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Geldanlage aktuell. Von Geld, Gold und Gottspieler.

Ein interessanter Schwerpunkt der immer mehr an Bedeutung gewinnt und in einem Landwirtschaftsforum nicht fehlen sollte.
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Re: Geldanlage aktuell. Von Geld, Gold und Gottspieler.

Beitragvon julius » Do Jul 01, 2021 21:17

Ich meine, daß auch alte Fonds inzwischen besteuert werden. Vor vielleicht 2 Jahren zum Jahreswechsel war Stichtag. Was ein Fond bis dahin gestiegen war ist steuerfrei und was der seitdem zugelegt hat, muß versteuert werden


Ja, aber da gibts 100 000 Euro Freibetrag auf die Gewinne die seit 2018 angelaufen sind davor waren alle Gewinne steurfrei.
Das ist schon ne Hausnummer bis man die 100 000 Euro Gewinn ausgeschöpft hat in den bisher erst 2,5 Jahre seit 2018
https://www.avl-investmentfonds.de/wiss ... nd-steuern

Mit den Neuerungen ist die Steuerfreiheit für Verkaufsgewinne von Fondsanteilen, die Anleger vor 2009 gekauft haben, gefallen. Wertsteigerungen der Anteile, die Privatanleger vor 2009 gekauft haben wurden damit ab 2018 steuerpflichtig. Es gibt allerdings ein Freibetrag von 100.000 Euro pro Anleger für die Kursgewinne dieser Alt-Anteile , die ab dem 01.01.2018 erzielt werden. Die bis zum 31.12.2017 aufgelaufenen Wertsteigerungen der Alt-Anteile bleiben für den Anleger steuerfrei.


Deshalb hätte ich den Alt Fond lieber behalten hab ich geschrieben.
julius
 
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Re: Geldanlage aktuell. Von Geld, Gold und Gottspieler.

Beitragvon Tinyburli » Fr Jul 02, 2021 0:28

Danke, Julius für die Info. Danach muß dann neuerdings auch auf Kursgewinne Steuer bezahlt werden. Und das erklärt dann den Minderbetrag beim Verkauf des Fonds!

Der Staat schröpft mich wo er nur kann.

Bei meinem E- Up komme ich da besser weg, da fällt keine Steuer an, weil ja Gegenstand des täglichen Gebrauchs!

So wie ich das verstehe, ist das dann egal, ob ein Fond thesaurierend ist, oder nicht. Da werden 26 % Quellensteuer abgeführt auch auf den Kursgewinn!

Muß mir dann die Abrechnung ausdrucken, dass ich vielleicht wieder bisschen bei der Jahressteuererklärung zurück bekomme.

Dass man das blickt, muß man ganz schön Finanztechnik studiert haben. Mir fehlt der Überblick!

Ich schaue weiter nach ETF:

Der hier gefällt mir:

Bild

Xtrackers (IE) Plc - Xtrackers MSCI World Momentum UCITS ETF 1C (WKN A1103G)

https://www.consorsbank.de/Wertpapierha ... ITS-ETF-1C

Das Anlageziel besteht darin, die Wertentwicklung des DB Equity Momentum Factor Index abzubilden. Der Index umfasst Aktien börsennotierter Large- und Mid Cap-Unternehmen aus rund 31 Industrieländern, wobei eine Über- bzw. Untergewichtung bestimmter Titel im Auswahluniversum auf Grundlage des individuellen Momentum-Score einer jeden Aktie, der sich aus der Kursentwicklung eines Titels und den ausgeschütteten Dividenden in den vergangenen zwölf Monaten ergibt, angestrebt wird. Der Fonds versucht den Index nachzubilden, indem er alle Aktien im gleichen Verhältnis wie der Index erwirbt.


Und der hier gefällt auch sehr gut, 2 Milliarden Fondsvermögen!

Bild

iShares Edge MSCI World Momentum Factor UCITS ETF USD (Acc) (WKN A12ATF)

Der iShares MSCI World Momentum Factor UCITS ETF ist ein börsengehandelter Indexfonds (Exchange Traded Fund, ETF), der durch eine Kombination aus Kapitalzuwachs und Erträgen aus dem Fondsvermögen eine Rendite auf Ihre Anlage generieren möchte, die der Rendite des MSCI World Momentum Index, dem Benchmark-Index des Fonds, entspricht. Der Fonds investiert in Eigenkapitaltitel (z. B. Aktien), die den Benchmark-Index, soweit möglich und durchführbar, nachbilden. Der Benchmark-Index versucht, die Performance-Merkmale eines Teils der Wertpapiere des MSCI World Index („übergeordneter Index“), die nach ihrem hohen Kursmomentum ausgewählt werden, abzubilden. Die Bestandteile des Benchmark-Index werden nach einer Momentum-Strategie gewählt, bei der die Aktien ermittelt werden, die in den vergangenen sechs bzw. zwölf Monaten Kursanstiege verzeichnen konnten, wobei davon ausgegangen wird, dass sich diese Zuwächse künftig fortsetzen.


