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Gen-Mais in der landwirtschaft

Hier hat alles Platz was mit Agrarpolitik und drumherum zu tun hat.
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713 Beiträge • Seite 15 von 48 • 1 ... 12, 13, 14, 15, 16, 17, 18 ... 48
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Beitragvon euro » So Feb 03, 2008 11:48

Dürfte sich um eine Art Minderwertigkeitskomplex handeln wenn man in den Dialog mit sich selbst treten muss (Schneider - Henneken)...
Die idiotische Anmache im Chat kannst du dir in Zukunft auch sparen :evil:

KH Schneider [20:33]: kennt jemand ein Forum,wo es um Gen-Saatgut geht?
KH Schneider [20:37]: möchte im Frühjahr mein Acker mit Gen.mais bestellen. Finde kein saatgut.

KH Schneider [20:40]: also Käspower den hab ich verschrottet

KH Schneider [20:42]: weis niemand wo es Genmais Saatgut gibt?
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Beitragvon Hoschscheck » So Feb 03, 2008 18:11

:roll: , wenn wenigstens noch der Stundenlohn für diese Öko-Spam-Terroristen stimmen würde.

Ironie:
Die lassen sich aber auch alle von ihren Vereinen ausbeuten, von den Grünen. BÚND, NaBu, etc..

Da kann Pioneer, Syngenta, Monsanto und Konsorten aber ganz andere Parties organisieren.
Mein Gott ist das ein Gelage und dann ja alles nur Bio-Artikel Schnaps, Wein, Fleisch und Brot. Wir wollen uns doch nicht mit dem Genscheiss umbringen. Nur die Damen müssen knackig sein, da kommt kein verdörrtes Gemüse auf den Tisch.

Helau und Alaaf :mrgreen: :mrgreen: :mrgreen:

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Beitragvon Franz Henneken » So Feb 03, 2008 19:02

Schön, dass Hoschscheck mal aus den Nähkästchen plaudert :wink: !

Um zurück zur Sache zu kommen: Ich denke, ich habe schon einiges gegen diese Gentechnik auffahren können. Aber leider ist nicht jeder gleich fundierter Wissenschaftler, sondern muss öfters von Informationen aus zweiter oder gar dritter Hand leben. Das gilt für Pro wie für Contra.

@euro und andere: Für alle, die meine Meinung wissen möchten, empfehle ich ganz einfach, meine Beiträge durchzulesen. Dabei verweise ich auch ausdrücklich auf die umfangreichen Verlinkungen, die meine Meinung untermauern und auf andere hinweisen, die ebenfalls aus den aufgeführten Gründen klar gegen Gentechnik sind. Ich sehe es allmählich als müßig an, alles noch einmal von vorne zu erzählen, schnell hätte ich volle fünf Seiten geschrieben. Aber auf Wunsch könnte ich das eine oder andere noch einmal für alle die Leute wiederholen, die sich mit der Meinung anderer etwas schwerer tun.

Wenn jemand wie KH Schneider mal Versuchsballons starten lassen will, ist doch sein Problem! Ich glaube, er wollte so einigen Leuten wie diversen Fürsprechern mal auf den Zahn fühlen.

Nur schade, dass jemand Beiträge, die Gentechnik klar ablehnen, gleich als "Öko-Spams" bezeichnet. Dass ich außerdem noch militant sein soll, ist mir ebenfalls völlig neu, darauf ist in meinem Umfelde garantiert noch keiner gekommen.

Es grüßt - 8) Franz
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Beitragvon Hoschscheck » So Feb 03, 2008 19:52

Hallo Franz, lieber ...,

dann lies die bitte mal deine Beiträge durch und achte mal auf die Belastbarkeit deiner Quellen.
Zeitungsartikel, Beiträge in einem Forum, Kirchliche Statements, …
Super.
Auf http://www.biosicherheit.de/de/ findest du die Wissenschaftliche Seite der Gentechnik, mit Verlinkung der jeweiligen Studien. Da steht was Stand der Technik ist.
Das ist die Grundlage unserer Gesetzgebung.
Die Wirtschaftliche Seite findest du bei den Discountern im Regal, jeden Tag aufs Neue, was billig ist läuft, und dann gibt es noch was zum Regale voll machen.

