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Glyphosat

Hier ist Platz für alles was auf dem Acker wächst ;-).
Thema gesperrt
2015 Beiträge • Seite 70 von 135 • 1 ... 67, 68, 69, 70, 71, 72, 73 ... 135

Re: Glyphosat

Beitragvon Kyoho » Mi Apr 20, 2016 16:03

https://twitter.com/ebner_sha?lang=de
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Re: Glyphosat

Beitragvon LUV » Do Apr 21, 2016 12:12

http://www.umweltinstitut.org/themen/la ... -efsa.html

...so nun wird Anzeige erstattet!
Du bist wirklich dämlicher als ich dachte! :lol: :lol: (Bauer Piepenbrink)
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Re: Glyphosat

Beitragvon Thomas Sch. » Mo Apr 25, 2016 11:40

Mal schauen wer Recht hat und wer Recht bekommt....es bleibt lustig :prost: :prost:
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Re: Glyphosat

Beitragvon Todde » Mo Apr 25, 2016 11:52

Thomas Sch. hat geschrieben:Mal schauen wer Recht hat und wer Recht bekommt....es bleibt lustig :prost: :prost:



Auch bei Studienergebnissen aus Langzeitversuchen mit Mäusen

Das BfR hat nicht zu bewerten wie Langzeitstudien ausfallen, in denen Mäusen überhöhte, für den Menschen toxische Mengen an Glyphosat verabreicht werden, es hat die Bewertung für die Lebensmittelsicherheit und das Risiko bei technisch möglichen Aufnahmemengen aussehen, ebenso hat der Zulassungssteller dieses zu bewerten.
Was die mit den Mäusen veranstaltet hat wäre eher ein Fall für den Tierschutz, eine Aussage zum gesundheitlichen Risiko lässt sich damit jedenfalls nicht treffen.
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Re: Glyphosat

Beitragvon Kyoho » Mo Mai 02, 2016 12:48

neues BUND-Video, denn
Satire darf alles, außer Erdogan!

https://aktion.bund.net/glyphosat-dieses-video-ist-ein-skandal

Das Bayrische Staatsfernsehen und Arte sind ganz auf der Höhe der Zeit

https://www.youtube.com/watch?v=ORdM8p1TaE4

https://www.youtube.com/watch?v=3ivpJx3gkMY

https://www.youtube.com/watch?v=ViC-sKm2D0w

Die Medienmacher aus dem nahen Ausland betreiben auch Verbraucheraufklärung mit Schockvideos

https://www.youtube.com/watch?v=5NOcRQM7cL0

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Re: Glyphosat

Beitragvon oekonom » Mi Mai 04, 2016 4:00

langholzbauer hat geschrieben:Aber mit Glyphos ist es halt einfacher, billiger und leichter ackerbauliche Sünden(egal ob Vorbesitzer oder selbst gemacht) auszugleichen.
Und mal ganz ehrlich; bei den aktuellen Agrarpreisen kann kaum jemand eine verqueckte Ackerfläche ohne G... wirtschaftlich sanieren.

Die "Sanierung" mit Glyphosat ist die teuerste, da erstens Deine Produkte minderwertig werden und du zweitens die Folgekosten einer Bodenabschreibung mit berücksichtigen musst. In der USA haben zig Bauern ihr Land aufgeben müssen, weil dort wegen Glyphosat-Schäden nichts mehr wächst. Die Felder sehen aus wie Braunkohleabbaugebiete. Eine Sanierung kann Jahre dauern und ist unbezahlbar Im Wort Landwirtschaft steckt das Wort Wirtschaft und das bedeutet Erhalten und Nutzen und nicht zerstören des Betriebsvermögens.
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Re: Glyphosat

Beitragvon MF 5465 » Mi Mai 04, 2016 6:15

:roll:
Kannst du mir sagen woher du das hast?

:prost:
Sepp
Wenn mir Tetris eines gelehrt hat, dann, dass sich Probleme aufstapeln und Erfolge verschwinden.
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Re: Glyphosat

Beitragvon Todde » Mi Mai 04, 2016 6:32

oekonom hat geschrieben: In der USA haben zig Bauern ihr Land aufgeben müssen, weil dort wegen Glyphosat-Schäden nichts mehr wächst. Die Felder sehen aus wie Braunkohleabbaugebiete.


