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Gen-Mais in der landwirtschaft

Hier hat alles Platz was mit Agrarpolitik und drumherum zu tun hat.
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713 Beiträge • Seite 37 von 48 • 1 ... 34, 35, 36, 37, 38, 39, 40 ... 48
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Beitragvon forenkobold » Di Apr 08, 2008 17:22

Oh ja, Franz.

Die Geschichte ist hilfreich. Wurde nicht die Erfindung des Rades glorifiziert? Und was haben wir davon? Lärm, Abgase, Verkehrstote.
Oder die Menschen, die sich anmaßten, das Feuer zu beherrschen. Feuersbrünste durch menschliches oder technisches Versagen, Millionen Tote in der Geschichte.
Ja.. und das von Dir angemerkte DDT ist erst duch die Nichtanwendung zum Segen geworden. Hätte man es angewandt, so hätten Millionen Afrikaner nicht am natürlichen Malariatod sterben dürfen und die Übervölkerung der Welt wäre noch stärker.
Und vor Allem die Medizin. Antibiotikaresistenzen.... und das alles nur, weil gewinnsüchtige Pharmakonzerne die Leute davon abhielten, an allerlei natürlichen Krankheiten zu sterben.
Die moderne Landwirtschaft mit ihren Giften...FURCHTBAR...
Nicht nur, dass die Leute das schlucken müssen.. nein.. noch schlimmer:
Die Lebenserwartung wurde so hoch, dass sie das Gift jahrzehntelang länger ertragen müssen als ihre Vorfahren das unvergiftete.
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Beitragvon Terragatorfahrer » Di Apr 08, 2008 18:01

WO SIND WIR HIER EIGENTLICH ?

Wie kann hier jemand ohne von den Administratoren eine Rüge zu bekommen das Massensterben in Afrika gut - heißen, nur weil ihm die Argumente fehlen ? Forenkobeold geht es nicht um die Sachgemäße Argumentation, sondern darum alle Forumsmitglieder zu beleidigen. Wenn jemand in einem Forum ist, so möchte er an einer sachgemäßen Diskussion teilnehmen. Und wenn dabei einer ohne Zusammenhang die Wörter der Teilnehmer im Mund verdreht hat dies nichts mit einer sachgemäßen Diskusion zu tun. Und daraus ergibt sich die Beleidigung an den Forumsteilnehmern, welche hier sachgemäß und BEGRÜNDET argumentieren. Und außerdem ist es eine sehr Feindliche Haltung gegenüber einem Volk von einem ganzen Kontinent wenn die These verteten wird, dass diese Menschen Pech hatten nicht vergiftet worden zu sein, da sie ja jetzt am Malariatod sterben müssen. DIES IST EINE UNHALTBARE HALTUNG UND GEHÖRT NICHT IN DIESES FORUM.

Administratoren act now
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Beitragvon KarlGustav » Di Apr 08, 2008 18:07

Administratoren act now


LOL

Seit wann sind Krähenaugen gefährdet ...
Karl
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Beitragvon forenkobold » Di Apr 08, 2008 19:22

Terragatorfahrer, Dein Ironiesensor ist wohl kaputt....

WER schuld ist am Massensterben in Afrika sind Ideologen wie Franz.
Wegen denen und AUSSCLIESSLICH wegen denen wurde auf DDT in Afrika verzichtet.
Weil es ein ach so böses Gift ist.
Die Folge sind Millionen Malariatote gewesen. Es ist mittlerweile erwiesen, dass diese durch den Einsatz von DDT noch am Leben wären.
Mit genau den gleichen argumenten, mit denen jetzt irgendwelche Spinner gentechnische Innovationen zur Hungerbeseitigung verhindern...
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Beitragvon columella » Di Apr 08, 2008 19:29

Am Welthunger und an der Vernichtung der letzten Regenwälder ist ganz klardie sogenannte "ökologische" LAndwirtschaft Schuld. Aber das gehört nicht wirklich zum Threadthema. Wie DDT auch...
Marx hat geschrieben:Schade finde ich mal wieder, wie der Kommunismus (den es nie gab, nur auf dem Papier) und der Nationalsozialismus (den es sehr wohl gab) miteinander verknüpft und in einen Zusammenhang gebracht werden, zum xten mal.
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Beitragvon H.B. » Di Apr 08, 2008 20:09

Forenkobold liegt hier ganz richtig, collumella natürlich auch, die ökologische Landwirtschaft entzieht sich der Verantwortung.


Aber jetzt zu Kobolds Beitrag: Aufgrund der Freihandelsabkommen, die die Märkte etwas regulieren sollten, kommt sowas zustande. Die Industriestaaten wollen natürlich ihre hochtechnologischen Produkte auch in arme Länder verkaufen. Diese"armen Länder" wollen natürlich auch zu uns was verkaufen, haben aber nichts, außer Landwirtschaft. Da sich ihre eigene Bevölkerung diese Produkte eh nicht mehr Leisten kann (aufgrund der Teuerung durch Exporte) müssen die halt verhungern. Zusätzlich kämpft die WTO unermüdlich, damit diesen Ländern der Marktzugang zu uns erleichtert wird. Unserem Verbraucher wird das als Förderung armer Länder mit gleichzeitiger Preissenkung unserer Produkte schmackhaft gemacht.

