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Gen-Mais in der landwirtschaft

Hier hat alles Platz was mit Agrarpolitik und drumherum zu tun hat.
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Beitragvon H.B. » Mo Feb 04, 2008 21:09

Franz Henneken hat geschrieben:Na es freut mich, endlich wieder einen von meiner Seite begrüßen zu dürfen, neben KH Schneider und H.B. natürlich.

Ich misch mich da nicht ein, ändern kann ich pers. eh nichts. Ich bin grundsätzlich nicht gegen Genforschung, nur sollte das Thema mit sehr viel Sorgfalt betrieben werden.
Mich hat damals nur verwundert, daß sich gerd an der Petition beteiligt hat, die durch grüne Fundies verfasst wurde, das ist nicht sein Ding, und ich glaub da hat sich jemand nen Scherz erlaubt. Sowas ist aber kein Spaß, denn da wird er in hundert Jahren noch drinn stehen.


Vielmehr verwundert es mich, wie leicht es sein muß, hier fünf Accounts zu halten. Aber das geht mich auch nix an.
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Beitragvon gerd gerdsen » Mo Feb 04, 2008 21:14

Franz Henneken hat geschrieben: Da ich aber schon seit geraumer Zeit versuche, einigen Leuten klar zu machen, mit welchen Konsequenzen der Einsatz der Gentechnik verbunden ist, wäre es sinnvoll, dass jemand anders meine Worte in meinem Geiste interpretiert.




übrigens richtig muß es heißen : "Mein Freund Harvey" nicht Harry :mrgreen: :mrgreen:

und der Name für deine Krankheit : Paranoia
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Beitragvon Kaninchen » Mo Feb 04, 2008 21:40

Nu geb ich mal meinen Senf dazu:
Ich denk, dass die deutsche Politik grad die deutsche Forschung überschläft.
Es wird tatsächlich so sein, dass Deutschland vor aller Angst vor der bösen Biotechnologie den Anschluß verpassen wird :roll:
Aber: Tatsächlich liegt die Zukunft in der Biotechnologie! :wink:

Was ich dabei nicht versteh, ist, wie kann man "weiße" Biotechnologie hinnehmen? Bei Stoffen wie Insulin, nimmt man es an, sonst nicht...? :roll:
Grüßle,
Birgit
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Beitragvon gerd gerdsen » Di Feb 05, 2008 9:20

das problem ist das uns die ganze gen- technologie neu und fremd ist, und alles fremde macht einem zuerst auch etwas angst, und erst recht wenn da behauptet würde da wären irgendwelche frankensteins am werk die nur böses im schilde führen .

am beispiel der von franz henneken angeführten köcherfliegen, die wenn man seinen link zu ende liest, sogar sehr gut mit bt-mais zurecht kommen (hatte ich selber übrigens so nicht erwartet), sieht man wie hier ängste geschürt werden sollen .
das gleich gilt übrigens für das hier früher angeführte bienensterben, das hatte mich anfänglich so betroffen gemacht das ich mich da schlau gemacht habe, fazit ist: es gibt kein bienensterben, im langjährigen mittel liegen die bienenverluste bei 5%, mal etwas höher (varroamilbe), dann wieder niedriger . wenn man einmal schaut wie hoch die langjährigen verluste bei der kälberaufzucht sind, müßte man eher von einem kälbersterben reden . mit gen-technologie hat das beides nüscht zu tun .
oder angeblich roundup resistente unkräuter, einige pflanzen kriegste schon mit 1 bis 2 liter roundup kaputt, andere brauchen halt mehr, bis zu 10 liter/ha, das ist doch ein ganz alter hut, spritzt man jetzt jahre lang nur 2 liter hat man am ende die schwierigeren unkräuter, wie z.b. beifuß ( artemisia vulgaris )übrig, weiß jeder lehrjunge, nur leute wie franz henneken, oder harry ebend nicht, die haben keinerlei ausbildung, zu allem eine meinung und von nix eine ahnung .
und an lizens- gebühren ist wirklich nichts neues, die gab es schon lange vor gen-technik, irgend woher müssen die züchter ja auch ihre entwicklungskosten wieder rein bekommen, nichts ist so leicht geklaut wie eine pflanzensorte .
ich stehe selber jeder neuen technologie zuerst skeptisch gegenüber, aber soviel wie hier von den gen-technik- gegnern gelogen wird und alle von denen aufgeführten argumente sich als seifenblasen erweisen, desto eher bin ich bereit den wissenschaftlern zu glauben .

