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Gen-Mais in der landwirtschaft

Hier hat alles Platz was mit Agrarpolitik und drumherum zu tun hat.
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Beitragvon Kaninchen » Mi Apr 16, 2008 18:43

Franz, du glaubst doch eh nur, was du glauben willst, du führst einen Glaubenskrieg, keine Diskussion.
www.biosicherheit.de zweifelst du an, aber einer Naturkostseite glaubst du wohl alles.
Das nenn ich Schönfärberei, genauso gut könnte ich mich bei "Bild der Frau" oder in der "Schrot und Korn" oder "ökotest" informieren, in der eh mehr die Inhalte der Verpackung als das Produkt getestet wird :roll: , aber mit sachlicher Diskussion hat das nix zu tun.
Und kommen Forschungsergebnisse zur Sprache sind die eh alle nur gekauft, erpresst, erlogen....

Es gibt keine logischen, vernünftigen Argumente, um dich zu überzeugen, weil du nicht sehen willst und nix wissen willst und Wissenschaft für dich wohl nicht existiert bzw. eh manipulierbar ist.
Grüßle,
Birgit
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Beitragvon Hoschscheck » Do Apr 17, 2008 9:05

Hallo,

die deutsche Sicherheitsforschung findet man ebenfalls bei Biosicherheit.
Unter: http://www.biosicherheit.de/de/sicherheitsforschung/

Z.B.:
http://www.biosicherheit.de/de/sicherhe ... .doku.html


Hier waren einige Hundert Helfer nötig um die nötige Arbeit zu verrichten, verteilt über 11 Institute (Unis,FHs).
Aber kein Widerspruch von den Mitwirkenden am Ergebnis der Studie. :shock:
Hat Monsanto etwa alle Mitwirkenden bestochen?
Über drei Jahre zog sich die Studie hin und trotzdem kein Günter Wallraff oder versteckt ermittelnder Greenpeaceaktivist, der alles was Franz "Unrecht" nennt mal an das Licht der Öffentlichkeit bringt? :shock: :shock:
Und immer noch ist keiner bereit die eiserne Mauer des Schweigens zu durchbrechen..

Die Methodik der Studie ist öffentlich einsehbar,
http://edok01.tib.uni-hannover.de/edoks ... 76073X.pdf

So viele Details, da muss doch irgendwo bestimmt was Schief gelaufen sein Franz. :roll: :roll:
Such Franz, such.

Franz, wo ist die Methodik, die der Greenpeacestudie zu Grunde liegt?


Das fragt sich der Hoschscheck
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Beitragvon Spree » Do Apr 17, 2008 14:11

Hallo,

> wo ist die Methodik, die der Greenpeacestudie zu Grunde liegt?

frage doch http://www.greenpeace.de

auch gut:
http://www.umweltbundesamt.de
http://www.gentechnikfreie-regionen.de/
http://www.gen-ethisches-netzwerk.de
http://www.gensaat.de/gvs-home-1.html
freundliche Grüße
von Tom an der Spree
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Beitragvon Franz Henneken » Mo Apr 21, 2008 8:22

Dass ich angeblich einen Glaubenskrieg führe, lasse ich einfach so stehen. Es beruht klar auf Gegenseitigkeit. Denn letztendlich halte ich das, was sich da "Biosicherheit" nennt, auch nur als eine Seite, wo wage Mutmaßungen angestellt werden.

Denn wo sind echte Langzeitstudien? Wo sind Studien, die sich über viele Jahre hinziehen? Ist ja auch lästig, so etwas zu machen. Diese Studien kosten nur Geld, und die Zeit rinnt davon, in der man sein Geschäftsgebiet hätte kräftig ausweiten können. Es könnten sich ja öffentliche Diskussionen entwickeln, die am Schluss den Einsatz der Gentechnik völlig verhindern, das soll bestimmt unterbunden werden. Und wenn an langfristigen Studien noch nicht einmal Bundesbehörden und Bundesämter Interesse haben, dann ist da was faul, und zwar gewaltig.

Wer die Möglichkeit hat, das Landwirtschaftliche Wochenblatt Westfalen-Lippe zu lesen, sollte mal auf drei Leserbriefe achten. Alle drei beziehen eindeutig Stellung gegen die Gentechnik, und zwar ohne Wenn und Aber. Auch wenn gerade diese Briefe irgendjemanden von Euch wiederum als zu subjektiv vorkommen, so kann ich sagen, dass der Instinkt manchmal richtiger liegt als der Verstand. Denn gerade vorsichtiges Misstrauen ist bei vielen Neuerungen angebracht.

