona die Wirtschaft nicht so in die Gänge kommt, wie man aktuell hofft und daraus resultierend Leute ihren Job los werden? Ich könnte mir vorstellen, daß der Hype beim Bauen dann mindestens etwas abgeschwächt wird. Ich hatte letzens so mal gegrübelt, daß ich eine Kollegin habe, die in den letzten Monaten immer mal wieder in Kurzarbeit war und ihr Mann arbeitet in einer Branche, wo ich auch denke, daß er viel Kurzarbeit in den letzten Monate hatte. Was macht so eine junge Familie, wenn plötzlich beide (!) Gehälter viel niedriger ausfallen, aber die Raten für's Haus bedient werden müssen ? Wenn die Bank da nicht still hält und einer der beiden den Job ganz los wird, dann sieht's finster aus.
Ich könnte mir gut vorstellen, daß die nächsten Jahre das ein oder andere Eigenheim unter den Hammer kommt.
Die Baubranche könnte ggf. profitieren, daß zukünftig Bürofläche in Wohnraum umgebaut wird.

Keiner hat eine Glaskugel und ich denke, es gab seit Bestehen der Bundesrepublik kaum eine Zeit, in der alles so unsicher war, wie aktuell.
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Re: Geldanlage aktuell. Von Geld, Gold und Gottspieler.

Beitragvon Grimli » Mi Apr 07, 2021 17:00

Englberger hat geschrieben:Hallo Grimli
das musst du näher erklären; da fand sich niemand der mehr als 20% des Werts zahlen wollte?
Hier in F werden die Chinesen mit allen Mitteln versucht draussen zu halten ,weil sie 30-50% über Marktwert zahlen, und trotzdem an ortsansässige verpachten.
Als ich jung war hatten auch grundschuldbesicherte Kredite ögters relativ kurze Kündigungsfristen von bis runter auf 3 Monate.
Wie ist das heute?
Da lernten dann mache den Unterschied zwischen Hypothek und Grundschuld.
Gruss Christian


Der Pächter hat es gekauft. Die Flächen hat der Verkäufer vermutlich schon noch mit Gewinn verkauft wenn er in den 90er Jahren bei Kaufpreisen zwischen 800 € und 2500 € den Hektar gekauft hat !
Der brauchte nur sehr schnell sehr viel Geld weil seine Immobilien nicht so kurzfristig zur Geldbeschaffung herangezogen werden konnten als in der Finanzkriese der Immobilien Sektor tot war.

In Dänemark muss man auch zwischen normalen Banken unterscheiden und den Bodengenossenschaften bei denen die Bauern Geld für den Bauernhofkauf aufnehmen können. In der Regel gibt es dort bis zu 90% Finanzierung von der Boden Genossenschaft aber die ist an den Bodenwert gekoppelt. Sinkt dieser muss Geld dazugeschossen werden ! Steigt der Bodenpreis kann aber auch ein verschuldeter Betrieb sehr gut an der Wertsteigerung teilhaben und den Betrieb nach 10 bis 20 Jahren mit Gewinn an jemand anderen verkaufen und sich damit die Pension sichern ohne das der Betrieb vorher jemals große Gewinne erzielt haben muss. Das führt dann dazu das viele nach 5 bis 10 Jahren schon wieder den Stall verdoppeln oder einen weiteren Betrieb auf Kredit kaufen.

Da ich das immer nur auf Foren von holländischen Auswanderern mitlese kann die Übersetzung etwas verfälscht sein. Die Holländer die nach Dänemark gehen investieren meistens auch neben dem Betrieb auf Fremdkapital (über die Bodengenossenschaft) dann noch zusätzlich mit ihren Reserven in Häuser ebenfalls auf Fremdkapital (über eine dänische Bank, sozusagen als sichere Geldanlage). In 2008 mussten aber auch die dann solche Erfahrungen machen das Milchpreis und Immobilienpreis zum selben Zeitpunkt im Keller sein können. Dann kann man das eine schlecht laufende nicht mit dem anderen gut laufenden ausgleichen obwohl man ordentlich diversifiziert hat :regen:
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Re: Geldanlage aktuell. Von Geld, Gold und Gottspieler.

Beitragvon Manfred » Mi Apr 07, 2021 17:16

julius hat geschrieben:Es könnte mit Steuern ungemütlich werden weil die Grünen wollen den persönlichen Steuersatz bei Aktien und ich glaub ein paar andere Parteien auch.

Wie ist das dann ? Kommen dann Aktien zu den anderen Einnahmen und zum Lohn im Jahr dazu und erst dann wird der Steuersatz ermittelt ?

