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Gen-Mais in der landwirtschaft

Hier hat alles Platz was mit Agrarpolitik und drumherum zu tun hat.
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713 Beiträge • Seite 9 von 48 • 1 ... 6, 7, 8, 9, 10, 11, 12 ... 48
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Beitragvon freischütz » Fr Jan 04, 2008 12:20

Lieber Gress, wo siehts Du ehrverletzende Argumente in meiner E- Mail an Dr. Lehmer ? Ich kann nichts dergleichen entdecken !

Das Herr Dr. Lehmer sein Berufsleben lang für die BASF als Lobbyist tätig war und noch ist geht aus seiner eigenen Homepage hervor.
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Beitragvon Franz Henneken » Fr Jan 04, 2008 17:49

Hallo Gress :D !

Da muss ich dem Freischütz mal zur Hilfe eilen :wink: , ich finde seine Äußerungen gegenüber Dr. Ehmer sind schon völlig gerechtfertigt. Die Wortwahl mag zwar manchen etwas hart vorkommen, aber sie ist in diesem Falle völlig angebracht.

Was haben Landwirte, die sich zum Wohle von Nahrung und (so sollte es eigentlich auch sein :roll: ) Umwelt einsetzen, überhaupt bei einem Chemiekonzern zu suchen? Der einzige Grund können die eigenen Taschen sein, die es für leider zu viele Menschen zu füllen gibt! Und diese Gier zu kritisieren, sehe ich als eine ehrenvolle Aufgabe an. Wenn es dabei auch noch Förderung der Gentechnik geht, sehe ich jeden Einspruch gerechtfertigt.

:idea: Neulich hat jemand aus dem Münsterlande einen Leserbrief im Landwirtschaftlichen Wochenblatt Westfalen-Lippe veröffentlicht. Darin steht, dass selbst die Kantinen bei Monsanto keine gentechnisch veränderten Lebensmittel anbieten. Kein Vertrauen in die eigenen Produkte? Kein Vertrauen in die eigene Gentechnik, wobei man doch alles versucht, diese so schnell wie möglich so gründlich wie möglich in aller Welt zu verbreiten?

Ich denke, dies lässt schon tief blicken und wirft erneut diese und bestimmt noch andere Fragen auf. Was ist, wenn die Zulieferer der Monsanto-Kantine keine Lebensmittel mehr finden, die frei von Gentechnik sind? Muss Monsanto sich dann selbst verklagen :shock: ?

Es grüßt - 8) Franz
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Beitragvon forenkobold » Sa Jan 05, 2008 20:46

Franz Henneken.. bitte lass mir den Glauben daran, dass der freischütz hier der Einzige ist mit "Rad ab, Sprung im Gebälk"..
Was gibt es denn für gentechnisch veränderte Lebensmittel, die Monsanto in der Kantine anbieten soll?
Baumwolle? Raps? Futtermais? Soja?

Und wieso soll in einer Firma, welche Produkte für die Landwirtschaft herstellt, kein gelenter Landwirt arbeiten dürfen???

Was hat denn BASF in punkto Gentechnik zu bieten? wWußte garnicht, dass die auch schon am Markt sind...
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Beitragvon SHierling » So Jan 06, 2008 10:26

Nur nochmal so als kleine Zwischenfrage:
wer von euch Kritikern ist denn der Meinung, daß er sich ohne Gentechnik überhaupt noch lange ernähren kann? Henneken? Keinen Käse, kein Joghurt, keinen Multivitaminsaft? Keine Produkte mit naturidentischem Aroma, keine Müsliriegel mit Fruchtgeschmack und B-Vitaminen, keine Currywurst mit Ascorbinsäure (Vitamin C)?
Ganz abgesehen vom Rest des Lebens: keine Fleckenentferner / Enzyme im Waschmittel? Keiner bei euch Diabetiker, hoffentlich?

Wovon lebst Du denn so?

Grüße
Brigitta
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Beitragvon Franz Henneken » So Jan 06, 2008 12:00

:D ICH!

:idea: Jawohl, ich bin der Meinung, dass man sich nur von Gentechnikfreien Lebensmitteln auf Dauer ernähren kann.

Und ich esse gern Käse. Ja, aber irgendwie wird es schwieriger, einen Bogen da herum zu machen.

Aber mal echt, wie nötig ist die Gentechnik? Wirklich nötig ist sie doch nur von Unternehmen, die den Hals von Geld nicht voll kriegen. :lol: :lol: :lol: Dass ich angeblich "Rad ab, Sprung im Gebälk" bei mir ist, damit kann ich prima leben :lol: .