Gentechnik bietet uns hier in D im Moment doch nur Produktionsvorteile, die man Nutzen möchte oder nicht.
Ich bin für die Forschung in Sachen Gentechnik, denn ich muss aufpassen mit meinem Betrieb den wirtschaftlichen Anschluss gegenüber dem Weltmarkt nicht zu verpassen.

Über Vorteilhafte neue Produkte durch Gentechnik haben wir noch gar nicht geschrieben.
Der Verbraucher will hier …, der Verbraucher will da …, alles Nonsens bei den steigenden Preisen will der Verbraucher billig.
Und mit dem, was er die Toilette am nächsten Tag runterspült kann er (der Verbraucher) nun mal nicht angeben, … noch nicht??

Mach hier mal zu Seite drei und vier fertig:
http://www.gentechnikfreie-regionen.de/ ... _nov07.doc

und nun frag nicht was da stehen soll, das müsste so einem Aufgeklärten und des Lesens kundigem wie dir doch wohl klar sein.

Helau und Alaaf, ich widme mich jetzt wieder dem Getränk ohne k. für den Rest des Abends.

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Beitragvon Franz Henneken » Mo Feb 04, 2008 10:39

Interressant zu lesen, durchaus.

Aber mit diesen ganzen Texten in Sachen "biosicherheit" bin ich äußerst vorsichtig geworden. Klar, man kannn einige Quellen von "oben herab" jederzeit als nichtssagend und bedeutungslos darstellen. Es sind ja nur "Zeitungsartikel, Beiträge in einem Forum, Kirchliche Statements, … ", Beiträge in einem Forum, so wie hier . . .? Das ist freiweg "Gutsherrenart" und selbsterhöhend. Gerade aber die Kirchen und verschiedene Organisationen haben mehr das Ohr am Volke als ein wirtschaftliches Unternehmen.

Solche Punkte wie Wachstumsstörungen bei den Köcherfliegen sollen belanglos sein? Das ist ja wohl eindeutig Hohn! Was ist mit den Unfruchtbarkeiten von Schweinen und Rindern in den USA, die auch massenhaft auftreten? Was ist mit Auskreuzungen in Nord- und Südamerika, was ist mit den stark vermehrten Einsatz von Pestiziden auf Feldern mit pestizid-resistenten Gentech-Pflanzen?

Was ein ganz entscheidender Punkt ist, ist auch die wirtschaftliche Gewinnrate der Unternehmen, die in der Gentechnik arbeiten. Und da, wo ordentlich Gewinn gemacht wird, ist einigen auch jedes Mittel recht, jegliche Kritik im Keim zu ersticken. Es ist in den USA ein offenes Geheimnis, dass Wissenschaftler aus Ämtern entlassen werden, wenn sie Berichte und Analysen aufstellen, die die Gentechnik bremsen könnte. Wehe dem, der nicht öfters ein Gefälligkeitsgutachten aufstellt. Dieser Wissenschaftler findet sich bald bei den dortigen Arbeitslosen wieder.

Warum werden die Farmer so stark und rücksichtslos an ein Unternehmen gebunden, selbst wenn sie nur einmal z.B. von Monsanto gekauft haben? Warum diese ganzen Spitzeleien?

Da muss doch hochgradig was faul sein. Da ist man sich doch im eigenen Unternehmen bei den eigenen Produkten nicht ganz sicher, ob es auch gut gehen kann. Zudem berichtet mir ein Bekannter aus dem Münsterland, der zu diesem Thema (auf meiner Seite!) einen ausführlichen Leserbrief geschrieben hat, dass man in allen Kantinen von Monsanto in den USA nur Lebensmittel auftischt, die nicht gentechnischen Ursprungs sind. Das zeigt ja ein Super-Vertrauen aus.