... und ist es nicht auch so, daß eigentlich gar keine neuen gene gebastelt werden, sondern bereits in der natur vorhandene neu eingebaut ? was notfalls die evulotion im laufe der jahrtausende auch selber hinbekommen hätte ?
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Beitragvon Harry » Di Feb 05, 2008 19:04

Hier muß sich mal wieder Euer Harry melden:

Zuerst an Franz Henneken:

Du kannst mir nicht einfach unterstellen, daß ich gegen Gentechnik bin, Du weißt bislang zu wenig von mir.

Und jetzt zu Gerd Gerdsen:

Du bist zum wiederholtem Male ausfallend und beleidigend geworden!

Wenn Du mir unterstellst, ich hätte keinerlei Ausbildung und von nichts Ahnung, dann frage ich Dich nochmal: Warum beantwortest Du hier nicht einmal meine Fragen und warum erzählst Du nicht einfach mal, was Du über das Bodenleben weist, damit wir uns hier endlich einmal fachlich miteinander auseinandersetzen können?

Worauf wartest Du noch, wenn Du angeblich alles über Landwirtschaft weist?

Hau in die Tasten, ich habe mich so langsam für Dich warmgelaufen!!!

Gute Nacht und bis zur nächsten Supervision durch Euren Harry!
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Beitragvon gerd gerdsen » Di Feb 05, 2008 19:22

Harry hat geschrieben:Hier muß sich mal wieder Euer Harry melden:

Zuerst an Franz Henneken:

Du kannst mir nicht einfach unterstellen, daß ich gegen Gentechnik bin, Du weißt bislang zu wenig von mir.



einfach lächerlich, ich werde carsten bitten diesen doppelaccount zu löschen .

Harry hat geschrieben:
Wenn Du mir unterstellst, ich hätte keinerlei Ausbildung und von nichts Ahnung, dann frage ich Dich nochmal: Warum beantwortest Du hier nicht einmal meine Fragen und warum erzählst Du nicht einfach mal, was Du über das Bodenleben weist, damit wir uns hier endlich einmal fachlich miteinander auseinandersetzen können?


gerade nicht, weil du fachlich eine null bist, ansonsten beantworte ich hier alle fragen und bin auch zu jedem freundlich, außer zu lügnern und betrügern .
(schau dir doch deine lächerlichen 4 beiträge mal selber an)
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Beitragvon Hoschscheck » Di Feb 05, 2008 20:49

Der Auftritt war jetzt ja laut genug, lieber Harry.
Es ist schön wenn sich Juristen für eine nachhaltige Landwirtschaft interessieren. Prima.

Bevor ich jetzt über Bodenleben einen allgemeinen Diskurs anfange und vielleicht in ein Thema eintauche, das du vielleicht gar nicht in Bezug zur nachhaltigen Landwirtschaft oder zur Gentechnik auf dem Zettel hast, wäre es doch einfacher du wirfst einen Ball auf das Spielfeld und siehst dann was draus wird.
Es wäre doch schade, wenn du dich in deinen nächsten Beitrag erstmal über einen schlechten Beitrag von mir oder einem anderen Forumsteilnehmer ärgern müsstest.
Vielleicht weil ich/wir einen falschen Schwerpunkt gewählt haben.

Selbstvertrauen scheinst du doch genug dazu zu haben.

"Was ich dabei nicht versteh, ist, wie kann man "weiße" Biotechnologie hinnehmen? Bei Stoffen wie Insulin, nimmt man es an, sonst nicht...?"

Nun Birgit, das läuft bei der Diskussion meist immer so.
Doppelte Moral.
Sogar die Grünen haben zugestimmt der Bevölkerung flächendeckend Fluor vorbeugend als Medikament über das Trinkwasser zu applizieren.
Und warum? Weil es hilft.



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Beitragvon Franz Henneken » Mi Feb 06, 2008 9:24

So allmählich bin ich der Meinung, hier läuft jede Menge aus dem Ruder. Es kann doch nicht sein, dass man versucht zu diskutieren, aber dann nichts als Beleidigungen und dummes Gesülze dabei herauskommen. Gerade dann zeigt sich das Niveau der Menschen, die daran teilnehmen. Es ist einfach unterirdisch!

Und dazu einfach Dinge wie das Bienensterben vollkommen zu leugnen, die schon länger amtlich sind, ist auch vollkommen dumm. Dabei leugnet selbst in den USA kaum noch jemand dieses Desaster. Bitte, es komme jetzt niemand aus seiner Ecke hervor und sage, die Erde sei eine Scheibe.