Es grüßt - 8) Franz
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Beitragvon SHierling » So Jan 06, 2008 13:43

Also zur Käseherstellung, denk ich, ist die Gentechnik auf Dauer unumgänglich, oder wolltest Du das Chymosin wieder aus Kälbermägen holen? (und wer soll das bezahlen?) - da wird das selbe Prinzip genutzt, wie bei der Insulin-Herstellung, und darüber regt sich auch keiner auf. (den ganzen medizinischen Bereich lasse ich dann jetzt aber mal weg, den wolltest Du ja wohl nicht wirklich in Abrede stellen?)

Noch weiter verbreitet ist Vitamin C als Antioxidans - guck mal eben Deinen Schrank zu Hause durch, wo überall "E300" (oder eben Vitamin C) draufsteht.
"Nötig" wäre es vielleicht nicht, das über "Gentech" Herzustellen, aber es ist billiger und wird sich zweifellos durchsetzen, wo siehst Du dabei eine Gefahr?

Anderes Beispiel: Aminosäuren, Enzyme, Vitamine, hergestellt üver GV-Mikroorganismen: da sehe ich im Einsatz der Gentechnik jede Menge Vorteile gegenüber der herkömmlichen Chemie. Nur mal als Beispiel, weil es Menschen und Tiere ja gleichermaßen betrifft und Lysin z.B. ja in Schweinefutter wie Kopfschmerztablette gut ankommt: bisher würde Lysin als "DL-Lysin" chemisch hergestellt, technisch fällt dabei ebensoviel D-Lysin wie L-Lysin an. Die D-Variante kommt aber in der Natur gar nicht vor. Das hat man jahrzehntelang in Kauf genommen weil es keine andere Lösung gab, OBWOHL man spätestens seit BSE weiß, welche unabsehbaren Folgen es haben kann, wenn ein Molekül "einfach nur" die falsche räumliche Struktur hat.
Jetzt gibt es über Mikroorganismen "naturreines", nämlich im wahrsten Sinne "mit dem natürlichen Gen" hergestelltes, reines L-Lysin, das verfüttere (und esse!) ich doch wesentlich sicherer und lieber, als vorher die chemisch hergestellte Mischung?!

Was bei gentechnisch veränderten Organismen, egal ob Pflanze oder Tier, problematisch ist, ist deren Freisetzung ins Ökosystem, sowas ist absolut unverantwortlich, und wenn mans denn noch verhindern könnte, müßte mans tun. Aber da ist es ja eh zu spät und Leute wie Freischütz, die als "Feldbefreier" das genveränderte Material an ihren Gummistiefeln, handschuhen, Hosen und Autoreifen noch 100erte Kilometer durch die Gegend tragen und fahren, tun das ihrige, die Gefahr zu vervielfältigen.

Aber alles andere - wo siehst Du da Probleme? Was genau macht Dir da solche Bedenken?

Konkretes Beispiel: Welche "Gefahren" siehst Du z.B. bei der Herstellung von Viitamin B2? Das wird in Desserts, Süßwaren, Mehl, Teigwaren, Mayonnaise, Frühstücksflocken, Babykost und "Fitness-Riegeln" eingesetzt. ( "Riboflavin" bzw. E101 auf der Zutatenliste). Da ist die Herstellung über Fermenter nicht nur billiger, sondern auch noch erheblich umweltfreundlicher! Was spricht dagegen?

Grüße
Brigitta
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Beitragvon Gress » So Jan 06, 2008 14:31

s´Recht haben vielleicht.....
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Beitragvon freischütz » So Jan 06, 2008 15:32

@ SHierling

Es ist ja wohl etwas völlig anderes ob Genpflanzen in der Natur angebaut werden oder ob diese in Form von Enzymen im Labor hergestellt werden.

Vielleicht, ich glaube es zwar nicht, geht es in Dein Köpfchen, dass einmal in die Natur ausgekreuzte Gene nicht mehr rückholbar sind. Das ist das Problem und nicht irgendwelche Enzyme !

