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Gen-Mais in der landwirtschaft

Hier hat alles Platz was mit Agrarpolitik und drumherum zu tun hat.
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713 Beiträge • Seite 40 von 48 • 1 ... 37, 38, 39, 40, 41, 42, 43 ... 48
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Beitragvon Kaninchen » So Apr 13, 2008 20:54

Franz Henneken hat geschrieben:Also, dass gerade bei Bio-Landbau der Boden ausgelaugt wird - das ist mir völlig neu und total paradox. Wozu wird denn überhaupt Bio-Landbau betrieben? Vielleicht einfach nur, um dummen Verbrauchern für qualitativ minderwertige Ware viel mehr Geld aus der Tasche zu ziehen?......

Es grüßt - 8) Franz


Yepp, genauso ist es!
Das ist genau das, was wir sagen und du in deiner Blauäugigkeit nicht sehen willst.

Und was die Auslaugung des Bodens bei Bio-Anbau anbelangt: Wo sollen die Pflanzen die Nährstoffe denn her bekommen?
Und warum ist der Ertrag so gering?
Und hin und wieder der Mykotoxingehalt so hoch, daß du's nicht mal mehr verfüttern sondern nur noch entsorgen kannst?
Grüßle,
Birgit
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Beitragvon Piet » So Apr 13, 2008 21:25

Ja ich bin es.
Terragatorfahrer ist es nicht!
http://www.jagtnorden.de
Alta, lass uns Baumarkt!
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Beitragvon Franz Henneken » So Apr 13, 2008 21:37

Kaninchen hat geschrieben:
Franz Henneken hat geschrieben:Also, dass gerade bei Bio-Landbau der Boden ausgelaugt wird - das ist mir völlig neu und total paradox. Wozu wird denn überhaupt Bio-Landbau betrieben? Vielleicht einfach nur, um dummen Verbrauchern für qualitativ minderwertige Ware viel mehr Geld aus der Tasche zu ziehen?......

Es grüßt - 8) Franz


Yepp, genauso ist es!
Das ist genau das, was wir sagen und du in deiner Blauäugigkeit nicht sehen willst.

Und was die Auslaugung des Bodens bei Bio-Anbau anbelangt: Wo sollen die Pflanzen die Nährstoffe denn her bekommen?
Und warum ist der Ertrag so gering?
Und hin und wieder der Mykotoxingehalt so hoch, daß du's nicht mal mehr verfüttern sondern nur noch entsorgen kannst?


Ich denke, das kann ich so nicht stehen lassen. Kommt mir alles zu merkwürdig vor, auch so manche Argumentation von so einigen Leuten hier. . .

Merkwürdig nur, dass es auch Bio-Betriebe gibt, die ordentliche Erträge haben, und das auf Dauer. Es soll ja auch nicht heißen, dass garnicht gedüngt wird, nur völlig anders.

Aber was soll's, ehe ich eine falsche Aussage mache, werde ich mich in den kommenden Tagen ein wenig umhorchen.

Es grüßt - 8) Franz
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Beitragvon Piet » So Apr 13, 2008 21:51

Nach 40 Seiten Diskusion willst du dich schlau machen?
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Beitragvon Kaninchen » So Apr 13, 2008 22:00

Franz Henneken hat geschrieben:
Ich denke, das kann ich so nicht stehen lassen. Kommt mir alles zu merkwürdig vor, auch so manche Argumentation von so einigen Leuten hier. . .

Merkwürdig nur, dass es auch Bio-Betriebe gibt, die ordentliche Erträge haben, und das auf Dauer. Es soll ja auch nicht heißen, dass garnicht gedüngt wird, nur völlig anders.

Aber was soll's, ehe ich eine falsche Aussage mache, werde ich mich in den kommenden Tagen ein wenig umhorchen.

Es grüßt - 8) Franz


Der Bio-Ertrag liegt durchschnitllich bei der Hälfte... und wenn du es dir auf dem Acker anschaust, wird es auch deutlich.
Die Halme stehen spärlicher, die Ähren bilden weniger Paare aus - ich weiß nicht wie das fachmännisch heißt, die sind viel, viel spillriger.
Die "Ackerbegleitflora" sprich Mohn und Kornblumen, sehen wunderschön aus, aber machen die Ernte nicht einfacher...