Daß auf dieser Welt unter anderem auch dadurch täglich 24000 Menschen verhungern, scheint niemanden zu interessieren. Rademacher hat das mal mit dem 11 Sept. verglichen, das waren an einem Tag 3000.


http://video.google.de/videoplay?docid= ... 1207520846

...ist zwar von einer BdM-Veranstaltung, aber es ändert nichts an den Tatsachen.
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Beitragvon Terragatorfahrer » Di Apr 08, 2008 20:21

Aber das gehört nicht wirklich zum Threadthema
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Beitragvon schorschie0815 » Di Apr 08, 2008 20:50

H.B. haben Du und Deine Gesinnungsgenossen immer noch nicht kapiert, dass der von Dir zitierte Welthunger, ich zitiere Deinen Beitrag :
Daß auf dieser Welt unter anderem auch dadurch täglich 24000 Menschen verhungern, scheint niemanden zu interessieren.

absolut nichts mit einer mangelnden Lebensmittelerzeugung zu tun hat ?

Es kotzt mich an das immer und immer wieder die Scheinargumente der Gentechhersteller geistlos nachgeplappert werden, das die Gentechnik den Welthunger zu bekämpfen in der Lage sei. Das ist ein Witz der schlechtesten Sorte und politisch sehr leicht zu widerlegen.

Die leider tatsächlich bestehende Mangelernährung in Teilen der 3. Welt haben die Politik und die sie beherrschenden Globalplayer zu verantworten. Wer kein Geld hat, kann sich auch nicht vollwertig ernähren !!!

Leider haben auch in Europa, besonders auch in Deutschland, viele Menschen darunter zu leiden , dass die Reichen immer reicher und die Armen immer ärmer werden. Z. B. durch die unheilvolle Agenda 2010 Politik eines Kanzlers der Bosse. Fortgeführt durch Angela, welche nur ihren eigenen Vorteil sieht und die Menschen, hier im Besonderen die Rentner, schamlos abzockt !
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Beitragvon H.B. » Di Apr 08, 2008 20:58

Herr Brandt, ich habe in keinem meiner Beiträge jemals behautet, die Gentechnik könnte den Welthunger einschränken oder aufheben. Wenn ich ehrlich bin, muß ich feststellen das mir das zu egal ist....

Die Gentechnik wird in erster Linie zwar zu einer Mehrproduktion führen, was aber in zweiter Linie die Erzeugerpreise absenkt, und in dritter Linie evtl. Lizenzgebühren mit sich bringt. Derzeit kann aus der Gentechnik für die allgemeine Landwirtschaft kein Vorteil gewonnen werden.

Trotzdem sollte geforscht, geforscht und nochmal geforscht werden....
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Beitragvon Hoschscheck » Mi Apr 09, 2008 2:24

schorschie0815 hat geschrieben:Die leider tatsächlich bestehende Mangelernährung in Teilen der 3. Welt haben die Politik und die sie beherrschenden Globalplayer zu verantworten. Wer kein Geld hat, kann sich auch nicht vollwertig ernähren !!!


Schoeschie 0,oo7 , du hier als Blitzmerker????????????????????
Oh wie ist das Schön, dich auf der Welt zu sehn!!!!!!!!!!!!!
:D :D :D Oh ich freu mich, dass du bei uns bist, n8

Laß uns doch mal über die Vorteile der Grünen Gentechnik berichten, die Imker fangen an !!!!!!!!


Hoschscheck

(deutlich über 1,7655434) :mrgreen:
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Beitragvon Hoschscheck » Mi Apr 09, 2008 2:28

Hallo Terragatorfahrer,
ich warte noch auf die Lobpeisungen, des durch dich offenbarten Bio-Anbaues, mit verlängertem und gesichertem Eigentums - Vorbehalt. :mrgreen: :mrgreen: :mrgreen:

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Beitragvon columella » Mi Apr 09, 2008 5:00

H.B. hat geschrieben:Die Gentechnik wird in erster Linie zwar zu einer Mehrproduktion führen, was aber in zweiter Linie die Erzeugerpreise absenkt, und in dritter Linie evtl. Lizenzgebühren mit sich bringt. Derzeit kann aus der Gentechnik für die allgemeine Landwirtschaft kein Vorteil gewonnen werden.

