Wenn du erst im März ackerst und der Boden nicht so stark aufgefroren ist, dann werden die Sojabohnen nicht so schön und haben weniger Ertrag und somit trägst du aktiv zur Überschussreduzierung bei. Passt dochLorch hat geschrieben:Ich könnte jetzt das Frostwetter zum Ackern der Fläche wo K.Mais gestanden ist, nutzen, obwohl die Flächen nicht erosionsgefährdet sind, muss ich bis Mitte Januar warten. Wenns dumm läuft, kann ich erst im März ackern. Da kommen Sojabohnen hin, da wäre ein aufgefrohrener Boden wichtig. Trotz der Vorleistungen die ich als Bio im Artenschutz, Insektenschutz, Grundwasserschutz, Überschussreduzierung, Preisstabilisierung usw. bringe. Ich werde bestraft dafür weil meine konventionellen Kollegen mit ihrer intensiven Wirtschaftsweise so viel Probleme machen. Sie würden ja noch viel intensiver wirtschaften wollen, wenn ihnen nicht die Politik ein bischen mit Glöz einhalt gebietet. Und dann reden sie sich ihre Wirtschaftsweise schön, u. neiden einem die ein od. andere Erleichterung bei den Glözregeln.
Respekt vor deiner Einstellung. Aber ein bisschen Überheblich klingt es schon


hilft. Oder die nächste Winterversammlung