Wenn ja dann zahlt doch fast jeder Aktienbesitzer den Spitzensteuersatz auf seine Aktiengewinne und die Hälfte der Gewinne sind weg. :?


Die Aktionäre wandern dann nach Portugal aus.
Da hast du einen Steuersatz von 0% auf Einkommen aus ausländischen Aktien.

Bei Schwarz-Grün wird es so eine Regelung wohl nicht geben.
Sollte sie in einer anderen Konstellation drohen muss man sich schon überlegen, welche Strategie man fährt, wenn man nicht auswandern will.
Vermutlich vorher noch die Gewinne mitnehmen und dann in thesaurierende Werte gehen, in der Hoffnung, das Elend zu überdauern.

Da in Deutschland noch immer keine seriöse politische Kraft am Horizont erkennbar ist, sollte man das Auswandern wohl verstärkt in Betracht ziehen. Zumindest die nächste Legislaturperiode wird es mit Sicherheit weiter bergab gehen. Und was danach kommt, steht in den Sternen.
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Re: Geldanlage aktuell. Von Geld, Gold und Gottspieler.

Beitragvon T5060 » Mi Apr 07, 2021 19:52

Der deutschen Wirtschaft ist Deutschland mittlerweile herzlich egal und ganz egal. Deutschlands Wirtschaft verhält sich exponentiell zur Entwicklung der Weltwirtschaft.
Die Weltwirtschaft wächst seit 1945 konstant im Schnitt um 4%. Du kannst also ein mit Alpakascheisse gedüngtes Litschibäumchen als Bundeskanzlernde vorne hin stellen, es läuft trotzdem.
Deutschland wird sich also immer konstant zu den G9 Beschlüssen und im KOntext der Zentralbanken bewegen, egal ob das Bundeskanzlernde Schicklgruber oder wagenknecht heisst.
Es läuft ja seit Jahren mit diesem Grundschullehrerkollegium auch.
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Re: Geldanlage aktuell. Von Geld, Gold und Gottspieler.

Beitragvon "schwabe" » Mi Apr 07, 2021 20:24

Ja sehe ich ähnlich. Es sieht derzeit ganz danach aus, das uns eine grüngeführte Regierung ab September 2021 droht. Was das in Bezug auf Steuern droht für den Privatanleger ist absehbar.
Aufgrund dieser Aussichten bin ich derzeit ernsthaft dabei ein Auslandskonto einzurichten, welches nicht in Euro basiert. Das sehe ich als die einzige Möglichkeit um diesem Problem etwas auszuweichen.

Kann mir dsbzgl. jemand ein Konto empfehlen bei welcher Bank man ein solches Konto eröffnen könnte ?
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Re: Geldanlage aktuell. Von Geld, Gold und Gottspieler.

Beitragvon bauer hans » Mi Apr 07, 2021 20:42

"schwabe" hat geschrieben: Es sieht derzeit ganz danach aus, das uns eine grüngeführte Regierung ab September 2021 droht. Was das in Bezug auf Steuern droht für den Privatanleger ist absehbar.

nein,es wird schwarz-grün,weils für rot-gelb-grün nicht reichen wird.
die 25% abgeltungssteuer wird sicherlich auf 33% erhöht bzw. hohe einkomen müssen dann individuell versteuern.
aber warum man nach Portugal auswandern soll,wos paar reiche gibt,aber sehr viele wenig betuchte,erschliesst sich mir nicht.
wir schaffen uns :mrgreen:
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Re: Geldanlage aktuell. Von Geld, Gold und Gottspieler.

Beitragvon "schwabe" » Mi Apr 07, 2021 21:26

Bis zur Wahl im Sept. werden die Grünen an der CDU vorbeigezogen sein. :shock:

http://www.sonntagsfrage-aktuell.de/index.php?site=aktuelles

Der Abstand ist nicht mehr weit. Man wird den Mittelstand dann vollends zu Grabe tragen. Das ganze wird wohl als "Einmaliger Coronna-soli"
dem doofen Wählervolk verkauft werden.
Im Wahlpgm. der Grünen steht, das sie die Klimmaerwärmung auf 1.5 Grad beschränken wollen ! Wie machen die das ? Meinen die da nur das Deutsche Klima ? Oder meinen die das weltweite Klima ? Denn sonst müssten sie ja die Weltherrschaft anstreben wenn man diese Aussage wörtlich nehmen würde. Darin sind wir deutsche ja geübt (im Weltherrschaft anstreben) :lol:

Egal, wie dem auch sei, bis Sept. muss ich mit meinem Auslandskonto im trockenen haben. Wer kann mir dsbzgl. Banken/Konten empfehlen.
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