Außerdem, nicht alles was Recht ist, ist auch gerecht! So manches Gesetz spottet der Gerechtigkeit Hohn. So wie, um ein Beispiel zu nennen, hier in Deutschland Banken laufende und regelmäßig bezahlte Kredite auf Häusern ohne rede Rücksprache an Heuschrecken verkaufen können. Zwar ist dies noch nicht zu einem Massenphänomen geworden, aber dennoch hat man den Betroffenen Häuslebauern gesagt, dagegen könne man nichts tun, geht alles nach Gesetz.

Und so sehe ich das auch hier bei diesem Thema. Ich meine, hier wird auch bei der Politik zu viel gemauschelt. Seehofer ist für mich sowieso ein Persona non grada, er ist unberechenbar, für Freund und Feind. Im Privaten hat er das ja schon mit einer Affäre mit Folgen bewiesen, daran sei mal kurz erinnert. Außerdem redet er ja sowieso jeden nach dem Maule und macht den Eindruck, er wolle allen gerecht werden.

Und dass man den Anschluss an den Rest der Welt verlieren würde, wollte mir auch mal ein Agraringenieur aus dem Kreise Lippe vorwerfen. Hat denn niemand daran gedacht, dass gerade das Prädikat "ohne Gentechnik" eine besondere Auszeichnung und kein Armutszeugnis ist? Zudem brachte neulich das ZDF im Mittagsmagazin die Meldung, dass auch gering verdienende Familien jetzt mehr Geld ausgeben wollen für die Ernährung. Jawohl - WOLLEN! Weil ihnen das Essen was Wert ist, jedenfalls einigen von denen. Deshalb kann Deine Anmerkung, dass die Verbraucher nur billig wollen, nur bedingt zustimmen.

Es grüßt - 8) Franz
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Beitragvon oberjaeger » Mo Feb 04, 2008 14:41

Um es vorweg zu nehmen: Im moment möchte ich eigentlich auch kein GMO anbauen, aber viel mehr weil ich keine Lust auf den Stress habe. Grundsätzlich denke ich, dass gerade D in diesem Gebiet unheimliche Chancen zu Forschung und Entwicklung hat und es auch wissenschaftlich möglich sein muss diese Potentiale zu ergründen.

Franz, zu deinen Anmerkungen. Ich hab ein paar Kritikpunkte:
1. Gerade die Kirche halte ich nicht gerade als ein Medium des Volkes. Sie entfernt sich immermehr von den Menschen (oder umgekehrt?) und das was sie zur GMO-Debatte beiträgt ist aus meiner Sicht nur aus Eigeninteresse, damit ihre "persönliche" Entwicklungshilfepolitik (mit ihren versch. Organistationen) aufgeht. Aber das nur am Rande.
2. Zu der Fliegensache: Ich suche wirklich die Quelle, wo dieses Thema wissenschaftlich aufgearbeitet ist. Ich kann mir natürlich vorstellen, dass Wissenschaftler gekauft werden können. Das liegt aber auch mit an den sozialen Strukturen und dass die meisten Wissenschaftler chronisch unterbezahlt sind. Dennoch ist die Welt der Wissenschaft so groß und so heterogen, dass es genug gibt, die -wenn es denn so wäre- Belege gefunden hätten und diese dann auch, wahrscheinlich unter "Mithilfe" von verschiedenen NGOs, veröffentlicht hätten.
3. Monsanto versucht sein geistiges Eigentum zu schützen und die Landwirte in USA und sonstwo haben nunmal unterzeichnet, dass sie das Saatgut nicht nachbauen werden. Also ist es doch nur recht wenn sie es auch überprüfen. Im übrigen ist das nicht viel anders als z.B. mit Club-Äpfeln oder anderen Saatgut. Hier handelt es sich eben um eine neuere Form der vertikalen Integration der Landwirtschaft in die Wertschöpfungskette. Monsanto ist allerdings ein Riesenunternehmen, die wahrscheinlich aggresiver reagieren als andere.
4. Und als letztes:
Das mit den Verbrauchern ist doch wohl n Witz, oder? WOLLEN wollen sie immer. Das ergeben auch schon Umfragen seit 100 Jahren. Aber tun sie es? Nein. Leider ist zu beobachten, dass dieses WOLLEN und MACHEN sehr weit auseinanderklafft. Es wäre doch zu erwarten, dass gerade die Fleischskandale (BSE, Gammel) sowas fördern würden. Aber es wurde immer nur kurzfristig umgeschwenkt. Die Diskounter (die meiner Meinung nach ein sehr gutes Qualitätsmanagement haben) nehmen immer mehr zu, während heimische Schlachtereien, bis auf wenige ausnahmen das nachsehen haben, da die Kundschaft veraltet und langsam "ausgeht".
Gestern standen wir am Abgrund, heute sind wir einen Schritt weiter!
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Beitragvon Hoschscheck » Mo Feb 04, 2008 18:02