Es grüßt - 8) Franz
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Beitragvon forenkobold » Mo Apr 21, 2008 9:13

Denn wo sind echte Langzeitstudien? Wo sind Studien, die sich über viele Jahre hinziehen? Ist ja auch lästig, so etwas zu machen.


Richtig.. es ist lästig, jedes Jahr zuzusehen, wie diese Versuche von Kriminellen zerstört werden....
forenkobold
 
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Beitragvon Spree » Mo Apr 21, 2008 10:29

Hallo!

# forenkobold

> Richtig.. es ist lästig, jedes Jahr zuzusehen, wie diese
> Versuche von Kriminellen zerstört werden....

na ja, die Kriminellen sind wohl eher die GEN-Manipulateure.
Warum wollen die nicht für eventuelle schäden haften, vor allem wenn es doch keine geben kann? Eben weoil die wissen das die 'Mist' machen und der nur dazu dient mehr Landwirte + Verbraucher abhängig zu machen und auszupressen.

Langzeitstudien werden von der jew. GVO-Industrie gerne verheimlicht bzw. gefälscht.

Frage doch mal bei Monsanto und gen/seehofer nach ;-)

Oder bei den bauer in Amerika oder Indien die den GVO-schaden bereits haben.
freundliche Grüße
von Tom an der Spree
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Beitragvon Hoschscheck » Mo Apr 21, 2008 23:42

Franz Henneken hat geschrieben:
Denn wo sind echte Langzeitstudien? Wo sind Studien, die sich über viele Jahre hinziehen? Ist ja auch lästig, so etwas zu machen. Diese Studien kosten nur Geld, und die Zeit rinnt davon, in der man sein Geschäftsgebiet hätte kräftig ausweiten können. Es könnten sich ja öffentliche Diskussionen entwickeln, die am Schluss den Einsatz der Gentechnik völlig verhindern, das soll bestimmt unterbunden werden. Und wenn an langfristigen Studien noch nicht einmal Bundesbehörden und Bundesämter Interesse haben, dann ist da was faul, und zwar gewaltig.



Hallo Franz,

was ist eine Langzeit Studie?
Wie viel Jahre muss sie auf dem Buckel haben um von dir anerkannt zu sein?
1ooo Jahre?
1oo, …. Oder gerade nur ein Jahr zu wenig um von dir akzeptiert zu werden?

Es gibt aktuell eine Langzeit Studie von der ehemaligen FAL Braunschweig
(jetzt http://www.fal.de/cln_044/nn_786778/DE/ ... __nnn=true)
ging über sechs Jahre im Oderbruch.

Das Ergebnis? Egal. Ist ja nach deiner Meinung sowieso alles gekauft, manipuliert und bestochen.
Also, alles beim alten?
Nein, einmal mehr bis du abgeschmiert zu einem emotionalen Wüterich. Nicht mich oder den Landwirt im Oderbruch musst du überzeugen die Grüne Gentechnik nicht einzusetzen, sondern den Verbraucher nicht ihre monetären Vorteile an der Ladenkasse einzufordern.
Er braucht sich nur für das regionale Produkt zu einem fairen Preis aus seiner Heimat beim Einkauf zu entscheiden.

Aber nein, er will billig. Schreit aktuell nach Auflösung von Landwirtschaftlichen Subventionen, weil die Bauern ja wohl genug Geld für ihre Produkte auf dem Weltmarkt bekommen würden.
Ist dieser Weltmarkt GVO frei?
In welchen Foren betreibst du noch Aufklärung über die Grüne Gentechnik? Ich würde dich dabei gerne unterstützen.
Dreh du den deutschen Verbraucher um, in seinem "tatsächlichen" Einkaufsverhalten an der Registrierkasse, nicht in seinen vollmundigen Lippenbekenntnissen.
Die deutsche Landwirtschaft wird dabei nicht der Verlierer sein.

Nichts, aber auch nichts konntest du bisher mit Qualität oder Belastbaren Aussagen den in der EU Zugelassenen GVO-Sorten entgegenhalten Franz.

Kommen jetzt wieder verlinkte Zeitungsartikel?
Oder die Methodik der Greenpeace Studie?
Scheinwahrheiten eines Französischen Ministerpräsidenten? Das Rückrat zerbrochen von Populisten, - nicht von der Wissenschaft.
Nochmals Monsanto ist kein Waisenknabe und ich würde zurzeit mit denen keine Verträge abschließen wollen.

Hoschscheck
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Beitragvon Spree » Di Apr 22, 2008 8:11

Hallo Hoschscheck!

Was an/für welche "Grüne" Gentechnik findest Du denn sinnvoll/nützlich?