Zu viel Hetzfrauen gelesen?
So einen Stuss liest man ja selten.
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Re: Glyphosat

Beitragvon Harald » Mi Mai 04, 2016 6:51

Im Tal des Todes findet mittlerweile keinerlei Landwirtschaft mehr statt. Reicht doch als Beweis, oder?
Ich fordere den sofortigen Rücktritt der Bauernverbandspräsidenten Joachim Ruckwied (DBV) und Walter Heidl (BBV).
Beide sind unfähig, die Bauern ihres Verbandes in der Öffentlichkeit zu vertreten.
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Re: Glyphosat

Beitragvon Crazy Horse » Mi Mai 04, 2016 7:37

oekonom hat geschrieben:
langholzbauer hat geschrieben:Aber mit Glyphos ist es halt einfacher, billiger und leichter ackerbauliche Sünden(egal ob Vorbesitzer oder selbst gemacht) auszugleichen.
Und mal ganz ehrlich; bei den aktuellen Agrarpreisen kann kaum jemand eine verqueckte Ackerfläche ohne G... wirtschaftlich sanieren.

Die "Sanierung" mit Glyphosat ist die teuerste, da erstens Deine Produkte minderwertig werden und du zweitens die Folgekosten einer Bodenabschreibung mit berücksichtigen musst. In der USA haben zig Bauern ihr Land aufgeben müssen, weil dort wegen Glyphosat-Schäden nichts mehr wächst. Die Felder sehen aus wie Braunkohleabbaugebiete. Eine Sanierung kann Jahre dauern und ist unbezahlbar Im Wort Landwirtschaft steckt das Wort Wirtschaft und das bedeutet Erhalten und Nutzen und nicht zerstören des Betriebsvermögens.



Du laberst einen Bullshit daher, dass man sich echt fragt, wes Geistes Kind Du bist, Du Superökonom!

Ich praktiziere ja seit Jahren schon Mulchsaat mit reduzierter Bodenbearbeitung, um das Bodenleben und den Bodenwasserhaushalt zu schonen. Das geht, sofern das Ausfallgetreide bzw. der Ausfallraps für eine mechanische Bekämpfung schon zu groß sein sollte, natürlich nur mit dem Einsatz von Glyphosat. Nur so kann ich sicher sein, dass ich keinen lästigen Durchwuchs habe, den ich teuer chemisch und nicht immer kulturverträglich bekämpfen muss.
Und ich kann Dir versichern, dass es bei mir nur so wimmelt vor Krähen, wenn ich vor der Saat den Boden nochmal aufziehe. Und auch die Wildschweine suchen bevorzugt meine Flächen auf, wenn sie auf Nahrungsuche sind (sehr zu meinem Leidwesen). Die suchen natürlich tierisches Eiweiß (Würmer, Raupen, Maden) und stören sich dabei keineswegs am "glyphosatverseuchten Boden", der Deiner Meinung nach abgetragen werden müsste, weil dort eh nichts mehr wächst.

In den USA (oder Australien) findet auf den großen Flächen kaum noch eine Bodenbearbeitung statt, weil diese zu zeit- und kostenaufwändig wäre und durch Winderosion viel fruchtbarer verloren ginge. Auch die mittleren Niederschläge sind - je weiter man nach Westen kommt - deutlich geringer als bei uns. Da muss man mit den Bodenwasservorräten sparsam umgehen und darf nicht mehr feuchten Boden hochholen, als es unbedingt erforderlich ist.
Aber eine Direktsaat funktioniert natürlich nur mit der entsprechenden Technik und dem Einsatz von Glyphosat. Die bodenschonende Direktsaat ist mit Sicherheit die nachhaltigste Form der Bewirtschaftung, die auch unter erschwerten Bedingungen (zunehmende Trockenheit) noch funktioniert.

