Aktuelle Zeit: Fr Feb 13, 2026 8:56

Thomas Sch. hat geschrieben:Mal schauen wer Recht hat und wer Recht bekommt....es bleibt lustig![]()
langholzbauer hat geschrieben:Aber mit Glyphos ist es halt einfacher, billiger und leichter ackerbauliche Sünden(egal ob Vorbesitzer oder selbst gemacht) auszugleichen.
Und mal ganz ehrlich; bei den aktuellen Agrarpreisen kann kaum jemand eine verqueckte Ackerfläche ohne G... wirtschaftlich sanieren.

oekonom hat geschrieben: In der USA haben zig Bauern ihr Land aufgeben müssen, weil dort wegen Glyphosat-Schäden nichts mehr wächst. Die Felder sehen aus wie Braunkohleabbaugebiete.
oekonom hat geschrieben:langholzbauer hat geschrieben:Aber mit Glyphos ist es halt einfacher, billiger und leichter ackerbauliche Sünden(egal ob Vorbesitzer oder selbst gemacht) auszugleichen.
Und mal ganz ehrlich; bei den aktuellen Agrarpreisen kann kaum jemand eine verqueckte Ackerfläche ohne G... wirtschaftlich sanieren.
Die "Sanierung" mit Glyphosat ist die teuerste, da erstens Deine Produkte minderwertig werden und du zweitens die Folgekosten einer Bodenabschreibung mit berücksichtigen musst. In der USA haben zig Bauern ihr Land aufgeben müssen, weil dort wegen Glyphosat-Schäden nichts mehr wächst. Die Felder sehen aus wie Braunkohleabbaugebiete. Eine Sanierung kann Jahre dauern und ist unbezahlbar Im Wort Landwirtschaft steckt das Wort Wirtschaft und das bedeutet Erhalten und Nutzen und nicht zerstören des Betriebsvermögens.
oekonom hat geschrieben:Im Wort Landwirtschaft steckt das Wort Wirtschaft und das bedeutet Erhalten und Nutzen und nicht zerstören des Betriebsvermögens.
oekonom hat geschrieben:Ich verkaufe Ballen ca. 18 KG für 2,- €. Wenn die Jakobskreuzkrautfrei sein sollen 3,- €. Bei uns in der Genossenschaft Heu 5,30 € und Stroh 3,80 €. Wers zahlt.
borger hat geschrieben:oekonom hat geschrieben:Ich verkaufe Ballen ca. 18 KG für 2,- €. Wenn die Jakobskreuzkrautfrei sein sollen 3,- €. Bei uns in der Genossenschaft Heu 5,30 € und Stroh 3,80 €. Wers zahlt.
post325228.html#p325228
Sprossenmörder und JKK-Vermehrer sind die größte Gefahr für die Menschheit.

Kreuzschiene hat geschrieben:Wenn es bei Raps in Richtung 7 Tonnen Ertrag geht, ist Lager meist nicht zu vermeiden. Ich spreche da leider aus Erfahrung.
marius hat geschrieben:Ihr redet immer nur von Glyphosat, wisst ihr eigentlich nicht das da noch wesentlich mehr drinsteckt ? Beistoffe - Netzmittel z.b. wie Tallowamine. Einige Wissenschaftler stufen auch die als sehr gefährlich ein.
Mitglieder: 2810, 7.80, Bing [Bot], Google [Bot], lukaß, Martin229, Steyrer8055