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Gen-Mais in der landwirtschaft

Hier hat alles Platz was mit Agrarpolitik und drumherum zu tun hat.
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Beitragvon Hoschscheck » Mo Mär 31, 2008 22:44

schimmel hat geschrieben:Wenn ihr eure Argumente nicht gegenseitig akzeptieren könnt oder es nur ums Recht haben geht, dann gibt es nur zwei Lösungen dieses Problems. Entweder trefft ihr euch zum gemeinsamen Köppe - Eindreschen oder ihr hört einfach auf zu diskutieren, hhmm?

Reini


Da is doch mal nen Vorschlag hier.
Auch wen eggie hunderttausend stechende "vermeindliche Freunde" hat und ungefähr 2oo Accounts hier, wäre ich jetzt für Vorschlag Nr.: "1"
(reden können wir hinterher immer noch :mrgreen: )

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Beitragvon Terragatorfahrer » Mo Mär 31, 2008 23:02

Hier haben manche Leute die Argumentationsweise von der Bildzeitung übernommen. Jeden Satz ausschneiden und so zusammenfügen das möglichst viel Falschaussage beinhaltet ist. (www.bildblog.de) Ich mache Fehler, klar. Bin dabei jedoch nicht der Einzige. Und wenn ich darauf hinweise werde ich als *Zensur* beschimpft ? Passt nicht ganz zusammen.
Hier in diesem Land hat doch jeder das Recht seine Meinung zu sagen.
Auch wenn ich unabsichtlich (sonst hätte ich euch nicht den Link gegeben) etwas falsch dargelegt habe, geht es mir immer noch um die Kernaussage die sich trotzdem nicht verändert hat. Komisch finde ich es, dass sich mancher persönlich angegriffen fühlt und dadurch beleidigend wird. Wegen dem schlechten Gewissen ?

Das Recht auf Eigenständigkeit wird mir nicht genommen ? Dann frag ich mich aber was passiert wenn durch Gen - Bauern freigesetzte Pflanzen plötzlich auf meinem Feld wachsen. Kann ich dann auch noch selber entscheiden ob ich das möchte oder nicht ? Ich kann ja die Pflanzen fragen ob es ihnen was ausmachen würde auf meinem Grund nicht zu wachsen. Das ist BLÖDSINN. Ich werde es in Zukunft nicht frei entscheiden können ob ich das Zeug will oder nicht. Das dann darunter zu deklarieren es gäbe ja die freie Entscheidungsmöglichkeit ist ein bisschen aus der Luft gegriffen.

Ich bin nicht gegen Hybridsaatgut, schon wieder eine Verwechslung.
Natürlich erleichtert es den Landwirten die Arbeit UND verändert nicht die Genetig der gesammten Natur. Desweiteren darf Hybridsaatgut im Gegensatz zu Genverändertem Saatgut jederzeit angebaut werden.
Wenn also bei der Aussaat etwas Saatgut übrig bleibt ist es kein Problem im darauf folgendem Jahr das Saatgut wieder zu verwenden. Wie sieht es da mit dem Gentechnisch - Verändertem Saatgut aus ? Kurzer Blick in den Vertrag.........
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Beitragvon Tyler Durden » Di Apr 01, 2008 8:19

Auch wenn ich unabsichtlich (sonst hätte ich euch nicht den Link gegeben) etwas falsch dargelegt habe, geht es mir immer noch um die Kernaussage die sich trotzdem nicht verändert hat.

Es sollte dir aber schon klar ein das deine Kernaussage stark unter den von dir gewählten Argumenten leidet!


Das Recht auf Eigenständigkeit wird mir nicht genommen ? Dann frag ich mich aber was passiert wenn durch Gen - Bauern freigesetzte Pflanzen plötzlich auf meinem Feld wachsen. Kann ich dann auch noch selber entscheiden ob ich das möchte oder nicht ? Ich kann ja die Pflanzen fragen ob es ihnen was ausmachen würde auf meinem Grund nicht zu wachsen.