Das Gegenstück dazu ist der biologische Landbau ohne chemischen Pflanzenschutz mit allerdings einer sehr viel intensiveren Bodenbearbeitung zur Unkrautregulierung. Und hier zeigt sich seit Jahren ein Rückgang der Produktivität, weil durch die intensive Bodenbearbeitung einfach mehr Humus abgebaut wird als man dem Boden über die wenigen Erntereste wieder zuführen kann. Insofern ist es auch nicht verwunderlich, dass die Vergleichserträge im biologischen Landbau gegenüber konventionell wirtschaftenden Betrieben immer weiter zurückfallen.

http://www.topagrar.com/news/Home-top-N ... 51353.html

Wenn ich aber mehr als das Doppelte an Fläche und wahrscheinlich das Dreifache an Treibstoff brauche, um die gleichen Erträge zu erwirtschaften und ohne hohe Erzeugerpreise (basieren ja nur auf der Illusion des Verbrauchers, dass Bioprodukte gesünder und der Bioanbau nachhaltiger ist) und ebenso hohe Subventionen nicht überleben kann, dann frage ich mich ernsthaft, ob das wirklich eine Alternative ist.

Wir müssen diese Frage stellen, weil das blattaktive Glyphosat eigentlich eines der harmlosesten und umweltverträglichsten Herbizide ist, das sich im Boden schnell abbaut. Bodenherbizide wie Isoproturon, Terbuthylazin, Aclonifen, Pendimethalin, Flufenacet oder Metazachlor sind da sicher kritischer zu sehen. Aber diese Mittel für den Vor- bzw. frühen Nachauflauf sind natürlich für einige Kulturen unentbehrlich und stehen deshalb nicht zur Disposition, sind aber auch nicht so bekannt wie das Glyphosat, mit dem jeder Depp in seinem Garten rumhantieren darf.
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Re: Glyphosat

Beitragvon borger » Mi Mai 04, 2016 8:30

oekonom hat geschrieben:Im Wort Landwirtschaft steckt das Wort Wirtschaft und das bedeutet Erhalten und Nutzen und nicht zerstören des Betriebsvermögens.

Und da ist einigen ganz besonders Skrupellosen ist da jedes Mittel recht:

oekonom hat geschrieben:Ich verkaufe Ballen ca. 18 KG für 2,- €. Wenn die Jakobskreuzkrautfrei sein sollen 3,- €. Bei uns in der Genossenschaft Heu 5,30 € und Stroh 3,80 €. Wers zahlt. :roll:

post325228.html#p325228

Sprossenmörder und JKK-Vermehrer sind die größte Gefahr für die Menschheit.
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Re: Glyphosat

Beitragvon Todde » Mi Mai 04, 2016 8:52

borger hat geschrieben:
oekonom hat geschrieben:Ich verkaufe Ballen ca. 18 KG für 2,- €. Wenn die Jakobskreuzkrautfrei sein sollen 3,- €. Bei uns in der Genossenschaft Heu 5,30 € und Stroh 3,80 €. Wers zahlt. :roll:

post325228.html#p325228

Sprossenmörder und JKK-Vermehrer sind die größte Gefahr für die Menschheit.


Der verkauft bewusst giftiges Heu?
wtf
Und wenn die Viecher dann verrecken liegt es am Glyphosat :roll:
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Re: Glyphosat

Beitragvon Mad » Mi Mai 04, 2016 21:59

So ist es bei den Ökofaschisten.

Über Glyphosat empören aber selber hochgiftiges Heu verkaufen. :roll:
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Kreuzschiene hat geschrieben:Wenn es bei Raps in Richtung 7 Tonnen Ertrag geht, ist Lager meist nicht zu vermeiden. Ich spreche da leider aus Erfahrung.
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Re: Glyphosat

Beitragvon marius » Mi Mai 04, 2016 22:12

Ihr redet immer nur von Glyphosat, wisst ihr eigentlich nicht das da noch wesentlich mehr drinsteckt ? Beistoffe - Netzmittel z.b. wie Tallowamine. Einige Wissenschaftler stufen auch die als sehr gefährlich ein.
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Re: Glyphosat

Beitragvon Todde » Mi Mai 04, 2016 22:16

marius hat geschrieben:Ihr redet immer nur von Glyphosat, wisst ihr eigentlich nicht das da noch wesentlich mehr drinsteckt ? Beistoffe - Netzmittel z.b. wie Tallowamine. Einige Wissenschaftler stufen auch die als sehr gefährlich ein.


Wer nutzt bitte noch Tallowaminhaltiges Glyphosat, gibt es das überhaupt noch in Deutschland zu kaufen?
Und die Netzmittel sind die gleichen, wie in der flüssigen Handseife, Shampoo, Duschgel, Spüli etc.
Was willst Du hier verbreiten? Netzfrauen Dummheiten, Greenpeace Weisheiten? Lächerlich.
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