https://www.comdirect.de/inf/etfs/IE00BP3QZ825
Zuletzt geändert von Tinyburli am So Jul 04, 2021 17:55, insgesamt 1-mal geändert.
Mit freundlichen Grüssen
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Re: Geldanlage aktuell. Von Geld, Gold und Gottspieler.

Beitragvon julius » Fr Jul 02, 2021 8:32

Sowie ich das verstehe, ist das dann egal, ob ein Fond thesaurierend ist, oder nicht. Da werden 26 % Quellensteuer abgeführt auch auf den Kursgewinn!

Die Dividende muss man auch versteuern wie Kursgewinne.
Ich glaub die Abgeltungssteuer ist 25 % und mit Soli und Kirchensteuer hat man dann so 28 % Abzug.
Denn das wird ebenfalls abgezogen ich glaub bei Börsengewinne wurde der Soli 2021 nicht abgeschafft und muss weiter gezahlt werden. Die Kirchensteuer bei Aktiengewinn musste früher über die Steuererklärung bezahlt also abgezogen werden ich glaub jetzt zieht das die Depotbank automatisch bei jedem verkauf ab.
Das müßte dann aber auf deiner Abrechung stehen beim verkauf ob das abgezogen wurde.
julius
 
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Re: Geldanlage aktuell. Von Geld, Gold und Gottspieler.

Beitragvon T5060 » Fr Jul 02, 2021 10:54

Steuer ist doch scheissegal, da wird brutto für netto gerechnet und wenn sich das Volumen für eine oder mehrere (dann nach - oder vorgeschaltete) vermögensverwaltende juristische Person rechnet, wird die Steuer erheblich weniger
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Re: Geldanlage aktuell. Von Geld, Gold und Gottspieler.

Beitragvon julius » Fr Jul 02, 2021 16:18

Vielichet gehen die hohen Rohstoffpreise wieder zurück, Bauholzpreise sind an der Börse schon günstiger als im Herbst 2020. :shock: Wäre dann wiederum schlecht für Waldbauern.
Dateianhänge
lb1_com.pdf
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Re: Geldanlage aktuell. Von Geld, Gold und Gottspieler.

Beitragvon Tinyburli » Sa Jul 03, 2021 6:02

Ich überlege gerade, wie T5060 sagt, vielleicht ein zweites Depot anzulegen. Comdirekt gefällt mir ganz gut mit deren Informer. Da bekommt man ziemlich alle relevanten Daten zu den Fonds angezeigt, besser noch als bei Consors!

Aber brauche ich das dann wirklich?

An sich habe ich ja bereits die Postbank und zahle da so 15,- im Vierteljahr für die Kontoführung beim Girokonto.

Dann habe ich noch den PSD, bei dem das Girokonto nichts kostet, die aber jetzt auch Verwahrentgelt einführen wollen.

Und ja das Consors- Depot.

Denke, das reicht so für mich aus. Ich werde da so 50 000,- pro Konto ohne das Verwahrentgeld parken können, denke, das reicht für mich aus.

Allerdings bei Comdirekt würden noch eingehendere Infos und Analysen für Kunden angezeigt werden, die ich so nicht habe. Aber die Seite gefällt mir so, wie ich sie angezeigt bekomme auch sehr gut.

https://www.comdirect.de/inf/etfs/IE00BL25JP72
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Re: Geldanlage aktuell. Von Geld, Gold und Gottspieler.

Beitragvon flashbac » Sa Jul 03, 2021 6:28

Bei comdirect bin ich schon über zehn Jahre. Und immer sehr zufrieden. Alles kostenlos, immer mal wieder gute Angebote und wenn man das Depot über avl laufen lässt, dann sind alle Fonds Ausgabeaufschlag frei!
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Re: Geldanlage aktuell. Von Geld, Gold und Gottspieler.

Beitragvon Tinyburli » Sa Jul 03, 2021 6:47

Flashback, das scheint ja sehr interessant, das mit AVL und Comdirekt kombiniert zu machen!

