Ach, dieser Hoschscheck, eine Universalwaffe gegen alle Gentechnikgegner!
Mal langsam: Man braucht nur hin und wieder die Augen hier und da zu verschließen, oder meinetwegen den Verstand, schon sind auserwählte Probleme aus der Welt.
Zu den Monopolauswirkungen kann ich nur sagen, die kann man ruhig so hinnehmen, wie sie in "Monsanto gegen Bauern" von der "Arbeitsgemeinschaft bäuerliche Landwirtschaft" (AbL, Hamm) geschrieben stehen. Denn die Frau eines Bekannten von mir aus Süddeutschland ist gebürtig aus Wyoming, USA, und hat reichlich Kontakt nach drüben. Sie kann es klar bestätigen, dass hier keine Ammenmärchen aufgetischt werden.
Außerdem: Des öfteren habe ich davon gehört, dass Percy Schmeiser als Lügner verurteilt wurde und dieses Urteil auf sehr wackeligen Beinen steht wie so manches in dessen Umfeld. So haben auch schon namhafte Wissenschaftler ihre Festanstellung mit Professur an einer Universität verloren, nur weil sie Monsanto etwas kritisches angemerkt haben.
Es ist schon langsam ganz schön langweilig, wie eifrig die Befürworter alle Argumente vom Tisch wischen, ohne sie zur Kenntnis zu nehmen. Und dann fragen sie anschließend, ob den Gegnern noch etwas einfallen würde. Soll dies keine Heuchelei sein?
So langsam bin ich der Meinung, einige hier im Forum sind bei Monsanto oder dergleichen angestellt. . .
@Franz Henneken: und ich finde es ganz schön langweilig das einige wenige ihre meinung allen anderen über stülpen wollen, und das ohne jedes einzige überzeugende argument .
im vergangenen jahr wurden in deutschland über 2800 ha gen- mais angebaut !
franz um für deine greenpeace-leute geld einzutreiben, mußt du dir wohl bald ein anderes schrecken- szenario ausdenken . ... oder der greenpeace-vorstand muß sich in zukunft mit arbeit sein lebensunterhalt finanzieren .
der Greenpeace Vorstand zockt sein Gehalt auf ganz besonders orginelle Weise ab.
Bei Greenpeace gibt es über 558.ooo Mitglieder ohne Stimmrecht.
Stimmberechtigt sind glaube ich 37, und diese 37 wählen dann den 7 köpfigen Aufsichtsrat. Der setzt dann die Geschäftsführung ein, die dann mit 3,6 Mio€ rund 8,6 % des 41,8 Mio€ Etats ausmacht (2oo6).
Franz, willst Du nicht auch für Monsanto tätig werden?
Ist beim jährlichen Agententreffen im Hinterzimmer eines Kölner Nachtclubs immer richtig lustig.
Schampus, Schnittchen und Puppen.....
Die wissen wie man feiert..
Angebot von Monsanto? Toll - aber solche Parties kenne ich schon von anderen Unternehmen, boah - voll geil ey, übrigens - ich fahre VW ! Grüßt mir die Leute von Monsanto, ich glaube, Ihr trefft sie dreimal pro Woche - in einem Hinterzimmer einer Kölner Spilunke !
Leider sind mir die Betriebspraktiken von Greenpeace nicht bekannt, aber von einigen anderen. Deswegen - irgendwelche Betriebsvorgänge mit den Schäden der Gentechnik zu vergleichen, da ist der Vergleich von Äpfeln mit Birnen doch noch eins zu eins, echt lustig. Anscheinend gut so, dass Greenpeace so ein Glashaus ist, denn wer weiß, was anderswo in den großen AGs los ist, und wehe, es kommt ans Tageslicht, siehe Siemens oder VW . Sodom und Gomorrah!
Wer mit Blindheit befallen ist, den kann ich leider auch nicht helfen, Leute. Es sind aber die willkommen, die die Augen noch zum Sehen und Erkennen haben.Außerdem: Euer Gejammere möchte ich nicht hören, wenn Ihr in die Fänge der Eintreiber von den Lizenzgebühren kommt und Euch dann noch "rechtmäßig" des Pollenraubs verurteilen.
@ Gress: *Gääääähn*? - Stimmt. Echt ermüdend .
Aber ich kenne da noch ein paar Leute, die sehen können.
Franz Henneken hat geschrieben:Eine angenehme Nachtruhe für alle, die jegliche Warnungen verpennt haben, wünscht Euch - Franz
Ich penne nicht, nur mit diesen Dünnbier Argumenten, wie du sie bringst wirst du höchstens ne Bachforelle, die mit dem Bauch oben schwimmt gegen die Gentechnik überzeugen können.
Aber keinen Mandatsträger mit dem Hintergrund eines Wissentschaftlichen Beirates.
Ups - das war anders gemeint: Nicht verpennt, sondern beizu geträumt - am besten von einer Gentechnik, die ohne Risiken und Nebenwirkungen funktioniert. Ist auch eine Art, seine Zeit totzuschlagen.
Wer weiß, vielleicht ist eine Bachforelle doch nicht so dumm wie einige Freunde der Gentechnik. Man unterschätze die Tiere nicht!
Hallo,
Was geht hier nicht mehr. Ich habe seither die Beiträge verfolgt und mir die Argumente reingezogen.
Das hier auf einmal keiner mehr postet,liegt wohl daran,das die Pro-Leute
in einer Kölner Spilunke mit den Monsantogeldeintreibern
Fasching feiern und die Puppen tanzen lassen.
Die Argumente von Franz Henneken sind überzeugend.
Er hat wohl die Skeptiker überzeugt oder in die Flucht geschlagen.
Alle anderen die Genbehandeltes Saatgut absolut ablehnen,so wie ich auch müssen aussen vor bleiben und unsere Äcker nach guter Praxis
bestellen. Dies fällt nicht schwer,man muss sich dies nur vornehmen.
Ich möchte mit dieser Mafia nichts zu tun haben.
Hatte bereits vor vielen Jahren mit der STV( Saatguttreuhandverband)
Rechtsstreit.
Das ist die Vorstufe von Monsanto.
Erst seit ich mein Ackerland verpachtet habe ist Ruhe.
Werde es aber demnächst wieder selbst bewirtschaften,aber nur Bio.
Werde mir das Saatgut nur von ebensolchen Landwirten holen.
So ist's, wie KH Schneider geschrieben hat, man muss es nur wollen, das eine wie das andere , dann klappt's auch.
Aber wenn die hochindustrialisierte Landwirtschaft sich dermaßen verrannt hat und vor lauter Leistungssteigerungen die Fruchtfolge vergisst, die auch schon Ungeziefer vorbeugen kann, dann weiß ich nicht, wie es mal enden soll.
Oder anders gesagt: Ich weiß nicht, wie es enden soll. Aber das Ende kommt früher als man denkt .
Dabei will ich aber sagen, dass man auch dazu gezwungen wird, das allerletzte aus den Betrieb, aus Grund und Boden und auch aus sich selbst holen zu müssen. Wenn immer weniger Bauern immer mehr Fläche zu bewirtschaften und immer größere Ställe zu versorgen haben, wohin dann mit den "freigewordenen Arbeitskräften"? Auch hier leistet durch die hohe Spezialisierung die Gentechnik einen entscheidenden Beitrag. Schaut noch mal in meine Verlinkungen, habe ich mit eingefügt, wer lesen kann, ist klar im Vorteil.