Wenn ich wissenschaftliche links einstell, machst du mich an.
Aber du kommst mit so einem Sch... an, der jede Form von wissenschaftlichen Grundsätzen entbehrt....
Aktuelle Zeit: Mo Mär 02, 2026 11:03
Ein weiteres Rätsel: Warum überhaupt Gentechnik ? Ich sage Dir die Auflösung, damit mehr Pflanzenschutzgifte vermarktet werden können.
Wie war das mit dem Rätsel des Welthungers ? haben wir nicht genügend, nein sogar Überproduktion in der Landwirtschaft ?
Wie war das mit den Patenten auf Leben im Besitz der Globalplayer ? Das hatte es in ähnlicher Form schon einmal in der Geschichte Deutschlands gegeben, da maßte sich ein Regime die Beurteilung von " wertem " und " unwertem " Leben an. Um dann das angeblich " unwerte " Leben zu vernichten.
Alles in allem liebe Birgit, die Gentechgegner brauchen niemanden zu überzeugen. Die Gefahren und Risiken der Gentechnik sprechen für sich.Dazu braucht man nicht einmal Wissenschaftler zu sein, sondern nur seinen Geist ( Verstand ) sprechen zu lassen, um die Gefahren der Gentechnik zu erkennen. Es geht bei der Gentechnik immer um die Überschreitung von Artengrenzen. Dies allein schon ist Grund genug um aus ethischen und moralischen Gründen von der Gentechnik Abstand zu nehmen.
Aufgrund der jüngsten Entwicklungen auf dem Weltmarkt seien die Kosten für Schulspeisungen, Lebensmittelhilfe für Flüchtlinge und die Zusatzernährung von Aidskranken vielfach nicht mehr finanzierbar, warnte das Hilfswerk der deutschen Caritas am Mittwoch in Freiburg.
Die staatliche Entwicklungszusammenarbeit muss die ländliche Entwicklung in den Ländern des Südens wieder zum Schwerpunkt machen. Dies hat "Brot für die Welt" angesichts der dramatisch gestiegenen Weltmarktpreise für Weizen und fehlender Mittel für die Nahrungsmittelhilfe beim Welternährungsprogramm der Vereinten Nationen (WFP) gefordert.
Der Schutz ihrer Märkte vor Billigimporten aus der EU müsse daher auch in der europäischen Handels- und Agrarpolitik beachtet werden.
"Lokale Märkte in Entwicklungsländern dürfen nicht mit unfairen Billigexporten der EU und USA überflutet werden",
In Mexiko kam es bereits Ende 2006 zu einer extremen Knappheit und Preissteigerungen beim Grundnahrungsmittel Mais, weil die USA ihren Mais zunehmend zu Treibstoff umwandeln und ihre Exporte nach Mexiko drosseln
Einiges ist zwar nicht mehr ganz taufrisch, aber es hat sich sicherlich bis jetzt noch nichts an der Meinung der Verfasser geändert.
schimmel hat geschrieben:DAS INTERESSIERT KEINE SAU! Die kaufen und fressen was ihnen billig vorgesetzt wird. Hauptsache das Auto ist cool und der Urlaub kann zweimal im Jahr erfolgen.
Reini
Hoschscheck hat geschrieben:
Wo ist hier eigentlich der Verbraucher mit all seinem "Wollen".
Hier könnte sich der Verbraucher doch mal voll einbringen und dem deutschen Landwirt die Hand reichen.
Meine Vorschläge für die nächsten Punkte wären:
11. Die deutschen Verbraucher verpflichten sich in erster Line nur regionale Produkte und in zweiter Linie deutsche Produkte einzukaufen.
12. Sollte ein Lebensmittelhändler länger als eine Woche keine regionalen Waren oder danach übergeordnet keine entsprechenden deutschen Erzeugnisse im Sortiment haben, darf der Verbraucher auf Produkte gleicher Sorte (z.B. Nudeln) anderer Herkunft zurückgreifen (dazu benötigt der Verbraucher die schriftliche Einlassung aller Lebensmittelhändler in der Region zu Gunsten dieser Erstehung fremder Produkte [in dreifacher Ausfertigung].
Die schriftliche Auslassung eines kleinen Tante Emma Ladens reicht hierfür nicht aus, Vollsortimenter mit mindestens 8oom² Verkaufsfläche).
13. Der Verbraucher verpflichtet sich alle Kassenbons über den Lebensmitteleinkauf der letzten fünf Jahre zu katalogisieren und aufzubewahren.
Alle getätigten Einkäufe sind in einem Haushaltsbuch einzutragen und die Warenbezeichnungen mit den Beträgen des Kassenbons linear aufzulisten.
Bei einer "vor Ort" Kontrolle sind diese Belege auf verlangen dem Kontrolleur zur Überprüfung vorzulegen (Hierzu müsste eine vorhandene Behörde aufgebläht werden oder eine neue geschaffen werden).
14. Der Preis eines regionalen oder deutschen Produktes ist bis zu einer Höhe von 8o% über den von Produkten anderer Herkunft darf kein Kriterium eines Fremdeinkaufs sein (entsprechende Bewerbungsprospekte dieser billigeren Produkte müssen nach dem Einkauf mit dem Kassenbon fünf Jahre aufbewahrt werden).
