Das sollst Du den Weltenrettern erzählen, die können sich doch darum kümmern ohne Glyphosat.
Ich dachte, wenn man auf Glyphosat verzichtet, dann kommt wer vom BUND, Nabu oder Greenpeace freiwillig raus und macht das per Hand.
Aktuelle Zeit: Do Feb 12, 2026 7:35
noV_netniH hat geschrieben:Aber davon ab: sei froh, dass es BUND, Greenpeace usw. gibt. Wenn da auch mal einer einen Schritt zu weit geht, die 10.000 davor waren genau richtig.
bauer hans hat geschrieben:gestern einen kommentar in der NW gelesen und einen kurzen leserbrief dazu verfasst.
tenor: glyphosat ist so billig,dass nix mehr damit zu verdienen ist....
postwendend kam antwort,dass das ja ein sehr interessanter aspekt wäre,von dem sie das erste mal hören.....leserbrief wird veröffentlicht.
(die NW gehört der SPD mehrheitlich)
bauer hans hat geschrieben:bauer hans hat geschrieben:gestern einen kommentar in der NW gelesen und einen kurzen leserbrief dazu verfasst.
tenor: glyphosat ist so billig,dass nix mehr damit zu verdienen ist....
postwendend kam antwort,dass das ja ein sehr interessanter aspekt wäre,von dem sie das erste mal hören.....leserbrief wird veröffentlicht.
(die NW gehört der SPD mehrheitlich)
leserbrief wird nicht veröffentlicht,weil ich eine tatsache behaupte,so die meinung der redaktion,leserbriefe dürfen nur die meinung des schreibers wieder geben![]()
Thomas Sch. hat geschrieben:An alle die ohne Glyphosat nicht mehr Landwirt sein wollen: Ich pachte eure Flächen,ich kann ohne Chemie.und bekomme sogar noch mehr Geld vom Staat![]()
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Die Unterschiede in der Bewertung durch IARC und BfR lassen sich jedoch auch formal erklären: Beide Institutionen haben unterschiedliche Aufträge. Die IARC will herausfinden, welche Stoffe prinzipiell Krebs auslösen können. Die Experten berücksichtigen dabei allerdings nicht, wie stark ein Mensch der untersuchten Substanz jeweils ausgesetzt ist. Weil diese Expositionsabschätzung fehlt, verrät die IARC-Einstufung nicht, wie wahrscheinlich man Krebs bekommt.
Das hingegen wäre eine Risikobewertung wie sie unter das Mandat des BfR fällt. Und die sagt eben: kein bekanntes Krebsrisiko - bei bestimmungsgemäßem Gebrauch. In dieser Einschränkung könnte die Erklärung für die bislang bekannten Verdachtsfälle liegen, in denen Glyphosat Krebs ausgelöst haben könnte. In manchen Ländern werden Felder aus Flugzeugen mit Pestiziden beregnet - dann kann der Wind große Mengen Gift in nahe gelegene Dörfer wehen.
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Alkohol und Sonnenlicht - gefährlicher als Pestizide?
In der Glyphosat-Bewertung steht die Meinung der WHOKrebsagentur („vermutlich krebserregend“) im Gegensatz zu der der anderen wissenschaftlichen Gremien, die sich bislang mit dem Pflanzengift befasst haben und die keine Gefahr sehen. Das mag damit zu tun haben, dass die WHO- Experten eine Substanz grundsätzlich einschätzen. Dabei geht es nicht darum, wie wahrscheinlich ein Krebsrisiko in der Realität tatsächlich ist. So hat die WHO- Krebsagentur Alkohol und Sonnenlicht als „krebserregend für den Menschen“ bezeichnet und damit oberhalb von Glyphosat in die höchste Risikokategorie 1 eingestuft. Trotzdem bekommt nicht jeder Krebs, der mal ein Bier trinkt oder ein Sonnenbad nimmt. Und selbst die Grünen wollen weder Alkohol noch Sonnenschein „aus dem Verkehr ziehen“, obwohl die Logik es nahelegen würde.
Kein Krebsrisiko bei bestimmungsgemäßem Gebrauch, lautet dagegen das Urteil des Bundesinstituts für Risikobewertung in Berlin. Es ist mit der Neubewertung von Glyphosat in der EU beauftragt. Das bedeutet: Ein Risiko mag theoretisch denkbar sein (so sieht es die WHO-Agentur), aber in der Praxis besteht es nicht. Jetzt muss sich nur noch die Vernunft durchsetzen.
Thomas Sch. hat geschrieben:An alle die ohne Glyphosat nicht mehr Landwirt sein wollen: Ich pachte eure Flächen,ich kann ohne Chemie.und bekomme sogar noch mehr Geld vom Staat![]()
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Es gibt genügend Biobauern die gut ernten und noch besser Geld bekommen Demeter Dinkel ist das beste Beispiel.Für freie Konviware 14 euro und Demeter üüüüüüüber 60 euro.Da kann ich gerne nur die Halbe Menge Einfahren.
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