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Gen-Mais in der landwirtschaft

Hier hat alles Platz was mit Agrarpolitik und drumherum zu tun hat.
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Diskussionsfilm zum Film Monsanto, Gift und Gene

Beitragvon schorschie0815 » Mo Mär 31, 2008 14:15

Hallo hier der Link zur Diskussionsrunde zu dem Arte Film Monsanto, Gift und Gene. Besonders Frau Dr. Sommer MdEP ( CDU ) tut sich als Befürworterin der Gentechnik besonders hervor.

http://www.arte.tv/de/wissen-entdeckung/1961670.html
schorschie0815
 
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Beitragvon Hoschscheck » Mo Mär 31, 2008 14:58

euro hat geschrieben: Falsche Fragestellung, richtig wäre
" Wer entschädigt Die, welche nicht darauf zurückgreifen dürfen, für ihren Wettbewerbsnachteil ? "

Man kann natürlich, blauäugig und feige, argumentieren " es gibt keinen".
:roll:



Der Punkt ist das der Geldwertevorteil der Gen-Produkte ja auch vom Verbraucher nachgefragt wird.
Müsste er ja nicht, dürfte er laut eigenen Bekunden auch nicht,
geschieht aber jeden Tag wieder auf das Neue, auch gerade jetzt und hier in D.

Terragatorfahrer hat geschrieben:Nur was passiert wenn ein Jahr später auf einem Feld ein paar hundert Pflanzen wieder wachsen weil der Samen in der Erde überwintert hat ? Der Bauer muss Wegen Klauseln im Vertrag pro Pflanze 15.000 $ zahlen, wie es in den USA schon vorgekomen ist !

Hast du, oder vielleicht jemand anderes, eine belastbare Quelle zu dieser Aussage?
Und zu Franz seinen Statements, es sind alles Zeitungsartikel, keine Studie dabei, kein Gerichtsurteil.
Halt eben Dünnbier.
Franz hat aber reichlich davon konsumiert.

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Beitragvon Franz Henneken » Mo Mär 31, 2008 16:13

@ Hoschscheck: Wieso sollen Gentech-Produkte billiger sein als konventionelle Produkte? Ich denke, die Saaten seien wesentlich teurer, wegen der Lizenzen. Irgendwie geht das nicht bei mir in den Kopf! Oder wurde hier kräftig querfinanziert? Also konventionelle Produkte künstlich verteuert, um mit den aufgeschlagenen Geld dann die Gentechnik zu finanzieren. Könnte so sein.

So oder so, auch "columella" und "Terragatorfahrer" sehen es so, dass es einfach nichts bringt, die Gentechnik zu praktizieren. Und dann noch einfach die schwerwiegenden Nachteile unter den Tisch fallen lassen. Einfach zu sagen, es gäbe keine Nachteile, egal was ich auch auftische, es gäbe einfach keine! Welche Ignoranz!

Und außerdem: Muss hinter allem ein Aktenzeichen eines Gerichtsverfahrens stehen, um anerkannt zu werden? Wie ist das denn bei den angeblichen Vorzügen? Was ist davon mit Aktenzeichen und Urkunde, beides einmal nicht von Monsanto, Syngenta oder Bayer ausgestellt? Das ist aber noch weniger als nur Dünnbier! Denn genauso funktioniert laut "Arbeitsgemeinschaft bäuerliche Landwirtschaft" die Strategie von Monsanto in den USA, alles komplett abschmettern und für falsch erklären, was nicht per langwierigen Gerichtsverfahren, am besten durch zehn Instanzen, eindeutig und mit fünf Aktenzeichen bestätigt wurde.

Hoschscheck: Heißt Du etwa mit richtigen Namen Thierfelder, wie der Pressesprecher von Monsanto Deutschland? Es wäre vielleicht hilfreich, Ross und Reiter zu nennen.

@ Euro: Was soll das heißen, "die nicht darauf zurückgreifen dürfen"? Soll damit gemeint sein, es sei eine Ehre, die Gentechnik zu verwenden? Wer bestimmt, was "Ehre" sein soll oder nicht? Und welche zweifelhafte "Studie" soll das überhaupt belegen?

Es grüßt - 8) Franz
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Beitragvon gerd gerdsen » Mo Mär 31, 2008 17:52

ich wünschte der franz wäre im newbeetleforum geblieben

http://www.beetlefun.de/newforum/viewto ... 50216b191a

hier nervt dieses kind nur die erwachsenen !