Übrigens habe ich , Freischütz, noch niemals an " Feldbefreiungen " mitgewirkt. Obwohl ich diese im Rahmen des übergesetzlichen Notstandes für rechtmäßig halte. Mindestens solange unsere sogenannten " Politiker " sich als Lobbyisten der Gentechhrstellerfirmen gerieren.
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Beitragvon SHierling » So Jan 06, 2008 16:35

freischütz hat geschrieben:@ SHierling (...)Vielleicht, ich glaube es zwar nicht, geht es in Dein Köpfchen, dass einmal in die Natur ausgekreuzte Gene nicht mehr rückholbar sind. Das ist das Problem und nicht irgendwelche Enzyme !


a) ist es genau deswegen, eben WEIL man Gene "nicht zurückholen" kann, zu spät, sich hier und da gegen eine Freisetzung "zu wehren", wenn das Zeug anderso lange wächst und vermehrt wird.

und
b) sind es da dann eben gerade NICHT die "ausgekreuzen Gene", die die Probleme machen, sondern die Enzyme, Aminosäuren und Eiweiße, die sie (anschließend) codieren. Ein einfaches Gen ist eine ganz natürliche Angelegenheit und gut verdaulich, damit hat kein lebender Organismus ein Problem.

Aber das ist genau das, was diese ganzen Aktionen immer so völlig unsinnig und kontraproduktiv im Sande verlaufen läßt, wenn nicht sogar noch schlimmeres, eure Pauschalverurteilungen und die fachliche Inkompetenz - von weitem für jeden an so einem Dummwort wie "Genpflanzen" erkennbar - oder kennst Du eine Pflanze ohne Gene?

Brigitta
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Beitragvon freischütz » So Jan 06, 2008 17:37

Liebe SHierling, Du hast nichts von dem verstanden was es mit der Agrogentechnik auf sich hat. Nur ein ganz klitzekleiner Hinweis worum es bei der Agrogentechnik geht. Mal ganz abgesehen von den wirtschaftlichen Vorteilen für deren Hersteller zu Lasten der Umwelt und der Bauern:

Während die Biotechnikindustrie gerne behauptet, dass es biotechnische Nahrungsmittel "seit Bier und Hefe" gäbe, ist in Wahrheit die Genmanipulation von Saatgut die radikalste Transformation in der Nahrungsmittelproduktion seit den ersten Tagen der Landwirtschaft vor mehr als 10.000 Jahren.

Die Geschichte der Landwirtschaft wird hauptsächlich durch die natürlich vorkommende Vererbung zur Saatgutproduktion bestimmt, die zu schmackhafteren Nahrungsmitteln, einheitlicher Produktion oder größeren Erträgen führt. Dieser Prozess selektiver Züchtung erreichte mit der zunehmenden, weit verbreiteten Hybridisierung seinen Höhepunkt im Laufe des letzten Jahrhunderts.

Die Gentechnik unterscheidet sich jedoch total sogar von den radikalsten Zuchtmethoden moderner Landwirtschaff. Sie beinhaltet die künstliche Manipulation von Saatgut und für den Konsum gedachten Tieren auf Zellebene. Da sich die DNA von einem Typus Organismus in die eines anderen, keineswegs verwandten, Typus versetzen lässt, kann man die natürlichen Grenzen in einer Weise überschreiten, wie niemals zuvor.

Biotechnik-Forscher haben die Grenzen des (Tier-/Pflanzen) Reiches, der Stämme und Sorten fast nach Belieben zerschmettert. Sie haben menschliche Wachstumsgene in Fische und Vieh verpflanzt, damit diese größer werden und schneller wachsen, sie haben Fischgene in Tomaten verpflanzt, damit sie bei geringeren Temperaturen wachsen und gelagert werden können, Pestizidgene in Mais und andere Gemüsesorten, damit sie schädlingsresistent werden, und Glühwürmchengene in Tabakpflanzen, damit die Pflanzen 24 Stunden am Tag leuchten. Dieser Prozess stellt eindeutig die Integrität des Saatgutes in Frage und auch die von vielen anderen Lebensformen auf der Erde.
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Beitragvon Franz Henneken » So Jan 06, 2008 19:21

Da gebe ich den Freischütz recht :!: .

Und noch etwas: Bei mir zuhause gibt es keine "Nahrungsergänzungsmittel" oder wie der Quatsch heißt, also auch keine Vitamintabletten. Hauptsache reichlich Gemüse aus eigenem Anbau auf den Tisch, da weiß ich was ich habe :idea: .

Es ist schon ein gewaltiger Unterschied, wie Gentechnik angewandt wird, entweder in Hochsicherheits-Reinraum-Laborbedingungen oder offen im Freiland. Obendrein, durch Freisetzung werden Artengrenzen kreuz und quer unkontrolliert überschritten. Wenn man aber nur die Endprodukte der GVO-Laborbakterien nimmt, ist das was anderes. Wenn diese als "naturidentisch" gezeichnet werden können (IDENTISCH!) noch besser.

