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Gen-Mais in der landwirtschaft

Hier hat alles Platz was mit Agrarpolitik und drumherum zu tun hat.
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Beitragvon hans g » So Apr 13, 2008 12:56

terragatorfahrer,denk doch erst einmal nach und informier dich,bevor du hier was schreibst :!:
das liest sich so,wie von indoktrinierten gesamtschülern verfasst :!:
hans g
 
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Beitragvon Tyler Durden » So Apr 13, 2008 13:27

Hallo,

Aber das die Gentechnik die ungewollte Industrialisierung fördert scheint kein Diskussionspunkt zu sein.


Also mir ist der Zusammenhang noch nicht so ganz klar. Vielleicht kann mir das ja jemand nochmal erklären.

Gruß
Tylel
Wisdom is sold in the desolate market where none come to buy,
And in the wither'd field where the farmer plows for bread in vain.
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Beitragvon forenkobold » So Apr 13, 2008 13:46

Also mir ist der Zusammenhang noch nicht so ganz klar. Vielleicht kann mir das ja jemand nochmal erklären.


Das muß einem auch nicht klar sein..
es reichen die gängigen Schlagworte unn solcher geschriebener Mist überzeugt.
forenkobold
 
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Beitragvon Terragatorfahrer » So Apr 13, 2008 17:16

Ist mir auch egal ob ihr es versteht oder nicht. Die meisten von euch gehören zu einer Generation der das sowieso egal sein kann, wenn sie egoistisch genug ist. Da ist immer die Rede von der heutigen Jugend die keine Verantwortung übernehmen möchte...Und wenn ich hier so diesen lapidaren konzernabhängigen Meinungsbrei sehe kommt mir sowieso das Kotzen. Anstatt sich mal wirklich EIGENE GEDANKEN zu dem Thema überlegen wird hier Massenmäßig der gleiche Meinungsbrei verzapft.

Ich habe mir aus vielen kleinen Baustücken eine Gesammtmeinung gebildet welche jederzeit begründbar ist. Und zwar aus der Summe der eigenen Gedanken welche sich die Vor - und Nachteile durchleuchten die hinter jeder Information stecken. Dies mag ein Grund sein warum es nicht verständlich ist was ich meine (müsste ja sonst dauernd schreiben weil sich meine Meinung immer weiter entwickelt)...es soll ja auch nicht zu 100 % verständlich sein, weil es eure eigene Meinungsbildung einschränken würde, falls ihr euch mal eine unabhängige Meinung bilden wollt. Um sich eine Meinung zu bilden, muss aber zunächst die Sache krittisch betrachtet werden, weil dadurch erst eine differenzierte Meinung entstehen kann. So kann sich jederzeit herausstellen das die Gentechnik völlig harmlos ist, was aber eher unwahrscheinlich ist, weil es schon zu viele negative Meldungen welche ich durchaus krittisch betrachtet habe, gibt. Aber ich habe dabei einen der größten Vorteile auf meiner Seite:
Falls ich nicht die Richtige Meinung hatte und falsch lag kann ich es einfach zugeben. Falls ich aber richtig lag und ihr falsch (ihr=Gentechnik beführworter) habt ihr keine Möglichkeit es zu verändern. Ich werde jedenfalls die Verantwortung auf eure Schultern laden, wenn ich es noch kann. Ihr werdet es ja wahrscheinlich nicht mehr erleben und uns diese vergiftete Welt überlassen. Vielen Dank.
Handle immer nach dem Kategorischen Imperativ !!!
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Beitragvon Hoschscheck » So Apr 13, 2008 17:20

Hallo Terragatorfahrer,

Wo siehst du denn die Vorteile der Gentechnik?

Hoschscheck
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Beitragvon Terragatorfahrer » So Apr 13, 2008 17:46

Hallo Terragatorfahrer,

Wo siehst du denn die Vorteile der Gentechnik?


Lass dir folgende Sätze durch den Kopf gehen....