Es gibt doch genügend mechanische und chemische Mittel um diese zu bekämpfen...
Es wachsen da ja keine un bekämpfbare Monster die ab dem ersten Keimblattstadium zu genetischen Mutationen aller umliegenden Pflanzen führen.


Wie sieht es da mit dem Gentechnisch - Verändertem Saatgut aus ? Kurzer Blick in den Vertrag.........

"...seed for planting one and only one crop for resale for consumption. The grower agreess not to save seed produced from Roundup Ready canola seed for the purpose of replanting not to sell, give, transfer or otherwise convey any such seed for the purpose of replanting...."
Da gehts wohl eher um den Nachbau als darum das übrig gebliebenes Saatgut aufgebraucht wird.

Gruß
Die Bild
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Beitragvon gerd gerdsen » Di Apr 01, 2008 8:33

@ Terragatorfahrer : Nachbaugebühren müßen nicht nur für Gentechik-Saatgut bezahlt werden, sondern für alle andere Saat auch .

Und das das so ist finde ich pers. auch richtig, denn es ist ein unendlich langer und teurer Weg eine neue Sorte zu entwickeln und auf den Weg zu bringen, und ich pers. möchte immer die leistungsfähigste Sorte anbauen .
Einzig über die höhe dieser Gebühren kann man streiten !

Wer das nicht möchte der kann sich ja etwas Strandhafer raus reißen und den aus sähen .

Das ist jetzt völlig unabhängig von der Gentechnik-Debatte .

Und ungewollt sät sich sowieso nichts aus, das wäre dann so unwahrscheinlich wie die Jungfrau zum Kind gekommen wäre . :wink:
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Beitragvon Franz Henneken » Di Apr 01, 2008 11:01

. . . aber dennoch sehe ich es so, dass hier bei der "Herstellung" von GVO-Saatgut von den Herstellerfirmen Schindluder getrieben wird, aber kräftig. Denn wieso so scharfe Bedingungen, wenn Saatgut plötzlich woanders auftaucht, auch wenn der Eigentümer des betroffenen Bodens nicht dafür kann? Das ist das Verbrechen, was ich nicht kapiere, das finde ich unverständlich.

@ Forenkobold: Soll einer Deiner Beiträge bedeuten, der Terragatorfahrer sei ein *Zensur*? Das könnte man durchaus so verstehen.

@ Tyler Durden: Ich sehe Deine Beiträge allerdings völlig anders. Denn wie der Film auf ARTE gezeigt hat, wachsen doch unbekämpfbare mutierte Monster, die kaum oder garnicht zu bekämpfen sind und sich immer weiter wuchernd fortpflanzen, siehe Beitrag über den Mais in Mexiko. Die Bauern sind dagegen nahezu machtlos, Transportlastwagen haben eigentlich sehr viel GVO-Maiskörner verloren. Eigentlich extrem viel, so dass man den Transportunternehmen eine systematische Absicht unterstellen könnte.

@ forenkobold: Jetzt bitte nicht kleinrechnen, auch wenn jemand zu hoch gerechnet hat, denn zur Sache tut das reichlich wenig. Ich denke, hier geht es klar um das System.

Hier ein Link mit Zusammenfassung zum Thema:

http://www.abl-ev.de/gentechnik/aktuell/monsanto.html

Was die Amis generell angeht, halte ich sie nicht durchweg für "bescheuert", aber in ihren Handlungsweisen mehr als deutlich eingeschränkt. Denn, so zeigen es neue Fakten, nur durch den Kauf eines Sackes Saatgut verpflichtet sich der Bauer, weiterhin von diesen Hersteller einzukaufen, was sich im kommenden Jahr wiederholt. Was die Hersteller wollen, ist uneingeschränkte Abhängigkeit der Bauern und ein Stillhalten von Politik und Justiz. Dies soll unter den Deckmantel des Patentschutzes funktionieren, der Schutz über ein Patent auf Leben, vollkommen pervers, als wenn das Leben eine Erfindung von Monsanto sei.

http://www.abl-ev.de/gentechnik/pdf/Mon ... auernK.pdf

Aber lest selbst, ist ja alles nur ein Hirngespinst, genauso wie der Film neulich auf ARTE ein schmieriges Polit-Märchen ist.