Franz Henneken hat geschrieben:Hallo Leute!

Ich sehe schon, jetzt heißt es Ruhe bewahren und sich in Geduld üben. Das wird gewiss eine harte Zeit der Prüfung tränen !

@ lalle: beten beten beten Jaaaaaa - und ich will den TDI mit 70 PS!

@ hasibaer: hatten Sie irgendwo geschrieben 3 Zylinder 1,0 l TSI mit 125 Pferdchen - :uglyhammer: boa, das bedeutet ja fast die Literleistung des Porsche Turbo


Es grüßt - Cool Franz (Marlinblue)
_________________
Wenn ich nicht NEW BEETLE fahre, fahre ich MASSEY FERGUSON!



... und jetzt stell doch mal punkt für punkt deine argumente gegen die grüne gentechnik hier rein franz, bis jetzt hast du doch noch nüscht vernüftiges hier beigetragen .

... oder spiel weiter mit deinem schrottauto :D
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Beitragvon Franz Henneken » Mo Mär 31, 2008 17:58

Tja, Gerd - das kannste mal sehen! Und fährt auch noch ab auf MF 420. Wie passt das bloß zusammen?

Es grüßt - 8) Franz
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Beitragvon Terragatorfahrer » Mo Mär 31, 2008 18:09

Ja ich habe eine passende Quelle zu meiner Aussage, allerdings hat sich ein kleiner Fehler eingeschlichen: Es sind nicht 15.000 $ die pro Pflanze gezahlt werden müssen sondern "nur" 15 $. Hier ein Monsanto Vertrag als Beweis: http://www.zivilcourage.ro/pdf/Monsanto_Vertrag_de.pdf
Dieser Unterschied hat aber keinen Einfluss darauf ob ein Landwirt pleite geht oder nicht...kurz mal überlegen wieviele Pflanzen auf einem Feld wachsen...! Genau: Unzählbar viele. Also ist die Rechnung eigentlich ganz einfach: "Unzählbar" mal 15 $ = Pleite. Wer es immer noch nicht verstanden hat sollte aus dem Forum geworfen werden, denn wie von den Regeln hier Gefordert wird soll ein jeder Beitrag die Möglichkeit geben verstanden zu werden. Nur kann die Verteidigung von der grünen Gentechnik keiner Verstehen wenn er einen Klaren objektiven Verstand hat.
Es wurde auch von einem "Wettbewerbsnachteil" gesprochen wenn ein Landwirt keine Gentechnisch veränderten Pflanzen anbauen darf. Diesen nachteil möchte ich gerne mal durch wissenschaftliches Material bestätigt haben wenn hier alle so sehr darauf bestehen. Ich kann ja schon mal ein Gegenargument aufführen was gegen einen angeblichen "Wettbewerbsnachteil" spricht. Es ist zwar ein sehr einfaches Argument aber dies zeigt, dass die oben genannte Falschaussage auf einer sehr einfachen Ebene wiederlegt werden kann. Nun aber zu meinem Argument: Auf der Internetseite agrarheute.com ist sehr schön zu erkennen was die Verbraucher von der Gentechnik und der damit verbundenen Forschung halten.
88,6% sind gegen eine Erleichterung der Gentechnikforschung in Deutschland und folglich auch gegen Gentechnik.
1,4 % sind unbedingt für die Forschung.
Welche Folgerung können wir alle daraus schließen ? KEINER WILL DAS ZEUG und der bestens informierte Beführworter der Gentechnik spricht da von WETTBEWERBSNACHTEIL ????? Denken darf er es, aber nicht als Tatsache vermarkten. Danke
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Beitragvon gerd gerdsen » Mo Mär 31, 2008 18:26

Franz Henneken hat geschrieben:Tja, Gerd - das kannste mal sehen! Und fährt auch noch ab auf MF 420. Wie passt das bloß zusammen?

