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Glyphosat

Hier ist Platz für alles was auf dem Acker wächst ;-).
Thema gesperrt
2015 Beiträge • Seite 47 von 135 • 1 ... 44, 45, 46, 47, 48, 49, 50 ... 135

Re: Glyphosat

Beitragvon Ulikum » So Dez 13, 2015 20:23

Raider hat geschrieben:...........................
In der Diskussion gibt es wenn man wirklich seriös die wissenschaftlich fundierten Studien verfolgt genau zwei Fakten:

1. Der Wirkstoff Glyphosat ist mit allen derzeit verfügbaren wissenschaftlichen Methoden NICHT krebserregend
..................



:mrgreen:

Wirklich?

ich schließe mich da lieber dem Urteil der Efsa an, das da lautet "wahrscheinlich nicht krebserzeugend"

Nun zur IARC bezüglich der Beurteilung von Glyphosat.
hier lautet die bis heute offizielle Beurteilung "wahrscheinlich Krebserregend"
und dem ganzen nicht genug, wurde rohes Fleisch ebenfalls als wahrscheinlich krebserregend eingestuft.
Nun wird man Fleisch und den Verzehr von Fleich oder Fleischprodukten nicht verbieten weil diese Einstufung erst einmal nichts über die Wahrscheinlichkeit gesagt, mit der die Krankheit tatsächlich eintreten kann.
Überträgt man das jetzt auf Glyphosat könnte man meinen mit neuen geringeren Grenzwerten und besser regulierten Einsatz um die Rückstände in Nahrungsmitteln zu minimieren könnte man das ganze Problem elegant lösen. Leider gibt es in Europa eine EU Verordnung 1107/2009 und eine Verordnung mit der Nummer 1272/2008 und genau hier liegt das Problem oder der kleine aber feine Unterschied.
Fleisch ist kein Pflanzenschutzmittel.
Spannend wird sein wie man das ganze politisch in Bezug auf das anstehende Freihandelsabkommen (TTIP) lösen wird.
Für das, was ich schreibe bin Ich verantwortlich.!
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Re: Glyphosat

Beitragvon Todde » Mo Dez 14, 2015 7:28

StephanB hat geschrieben:Wenn ich hier so die Kommentare von Mad, Holmer 91, Welfenprinz, borger, Raider oder Todde lese, wundert mich nicht warum Firmen wie Bayer, Pioneer, BASF, Monsanto, K+S oder Syngenta sehr gute Geschäfte in Deutschland machen, aber gleichzeitig die landwirtschaftlichen Böden vom Humusgehalt her inzwischen Steppen gleichen.


Anscheinend bist Du nicht im geringsten fähig Zusammenhänge, Entwicklungen oder Naturwissenschaften zu verstehen.
Warum kann man eigentlich heute auf den ehemaligen Steppen (Heideböden) in Deutschland wunderbar Landwirtschaft betreiben und einige Betriebe schaffen darauf die 10to Weizen?

Es gibt Filme und Filme. Man kann sich Hollywoodstreifen reinziehen oder Filme mit Leuten, die Ahnung von den Dingen haben, von denen sie reden.


Keine Ahnung, aber davon zu viel?
Dein Geseusel hier wurde schon mehrmals durchgekaut, falls Du des Lesens mächtig bist, dann bekommst Du auf deine Utube-Unibeiträge schon einige Antworten und ja, auch diese Antworten werden Dir wieder nicht passen.

Komisch dass niemand auf die Argumente des Bodenforschers Professor Günter Neumann eingegangen ist, dessen Aussage aus dem Film über Glyphosat ich zitiert habe.

Hast Du denn den ganzen Zusammenhang von ihm gelesen oder nur den Zusammenschnitt im Film?
Mit Bildern kann man den einfachen Menschen seit Jahrtausenden beeinflussen, funktioniert bei den Ungebildeten bist heute wunderbar.
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Re: Glyphosat

Beitragvon Harald » Mo Dez 14, 2015 10:07

NobbyNobbs hat geschrieben:Dass ihr mit so einem immer noch diskutiert. Ich höre den Ideologen und Panikmachern gar nicht mehr zu.