Danke für den Tip!

Denke, das mache ich!

Man bekommt kostenlose Realtimekurse bei Comdirekt und mehr Infos!

Braucht man da eigentlich auch ein Girokonto, oder reicht da ein Verrechnungs- Dispositionskonto auch?
Bieten die das auch an?

Frankfurt Ein wichtiges Urteil des Bundesgerichtshofs (BGH) zu den Allgemeinen Geschäftsbedingungen von Banken zeigt erste Konsequenzen in der Praxis: Die Comdirect will die für Anfang Mai geplante Einführung neuer Kontomodelle aussetzen, die mit Preiserhöhungen verbunden waren.

Bis auf Weiteres werden alle Kontoverbindungen zu den alten Regeln fortgeführt, wie die Onlinebank mitteilte.

„Comdirect wird die schriftliche Urteilsbegründung abwarten und im Anschluss eine Bewertung vornehmen“, schrieb die Direktbank in einer Mitteilung an ihre Kunden. Vor diesem Hintergrund würden die für den 1. Mai geplanten Umsetzungen des neuen Kontomodells „zunächst“ ausgesetzt.

Und das könnte dauern: Die Entscheidungsgründe des BGH werden in der Regel erst einige Wochen nach einer Urteilsverkündung veröffentlicht.
Themen des Artikels
Commerzbank
Girokonten
Online-Banking
Comdirect
Bundesgerichtshof

Der BGH hatte am vergangenen Dienstag entschieden, dass Klauseln, dass Kunden Änderungen der Allgemeinen Geschäftsbedingungen (AGB) nicht ausdrücklich zustimmen müssen, unwirksam seien. Das gehe so pauschal nicht, hatte das oberste Gericht entschieden (Az.: XI ZR 26/20). Stillschweigende Zustimmung impliziert: Ist ein Kunde nicht mit der angekündigten Änderung einverstanden, kann er in einem genannten Zeitraum fristlos und kostenfrei kündigen.
Rückschlag für den Sanierungskurs

Für die Comdirect und ihre Konzernmutter Commerzbank ist das Urteil ein Rückschlag für den eingeschlagenen Sanierungskurs. Die Commerzbank hatte über Jahre auf starkes Kundenwachstum gesetzt und deshalb bedingungslose Girokonten zum Nulltarif angeboten. Im Rahmen ihrer neuen Strategie will das Institut auch seine Preispolitik für Privatkunden verschärfen, um profitabler zu werden.

Ein wichtiges Element der neuen Strategie ist die Abschaffung der bedingungslosen Gratis-Girokonten. Künftig soll die Gebührenfreiheit an bestimmte Bedingungen geknüpft sein.

Bei der Comdirect ist das etwa ein Mindestgeldeingang von 700 Euro, drei Zahlungen über Apple Pay oder Google Pay oder ein Wertpapiergeschäft im Monat. Andernfalls kostet das Konto 4,90 Euro im Monat.
Neues Preismodell für Neukunden

Die Commerzbank hat etwas mehr Zeit als ihre Onlinetochter, um ihre Gebührenpläne zu überprüfen. Sie will das bedingungslose Gratis-Konto für Bestandskunden erst im Juli abschaffen. Für ihre Neukunden hatte die Commerzbank bereits im Oktober 2020 ein neues Preismodell eingeführt. Ein Sprecher sagte, die Commerzbank werde sich die Urteilsbegründung ansehen und diese bewerten.

Das Institut will ein Gratis-Konto ab Juli nur noch für Kunden anbieten, die einen Geldeingang von mindestens 700 Euro im Monat vorweisen können und das elektronische Postfach nutzen, andernfalls kostet es ebenfalls 4,90 Euro im Monat.


https://www.handelsblatt.com/finanzen/b ... b6KOhH-ap6

Die Preise vom Depot:

In den ersten 3 Jahren
Kostenlos
Nach Ablauf von 3 Jahren
Kostenlos bei einer der folgenden Aktivitäten2:


ab 2 Trades im Quartal
mit Girokonto
mit regelmäßiger Wertpapiersparplan - Ausführung (mindestens
1 Ausführung pro Quartal)


sonst 1,95 Euro pro Monat
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Re: Geldanlage aktuell. Von Geld, Gold und Gottspieler.

Beitragvon flashbac » Sa Jul 03, 2021 10:10

Das weiß ich jetzt gar nicht.
Ich habe da auch von Anfang an mein Girokonto.
Alles kostenlos und völlig problemlos.
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Re: Geldanlage aktuell. Von Geld, Gold und Gottspieler.