... schau es dir an...
Grüßle,
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Beitragvon Terragatorfahrer » So Apr 13, 2008 22:48

Merkwürdig nur, dass es auch Bio-Betriebe gibt, die ordentliche Erträge haben, und das auf Dauer. Es soll ja auch nicht heißen, dass garnicht gedüngt wird, nur völlig anders.


Auch...Alle Bio - Betriebe haben ausreichende Erträge. Wie sollen sie sonst überleben. Auch in Bezug zur Düngung ist die Formulierung treffend. Aber nicht folgende:

Wozu wird denn überhaupt Bio-Landbau betrieben? Vielleicht einfach nur, um dummen Verbrauchern für qualitativ minderwertige Ware viel mehr Geld aus der Tasche zu ziehen?

Glaubt ihr die Verbraucher sind alle dumm ? Vorurteile noch und nöcher...Der Verbraucher wird sich rächen. Nicht durch Feldbesetzungen, durch sein Konsumverhalten ! Die Biobranche wächst und wähst und zieht an euch vorbei.
Aber was solls ? Ich rede hier ja sowieso nur gegen eine Mauer von Ignoranz. Wozu bringe ich hier eigentlich ein Argument nach dem Anderen ? Das habe ich nicht nötig. Aber denkt in Zukunft bitte an mich wenn ihr eure Fehleinschätzungen bemerkt. Ich hoffe für euch das ihr sie einmal bemerken werdet. Aber eine solche Ansammlung von Menschen welche so unflexibel für die eigene Sache eintritt und dabei auch noch glaubt auf Mittel wie Gentechnik nicht verzichten zu können übertrifft vieles an Seltenheitswert. Der Verbraucher jedenfalls steht nicht hinter Landwirten wie ihr es seid.
Dabei akzeptiere ich die konventionelle Wirtschaftsweise, wenn sie ohne Gentechnik arbeitet. Großes Lob an Franz !
Durch dieses Denken welches hier allgemein vertreten wird befindet ihr euch auf der Spirale abwärts.
Der Fortschritt besteht aus vielen kleinen Entwicklungsschritten, aber nicht durch einen Sprung quer durch die Evolution nach vorne. Gentechnik bedeutet Rückschritt !!!

Auf nie mehr wieder schreiben, ich werde diese Forum verlassen. Menschen welche fast zur Hälfte das eigenen Leben hinter sich haben und sich so unverantwortlich meiner Generation gegenüber verhält sind sehr deprimierend. Schließlich geht es hier um die Zukunft meiner Generation, nicht eurer.
Wir können immer noch innerhalb eines Frühjahrs entscheiden ob wir Gentechnik wollen oder nicht. (Kurzes Telefonat bei der Saatgut bestellung und wir haben auch GVO Saatgut) Zwingt uns bitte nicht eure Entscheidungen auf. Ihr könnt nicht wissen wie sich die Technik entwickelt haben wird wenn meine Generation 40 Jahre alt ist.

Mit freundlich Grüßen

Terragatorfahrer
Handle immer nach dem Kategorischen Imperativ !!!
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Beitragvon Piet » So Apr 13, 2008 23:00

@Kaninchen:
Du hast ihn vergrauelt!
Gruß Piet
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Beitragvon hans g » Mo Apr 14, 2008 7:03

terragatorfahrer---I C H D A N K E D I R :!: :!: :!:

....und bevor du hier vielleicht wieder missionarisch loslegst--informiere dich.
hans g
 
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Beitragvon Panic » Mo Apr 14, 2008 7:22

Franz Henneken hat geschrieben:. Wozu wird denn überhaupt Bio-Landbau betrieben? Vielleicht einfach nur, um dummen Verbrauchern für qualitativ minderwertige Ware viel mehr Geld aus der Tasche zu ziehen?




Die Frage aller Fragen! Gleich mit der Antwort, es fehlt bloß das ! .
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Beitragvon columella » Mo Apr 14, 2008 7:39

Terragatorfahrer hat geschrieben:Glaubt ihr die Verbraucher sind alle dumm ?