Es grüßt - 8) Franz


tja da durchsucht man das net nach ner doktorarbeit von franz henneken und denn das .

wo ist denn nun die punkte liste ?

ich fang hier schon mal für dich an

gründe gegen die grüne gentechnik :

1. der liebe Gott ist dagegen
2. immer wenn ich mich aufrege kommt harry und pieschert nachts in mein bettchen
3...........
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Beitragvon Tyler Durden » Mo Mär 31, 2008 18:42

@Terragatorfahrer


BeitragVerfasst am: Mo März 31, 2008 18:09 Titel:
Ja ich habe eine passende Quelle zu meiner Aussage, allerdings hat sich ein kleiner Fehler eingeschlichen: Es sind nicht 15.000 $ die pro Pflanze gezahlt werden müssen sondern "nur" 15 $. Hier ein Monsanto Vertrag als Beweis: http://www.zivilcourage.ro/pdf/Monsanto_Vertrag_de.pdf


15 Euronen pro acre!!!
Sprich ca. 45 Euronen pro hektar. Das ist jetzt nicht wirklich unzählbar viel, oder doch?

Gruß Tyler[/quote][/list]
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Beitragvon oberjaeger » Mo Mär 31, 2008 19:15

Was ist denn bitte an dem Vertrag so hyperverwerflich? Ist knallhart festgesetzt was man darf und was nicht, darüber werden die 15$ dan fällig wenn UNBEFUGTER Nachbau betrieben wird... Ist im Vergleich zur laschen Kontroll bei konventionellen Saatgut schon ziemlich arg, aber es würde damit nur ein widerrechtilches Vergehen verfolgt für das bereits die Strafe vertraglich feststeht. Oder irre ich da?
Gestern standen wir am Abgrund, heute sind wir einen Schritt weiter!
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Beitragvon Terragatorfahrer » Mo Mär 31, 2008 20:26

Der Vertrag ist doch nur Theorie... Wie lässt sich denn beweisen ob es gezielte Aussaat war oder ob es überwinterter Samen vom Vorjahr ist ?

Es ist doch die Tatsache welche so komisch ist, dass diese Saatgutfirmen Dinge Kontrollieren wollen die sie garnicht kontrolieren können. Es ist ein Geschenk der Natur das sich Pflanzen selbständig vermehren. Da kann doch nicht der Landwirt bestraft werden wenn ein jahr später auf dem Feld die selben Pflanzen wieder wachsen !
Es gehört doch zum Beruf des Landwirtes die Pflanzen zu vermehren, es gibt ein Grundrecht welches ja unter anderem die Landwirtschaft ausmacht. Und dieses Recht soll den Landwirten von Saatgufirmen genommen weden ? Das Recht auf Eigenständigkeit, selber zu entscheinden was auf dem eigenen Grund wächst.
Pflanzen zu Vermehren ist ein grundlegendes Menschenrecht welches jeder betreiben darf. Und dazu gehört auch die eigenständige Vermehrung von Saatgut. So haben es unsere Vorfahren gemacht und so werden wir es auch machen. Wenn nicht wird der Landwirt als Beruf bald nicht mehr vorhanden sein.
Wer den Gentechnik Film auf Arte gesehen hat sieht was mit den Landwirten passiert die ihre Freiheit an Saatgutfirmen verloren haben. Sie begehen Selbstmord.
Martin Luther King ging es auch nicht ums Recht - haben, sondern um die Freiheit. Das selbe ist auch mein Anliegen: Die Freiheit der Landwirtschaft bewahren, das Recht eigenständig zu entscheiden was mit der geernteten Frucht gemacht wird. Ein ganz banaler Wunsch.
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Beitragvon Franz Henneken » Mo Mär 31, 2008 20:41

So ist es. Da gebe ich den Terragatorfahrer voll Recht. Auch wenn 1 acre = 0,4 Hektar (ich habe nachgeschaut!) sind, was soll's? Der Bauer ist doch diesen Vertrag an Händen und Füßen gefesselt!

Es ist wirklich schade, dass da einige den Film "Monsanto - mit Gift und Genen" auf ARTE nicht gesehen haben. Da kommt mal etwas nicht aus der Presseabteilung von Bayer oder Monsanto oder von dessen Helfern und Helfershelfern aus der Politik, und schon wird fleißig weggeschaut! Sind ja alles Ökoterroristen, die so einen Film machen!

Wie kann der Oberjäger seinen Pflanzenpollen erklären, dass sie schön auf seinem Felde bleiben? Wie kann er den Pflanzensamen sagen, sie möchten bitteschön im Folgejahr nicht mehr ausschlagen und durchwachsen? Das soll er allen mal zeigen.

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Beitragvon forenkobold » Mo Mär 31, 2008 21:07

Da macht einer aus 15 Euro/acre mal schnell 15000 Euro/Pflanze..
"verbessert" auf 15 Euro/Pflanze und wenn ihm sein Blödsinn unter die Nase gerieben wird, bleibt er trotzdem bei den Schlüssen, die er ursprünglich gezogen hat.
Verbohrtheit im Quadrat.