15. Stichprobenartige Überprüfung der Kühlschrankinhalte, sowie anderer Lagerräume werden vom Verbraucher toleriert und finden seine ausdrückliche Zustimmung. (Kontrolle siehe 13.)
16. Sanktionen: Franz, hier fällt dir doch bestimmt was ein.
17. Der deutsche Verbraucher verpflichtet sich nicht die Polizei zu rufen, wenn zur Durchsetzung dieser Verpflichtung sein Eigentum zertrampelt wird und keine Anzeige dagegen zu erstatten.
18. Zuzulassen, dass der Verdacht Gentechnischbelastete Lebensmittel erworben zu haben, allein schon ausreicht ihn an den Pranger zu stellen.
19. Achtung, ist das Ironie?
Die Liste erhebt keinen Anspruch auf Vollständigkeit.
Hoschscheck
schimmel hat geschrieben:Hoscheck, ich sehe, du hast Fantasie und Fantasien!![]()
Gute Idee, aber kaum umsetzbar. Deshalb müssen wir wohl oder übel mit der ständigen Diskussion und den Anfeindungen leben. Es sei denn, der Bürger verspürt wirklich einmal richtigen Hunger.
Reini
schimmel hat geschrieben:DAS INTERESSIERT KEINE SAU! Die kaufen und fressen was ihnen billig vorgesetzt wird. Hauptsache das Auto ist cool und der Urlaub kann zweimal im Jahr erfolgen.Reini
"Neuseeländische Forscher haben nun in ihrem Heimatland sowie fünf europäischen Ländern (Schweden, Frankreich, Belgien, Grossbritannien,
Deutschland) die Probe aufs Exempel gemacht. An Marktständen am Strassenrand wurden identische (konventionelle) Früchte angeboten, die als "Bio", "konventionell" oder "GVO, ungespritzt" gekennzeichnet waren. Insgesamt 2736 Kunden suchten die Verkaufsstände auf, sie wurden nach ihrem Kaufentscheid, aber vor dem Bezahlen darüber informiert dass es sich nur um ein Experiment handelte. War der Preis für die drei Kategorien identisch, wählte knapp die Hälfte der Käufer die "Bio"-Ware, etwa ein Drittel das konventionelle Angebot und um 20% die "ungespritzten GVO", wobei es in den einzelnen Ländern leichte Abweichungen gab. Wurde eine realistische Preisabstufung vorgenommen – "Bio 15% teurer als konventionell, "GVO ungespritzt" 15% billiger – wandelte sich das Bild. Nur die Belgier bevorzugten weiterhin die "Bio"-Ware, in den anderen Ländern sank deren Marktanteil auf ein Drittel oder weniger. Dafür nahm das Interesse an den (angeblichen) Gentech-Früchten deutlich zu, in Neuseeland (60%), Schweden (43%) und Deutschland (36%) übernahmen sie gar die Führungsposition bei den Marktanteilen. Die neuseeländischen Wissenschaftler schliessen, dass die tatsächliche Marktakzeptanz für gentechnisch veränderte Lebensmittel vermutlich deutlich höher ist als verbreitet angenommen wird, vorausgesetzt die Konsumenten werden klar über die Produkt- Eigenschaften informiert.
(Einkopierter Text weil manchmal die Quelle verschwindet) http://foodwatch.de/kampagnen__themen/a ... x_ger.htmlIn Großbritannien gibt es sie schon: die kundenfreundliche Nährwertkennzeichnung in Form einer Ampel. Die Farben Rot ("nur ab und zu essen"), Gelb und Grün ("eine gesunde Wahl") ermöglichen den Verbrauchern beim Einkauf einen schnellen Vergleich der Gehalte an Fett, gesättigten Fettsäuren, Zucker und Salz. Die Pläne von EU-Gesundheitskommissar Markos Kyprianou und Bundeslandwirtschaftsminister Horst Seehofer sehen stattdessen vor, auf den Verpackungen verwirrende Zahlenangaben ohne Vergleichsmöglichkeiten abzudrucken. Damit stehen sie ganz im Dienste der Lebensmittelindustrie, die so die tatsächlichen Gehalte der Nährstoffe verschleiern will.
Terragatorfahrer hat geschrieben:Was, frage ich mich dabei, hat dies für einen Nutzen für die Landwirtschaft ? Ach ja genau: KEINEN
Marx hat geschrieben:Schade finde ich mal wieder, wie der Kommunismus (den es nie gab, nur auf dem Papier) und der Nationalsozialismus (den es sehr wohl gab) miteinander verknüpft und in einen Zusammenhang gebracht werden, zum xten mal.
columella hat geschrieben:Terragatorfahrer hat geschrieben:Was, frage ich mich dabei, hat dies für einen Nutzen für die Landwirtschaft ? Ach ja genau: KEINEN
ENDLICH bringts jemand auf den Punkt. Seit 30 Seiten warte ich gespannt auf den Moment.
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