Das sehe ich ähnlich.


Objektivität = Null

Den Gentechnikgegnern wird ungeprüft alles geglaubt und ungeprüft in die eigene Argumentationskette übernommen.
Alles was pro ist muss ja von Monsanto gekauft sein. Anders macht das ja keinen Sinn.

Ich hab noch nen alten Beitrag über den Verbraucher raus gegraben.

Der verlinkte Vertrag, in dem sich die Landwirte einer Gentechnikfreien Zone anschließen, umfasst 1o Punkte und zielt nur auf den Landwirt ab.

Wo ist hier eigentlich der Verbraucher mit all seinem "Wollen".
Hier könnte sich der Verbraucher doch mal voll einbringen und dem deutschen Landwirt die Hand reichen.


Meine Vorschläge für die nächsten Punkte wären:
11. Die deutschen Verbraucher verpflichten sich in erster Line nur regionale Produkte und in zweiter Linie deutsche Produkte einzukaufen.
12. Sollte ein Lebensmittelhändler länger als eine Woche keine regionalen Waren oder danach übergeordnet keine entsprechenden deutschen Erzeugnisse im Sortiment haben, darf der Verbraucher auf Produkte gleicher Sorte (z.B. Nudeln) anderer Herkunft zurückgreifen (dazu benötigt der Verbraucher die schriftliche Einlassung aller Lebensmittelhändler in der Region zu Gunsten dieser Erstehung fremder Produkte [in dreifacher Ausfertigung].
Die schriftliche Auslassung eines kleinen Tante Emma Ladens reicht hierfür nicht aus, Vollsortimenter mit mindestens 8oom² Verkaufsfläche).
13. Der Verbraucher verpflichtet sich alle Kassenbons über den Lebensmitteleinkauf der letzten fünf Jahre zu katalogisieren und aufzubewahren.
Alle getätigten Einkäufe sind in einem Haushaltsbuch einzutragen und die Warenbezeichnungen mit den Beträgen des Kassenbons linear aufzulisten.
Bei einer "vor Ort" Kontrolle sind diese Belege auf verlangen dem Kontrolleur zur Überprüfung vorzulegen (Hierzu müsste eine vorhandene Behörde aufgebläht werden oder eine neue geschaffen werden).
14. Der Preis eines regionalen oder deutschen Produktes ist bis zu einer Höhe von 8o% über den von Produkten anderer Herkunft darf kein Kriterium eines Fremdeinkaufs sein (entsprechende Bewerbungsprospekte dieser billigeren Produkte müssen nach dem Einkauf mit dem Kassenbon fünf Jahre aufbewahrt werden).
15. Stichprobenartige Überprüfung der Kühlschrankinhalte, sowie anderer Lagerräume werden vom Verbraucher toleriert und finden seine ausdrückliche Zustimmung. (Kontrolle siehe 13.)
16. Sanktionen: Franz, hier fällt dir doch bestimmt was ein.
17. Der deutsche Verbraucher verpflichtet sich nicht die Polizei zu rufen, wenn zur Durchsetzung dieser Verpflichtung sein Eigentum zertrampelt wird und keine Anzeige dagegen zu erstatten.
18. Zuzulassen, dass der Verdacht Gentechnischbelastete Lebensmittel erworben zu haben, allein schon ausreicht ihn an den Pranger zu stellen.
19. Achtung, ist das Ironie?