DANKE FÜR DIESE AUSSAGE!!! SO IST ES!!!
Marx hat geschrieben:Schade finde ich mal wieder, wie der Kommunismus (den es nie gab, nur auf dem Papier) und der Nationalsozialismus (den es sehr wohl gab) miteinander verknüpft und in einen Zusammenhang gebracht werden, zum xten mal.
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Beitragvon Panic » Mi Apr 09, 2008 7:17

columella hat geschrieben:
H.B. hat geschrieben:Die Gentechnik wird in erster Linie zwar zu einer Mehrproduktion führen, was aber in zweiter Linie die Erzeugerpreise absenkt, und in dritter Linie evtl. Lizenzgebühren mit sich bringt. Derzeit kann aus der Gentechnik für die allgemeine Landwirtschaft kein Vorteil gewonnen werden.

DANKE FÜR DIESE AUSSAGE!!! SO IST ES!!!



So sehe ich das auch, möchte aber diese auch nutzen können, wenn aus eben jener dann später einmal Vorteile genommen werden können. Daher keep cool, einige Probleme lösen sich von selbst, dieses auch.
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Beitragvon Franz Henneken » Mi Apr 09, 2008 10:39

Panic hat geschrieben:
columella hat geschrieben:
H.B. hat geschrieben:Die Gentechnik wird in erster Linie zwar zu einer Mehrproduktion führen, was aber in zweiter Linie die Erzeugerpreise absenkt, und in dritter Linie evtl. Lizenzgebühren mit sich bringt. Derzeit kann aus der Gentechnik für die allgemeine Landwirtschaft kein Vorteil gewonnen werden.

DANKE FÜR DIESE AUSSAGE!!! SO IST ES!!!



So sehe ich das auch, möchte aber diese auch nutzen können, wenn aus eben jener dann später einmal Vorteile genommen werden können. Daher keep cool, einige Probleme lösen sich von selbst, dieses auch.


Selten habe ich von Vorteilen der Gentechnik gehört, sowohl hier im Forum als auch von anderen Befürwortern, immer höre ich nur, dass man auf diesen Zug aufspringen soll, und das auf jedem Fall. Ist mir sehr schwach argumentiert, so wie auch die Ergebnisse in den USA und die Nebenwirkungen und Folgen in anderen Teilen der Welt zeigen.

Wenn ich mich auch nicht direkt zur Bio-Fraktion rechnen lasse, kann ich nur sagen: Finger weg von der Gentechnik, die Risiken überwiegen eindeutig!

Aber dennoch sehe ich gerade die Bio-Bauern verantwortlich, weil sie verantwortlich mit dem wertvollsten umgehen, was sie haben, nämlich den Grund und Boden. Es gibt auch in Kenia wunderbare Projekte, wie Biolandbau die Gentechnik völlig überflüssig macht, durch das Push-Pull-Verfahren, und das bei satten Erträgen.

Und Hoschscheck's Fragestellungen an Schorschie0815: Diese merkwürdige Fragestellung lässt auf eine Fangfrage schließen.

@ Schorschie0815: Bitte nicht darauf antworten, sondern eher mit einer Gegenfrage kontern. Hoschscheck's Beweislage ist weniger als Dünnbier, es ist destilliertes Wasser, völlig gehaltlos und irgendwie tot. Oder wie aus der Presseabteilung von Monsanto, wo er vielleicht wöchentlich mal vorbeischaut.

Es grüßt - 8) Franz
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Beitragvon Terragatorfahrer » Mi Apr 09, 2008 17:07

H.B. haben Du und Deine Gesinnungsgenossen immer noch nicht kapiert, dass der von Dir zitierte Welthunger, ich zitiere Deinen Beitrag : Zitat:
Daß auf dieser Welt unter anderem auch dadurch täglich 24000 Menschen verhungern, scheint niemanden zu interessieren.


absolut nichts mit einer mangelnden Lebensmittelerzeugung zu tun hat ?


Gerade wurden in der Rubrik "Wo geht in der Landwirtschaft die Reise hin ?" die Ökos beschimpft sie seien gegen die Erzeugung von Energie aus Lebensmittel:

Der Landwirtschaft wird im Moment eine Diskussion aufgezwungen, dass die eine ethische Verantwortung trägt für die Nahrungsmittelproduktion d.h. sie solle gefällig die Finger von einer anderweitigen (Energiegewinnung) Verwendung lassen. Erstaunlich was es da für Koalitionen gibt, diese reichen von der Grossindustrie bis zum linken Ökospektrum.


Und Forenkobold hat geschrieben:

Da tat sich vor Allem das lionke Spektrum hervor.
Denen geht es offensichtlich nicht um die Sache, sondern um das Madigmachen des jeweils gültigen Status Quo.


Und gleichzeitig behauptet er und andere die Ökologischen Landwirte sind schuld am Hunger in der 3. Welt wegen der etwas niedrigeren Produktion wo sie doch laut Forenkobold gegen das Verbrennen von Getreide sind:
Da wiederspricht er sich aber gewaltig und entkräftet seine Argumente selbst. Vielen Dank :lol:
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