Ich habe mir aus vielen kleinen Baustücken eine Gesammtmeinung gebildet welche jederzeit begründbar ist. Und zwar aus der Summe der eigenen Gedanken welche sich die Vor - und Nachteile durchleuchten die hinter jeder Information stecken.
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Beitragvon Martin (B)Huber » So Apr 13, 2008 18:05

Also mein lieber Terragatorfahrer dein Text klingt für mich ein wenig überheblich. Denkst du, du bist der Einzige, der Kant kennt und sich das in die Signatur schreiben kann?(Im Übrigen wäre korrektes Deutsch: HANDLE immer...)
Eine Meinung kann nie in Brei sein. Sie ist immer aus dem gebildet, was man sieht, hört etc und aus dessen kritischer Beurteilung. Indem du uns eine beeinflusste "Einheitsmeinung" unterstellst entlarvst du dich selbst als mit genau derselben Einstellung ausgestattet. So wie hier manche für Gentechnik argumentieren, argumentierst du dagegen. Der Unterschied ist nur die Richtung. Ansonsten ist da dieselbe sture Überzeugung, zu 100% Recht zu haben.
Ich denke, auf einen grünen Zweig, hier und überhaupt, kommen wir nur, wenn wir aufeinander zugehen, wenn de Gentechnikgegner mit in den Labors sitzen anstatt sie in Brand zu stecken und die Befürworter auf den betroffenen Feldern stehen. So sind das nur, du sagst es, Meinungen die aufeinander prallen.
Martin (B)Huber
 
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Beitragvon SHierling » So Apr 13, 2008 18:31

Terragatorfahrer hat geschrieben:....Aber das die Gentechnik die ungewollte Industrialisierung fördert scheint kein Diskussionspunkt zu sein. Und es ist auch keiner, weil es Tatsache ist.

Die Industrialisierung der Landwirtschaft fördert in erster Linie der Verbraucher, der immer billigere Lebensmiittel kauft und Politiker wählt, die ihm diese auch zu kaufen ermöglichen.

Hat ja jeder in der DDR sehen können das die Industrialisierung irgendwann ausgereizt ist. Und soweit darfe es nicht kommen. Wenn die Landwirte durch Menager ersetzt werden geht es nur noch um den Profit.
Der Profit war ja nun gerade nicht das Ziel der DDR - was Du meinst, heißt Kapitalismus - heute umbenannt in "Marktwirtschaft".

Die Böden werden restlos ausgelaugt, damit die Aktionäre an der Börse zufrieden sind.
Die Böden werden lediglich beim Bio-Anbau ausgelaugt, und der hat zur Zeit nur 5% Anbaufläche. Aber auch da "arbeiten" die Verbraucher ja am Abbau jedweder Vernunft.

Es ist eine große Verantwortung von Landwirten die Ertragsfähigkeit von Böden für unsere Kinder zu garantieren.
Da hast Du allerdings recht. Sowas muß nicht notwendig in der Hand einiger Privatleute liegen.

Der Erhalt der Bodnequalität ist eine wichtige Maßnahme um auch den Hunger in Zukunft bekämpfen zu können. Da sind Pflanzen welche sich über Millionen von Jahren entwickelt haben und nun von Menschen verändert werden denkbar ungeeigneter als solche Maßnahmen wie die schon genannte Qualität der Böden zu erhalten.

hast Du das auch mal auf deutsch? Also Pflanzen, die sich über Millionen von Jahren "entwickelt" haben, essen wir ja nun eher gar nicht, sondern Hochleistungszuchten wie Kartoffeln, Weizen und Reis. Und ohne diese Pflanzen bekämen wir nicht mal ein Zehntel der Menschen satt. Was ist daran falsch?

Da ist es doch unwichtig einen Kipper mehr vom Feld heim zu fahren, wenn gleichzeitig immer mehr Dünger benötigt wird um das Level zu halten.
Der Kipper mehr ist aus dem Dünger mehr entstanden, und das ist auch gut so, denn davon leben auch mehr MENSCHEN. 20.000 Kinder verhungern zur Zeit JEDEN TAG. Wieviel mehr Tote hättest Du denn gern?

Während Landwirt A seinen Ertrag steigert um den Hunger der Welt zu beseitigen, (Forenkobold) errichtet Landwirt B eine Biogasanlage die er mit Nahrungsmittel betreibt. Dadurch wird NICHT mehr Nahrung produziert, auch wenn es diese Biogasanlagen NICHT geben würde. Durch die Höhere Ausbeute werden die Böden über kurz oder lang zusammenbrechen.
Die Rechnung Biogas gegen Lebensmittel ist sicher richtig, die Sache mit dem DÜnger hast Du ganz offensichtlich gar nicht verstanden. Wovon sollen denn die Pflanzen leben, wenn NICHT vom Dünger? Sie "einfach nur so" wachsen zu lassen ist Raubbau!
Ich esse Fleisch, und ich weiß, warum.
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Beitragvon Terragatorfahrer » So Apr 13, 2008 19:08

Martin:
Denke ich das ?! Das ist eine Mutmaßung !