Beitragvon T5060 » Sa Jul 03, 2021 10:38

Betriebs - oder Geschäftskonten sind alles andere Welten und Depots wo ich nicht zum jeweils besten Kurs handeln kann oder wo der Depotbetreiber mit meinen Wertpapieren irgendeinen Scheiss anstellt brauche ich auch nicht. Diese "Kostenlos-Kultur" ist was, was für uns hier nicht funktioniert.
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Re: Geldanlage aktuell. Von Geld, Gold und Gottspieler.

Beitragvon flashbac » Sa Jul 03, 2021 11:00

Hä?
Das ist mein Betriebsgirokonto. Wo soll das Problem sein?
Und AVL macht keinen Sch... mit meinen Wertpapieren!
Die treten ja nur in Aktion wenn es um Fondskauf geht! Alle anderen Wertpapiere werden ganz normal abgerechnet.
Aber dafür gibt es ja inzwischen auch andere sehr günstige Anbieter!
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Re: Geldanlage aktuell. Von Geld, Gold und Gottspieler.

Beitragvon "schwabe" » Sa Jul 03, 2021 13:20

Wer von euch ist bei Degiro und seit ihr zufrieden damit ?

Bin derzeit noch bei der Volksbank und nun am überlegen, ob ich wechseln soll. Und vorallem wohin ..
"Nichts auf der Welt ist so gerecht verteilt wie der Verstand, denn jedermann ist überzeugt, dass er genug davon hat"
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Re: Geldanlage aktuell. Von Geld, Gold und Gottspieler.

Beitragvon Tinyburli » Sa Jul 03, 2021 14:55

Degiro scheint sehr interessant zu sein mit seinem kostenlosen Depot, den niederen Gebühren und auch den ETFs, die man kostenlos bekommen kann.

https://www.degiro.de/preise/preise-degiro.html

Kostenfreie_ETFs.pdf
(124.39 KiB) 72-mal heruntergeladen


Für nicht angelegtes Geld scheint die optimale Lösung aber noch nicht ganz fertig zu sein. Die Schreiben von Geldmarktfond und Negativzinsen von -0,5 %!

Ich denke, ich gehe über AVL zu Comdirect. Wenn ich da den Ausgabeaufschlag spare, rechnet sich das für mich!

Stiftung Warentest hat Vermittler wie AVL gecheckt und kommt zu eindeutigem Ergebnis

21.01.2014

Wer beim Fondskauf Kosten bestmöglich vermeiden will, sollte über Fondsvermittler im Internet ordern. Zu diesem Ergebnis kommt die Stiftung Warentest in der Januar-Ausgabe von „Finanztest“: „Preiswerter geht es nicht“ lautet das Urteil über Fondsvermittler wie AVL.
Wer beim Fondskauf Kosten bestmöglich vermeiden will, sollte über Fondsvermittler im Internet ordern. Zu diesem Ergebnis kommt die Stiftung Warentest in der Januar-Ausgabe von „Finanztest“: „Preiswerter geht es nicht“ lautet das Urteil über Fondsvermittler wie AVL. Nach den Recherchen von „Finanztest“ gehört AVL zu den wenigen Anbietern, die alle wichtigen Fonds- und Direktbanken als Depotstelle ermöglichen.

Beim Kauf von Fondsanteilen über eine typische Hausbank werden bis zu fünf Prozent „Ausgabeaufschlag“ berechnet. Diese Abschlussprovision verringert das Sparergebnis vor allem bei langfristigen Geldanlagen spürbar. Ein Beispiel: Ein Sparer investiert in einen Aktienfonds 10.000 Euro und erzielt pro Jahr eine Rendite von sieben Prozent. Bei einem Ausgabeaufschlag von fünf Prozent beträgt das Endergebnis nach 30 Jahren 72.498 Euro. „Ohne Ausgabeaufschlag sind es 76.122 Euro - also fast viertausend Euro mehr“, rechnet AVL-Chef Uwe Lange vor.

AVL bietet alle wichtigen Fonds- und Direktbanken
Fondsanteile ohne Ausgabeaufschlag zu kaufen, ist einfach: Fondsvermittler wie AVL ermöglichen die Order übers Internet, sparen sich selber die Beratung - und verzichten dafür auf 100 Prozent der Abschlussprovision, die sonst eine Bank oder ein Finanzverkäufer erhält. Deponiert werden die Fondsanteile bei günstigen Direkt- oder Fondsbanken.