Warum?
freundliche Grüße
von Tom an der Spree
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Beitragvon euro » Di Apr 22, 2008 8:16

Tom von der Spree, könnte es sein dass du einfach zu faul bist den ganzen Thread durchzulesen ?
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Beitragvon Franz Henneken » Di Apr 22, 2008 9:59

Spree hat geschrieben:Hallo Hoschscheck!

Was an/für welche "Grüne" Gentechnik findest Du denn sinnvoll/nützlich?

Warum?


Hallo Euro!

Auf echte Gründe musst Du lange warten. Die Resistenzen sind auch nicht so prächtig, wie ich schon häufiger gelesen habe. Dafür ist die GVO-Saat jetzt gegen Krankheiten anfällig, die bisher kein Thema waren. Es wird nur eins gegen das andere ausgetauscht. Die dort auftretenden Beispiele sind Langzeitstudien, und zwar niederschmetternde.

Und die angeblich niedrigeren Preise? Da kann nur Schieberei im Spiel sein, denn wie schon "Monsanto - mit Gift und Genen" aufzeigt, ist in Indien das jetzt nur noch verfügbare GVO-Bauwollsaatgut rund viermal so teuer wie das bisherige konventionelle. Wie kann da Gentechnik für den Endkunden billiger sein?

Es grüßt - 8) Franz
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Beitragvon Tyler Durden » Di Apr 22, 2008 10:14

Hallo,

, ist in Indien das jetzt nur noch verfügbare GVO-Bauwollsaatgut rund viermal so teuer wie das bisherige konventionelle

Es werden doch noch knappe 40% der Anbaufläche konventionell beackert.
wo die wohl ihr Saatgut herbekommen...?

Gruß Tyler
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And in the wither'd field where the farmer plows for bread in vain.
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Beitragvon Spree » Di Apr 22, 2008 12:24

[quote="euro"]Tom von der Spree, könnte es sein dass du einfach zu faul bist den ganzen Thread durchzulesen ?[/quote]

können tuts immer ;-)
Zeit ist knapp, ja ich weiß erst lesen ...
Ich habe die Suchfunktion benutzt (sonst ok) aber auch unter seinem Profil nach seinen Nachrichten gesehen,
aber die Links dort führen leider nicht zur Einzelnachricht.

Kopie an: Admin.
freundliche Grüße
von Tom an der Spree
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Beitragvon Franz Henneken » Sa Apr 26, 2008 14:00

Ist das nicht prächtig? Ich will mehr davon hören und lesen:

TopAgrar 2008/05, Seite 13

"Gegenwind für Genmais

Der öffentliche Druck auf Bundeslandwirtschaftsminister Horst Seehofer (CSU) wächst, ein Anbauverbot für den einzigen in der EU zum Anbau zugelassenen gentechnisch veränderten Mais MON 810 auszusprechen. In Deutschland sind über 4.300 ha angemeldet. Ob sie tatsächlich alle ausgesät werden, ist derzeitig fraglich. Denn der Widerstand gegen den Anbau der GVO-Maissorte wächst. So haben bereits fünf EU-Länder (Österreich, Ungarn, Griechenland und Frankreich) den Anbau gestoppt. Ob Rumänien, wie angekündigt, ebenfalls ein Verbot ausspricht, stand bei Redaktionsschluss noch nicht fest.

Diese EU-Länder stützen sich bei ihrem Verbot auf eine Schutzklausel in den EU-Vorschriften. Diese erlaubt es den einzelnen EU-Ländern, den Anbau von GVO-Mais zu verbieten, wenn neue wissenschaftliche Erkenntnisse vorliegen, die die Sicherheitsbewertung durch EU-Behörden in Frage stellt.

Die breite Gegenwehr zeigt auch in Deutschland Spuren. So kündigte die Universität Gießen nach heftigen Protesten von Bürgerinitiativen überraschend an, in diesem Jahr keine Wertprüfungen mit gentechnisch veränderten Maissorten auf ihrem Versuchsgut durchzuführen."

Es grüßt - 8) Franz
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Beitragvon Spree » Fr Mai 02, 2008 12:46

Hallo!

gp-info kann man sich auch zusenden lassen:

Um e-Mails an die Liste Presse-ger zu schicken, nutzen Sie bitte die
Adresse
presse-ger@mailman.greenpeace.org

Um sich via Web von der Liste zu entfernen oder draufzusetzen:
http://mailman.greenpeace.org/mailman/l ... presse-ger
freundliche Grüße
von Tom an der Spree
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Beitragvon forenkobold » Fr Mai 02, 2008 18:28

Spree, Du hast das Spendenkonto vergessen anzugeben....
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