Die Liste erhebt keinen Anspruch auf Vollständigkeit.

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Beitragvon Harry » Mo Feb 04, 2008 20:24

Hallo an alle Teilnehmer der Gen-Mais-Diskussion.

Hier kommt Harry.

Der wahre Harry, wahrscheinlich einer der am vorausschauensten denkenden und intelligentesten Landwirte aller Zeiten, verstarb bereits im Jahre 1961. Aber sein geistiges Vermächtnis lebt in vielen Menschen weiter, so auch in mir!

Harry wird sich hier nur selten melden. Wenn, dann nur um dieser Diskussion neue Impulse zu geben und um Euch wieder auf den Boden der Tatsachen zurückzubringen!

Zuerst einmal eine Nachricht an Gerd Gerdsen:

Wenn Du keine Argumente mehr hast und hier beleidigend wirst, solltes Du diese Bühne besser verlassen, Du machst Dich sonst nur lächerlich!

Jetzt an Hoschscheck:

Mit Dir würde ich gerne mal privat Fachgespräche über Landwirtschaft führen. Vorab möchte ich aber sehr gerne von Dir wissen, welche fachlichen Voraussetzungen Du mitbringst, damit ich mich darauf einstellen kann und ich Dich nicht überfordere.

Jetzt an alle:

Führt doch einmal die Diskussion fachlich Richtung Bodenleben. Ihr werdet merken, daß auf hier auf einmal einmal eine ganz neue Richtung eingeschlagen wird!
Und wahrscheinlich sind einige von Euch sofort stumm, weil sie nichts dazu sagen können!

Bis zur nächsten Supervision!

Euer Harry.
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Beitragvon forenkobold » Mo Feb 04, 2008 20:31

Zudem berichtet mir ein Bekannter aus dem Münsterland, der zu diesem Thema (auf meiner Seite!) einen ausführlichen Leserbrief geschrieben hat, dass man in allen Kantinen von Monsanto in den USA nur Lebensmittel auftischt, die nicht gentechnischen Ursprungs sind. Das zeigt ja ein Super-Vertrauen aus


Ein seit Jahren verbreiteter Hoax.. längst widerlegt.
Aber passt sich nahtlos in die anderen Urban Legends ein, die über Gentechnik und anderes im Netz kursieren..
Der Zweck heiligt die Mittel und deshalb ist jeder Scheiß willkommen.
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Beitragvon gerd gerdsen » Mo Feb 04, 2008 20:38

Harry hat geschrieben:
Zuerst einmal eine Nachricht an Gerd Gerdsen:

Wenn Du keine Argumente mehr hast und hier beleidigend wirst, solltes Du diese Bühne besser verlassen, Du machst Dich sonst nur lächerlich!



welcher von den beiden die ich angesprochen habe bist du denn ?
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Beitragvon Harry » Mo Feb 04, 2008 20:49

Du hast mich noch nicht angesprochen!

Aber Du bist hier im Forum beleidigend geworden.

Also erzähl mir doch erst mal etwas über das Bodenleben und dann bring bitte den Zusammenhang zur Gentechnik.

