Demeter bräuchte mehr als 60 Euro, damit dem Bauern das Selbe bleibt. In einem kg Demeter-Dinkel steckt nicht nur das Fünffache an Arbeitszeit, sondern dazu noch ein zigfaches Mehr an Sprit. Diese Verschwendungssucht müsste für 100 Euro vermarktet werden, um am Ende an der gleichen Stelle zu sein.
Das dicke Ende für die Umwelt kommt aber erst hinterher. Die ineffiziente Vermarktung und Logistik, und die überüberdurchschnittlich saufenden, fetten Kisten der Ökokonsumenten, und deren Einkäufe in Kleinstmengen in kurzen Intervallen.