...danke für den Hinweis.

Eine Meinung kann nie in Brei sein. Sie ist immer aus dem gebildet, was man sieht, hört etc und aus dessen kritischer Beurteilung.

Im Idealfall schon da muss ich Dir zustimmen. Ich habe mich lediglich gefragt ob sich die Beführworter auf diese Art ihre Meinung gebildet haben. Und ich bezweifel es, was ja erlaubt ist.
Meine 100 % ige Überzeugung kann nicht für den Organismus gefährlich werden. (legt das jetzt blos nicht falsch aus, radikal bin ich nicht) Ich kann mich nur noch einmal selber zitieren:

Falls ich nicht die Richtige Meinung hatte und falsch lag kann ich es einfach zugeben. Falls ich aber richtig lag und ihr falsch (ihr=Gentechnik beführworter) habt ihr keine Möglichkeit es zu verändern. Ich werde jedenfalls die Verantwortung auf eure Schultern laden, wenn ich es noch kann. Ihr werdet es ja wahrscheinlich nicht mehr erleben und uns diese vergiftete Welt überlassen. Vielen Dank.

Aber danke für deinen Beitrag Martin
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Beitragvon Terragatorfahrer » So Apr 13, 2008 19:58

Zu Shierling:

Warum gibt es billige Lebensmittel ? Wegen Überproduktion ! Warum würden sonst Flächen subventioniert werden wenn sie nicht bearbeitet werden ? Das ist Marktwirtschaft...Angebot und Nachfrage...! Was glaubt ihr werden die Preise machen wenn durch Gentechnik noch mehr Ertrag vorhanden sein wird? (Was ja garnicht bewiesen ist) Die Preise werden weiter sinken.
In der DDR wurden die Ernten von einer zentralen Stelle aus oranisiert..da sind die Mähdrescher bei Regen gefahren. Sie konnten nicht auf schönes Wetter warten, weil sie am nächsten Tag ein anderes Feld bearbeiten mussten. Das ist falsch glaufen in der DDR. (Abgesehen von der Politik)
Warum bitte werden Bio - Böden ausgelaugt ? Hier nur vom Dünger zu sprechen ist ebenfalls ein Fehler. Spritzmittel sorgen auch für die Verringerung der Bodenpunkte. Und der intensive Anbau von einer Kultur auf der gleichen Fläche über mehrer Jahre ist auch sehr Nachteilhaft für den Boden.
Der Kipper mehr ist aus dem Dünger mehr entstanden, und das ist auch gut so, denn davon leben auch mehr MENSCHEN. 20.000 Kinder verhungern zur Zeit JEDEN TAG. Wieviel mehr Tote hättest Du denn gern?

Ein lächerliches Argument... Ich bin bestimmt daran schuld das täglich Kinder verhungern. (Warum wird hier nur an Kinder gedacht?) Ich sag nur: Überproduktion im eigenen Land ohne daraus Konsequenzen zu ziehen. Wer ist schon bereit seine gesammte Ernte nach Afrika zu verschiffen und dafür sehr wenig Geld zu bekommen ? Da hilft die Produktionssteigerung kein bisschen, wir in Europa haben genügend Essen.
Wovon sollen denn die Pflanzen leben, wenn NICHT vom Dünger? Sie "einfach nur so" wachsen zu lassen ist Raubbau!

Die Natur düngt sich selbst, sie ist ein Kreislauf. Natürlich benötigt die Landwirtschaft Gülle oder dergleichen.
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Beitragvon hans g » So Apr 13, 2008 20:15

man,schreib nicht immer wieder den selben unausgegorenen quatsch,sondern I N F O R M I E R E dich :!: :!: :!: :!: :!: :!: :!: :!:
hans g
 
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Beitragvon Terragatorfahrer » So Apr 13, 2008 20:30

Wirklich überzeugend Hans :lol: :lol: :lol:

Würde es Dir ausmachen etwas mehr als zwei Zeilen zu schreiben ?
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Beitragvon Franz Henneken » So Apr 13, 2008 20:42

Also, dass gerade bei Bio-Landbau der Boden ausgelaugt wird - das ist mir völlig neu und total paradox. Wozu wird denn überhaupt Bio-Landbau betrieben? Vielleicht einfach nur, um dummen Verbrauchern für qualitativ minderwertige Ware viel mehr Geld aus der Tasche zu ziehen?