Am besten Du beschreibst mal die Zusammenhänge der Wurzelausscheidungen von Pflanzen auf das Bodenleben und stellst dann den Zusammenhang zu gentechnisch veränderten Pflanzen her, die aus ihren Wurzeln Pestizidwirkstoffe ausscheiden.
Vergiß aber bitte den Faktor fruchtfolgeabhängiger Nährstoffentzug nicht. Hau in die Tasten, ich gehe davon aus, daß Du Landwirt bist und weist was Du tust!

Es interessiert mich sehr.

Euer Harry
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Beitragvon gerd gerdsen » Mo Feb 04, 2008 20:53

Die Geschichte von den Köcherfliegen ist übrigens von Franz an den Haaren herbei gezogen, er hat das vermutlich aus folgendem Artikel :
http://www.biosicherheit.de/de/aktuell/591.doku.html
hier wird ein Laborversuch beschrieben in dem Köcherfliegen in einem Aquarium mit BT-Mais gefüttert wurden .
Am Schluss des Artikels steht aber folgendes :


Nachfolgende Freilandstudie: Kein Einfluss durch Bt-Pollen

Die Autoren selbst haben in weiteren Untersuchungen im Freiland ihre Hypothese einer möglichen Schädigung von Köcherfliegen durch Bt-Mais überprüft. Die Ergebnisse stellten sie im Juni 2007 auf einer Konferenz der Nordamerikanischen benthologischen Gesellschaft (NABS) vor. Im Juli 2006 installierten die Wissenschaftler in je drei Bächen an Bt-Maisfeldern und konventionellen Maisfeldern Durchflusskammern, um die Wachstumsraten von zwei verschiedenen Köcherfliegenarten zu beobachten. Sie setzten 40 bis 60 Tiere in diese im Wasser hängenden Kammern und verfolgten deren Wachstum über sieben bis neun Tage. Dabei wurden Wachstumsraten zwischen 0,024 und 0,059 pro Tag sowie eine Sterblichkeit von im Mittel 33 Prozent gefunden. Bt-Maispollen beeinflusste weder das Wachstum noch die Sterblichkeit der Tiere. Die Ergebnisse dieser Untersuchung zeigen somit keinen Hinweis, dass Köcherfliegen durch Bt-Maispollen beeinträchtigt werden.


Das ist doch wohl Beweis genug mit welch billigen Kartenspielertricks Franz, bzw. der sich jetzt Harry nennt arbeitet .
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Beitragvon Franz Henneken » Mo Feb 04, 2008 20:55

Hallo Harry :D !

Na es freut mich, endlich wieder einen von meiner Seite begrüßen zu dürfen, neben KH Schneider und H.B. natürlich.

Es ist wohl durchaus so, dass sich einige mehr um wirtschaftliche Geschäftsbilanzen kümmern als um Zusammenhänge in der Natur. Da ich aber schon seit geraumer Zeit versuche, einigen Leuten klar zu machen, mit welchen Konsequenzen der Einsatz der Gentechnik verbunden ist, wäre es sinnvoll, dass jemand anders meine Worte in meinem Geiste interpretiert.

@Gerd Gerdsen: "Vor Inbetriebnahme des Mundwerks bitte Gehirn einschalten!"

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Beitragvon Harry » Mo Feb 04, 2008 20:58

Gerd,

Du möchtest bitte meine Frage beantworten und hier nicht sachfremde Erwägungen zum x-ten Male wiederholen!

Du verspielst gerade Deine Qualifikation bei mir!

Harry geht jetzt schlafen und meldet sich demnächst in diesen Forum zurück!

Bis dahin kannst Du Dir Gedanken über eine qualifizierte Kommunikation machen!

Euer Harry.
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Beitragvon gerd gerdsen » Mo Feb 04, 2008 21:06

Harry du kannst dich meinetwegen zum Teufel scheren, wer einmal lügt dem glaubt man gar nicht mehr .

wie kann man bei so jemandem inkompetenten wie dir seine qualifikation verspielen ? :mrgreen:
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