Wieso sollen Gentech-Produkte billiger sein als konventionelle Produkte? Ich denke, die Saaten seien wesentlich teurer, wegen der Lizenzen. Irgendwie geht das nicht bei mir in den Kopf!


Tatsächlich.. Du hältst die Amis für bescheuert.

Ja.. die Saaten sind teurer. Und trotzdem bleibt unter dem Strich mehr übrig. Aber bei DEINEM Kopf ist eine Erklärung überflüssig....
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Beitragvon Terragatorfahrer » Mo Mär 31, 2008 21:32

Wenn einer schon so pinngelig ist, warum macht er dann aus Dollar Euro und begründet seine Aussagen nicht ? Solche Kleinigkeiten sind doch Nebensache...es geht um das Ganze. Doch dagegen scheint keiner Einwände zu finden. Stattdessen werden irgendwelche Detailfragen diskutiert ohne mal selber zu denken. Worum ging es mir ? Um die Frage ob es jetzt 15.000 $ oder 15 $ Pro acre oder Pflanze sind oder um die Frage was mit der Landwirtschaft passiert wenn ein Landwirt sein Saatgut nichtmehr selbst vermehren darf ?
Schwierige Frage oder ?
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Beitragvon Tyler Durden » Mo Mär 31, 2008 21:57

Hallo,

@Terragatorfahrer:

Der Vertrag ist doch nur Theorie...

Vorhin war es noch der alles in den Ruin treibende Moloch, jetzt nur noch ein Gedankenspiel...Ein einfaches: Oh sorry da hab ich wohl nen Fehler gemacht hätte es auch getan!

Das Recht auf Eigenständigkeit, selber zu entscheinden was auf dem eigenen Grund wächst.

Das Recht nimmt einem doch keiner. Wenn du unbedingt Raps nach Raps anbauen willst kaufst du dir einfach nen neuen Sack Saatgut.

Pflanzen zu Vermehren ist ein grundlegendes Menschenrecht welches jeder betreiben darf. Und dazu gehört auch die eigenständige Vermehrung von Saatgut. So haben es unsere Vorfahren gemacht und so werden wir es auch machen.

Ich bin eigentlich recht froh darum das mir jemand das abnimmt mit dem Saatgut vermehren. Wenn ich mir jedes Jahr Gedanken um die Genetik meines selbst produzierten Saatgutes machen müsste oje.... Also ich rede hier nicht davon mal ein wenig "frisches" Saatgut nachzubauen!
Und wenn ein Saatguthersteller Wert darauf legt das er für die Arbeit die er macht a) einen Preis zu verlangen und b) mir sagt das ich das nicht nachbauen darf, hab ich kein Problem damit. Und wer einen solchen Vertrag mit Monsanto unterschreibt hat ihn sich ja hoffentlich vorher durchgelesen, und weis wohl auch auf was er sich da einlässt.

Und was den Film auf arte betrifft:
Habt ihr denn alle im Dornröschen schlaf gelegen? Also ich konnte dem Film jetzt keine neuen oder enthüllenden Argumente entnehmen, um die Argumente kreist die Diskussion doch schon seit Jahren ohne das sich da an der Front irgendwas getan hätte.

und was deinen banalen Wunsch an geht: Wollte King nicht das Freiheit zu einem Recht wird?

Gruß
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Beitragvon forenkobold » Mo Mär 31, 2008 21:58

Schreibt ein *Zensur*:

"Ausländer verüben pro Sekunde 15000 schwere Verbrechen"
Dann verbessert er sich und schreibt von 15.
Und bringt einen link, in dem steht, dass es 15 pro Jahr sind. Wird darauf aufmerksam gemacht, dass er Scheiße geschrieben hat.
Sein Kommentar:

Solche Kleinigkeiten sind doch Nebensache...es geht um das Ganze. Doch dagegen scheint keiner Einwände zu finden.



Und Terragatorfahrer schrieb:

[/quote]oder um die Frage was mit der Landwirtschaft passiert wenn ein Landwirt sein Saatgut nichtmehr selbst vermehren darf ?

Was ist mit den Maaisanbauern passiert, die schon seit Jahrzehnten jedes Jahr neues Hybridsaatgut kaufen?
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