Es grüßt - 8) Franz
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Beitragvon gerd gerdsen » Di Apr 01, 2008 11:48

zur erinnerung : percy schmeiser wurde vom gericht schuldig gesprochen da er über 90% roundup-ready- raps nachgebaut hatte, (wie er das hinbekommen hatte will ich jetzt mal außen vor lassen) brauchte dann aber trotzdem keine gebühr an monsanto bezahlen da er kein roundup gespritzt hatte, somit der vorteil dieser pflanzen für ihn nicht zum tragen kam .

monsanto kommt sogar freiwillig für die entfernung der unerwünschten pflanzen auf, und das auch schon vor percy schmeiser, als sozusagen stillschweigendes agreement, das kann zumindestens ich nachvollziehen, wo ist da eigentlich das problem ?
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Beitragvon Terragatorfahrer » Di Apr 01, 2008 15:22

Es gibt doch genügend mechanische und chemische Mittel um diese zu bekämpfen...


Wie sollen diese Pflanzen auf meinem Grund bekämpft werden wenn dabei:

1.) die eigenen Pflanzen von mir welche nicht Gen - Verändert sind absterben
2.) die Genveränderten Pflanzen chemisch auch nicht bekämpft werden können weil sie resistent sind.
3.) mein ganzes Feld Pflanze für Pflanze durchsucht werden müsste um die Gentechnisch Veränderten Pflanzen zu finden und mechanisch zu bekämpfen. ( MÖCHTE JA NICHT DIE GESAMMTE ERNTE UMPFLÜGEN)

Es wachsen da ja keine un bekämpfbare Monster

In dem ARTE Film wurden übrigens Pflanzen gezeigt welche sehr stark mutiert waren und wie Monsterpflanzen aussahen.
zur erinnerung : percy schmeiser wurde vom gericht schuldig gesprochen da er über 90% roundup-ready- raps nachgebaut hatte

Zu meiner Erinnerung: Funktionär welche in einer führenden Position bei Monsanto angestellt war sind nun im Landwirtschaftsamt der Vereinigten Staaten tätig. Da kann nicht automatisch von einer rechtmäßigen Verurteilung ausgegangen werden.
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Beitragvon Tyler Durden » Di Apr 01, 2008 16:00

1.) die eigenen Pflanzen von mir welche nicht Gen - Verändert sind absterben

Das könnte durchaus passieren wenn man versucht RR-Pflanzen mit Roundup zu bekämpfen. Wäre aber wohl nicht die logischste Strategie.

2.) die Genveränderten Pflanzen chemisch auch nicht bekämpft werden können weil sie resistent sind.

Ah die genveränderten Pflanzen sind deiner Meinung nach gegen alle bekannten Wirkstoffe resistent. Dann aber gute Nacht...
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Beitragvon gerd gerdsen » Di Apr 01, 2008 17:08

Terragatorfahrer hat geschrieben:
Es gibt doch genügend mechanische und chemische Mittel um diese zu bekämpfen...