Ich vermisse Früdolin. StephanB ist einfach kein gleichwertiger Ersatz. Bild
Ich fordere den sofortigen Rücktritt der Bauernverbandspräsidenten Joachim Ruckwied (DBV) und Walter Heidl (BBV).
Beide sind unfähig, die Bauern ihres Verbandes in der Öffentlichkeit zu vertreten.
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Re: Glyphosat

Beitragvon borger » Mo Dez 14, 2015 11:19

Harald hat geschrieben:Ich vermisse Früdolin. StephanB ist einfach kein gleichwertiger Ersatz.

fridolin.jpeg
fridolin.jpeg (12.19 KiB) 998-mal betrachtet

Der gefürchtete Oberseewebel, dessen Name hier im Forum bis heute nicht genannt werden darf, bändigt einen aufmüpfigen Matrosen in der Marineunteroffiziersschule Plön:
http://www.bordhunde.de/html/bordhunde36_fridolin.html
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Re: Glyphosat

Beitragvon Ulikum » Mo Dez 14, 2015 11:26

:mrgreen:

Steppenböden war wohl nicht ganz der richtige Vergleich.
Es gibt Steppenböden da finden wir Humusgehalte bis zu 16%, ein Wert von dem wir in der Landwirtschaft (Ackerbau) nur träumen können.
Die Werte in Deutschland Ackerbau Durchschnitt (1,8 bis 2,5 % ) wobei man davon ausgeht das ca 40% der Böden (Ackerland) mitlerweile Werte unter 1,8% Humusgehalt aufweisen.

In der intensiv Landwirtschaft von heute kann ein direkter Zusammenhang von Ertrag und Humusgehlat nicht mehr dargestellt werden da beim Ertrag zuviel Faktoren eine Rolle spielen. Auch kann man fehlenden Humus durch den Verbrauch von "Energie" ausgleichen und somit die Erträge steigern.
Höhere Humusgehalte in Ackerböden führen heute langfristig zur stabileren Erträgen da diese Böden Unbillen des Wetters besser abpuffern können.
Leider müssen wir davon ausgehen das auch auf diesen als Beispiel herangezogenen Heideböden ein Humusabbau statt findet.
Die höchsten Getreideerträge lassen sich auf Watte im Labor unter sterilen Bedingungen realisieren.
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Re: Glyphosat

Beitragvon Welfenprinz » Mo Dez 14, 2015 12:48

Ich weiss ehrlich gesagt nicht, ob ich als Ackerbauer von 16 % Humus träumen soll. Da gibts dann wohl Probleme, die wir uns jetzt gar nicht ausmalen können.

Hier wird viel Birne mit Apfel verglichen.
Norden, Süden, Westen, Osten, schöne Welt, doch voller Pfosten.
Pfosten, die die Zäune halten, Zäune, die die Menschen spalten.
Hoffnung bleibt, dass diese Pfosten eines Tages mal verrosten.
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Re: Glyphosat

Beitragvon LUV » Mo Dez 14, 2015 13:05

http://www.bgr.bund.de/DE/Themen/Boden/ ... onFile&v=3

Sollte die Karte stimmen, was ich mal voraussetze, dann ist die Abgrenzung eindeutig, Dädäerr komlpett unter 2%????? Wie das?
Du bist wirklich dämlicher als ich dachte! :lol: :lol: (Bauer Piepenbrink)
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Re: Glyphosat

Beitragvon Todde » Mo Dez 14, 2015 13:59

LUV hat geschrieben:http://www.bgr.bund.de/DE/Themen/Boden/Produkte/Karten/Downloads/karte_gehalte_organischer_substanz_oberboden.pdf;jsessionid=BEB50EBBF25C436C7F2B012929A377C7.1_cid284?__blob=publicationFile&v=3

Sollte die Karte stimmen, was ich mal voraussetze, dann ist die Abgrenzung eindeutig, Dädäerr komlpett unter 2%????? Wie das?