@Kaninchen: Die weiße Gentechnik findet nur in Laboren statt, also unter Ausschluss der Umwelt. Hier kann wegen dieser klaren Trennung keine Vermischung mit anderen Lebewesen stattfinden. Die grüne Gentechnik aber findet unter freien Himmel statt, wo allerlei Umwelteinflüsse auf die Pflanzen einwirken. Der Wind kann Pollen einer genmanipulierten Pflanze über Kilometer entfernt tragen, hier ist immer und überall eine Vermischung vorprogrammiert.

Es grüßt - 8) Franz
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Beitragvon forenkobold » Mi Feb 06, 2008 9:38

Hier hat doch niemand das Bienensterben in USA geleugnet.
Aber was soll das beim Thema "Gentechnik"?
Hält sich denn tatsächlich in Gentechnikgegnerkreisen immer noch das Gerücht, dass Gentechnik dran schuld wäre?
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Beitragvon gerd gerdsen » Mi Feb 06, 2008 9:42

@franz henneken: nochmals, es gibt in Deutschland kein bienensterben, ich berufe mich mit dieser aussage auf den Deutschen Imkerbund e.V.

dann gibt es noch ein Bienenmonitoring :
http://www.ag-bienenforschung.de/

wer dann noch lesen kann ist klar im vorteil 8)

...aber das passt nicht in deine ideologie, du hast ja hier auch die lüge mit den köcherfliegen verbreitet .
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Beitragvon SHierling » Mi Feb 06, 2008 10:32

Also dieses Bienensterben mausert sich ja wirklich zu einer echten Pest, da wollen Leute die DNA in einem Pollen unterscheiden, aber ganze Kontinente werden "mal eben so übersehen", das macht ja nix.
Nochmal (bin zu faul zum suchen, steht aber schon mindestens 3x im Forum):
Honigbienen sind in den USA nicht heimisch, sie sind sogenannte "Neozoen" und damit kann man froh sein, wenn sie da endlich wegsterben.
Außerdem sind inzwischen die meisten Honigbienen in den USA einem bedauerlichen Irrtum der ach so verantwortungsvollen Imker zum Opfer gefallen,die - um, die Leistung ihrer Geschöpfe zu steigern - afrikanische mit europäischen Bienen gekreuzt und in den USA ausgesetzt haben (was insgesamt um NICHTS besser ist als Gentechnik). Nur sind diese "afrikanisierten Honigbienen" dann _etwas_ agressiv geworden und breiten sich seitdem unaufhörlich aus ("Killerbienen", Hausmacher Art)
So viel zum Thema verantwortungsvolle und naturnahe Imker.

Kaninchen: was den "Anschluß" betrifft: die allermeisten Anwendung der Gentechnik liegen im Bereich graue (Herstellung von Vitaminen, Enzymen, Aminosäuren, z.B. für die tiergerechte Fütterung von Allesfressern, für die Käseherstellung, Fruchtsaft, Joghurt foo bar) und rote (Insulin, Impfstoffe, aber auch so Sachen wie Therapie von Darmkrebs mit GV-Mikroorganismen, die die Passage des Magens überleben - daher stammen die Ausgangslinien, die die Leute im Moment alle wie blöde im Joghurt kaufen). Und das sind alles Sachen, bei denen Deutschland weder benachteiligt ist noch auch nur "hinterherhinkt".

Das einzige, was ein Problem macht, und das auch in anderen Ländern, ist eben die FREISETZUNG solcher GV-Organismen. Die ist leichtsinnig und unkontrollierbar - egal ob man nun über die mangelnden Kenntnisse der Bodenkundler argumentiert, über Stellvertreterorganismen oder über die Varianz und Wirkung der Tertiärstruktur von Proteinen. Man kanns auch ganz einfach sagen: Freisetzen ist wie schwanger oder nicht, es gibt nur schwarz oder weiß.

Und Feldversuche macht man eben deswegen, weil sie auch schief gehen können (logisch, sonst müßte man gar keine machen).
Wenn jetzt aber jedes ERSTE "schief gehen" schon irreversibel ist (schlimmer als das Aussetzen der Kaninchen in Australien, weil die Moleküle, die man anschließend sucht, nicht mal bekannt sind), dann kann man halt auch keine verantwortungsvollen Freilandversuche machen.

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Beitragvon SHierling » Mi Feb 06, 2008 12:22

Nein, Hexerei ist das nicht, aber es ist eben auch nicht alles nachvollziehbar.