Wie sollen diese Pflanzen auf meinem Grund bekämpft werden wenn dabei:

1.) die eigenen Pflanzen von mir welche nicht Gen - Verändert sind absterben
2.) die Genveränderten Pflanzen chemisch auch nicht bekämpft werden können weil sie resistent sind.
3.) mein ganzes Feld Pflanze für Pflanze durchsucht werden müsste um die Gentechnisch Veränderten Pflanzen zu finden und mechanisch zu bekämpfen. ( MÖCHTE JA NICHT DIE GESAMMTE ERNTE UMPFLÜGEN)

Es wachsen da ja keine un bekämpfbare Monster

In dem ARTE Film wurden übrigens Pflanzen gezeigt welche sehr stark mutiert waren und wie Monsterpflanzen aussahen.
zur erinnerung : percy schmeiser wurde vom gericht schuldig gesprochen da er über 90% roundup-ready- raps nachgebaut hatte

Zu meiner Erinnerung: Funktionär welche in einer führenden Position bei Monsanto angestellt war sind nun im Landwirtschaftsamt der Vereinigten Staaten tätig. Da kann nicht automatisch von einer rechtmäßigen Verurteilung ausgegangen werden.


@Terragatorfahrer: du schreibst leider auch nur senf, schmeiser ist nicht in den vereinigten staaten verurteilt worden
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Beitragvon Terragatorfahrer » Di Apr 01, 2008 18:32

Ich weiß er war aus Canada. Aber das ist mir egal, weil ich ihm glaube das er kein Saatgut vermehrt hat. Woher soll er das Saatgut denn bekommen haben, wenn er nur konventionell gearbeitet hat ?

Das ist eine schlechte Nachricht für die Landwirte weltweit. Monsantos Gen-Raps verseucht seit Jahren die Felder im westlichen Kanada, weil es unmöglich ist, den Gen-Pollen aufzuhalten. Monsanto hat eine unkontrollierbare Pflanze eingeführt, ohne gegenüber den Landwirten oder der Öffentlichkeit dafür verantwortlich zu sein. Mit dem Urteil werden Bauern Monsanto ausgeliefert: Ohne die Kontamination verhindern zu können, sollen Bauern plötzlich Gebühren für Gen-Pflanzen bezahlen, die sie nie auf ihren Äckern haben wollten.
Der Fall zeigt exemplarisch, welche Folgen ein zügelloses Patentrecht haben kann. Und er macht deutlich, welche Gefahr von Firmen wie Monsanto ausgeht, wenn sie je die Herrschaft über das Saatgut erlangen sollten. Unsere Antwort kann nur sein, dass wir weiter für ein Stopp von Patenten auf Leben streiten werden!
http://www.heise.de/tp/r4/artikel/17/17492/1.html

Stellt euch vor jemand fliegt in der Nacht über eure Felder und verstreut Genverändertes - Saatgut. Oder es kommt der Wind vom Nachbarfeld und bringt ein paar Samen vorbei. Und plötzlich kommt eine Anzeige ins Haus und ihr werdet aufgefordert sehr viel Geld an Monsanto zu zahlen.
Ich glaube nicht das ihr dann noch so sehr für Gentechnik eintreten werdet. Und alle Landwirte welche keine Gentechnik verwendet haben und trotzdem verklagt werden, werden sehr sehr böse auf die Gen - Bauern sein.

Stellt lieber um auf Bio - Landwirtschaft und euer Profit wird zig mal Höher sein als es die Gentechnik verspricht.
Da werden Bio - Produkte aus dem Ausland eingeliefert, weil die meisten deutschen Bauern nicht umstellen wollen. Sie stellen auf Stur und kasieren lieber sehr sehr wenig Geld für die produzierten Produkte. Aber sie wollen dabei nicht Rückständig bleiben und auch fortschrittlich sein.
Und sie denken das die Gentechnik den gewünschten Fortschritt bringt. Eine mögliche Erklärung ?
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Beitragvon forenkobold » Di Apr 01, 2008 19:14

Wo habe ich den Terragatorfahrer einen *Zensur* genannt????

Anderes Thema:

Ich finde es bemerkenswert, wie sich manche urbal legends über die Gentechnik in die Köpfe festsetzen.
"Monsterunkräuter", "Strafen bei ungewolltem Sameneinflug" usw..

Sowas passt zum heutigen Datum, wird aber täglich verbreitet.
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Beitragvon schorschie0815 » Di Apr 01, 2008 20:33

Sowas passt zum heutigen Datum, wird aber täglich verbreitet.