Was haben die in 50 Jahren DDR mit dem Boden veranstaltet?
Zu viel Bodenbearbeitung, zu wenig Stickstoff?
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Re: Glyphosat

Beitragvon Ulikum » Mo Dez 14, 2015 17:31

:mrgreen:

Hohe Prozentzahlen an Humus würde ich wenn als Herausforderung ansehen nicht als Problem.
Gleiches gilt sollte ein Glyphosatverbot ausgesprochen werden, dann ergibt sich eine Herausforderung die ein reger Verstand in der Lage sein sollte zu meistern.
Einen Vergleich habe ich nicht angestellt, schon gar nicht Äpfel und Birnen mit einander verglichen.

Ob die Karte stimmt ? relativ gesehen bestimmt,
Die Erhebung der Daten in Verbindung mit der Menge der erhobenen Daten, der dann folgenden Aufarbeitung lässt nur eine unscharfe Fokussierung des Abbildes erwarten.
Absolute Zahlen könnte/würde ich aus dieser Karte und der Art der Erhebung der Daten nicht ableiten.

Bezüglich unserer ostdeutschen Bundesländer,
Ich gehe mal davon aus das wenn wir eine Unterscheidung nach Acker und Grünlandflächen in Westdeutschland vornehmen könnten ähnliches zu Gesicht bekommen würden.
Zuletzt geändert von Ulikum am Mo Dez 14, 2015 18:13, insgesamt 1-mal geändert.
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Re: Glyphosat

Beitragvon Welfenprinz » Mo Dez 14, 2015 17:39

Ulikum hat geschrieben::mrgreen:

Hohe Prozentzahlen an Humus würde ich wenn als Herausforderung ansehen nicht als Problem.


Okay, akzeptiert. :)
Extreme sind nie gut. Kalkböden mit pH > 7 sollen ja auch kein Traum sein.
Gleiches gilt sollte ein Glyphosatverbot ausgesprochen werden, dann ergibt sich eine Herausforderung die ein reger Verstand in der Lage sein sollte zu meistern.


Yupp :)

Einen Vergleich habe ich nicht angestellt, schon gar nicht Äpfel und Birnen mit einander verglichen.

Du nicht, nur drauf eingegangen.
Prärie, Humus.
Die nordamerikanische Landwirtschaft ist anders und hatte ihre speziellen Probleme, die zu dieser wundersamen Entdeckung des "organic agriculture" geführt haben. Das nüchtern betrachtet nichts anderes ist als das was in Europa seit 160 Jahren, seit Liebig und vThaer gemacht wird. Winterung, Sommerung, Zwischenfrucht, ......... für uns alles selbstverständlich , für den US Farmer des cornbelts nach 100 jahren extensiven Wirtschaftens ein Ding vom andern Stern.
Norden, Süden, Westen, Osten, schöne Welt, doch voller Pfosten.
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Re: Glyphosat

Beitragvon Ulikum » Mo Dez 14, 2015 18:00

Welfenprinz hat geschrieben:
Du nicht, nur drauf eingegangen.
Prärie, Humus.
Die nordamerikanische Landwirtschaft ist anders und hatte ihre speziellen Probleme, die zu dieser wundersamen Entdeckung des "organic agriculture" geführt haben. Das nüchtern betrachtet nichts anderes ist als das was in Europa seit 160 Jahren, seit Liebig und vThaer gemacht wird. Winterung, Sommerung, Zwischenfrucht, ......... für uns alles selbstverständlich , für den US Farmer des cornbelts nach 100 jahren extensiven Wirtschaftens ein Ding vom andern Stern.


:mrgreen:

Oh wie ich das hasse,
ich habe mich bei meinem Beitrag auf folgendes bezogen,
Anscheinend bist Du nicht im geringsten fähig Zusammenhänge, Entwicklungen oder Naturwissenschaften zu verstehen.
Warum kann man eigentlich heute auf den ehemaligen Steppen (Heideböden) in Deutschland wunderbar Landwirtschaft betreiben und einige Betriebe schaffen darauf die 10to Weizen?


nicht auf einen You Tube Beitrag aus North Dakota und schon gar nicht auf Gabe Brown.
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Re: Glyphosat

Beitragvon Welfenprinz » Mo Dez 14, 2015 18:31

Ja, verzeih.
Da ich ja den ganzen Tag mit melken und Trecker fahren beschäftigt bin und nur bis 3 zählen kann, schaffe ich das einfach nicht hier jedes Detail mit zuverfolgen. :)
Norden, Süden, Westen, Osten, schöne Welt, doch voller Pfosten.
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Re: Glyphosat