Alle vielleicht nicht...
Terragatorfahrer hat geschrieben:Vorurteile noch und nöcher...Der Verbraucher wird sich rächen. Nicht durch Feldbesetzungen, durch sein Konsumverhalten ! Die Biobranche wächst und wähst und zieht an euch vorbei.

Jeder Biobetieb mehr stützt meinen Weizenpreis! :lol: Man zu,stellt alle um! :lol: :lol: :lol:
Marx hat geschrieben:Schade finde ich mal wieder, wie der Kommunismus (den es nie gab, nur auf dem Papier) und der Nationalsozialismus (den es sehr wohl gab) miteinander verknüpft und in einen Zusammenhang gebracht werden, zum xten mal.
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Beitragvon hans g » Mo Apr 14, 2008 7:56

columella hat geschrieben:Jeder Biobetieb mehr stützt meinen Weizenpreis! :lol: Man zu,stellt alle um! :lol: :lol: :lol:

egoist,kapitalistischer :!: :!:
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Beitragvon SHierling » Mo Apr 14, 2008 9:40

Terragatorfahrer hat geschrieben:
Merkwürdig nur, dass es auch Bio-Betriebe gibt, die ordentliche Erträge haben, und das auf Dauer. Es soll ja auch nicht heißen, dass garnicht gedüngt wird, nur völlig anders.

Es geht nicht um das WIE , sondern um das WOHER und WIEVIEL.Jeder, der Waren und Produkte von seinem Land VERKAUFT, muß im Gegenzug auch Dünger wieder ZUKAUFEN; (es sei denn, er ist zugleich Kläranlage und Friedhof für seine Kunden). Und genau dieser Zukauf ist für konventionelle Betriebe (nach Bilanzierung!) möglich, für Biobetriebe jedoch nicht. Um daraus zu schließen, wer den Boden mehr ausbeutet, braucht man kein Landwirt zu sein. Guckst Du da, in bunt statt in BUND:
http://beratung.pecudis.de/bilder/naehrstofffluesse.jpg

Auch...Alle Bio - Betriebe haben ausreichende Erträge. Wie sollen sie sonst überleben.
Witzbold, sie bekommen höhere Preise UND höhere Fördermittel, trotz GERINGEREM (materiellen) Einsatz!

Wozu wird denn überhaupt Bio-Landbau betrieben? Vielleicht einfach nur, um dummen Verbrauchern für qualitativ minderwertige Ware viel mehr Geld aus der Tasche zu ziehen?

Ganz genau dazu, eine reine Geldfrage. Guck mal, wer Bio kauft: http://www.spiegel.de/video/video-26855.html

Glaubt ihr die Verbraucher sind alle dumm ? Vorurteile noch und nöcher...Der Verbraucher wird sich rächen. Nicht durch Feldbesetzungen, durch sein Konsumverhalten ! Die Biobranche wächst und wähst und zieht an euch vorbei.
Alle??? Welche "Alle" denn? 95% aller Leute sind doch noch ganz normal und KAUFEN auch ganz normal! in den letzten 20 Jahren ist da nichts gewachsen außer der Dummheit der Biokunden.

Hier mal die Top 3 der bescheuertsten Vorurteile, die ich in meinen Seminaren höre:
- Freilandeier kann man auch im WInter kaufen, die stammen von glücklichen Hühnern
Richtig ist: Hühner sind hierzulande nicht heimsch und haben eine untere Neutraltemperatur von +12°C , Sie bekommen im Freiland-Winter erfrorene Kämme, werden schnell Schneeblind und leiden am sog. FLS (Fettlebersyndrom) , Jedes 5te Bio-Huhn überlebt diese Haltung nicht länger als 50 Wochen. Es gibt trotz intensiver Forschung bis heute weder 100% Biofutter noch auch nur Bio-Hühner, die Bio-Haltung vertragen!

- Schweine müssen im Freiland gehalten werden, das ist "naturnah". Richtig ist: den Schweinen wurde die dazu notwendige Speckschicht bereit in den 70er Jahren weggezüchtet (Verbraucherwunsch!), die "alten Rassen" lassen sich auch an Biokunden kaum vermarkten (zu hoher Fettanteil). Freilandhaltung von Schweinen belastet das Grundwasser ERHEBLICH mit Nitraten und auch Biobetriebe halten ihre Tiere inzwischen ganz normal auf Spaltenboden.

