heico hat geschrieben: ...Nützliches zu der Diskussion beitragen kannst?
Fakt ist, dass wenn ganz normale konventionelle Rohstoffe verwendet würden, die Gefahr weitaus geringer wäre. Das wird wohl niemand bestreiten, oder?
Aktuelle Zeit: Do Feb 12, 2026 21:00
heico hat geschrieben: ...Nützliches zu der Diskussion beitragen kannst?
Todde hat geschrieben:StephanB hat geschrieben:Todde hat geschrieben:Und da drückt man bei der Bio-Lobby beide Augen zu.
Studien? Links?
Wer würde zur Aufklärung da Gelder für Studien bekommen?
Es reicht ein Blick in die Lebensmitteldatenbanken.
Todde hat geschrieben:Glyphosat in der Muttermilch? Glyphosat im Urin?
In der Muttermilch? Anscheinend lebst Du in einer Scheinwelt.
Es gibt eine einzige Studie mit einem akkreditierten Verfahren bei 500 stillenden Müttern und genau 0% hatten Glyphosat in der Muttermilch.
Das die Grünen Waschmittel nachgewiesen haben und als Glyphosat ausgeben, ist deren Problem.
Todde hat geschrieben:Das Zeug hat in unserem Körper nichts zu suchen! Egal wie es dahin kam und wie lange das gedauert hat!
Daher wir es über den Urin ausgeschieden, tolle Sache der Körper.
Glyphosat – eine Spurensuche
Erschienen in Ausgabe 10/2014 von Schrot & Korn
...
Im Urin des kranken Bauern Kuder stellte die Leipziger Professorin Monika Krüger 2,29 Mikrogramm
Glyphosat pro Liter fest. Das ist weitaus mehr als der Trinkwasser-Grenzwert für das Agrogift, der 0,1
Mikrogramm pro Liter beträgt. Wie viel Gift der Landwirt im Körper hat, darüber sagt der Wert indes
nicht viel aus, denn mit Trinken lässt er sich „verdünnen“. Zudem scheiden erkrankte Menschen oder Tiere
weniger Gift aus, wenn ihre Nieren bereits geschädigt sind.
Todde hat geschrieben:Was haben Untersuchungen von deutschen Weinen auf Kupfersulfatrückstände mit Südamerika zu tun?
Was haben Rückstandsüberschreitungen mit Kupfersulfat im Wein zu suchen?
Todde hat geschrieben:Ich denken da haben die Behörden wichtigeres zu tun, immerhin mussten erst Chargen Biowein wegen gesundheitsschädlichem aber natürlichem Kupfer aus dem Handel, es bestanden reale Gesundheitsgefahren...
Wenn Deine Bildung aus der Youtube-Universität kommt, dann wundern mich Deine Beiträge jetzt nicht mehr.

Was hat Gentechnik mit Glyphosat zu tun?
Nichts, sind 2 paar Schuhe.
StephanB hat geschrieben:
Ich hatte mich auf die Netzfrauen verlassen. Das war ein Fehler von mir. Es gibt anscheinend wirklich ein Problem mit dem Nachweis von Glyphosat im Milch, zumindestens mit den üblichen Tests.

Kreuzschiene hat geschrieben:Wenn es bei Raps in Richtung 7 Tonnen Ertrag geht, ist Lager meist nicht zu vermeiden. Ich spreche da leider aus Erfahrung.
Welfenprinz hat geschrieben: Netzfrauen
StephanB hat geschrieben:Du erhebst Vorwürfe, also bitte Butter bei die Fische: Stichwort, Thema irgendwas, aber nicht so ein allgemeiner Hinweis auf Lebensmitteldatenbanken.
Ich hatte mich auf die Netzfrauen verlassen. Das war ein Fehler von mir.
Todde hat geschrieben:Das Zeug hat in unserem Körper nichts zu suchen! Egal wie es dahin kam und wie lange das gedauert hat!
Daher wir es über den Urin ausgeschieden, tolle Sache der Körper.
Glyphosat – eine Spurensuche
Erschienen in Ausgabe 10/2014 von Schrot & Korn
...
Im Urin des kranken Bauern Kuder stellte die Leipziger Professorin Monika Krüger
schadet dem Boden, den Pflanzen, den Tieren, den Mikroorganismen, dem Menschen und es kostet genau wie andere "Hilfsmittelchen" immer mehr.
Du weißt so gut Bescheid über all die Gentechnik-Sorten. Wie wäre es wenn Du Dich in Deiner Freizeit mal lieber mit Biolandwirtschaft beschäftigen würdest?
[/quote]Da kann man Geld, Zeit und Energie sparen und hat dann auch noch gesündere Produkte hinterher.
Mad hat geschrieben:Wo ist der Beweis, dass GMO gesundheitsschädlich sind? Ich hätte gerne mal medizinische Belege dafür.
todde hat geschrieben:Ich denke bei dem Namen können wir aufhören, die steht nun wirklich allein mit ihrer Meinung da,
außer vielleicht mich Schweinebauer Yps und Doku-Soapler Rummel.
StephanB hat geschrieben:
Es kommt darauf an was man glauben will. Man kann den Leuten glauben, die sagen, dass Glyphosat schädigend, gesundheitsschädlich bzw. tödlich für Mikroorganismen, den Boden, die Tiere und Insekten oder auch für den Menschen ist. Oder man glaubt den Lobbyisten, die sagen, dass Glyphosat, wenn man es vorschriftsgemäß anwendet, völlig harmlos ist. Diese Lobbyisten bekommen garantiert kein Geld dafür, dass sie Glyphosat harmlos machen, gell?