Beitragvon Ulikum » Mo Dez 14, 2015 18:33

Welfenprinz hat geschrieben:Ja, verzeih.
Da ich ja den ganzen Tag mit melken und Trecker fahren beschäftigt bin und nur bis 3 zählen kann, schaffe ich das einfach nicht hier jedes Detail mit zuverfolgen. :)


:mrgreen:

man merkt es geht auf Weihnachten zu, 8)
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Re: Glyphosat

Beitragvon Rohana » Mo Dez 14, 2015 18:57

StephanB hat geschrieben:
Rohana hat geschrieben:
StephanB hat geschrieben:
Du kannst gern glauben was du willst und dein Schweinebauer auch, Beweise sind solche die wissenschaftlich haltbar sind und Glaube gehört da nicht zu. Ausserdem wärs schön wenn manche Leute mal den Unterschied zwischen Korrelation (A und B treten gleichzeitig auf) und kausaler Beziehung (A beeinflusst B) kapieren. Nicht alles, was korreliert, ist kausal verknüpft!! .


Dieser einfältige Schweinezüchter aus Dänemark ließ ab einem bestimmten Zeitpunkt sein Futter auf Glyphosat testen (genauer Zeitpunkt wird in einem Film erwähnt). Er stellte u.a. Missbildugen bei seinen Ferkeln fest. Und zwar eine Korrelation zwischen Glyphosatmenge im Futter und Zahl der Missbildungen bei Ferkeln - wohlgemerkt er hat 3000 Schweine. Dann besorgte er glyphosatfreies oder annähernd glyphosatfreies Futter und fütterte damit seine Schweine. Keine Probleme mehr. Dann fütterte er noch einmal glyphosathaltiges Futter und wieder traten Missbildungen auf.

Für mich sieht das nach einer ziemlich starken Korrelation aus (von Kausalität haben weder ich noch die Wissenschaftler was erzählt. Man nennt das Strohmannargument verdreschen. Eine beliebte Ablenkungstechnologie von Desinformanten).


Lieber StephanB, wenn du davon ausgehst dass Glyphosat ursächlich SCHULD an etwas ist, dann ist das eine kausale Verknüpfung! Ansonsten gibts halt ne Korrelation, die lediglich besagt dass zwei Dinge gleichzeitig auftreten. Vielleicht ist die sogar signifikant - vielleicht auch nicht.... :prost:

Zum Link von Hohenstein: Ich kann mir nicht vorstellen dass der Autor dieser Studie fähig ist sich auf das Niveau eines StephanB herabzusenken, nichtmal im Vollsuff.
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Re: Glyphosat

Beitragvon Todde » Mo Dez 14, 2015 21:10

Ulikum hat geschrieben::mrgreen:

Hohe Prozentzahlen an Humus würde ich wenn als Herausforderung ansehen nicht als Problem.
Gleiches gilt sollte ein Glyphosatverbot ausgesprochen werden, dann ergibt sich eine Herausforderung die ein reger Verstand in der Lage sein sollte zu meistern.


Sollte Glyphosat verboten werden, dann ist das das geringste Problem, auf dieser Grundlage werden aber vermutlich auf dem Klageweg 80% aller Wirkstoffen dann der Zulassung entzogen werden können.
Getreideherbizide oder Raps? Wird es dann innerhalb von 5 Jahren nicht mehr geben.

Bezüglich unserer ostdeutschen Bundesländer,
Ich gehe mal davon aus das wenn wir eine Unterscheidung nach Acker und Grünlandflächen in Westdeutschland vornehmen könnten ähnliches zu Gesicht bekommen würden.


Du gehst mal wieder davon aus :roll:
Die Grenze ist bis heute zu sehen, etwas Hirnschmalz wird vielleicht zu einem anderen Ergebnis führen...
Hatte die DDR nicht mehr GVE/ Hektar wie der Westen, mehr Tiefmistställe?

Im Westen sieht man schon, wo mehr Vieh gehalten wird, da sind die Humusgehalte höher, liegt zB in den Marschen auch daran, dass dort Ackerbau lange nicht möglich war.
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