Um die Sicherheit müssen sich kostenbewusste Fonds-Sparer nicht sorgen, „da der Vermittler ihr Geld gar nicht in die Hand bekommt“, so die Stiftung Warentest. „Die Fondsanteile sind als Sondervermögen im Depot der Fondsbank ebenso gut geschützt wie in jedem anderen Wertpapierdepot“ (Quelle: Finanztest-Heft 1/2014, Seite 46-49).

Unterschiede bei den Fondsvermittlern im Internet gibt es unter anderem bei der Anzahl der rabattierten Fonds. Das hängt wiederum eng zusammen mit der Anzahl der angebotenen Fonds- und Direktbanken. Die von der Stiftung Warentest als wichtig erachteten Banken (z.B. Comdirect, Ebase, FIL) bietet laut Finanztest Januar 2014 nur eine Handvoll von Fondsvermittlern vollständig an, darunter AVL. „Unsere Kunden können über 19.000 Fonds ohne Ausgabeaufschlag erhalten - dabei sogar viele Fondssparpläne ab 25 Euro monatlich“, so AVL-Chef Uwe Lange.




Pressekontakt:
Johannes Meier
- Öffentlichkeitsarbeit -
Telefon: 07151 / 604 59 30
Fax: 07151 / 604 59 399
E-Mail: presse@avl-investmentfonds.de


Unternehmen:
AVL Finanzvermittlung
Poststraße 15/1
71384 Weinstadt

Internet: http://www.avl-investmentfonds.de


Über AVL Finanzvermittlung
AVL Finanzvermittlung, 1997 als kleines Startup Unternehmen gegründet, hat sich heute mit über 35.000 Kunden als bundesweit führender unabhängiger Vermittler von Produkten mit Investmentansatz etabliert. Beim Kauf von Fondsanteilen gewährt AVL bei über 19.000 Fonds Rabatte von 100 Prozent auf den Ausgabeaufschlag. Da die Anteile ohne Transaktionskosten ge- und verkauft werden können, ist der Fondshandel zum Nulltarif möglich. Auch bei Riester- und Basisrenten-Produkten sowie Lebens- und Rentenversicherungen auf Fondsbasis verzichtet AVL komplett auf seine Abschlussprovisionen. Bei Beteiligungen und geschlossenen Fonds erfolgt eine Rabattierung von bis zu 100% des Agios, sowie zusätzlich von bis zu 8,6% der Zeichnungssumme. Darüber hinaus ist eine kostenlose Depotführung ab dem ersten Euro möglich. Durch AVL entstehen niemals zusätzliche Kosten, denn das Unternehmen finanziert sich ausschließlich über einen Teil der Verwaltungsgebühr der jeweiligen Fonds, welche sich durch die Vermittlung nicht erhöht. Trotz günstiger Konditionen wird auch der Servicegedanke groß geschrieben: Neben einer weitreichenden Kundenbetreuung und Unterstützung bei Formalitäten steht dem Anleger im AVL Kundenlogin kostenlos eine plattform- und produktübergreifende Vermögensübersicht zur Verfügung. Ganz im Anlegerinteresse steht auch die erfolgreiche Klage von AVL, mit der das Provisionsabgabeverbot bei Versicherungsprodukten gekippt wurde.


avl
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Re: Geldanlage aktuell. Von Geld, Gold und Gottspieler.

Beitragvon Tinyburli » So Jul 04, 2021 1:54

Folgende Punkte sprechen für AVL und Comdirekt:

- Ich habe das eh im Sinn
- mehr Infos als Comdirekt- Kunde dann
- Realtimekurse kostenlos
- Kein Ausgabeaufschlag über AVL
- Zweites System zur Sicherheit
- Kostenloses Depot bei Comdirekt
- Sehr informative Webseite bei Comdirekt
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Re: Geldanlage aktuell. Von Geld, Gold und Gottspieler.

Beitragvon agri10 » So Jul 04, 2021 7:14

Heinrich Löwe hat geschrieben:Diese Fonds sind Heuschrecken. Was meint ihr, wie die solche Renditen erwirtschaften. Durch gehebelte Shorts! D.h. mittelständische einheimische Unternehmen werden in die Tonne geknebelt...Da wollte ihr investieren? Überlegt mal, vielleicht was sinnvolles mit dem Geld zu machen.
Ich hoffe, die Ape Army wird diese Heuschrecken an die Wand nageln.

das siehts du falsch, diese Fonds stellen diese Firmen neu auf und beseitigen Missstände die sich wegen Unfähigkeit des Chefs eingeschlichen haben !!
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