Beispiel Boden: da wird der EInfluß der Gentechnik auf das Bodenleben anhand sogenannter "Stellvertreterorganismen" abgeschätzt. Es werden also Stichproben gezogen, und eine Handvoll Pilze, Bakterien und Flechten untersucht, - der Rest ist nicht nur "nicht beprobt", sondern schlicht "nicht bekannt". Und da ist eben das "Restrisiko" versteckt - solange ich das, was ich nicht kenne, hinterher im Konverter aufkochen kann und zerlegen, kein Problem. Aber wenn es Beine hat .... ?!

Und die braucht es ja nicht mal, da ist BSE wirklich ein sehr gutes Beispiel. Beim Verfüttern von "artfremdem Eiiweiß" ist ja auch vorher jede Menge untersucht worden, und es ist nichts dabei herausgekommen, was "gefährlich aussah", ist ja nicht mal ein Erreger, sondern wirklich einfach nur ein Stück Eiweiß, das chemisch gesehen überall vorkommt. Biologisch gesehen war die Wirkung dann aber an der "Drehung" festzumachen. Grob gesagt: rechts gedreht macht es tot, links gedreht ist es lebenswichtig fürs Gehirn. Und der ganze Ärger BSE liegt einzig daran, daß rechts gedrehte Stücke die anderen zum "umkrempeln" bewegen. Das merkt man aber eben nicht bei der Futterwertanalyse, sondern erst im lebenden Organismus. Wenn man solche Effekte nachrechnen will, kann man das mit den Formeln vom "deterministischen Chaos" machen - aber auch das braucht man eigentlich nicht, sondern allein das Prinzip, nach dem solche Fehler immer wieder gemacht worden sind, reicht schon aus, (wenn mans verstanden hat).

Man pfuscht nicht in etwas herum, dessen Wirkung man nicht kennt, solange man es nicht auch sicher wieder einfangen kann.

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Beitragvon gerd gerdsen » Mi Feb 06, 2008 12:41

Ja ich danke dir Brigitta für das Stichwort BSE,
was wissen wir denn heute darüber ?
Eigentlich wissen wir da nur, das wir nichts wissen .
Dazu Wikipedia : http://de.wikipedia.org/wiki/Bovine_spo ... halopathie

Es bestreitet doch niemand das Gen-technik Risiken birgt, nur eben auch Chancen, und das muß man halt abwägen .
Nochmal zu den Bienen (ich kanns ja nicht lassen :mrgreen: ) :

Herr Dr.Rosenkranz, Leiter des Bieneninstitut in Hohenheim hat geschrieben:Nur in Deutschland weiß man, dank des Bienenmonitorings wie es um die Bienen steht, in Frankreich, Holland oder sonst wo weiß man gar nichts darüber!


Ich hab hier übrigens nicht das mit den Bienen und auch nicht das mit den Köcherfliegen aufgebracht, nun wo es vielleicht die Unschädlichkeit von grüner Gen-technik beweisst, will keiner mehr von den Bagaluten etwas davon wissen :roll:
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Beitragvon Hoschscheck » Mi Feb 06, 2008 17:19

SHierling hat geschrieben:
Kaninchen: was den "Anschluß" betrifft: die allermeisten Anwendung der Gentechnik liegen im Bereich graue (Herstellung von Vitaminen, Enzymen, Aminosäuren, z.B. für die tiergerechte Fütterung von Allesfressern, für die Käseherstellung, Fruchtsaft, Joghurt foo bar) und rote (Insulin, Impfstoffe, aber auch so Sachen wie Therapie von Darmkrebs mit GV-Mikroorganismen, die die Passage des Magens überleben - daher stammen die Ausgangslinien, die die Leute im Moment alle wie blöde im Joghurt kaufen). Und das sind alles Sachen, bei denen Deutschland weder benachteiligt ist noch auch nur "hinterherhinkt".


Was passiert denn mit den Ausscheidungen von Verbrauchern und Patienten, wird hier Urin und Stuhl gesondert abgeholt und entsorgt?
Dürfen solche Mitmenschen zum Blutspenden gehen oder als Organspender ungekennzeichnet unter uns weiterleben?
Was passiert wenn Medikamente z.B. bei einem Verkehrsunfall freigesetzt werden oder ein Patient mit GVO-Medikamenten aus einer offenen Wunde am Unfallort blutet?

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Beitragvon forenkobold » Mi Feb 06, 2008 17:40

Aids ist harmlos. Die wahre Gefahr geht von gentechnisch kontaminierten Menschen aus.
Man kann nicht ausschließen, dass Gentechnik durch Küssen übertragen wird. Auch Händedrücke sind zu vermeiden. Finden unabsichtliche Berührungen satt, so sollte man vorsichtshalber eine Ganzkörperdesinfektion (innen und außen) vornehmen.
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