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Total ausgeflippt

Beitragvon freischütz » So Jan 06, 2008 19:55

Jetzt wird es lustig, hier soll ein Exempel stattfinden. Die Staatsanwaltschaft ist scheinbar total ausgeflippt. Darum geht es im Schwabenländle :

Gegen 08.30 Uhr (morgens) nimmt Percy Scheisser, Alternativnobelpreisträger 2007, Kanada, beim AG Nürtingen an einer Gerichtsverhandlung teil.
Dort wurde ein Imker Strafbefehl verurteilt weil er in Tachenhausen "3" in Worten -drei- genmanipulierte Maispflanzen ausgerissen hatte.
Strafmaß 150 Tagessätze a - 20,- € (Sachbeschädigung Schaden 240.000,- €). Gegen den Strafbefehl hatte der Imker Widerspruch eingelegt, so dass es zur morgigen Gerichtsverhandlung kommt.

Die Gerichtsverhandlung lasse ich mir nicht nehmen. Den Richter möchte ich erleben, der den Strafbefehl der Staatsanwaltschaft ernst nimmt.
(Quelle: Stuttgarter Zeitung 05.01.2008 Seite 27)

Hier der Link für weitere Infos:

www.seegrasspinnerei.de
freischütz
 
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Beitragvon SHierling » So Jan 06, 2008 20:17

Freischütz: ok, wenn ich Deiner Meinung nach nicht verstanden habe, worum es geht, dann bitte sei so nett und erklärs mir. Aber ganz langsam und genau bitte, denn ich bin ja blond und habe keine Ahnung.

Wo bitte liegt, sagen wir im Magen einer Kuh, meinetwegen aber auch gern auf dem Acker, der Unterschied zwischen dem GEN für BT-Toxin aus Mais, dem aus Raps und dem aus dem Bazillus Thuringiensis selbst, der der Kuh ja schließlich auch ab und zu begegnet?

Alle drei Gene haben die selben Bausteine, die selbe Sequenz, und die selbe Verdaulichkeit, sie werden von den selben Enzymen zerlegt und es entstehen die selben Zucker, Phosphate und Nucleotide. Wo ist da die Gefahr?

Und nur so ganz am Rande, kannst Du mir eben mal den Unterschied zwischen einem Gen und einem Enzym erklären und den Zusammenhang zwischen beiden?

Nochmal: nicht falsch verstehen bitte, mir sind - meiner Meinung nach - die Gefahren, die uns da drohen, sehr wohl bewußt. Aber mit "weggelaufenen Genen" hat das ganze nun mal nichts zu tun ,das ist Kindergartenbiologie, was Du da erzählst. - und NOCHMAL nochmal: genau da ist der Haken. Über so blöde Argumente wie "freigesetzte Gene", "Genpflanzen in der Ernährung" oder "Auskreuzen" kommt ihr nicht weiter. werd doch mal konkret!
WAS passiert Deiner Meinung nach beim Auskreuzen? Das ist doch nicht das "Gen" was da schadet, so doof kannst ehrlich nicht mal Du sein!
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Beitragvon freischütz » So Jan 06, 2008 20:26

Liebe Brigitta, den Seitenhieb :
so doof kannst ehrlich nicht mal Du sein!
kannst Du Dir sparen. Gegen blonde Frauen habe ich ebenfalls keine Aversionen.

Zu Deinen Fragen: Besorge Dir den Film " Leben ausser Kontrolle " und oder das Buch " Gefahr Gentechnik ". Dort werden alle Deine Fragen sachlich, wissenschaftlich fundiert, neutral und erschöpfend beantwortet. Wer diese o.g. grundlegenden Berichte nicht verinnerlicht hat, kann nach meiner Auffassung absolut nicht über die " rote " wie auch die" grüne " Gentechnik mitreden(schreiben ) !
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Beitragvon forenkobold » Mo Jan 07, 2008 12:16

Ich hab mir das dazugehörige Filmchen angesehen...
da wurde reihenweise Mais zerstört von den Komplizen des Imkers.
Soll er doch ganz einfach seine Komplizen benennen....
wenn ich mit meinen Kumpels das Finanzamt anzünde, kann ich mich doch auch nicht damit herausreden, dass ICH nur den Plan schmiedete und das Feuerzeug stiftete...
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