Man sieht es, forenkobold hat keine Ahnung. Davon hat er aber sehr viel !
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Beitragvon Kaninchen » Di Apr 01, 2008 20:46

forenkobold hat geschrieben:Wo habe ich den Terragatorfahrer einen *Zensur* genannt????

Anderes Thema:

Ich finde es bemerkenswert, wie sich manche urbal legends über die Gentechnik in die Köpfe festsetzen.
"Monsterunkräuter", "Strafen bei ungewolltem Sameneinflug" usw..

Sowas passt zum heutigen Datum, wird aber täglich verbreitet.


Yepp! So seh ich das auch!
Des Argumentierens bin ich hier auch mittlerweile müde... :roll:

Aber vor allem dieses Geschwafel im Sinne von "DerLandwirtalsSaatgutzüchter....sein ureigenstes Recht blablabla"
....wat'n Quatsch!
Nachzucht kostet eh Gebühren und das zu Recht! Wozu gibt es sonst aufwändige Feldversuche ?

Landwirte sind doch froh, wenn sie in langen Zuchtreihen und Feldversuchen vorbeprobtes Saatgut , das auch gebeizt ist usw. anwenden können... - alles andere kann ich im Hobby-Garten tun - aber doch nicht, wenn ich einen gewissen Ertrag erzielen möchte, bei möglichst geringem PSM-Einsatz.

Es wird hier immer so getan, als wären LW's so scharf, PSM zu nutzen. Blödsinn! Das kostet schließlich ein Heiden Geld. :roll:
Grüßle,
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Beitragvon euro » Di Apr 01, 2008 20:48

In Fachkreisen wurde Ignacio Chapela eh nie ernst genommen, natürlich begründet er seinen Rausschmiss in Berkley mit "bösem" Mobbing.
Eigentlich komisch dass es seit 2005 keinen "Genmais" mehr in Mexico gibt.
Der taucht wohl nur in Chapelas Beisein auf ...

http://www.biosicherheit.de/de/archiv/2 ... .doku.html
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Beitragvon Hoschscheck » Mi Apr 02, 2008 13:26

Kaninchen hat geschrieben:
Yepp! So seh ich das auch!
Des Argumentierens bin ich hier auch mittlerweile müde... :roll:


Vielleicht weil wir uns "nur" mit eggie in seinen verschiedenen Erscheinungsformen hier austauschen?

Wir sollten vielleicht immer einfach nur einen Link zu der stelle des Threads setzen wo alle anderen die entsprechenden Aspekte ausführlich diskutiert hatten.
Hier könnte jeder Neueinsteiger ja erst mal nachlesen was schon erörtert wurde.
Dann bräuchten wir Percy nicht zum fünften oder sechsten hier wiederzukäuen.

Und zu der Diskussion über die Saatgutzüchter möchte ich nur sagen: "Arbeitsteilung".
Gibt es überall, diese Arbeitteilung.
Sogar bei den Imkern, die lassen den Honig von den Bienen produzieren. Könnten die Imker doch auch bestimmt selbst viel besser.
Ich stell mir gerade eggie vor, wie er mittels Kraft seines überragenden Intellektes über einem blühenden Rapsfeld
in Brandenburg schwebt um dort den Nektar einzusammeln. :mrgreen: :mrgreen: :mrgreen:

Zuhause bastelt er dann daraus "Naturbelassenen Honig", den er dann ruhigen Gewissens verkaufen darf.
Aber ohne technische Hilfsmittel von denen er wieder sich Abhängig machen würde. :wink:
Freiheit für diese geknechteten und ausgebeuteten Bienen.

Als Quelle für Gegenargumente könnte eggie dann ja auf den Animationsfilm Das Honigkomplott hinweisen.
( http://de.wikipedia.org/wiki/Bee_Movie_ ... igkomplott )


Ein summender Hoschscheck grüßt.
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