Kreuzschiene hat geschrieben:Wenn es bei Raps in Richtung 7 Tonnen Ertrag geht, ist Lager meist nicht zu vermeiden. Ich spreche da leider aus Erfahrung.

Glyphosat – eine Spurensuche
Erschienen in Ausgabe 10/2014 von Schrot & Korn
...
Im Urin des kranken Bauern Kuder stellte die Leipziger Professorin Monika Krüger 2,29 Mikrogramm
Glyphosat pro Liter fest. Das ist weitaus mehr als der Trinkwasser-Grenzwert für das Agrogift, der 0,1
Mikrogramm pro Liter beträgt.
StephanB hat geschrieben:Die seit Jahrhunderten übliche Praxis mit den Getreidefeldern, die reif sind bis Juni, Juli dann abgeerntet und neu gesät werden, entspricht dem Abschalten einer PV-Anlage, quasi von Mitte Juni bis Mitte August, mehr oder weniger zum Zeitpunkt der höchsten Sonneinstrahlung.
Bei PV-Anlagen ist niemand so doof das zu machen, aber in der Landwirtschaft ist das gute fachliche Praxis.
.
StephanB hat geschrieben:Ich persönlich glaube einem Schweinezüchter, der mehrere tausend Schweine hält, dass dieser abschätzen kann, bei eigenen Versuchen, ob und wie seine Schweine durch Futter vergiftet werden. Aber vielleicht ist das ja wirklich so, dass Landwirte nur vom Trekker fahren und vom Melken wirklich Ahnung haben.![]()
Rohana hat geschrieben:StephanB hat geschrieben:Ich persönlich glaube einem Schweinezüchter, der mehrere tausend Schweine hält, dass dieser abschätzen kann, bei eigenen Versuchen, ob und wie seine Schweine durch Futter vergiftet werden. Aber vielleicht ist das ja wirklich so, dass Landwirte nur vom Trekker fahren und vom Melken wirklich Ahnung haben.![]()
So ein Schweinezüchter wie der der meint dass er mehr Missbildungen bei Ferkeln hat weil er GVO-Soja füttert, aber dabei sämtliche wahrscheinlichen und RELEVANTEN Faktoren wie Genetik und ähnliches ausser Acht lässt? Wenn bei deinem Schweinebauer relevante Vergiftung seiner Schweine nachweisbar wäre, wärs schon längst publik. GMOs und Glyphosat gibt es nicht erst seit gestern.
Du kannst gern glauben was du willst und dein Schweinebauer auch, Beweise sind solche die wissenschaftlich haltbar sind und Glaube gehört da nicht zu. Ausserdem wärs schön wenn manche Leute mal den Unterschied zwischen Korrelation (A und B treten gleichzeitig auf) und kausaler Beziehung (A beeinflusst B) kapieren. Nicht alles, was korreliert, ist kausal verknüpft!!![]()
Hab ich mich eigentlich schon über diese Gutmenschensprache aus dem zitierten Artikel und bei StephanB aufgeregt? (Ich hasse das Wort Gutmenschen, dient hier rein der Verdeutlichung) Jedes Mal, dass Glyphosat als "Gift" bezeichnet wird, wird es im Kopf des Lesers negativ konnotiert. Agrogift, Bodengift, Pestizid (das gibts im Deutschen nicht, ist eine Entlehnung aus dem Englischen, korrekt wäre Pflanzenschutzmittel oder Herbizid)... wie wärs wenn wir von Medikamenten als "Menschengift" sprechen? Eine 100 Mal gehörte Lüge wird eher geglaubt als die einmalige Wahrheit.

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