- Biobetriebe verwenden keinen Dünger und keine Spritzmittel
Dünger siehe oben, Spritzmittel siehe da: http://tinyurl.com/5g2xtc

Die Liste ist fortzusetzen, Quellen und Beispiele auf Anfrage, aber eigentlich ging es hier ja um Mais.

Brigitta
Ich esse Fleisch, und ich weiß, warum.
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Beitragvon hans g » Mo Apr 14, 2008 9:59

brigitta,ich bewundere deine geduld :!: :!:
meine schwestern, neben dem abitur auch kühe melken gelernt,reden und denken auch bio-dynamisch :!:
hans g
 
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Beitragvon SHierling » Mo Apr 14, 2008 10:21

Hans: mein vollstes Mitgefühl ;)

Ich hab die Geduld auch nicht erfunden, aber im Lauf der Zeit festgestellt, daß die meisten Leute tatsächlich einfach nur sockendämlich sind, die können nix dafür. Und OHNE Erklärungen und Belege kapieren sie's halt auch nicht...
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Beitragvon Hoschscheck » Mo Apr 14, 2008 10:27

Hallo,

Die Gentechnik an sich arbeitet schon einige Zeit an "neuen" Sorten, welche weniger Nährstoffe oder Wasser benötigen, bei gleichem Ertrag.
Sorten, die effizienter sind und eventuell kein Luxuskonsum mit den ihnen zu Verfügung gestellten Nährstoffen betreiben.
Das ganze ist nur ungleich schwieriger als ein "anderes" Gen in eine Pflanze einzuschleusen.

Die Gentechnik könnte, wenn die Bio-Betriebe sie den nutzen wollte, hier mehr Segen als Fluch in Zukunft für diese Bewirtschaftungsform bedeuten.

Terra ich warte noch auf den Segenbringenden Bio-Vertrag mit Bankbürgschaft.
Ja, ja, ich weiß, er kommt nicht.
In den "ersten Jahren" der Bio-Selbst-Regulierung waren die Verbandsinternen-Vorgaben noch auf einen Verzicht der erkünstelten und naturwidrigen Hybridzucht ausgelegt.

Dies "ohne Hybridzucht" hat sich aus ökonomischen Gründen aber schon lange geändert und das Verfahren ist inzwischen in der Bio-Landwirtschaft etabliert.
Das wird weder in den Bio-Verbänden, noch mit unser allem Liebling, dem Verbraucher diskutiert.
Oder gar unter neuen Gesichtpunkten in Frage gestellt.
Bio wächst nicht von alleine und nicht Zufällig.

Thema:
"Genmais in der Landwirtschaft"
Wo wird innerhalb der EU hauptsächlich Genmais angebaut?
Spitzenreiter ist Spanien. Spanien ist seit 2004 das einzige europäische Land mit einer signifikanten transgenen Maisanbaufläche.
Dort wird Bt-Mais vornehmlich in den Regionen Aragon und Katalonien angebaut, wo der Maiszünsler gehäuft auftritt.

Trotz des Einsatzes von Insektiziden müssen die Landwirte hier bei herkömmlichem Saatgut mit Ertragseinbußen von sechs bis 20 Prozent rechnen.
Mit welchem Ergebnis hat hier der Bt-Mais den Landwirten geholfen?
Nach einer Untersuchung der britischen Beratungsfirma PG Economics erhöhte der Anbau von Bt-Mais die dezimierten Erträge der spanischen Mais-Bauern um 6,3 Prozent und das wirtschaftliche Ergebnis um 13 Prozent.
Wer übernimmt nun den wirtschaftlichen Schaden bei diesen Bauern, wenn sie den keinen BT-Mais mehr anbauen sollen?
Etwa Terra?
Oder unser lieber Verbraucher?
Der ist doch bestimmt heiß darauf.

"Bio-Mais aus Aragon mit extra Mykotoxine "( http://de.wikipedia.org/wiki/Mykotoxin ), lecker und dann auch noch teurer.

So wird es wohl kommen.

Hoschscheck
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