Aber da hat der Terragatorfahrer völlig Recht, es gibt keinen stichhaltigen Beweis dafür, dass die Gentechnik für deutlich höhere Erträge sorgen kann, wohl eher das Gegenteil ist der Fall. Wodurch aber gerade die Gentechnik eine sehr destruktive Wirkung hat, ist ganz nebenbei die Bildung von Monokulturen. Wenn es auch einige hier langweilt, ich muss leider wieder auf Argentinien zu sprechen kommen.

Wie William Engdahl schreibt, war vor einigen Jahrzehnten die Landwirtschaft dort weit überwiegend in der Hand von kleinen und mittelgroßen Familienbetrieben. Subventionen gab es überhaupt keine, aber alle Bauern konnten trotzdem halbwegs gut leben. Das passte aber Carlos Menem, den Playboy im Präsidentenamte, überhaupt nicht, die Landwirtschaft sollte auf jeden Fall für den Weltmarkt fitgemacht werden, indem sich landwirtschaftliche Produkte so zu verbilligen hatten, dass die Bauern nichts mehr verdienten. Und das mit voller Absicht von Menem, einen guten Freund von George Bush dem Ersten. Aber warum sollten denn die argentinischen Bauern ohne Not fit für den Weltmarkt gemacht werden? Ich denke, das müsste man heute Menem selbst fragen. Vielleicht weiß er ja die Antwort, oder aber eine billige Ausrede.

Und dann wurden im großen Maßstab ausländische Investoren ins Land geholt, so wie Monsanto und Cargill. Und ohne jemals irgendwie eine Diskussion angestoßen zu haben, wurde im Hau-Ruck-Verfahren die Gentechnik sofort flächendeckend eingeführt, ehe überhaupt jemand reagieren konnte. Da die Bauern jetzt ganz nebenbei diesen Heuschrecken so gut wie schutzlos ausgeliefert waren, konnten sie nur ihr Land verlassen und wegziehen. Jetzt konnten riesige Felder entstehen, Höfe und Dörfer, sogar kleinere Städte, verschwanden von der Landkarte. Und jetzt konnte, bis heute, Soja auf Deuwel komm raus produziert werden.

Da riesige Flächen jetzt einzelnen Privatunternehmen gehört, hat dort niemand mehr Zutritt, wo vor rund 25 Jahren noch öffentliche Wege und Straßen waren, alles total gesperrt. Ja warum wohl? Könnte es sein, dass eine Handvoll deutscher Feldbefreier ein paar Quadratmeter verwüsten und daher den Reingewinn um ein paar Cent schmälern? Wohl kaum. Ich würde mal vorsichtig sagen, diese Sperrungen geschehen deshalb, damit niemand die Schäden sehen kann, die diese Monokulturen so anrichten können. Würde es keine Verwüstungen geben, könnte man ja die Wege offen lassen und jeder kann mit eigenen Augen sehen, wie blühende Landschaften aussehen. Das wäre eine gute Werbung FÜR die Gentechnik!

Es grüßt - 8) Franz
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Beitragvon Piet » So Apr 13, 2008 20:43

Hallo Terragatorfahrer,
liest du deine Beiträge vor dem Versenden durch?
Ist auf jeden Fall zu empfehlen!
Gruß Piet

PS.:

Was fährst du? Ich glaube du kannst nicht mal aus einem Bus gucken!
http://www.jagtnorden.de
Alta, lass uns Baumarkt!
Piet
 
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Beitragvon Franz Henneken » So Apr 13, 2008 20:48

Piet hat geschrieben:Hallo Terragatorfahrer,
liest du deine Beiträge vor dem Versenden durch?
Ist auf jeden Fall zu empfehlen!
Gruß Piet

PS.:

Was fährst du? Ich glaube du kannst nicht mal aus einem Bus gucken!


Aus dem Bus gucken :shock: :shock: :shock: ??? Dann bist Du der, der in der Fernsehwerbung die hübschen Frauen im Klapp-Glasdach-Renault auf die Schenkel schaut!

Es grüßt - 8) Franz
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